Freundin der Schwiegermutter vom Freund – Teil 04

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Freundin der Schwiegermutter vom Freund – Teil 04Fortsetzung von „Freundin der Schwiegermutter vom Freund – Teil 03“Es war verrückt. Ich sehnte mir sehr den Tag herbei, an dem ich Susanne besuchen würde. Dabei hatten wir uns doch erst gesehen. Noch verrückter ist, dass wir uns eigentlich erst kennen gelernt hatten, und auch überhaupt keine Beziehung anstrebten oder wollten. Weit verrückter war eigentlich die Tatsache, dass wir überhaupt eine Intimität angefangen haben. Noch immer schüttel ich ungläubig den Kopf, wenn ich mir bewusst machte, dass sie eine 68-jährige Frau war, die tatsächlich einen 40-jährigen, nämlich mich, verführt hatte. Ohne es wirklich zu merken, hatte sie mich verführt. Und wie. Allerdings auch ohne, dass sie es geplant oder überhaupt beabsichtigt hatte. Es passierte einfach, und sie war die Mutigere. Worüber ich dann doch sehr froh war. Nun war es endlich soweit. Ich saß im Zug auf dem Weg zu ihr. Während der Fahrt tauchte immer wieder eine gewisse Nervosität auf. Am Abschiedstag erzählte Sie von ihrer Familie, also von ihrem Sohn und ihrer Tochter, Bernd und Sabine. Bernd würde ich nicht sehen, da er im Ausland lebte und arbeitete. Sabine aber wohnt im selben Ort, was hieße, dass ich sie sehr wahrscheinlich wohl auch noch kennen lernen würde. Verrückt fand ich schon, dass Sabine nur sieben Jahre älter war als ich. Eher lernt man ja jemanden in derselben Altersgruppe kennen. Und wenn dann noch Kinder vorhanden sind, sind diese jedenfalls deutlich jünger. Nicht so wie bei mir, wo die Tochter älter war als ich. Es war also schon ein komischer Gedanke zu wissen, dass ich quasi ihre Mutter vögelte. Ein Grinsen machte sich breit, als ich so darüber nachdachte. Dass Sabine mitbekommen würde, dass ihre Mutter und ich sexuell ganz schön aktiv waren, machte mich schon etwas nervös. Doch Susanne meinte nur, dass sie das regeln würde. Nun gut, dachte ich, sie kannte ihre eigene Tochter ja besser als ich. Ich versuchte jetzt nicht mehr nervös zu sein. Gelang mir nicht immer, doch es ging. Der Zug fuhr langsamer und die Durchsage kündigte meinen Zielort an. Jetzt zitterten meine Hände doch noch ein bisschen. In ein paar Minuten würde ich Susanne wiedersehen und ihr gegenüberstehen. Ich wusste noch gar nicht wie wir uns eigentlich begrüßen würden. „Ich mache mir zu viele Gedanken, Mensch.“, schalt ich mich gedanklich. „Es wird schon irgendwie klappen. Das war doch noch nie ein Problem. Was ist denn los, Pete?“, fragte ich mich. Schließlich traf ich vorher schon einige Frauen. Ich erhob mich von meinem Sitz, griff nach meinem Koffer in der Gepäckablage, hievte ihn herunter und stellte mich an die Schlange der anderen, die auch aussteigen wollten. Das Geräusch der öffnenden Türe erschien mir diesmal sehr laut. „Mensch bin ich nervös.“, stellte ich fest und verstand immer noch nicht wieso eigentlich. Was war ich froh, als ich endlich aus dem engen Gang raus konnte. Als ich draußen war, schaute ich mich um und hielt nach Susanne Ausschau. Doch weit und breit war keine Susanne zu sehen. Da ich sie nicht fand, lief ich Richtung Ausgang, als ich sie schon bald sah. Auch sie hielt Ausschau nach mir, doch ich entdeckte sie eher. Mein Hals pochte und meine Hände zitterten. Ich konnte es kaum glauben, dass ich so nervös war. Irgendwie war es ein schönes Gefühl. Nur irritierte es mich.Als wir uns endlich gegenüberstanden, fielen wir uns wie selbstverständlich in die Arme. Man konnte uns sicherlich ansehen, dass wir uns sehr freuten. Als wir uns wieder lösten, schauten wir uns an und Susanne küsste mich. Nicht wie eine Bekannte jemanden zur Begrüßung küsst, oder eine Mutter ihren Sohn küsst, sondern wie eine Frau beziehungsweise Geliebte. Nun, das wollte ich ursprünglich ebenfalls tun und traute mich doch nicht. Wie gesagt, sie war die Mutigere. Ich erwiderte ihren Kuss, der zum Zungenkuss wurde. Dadurch entstand wieder eine gewaltige Beule an meiner Hose. Es war verrückt. Tausend Gedanken schossen mir dabei durch den Kopf. Einer davon war: „Was werden die Leute nur denken?“ Man konnte sie durchaus für meine Mutter halten. Nicht jetzt Oma, was auch noch möglich gewesen wäre, aber auf jeden Fall Mutter. Doch durch die Art wie Susanne damit umging, verflogen diese leisen Bedenken auch wieder. Und aus den Augenwinkeln erkannte ich, dass keiner Notiz von uns nahm. Sie dachten sich tatsächlich nichts dabei. Außer zwei Teenager Mädchen, die zu uns rüber schielten und dabei tuschelten.Sie sah gut aus. Zwar hatte sie wieder ihren Dutt am Hinterkopf, was ihr letztendlich eine gewisse Reife unterstrich, doch ihr leichtes Sommerkleid verschaffte ihr einen modernen Touch. Es gab außerdem ihre Persönlichkeit wieder. Frisch, lebendig und eben modern. Und ein verhältnismäßig gewagteres Dekolleté trug sie. Nicht zu viel, doch konnte man ahnen, dass sie gut was vorzuzeigen hatte. „Na, herzlich Willkommen, mein Lieber.“, begrüßte mich Susanne freudig strahlend. „Komm, mein Auto steht da hinten am Halteverbot.“, was hieß, dass wir uns etwas sputen sollten. Ich musste grinsen, denn das sprach für ihr Wesen. Einen Strafzettel fanden wir keinen vor, trotzdem beeilten wir uns mit dem Wegkommen. Wir benahmen uns fast wie Schulkinder, die Streiche ausheckten. Im Auto fragte sie mich das Übliche. Wie die Fahrt war und auch wie die Woche lief. „Hat Ben denn noch was gesagt, nachdem wir gegangen sind?“, wollte sie wissen? „Nein, er hatte nichts zu uns gesagt oder geschrieben.“ „Es hätte ja sein können, dass er was gesagt hat. Ich bin eben eine neugierige Frau.“, lachte sie laut. „Nun ja, ich gestehe, irgendwie hätte mich das gereizt, dass er was gesagt hätte.“, meinte ich. „Das hätte dich schon irgendwie erregt, oder?“, wollte sie dann wissen. „Ja, genau. Das ist es. Ich wusste nicht wieso, doch das ist emek escort es.“, stellte ich verblüfft fest. Es hätte mich tatsächlich erregt darüber zu reden. Ich sah zu Susanne rüber, wie jemand, der eine neue Erkenntnis hatte, was ich ja letztendlich auch hatte. Und sie schaute mich nur wissend an. „Dir geht es also auch so? Es würde Dich erregen darüber reden zu können?“, wollte ich das jetzt wissen. Sie nickte und meinte: „Ja, das hat schon was. Vor allem, wenn es irgendwie so geheimnisvoll sein muss.“ Sie grinste dabei wie so ein Lausbub, pardon, Lausmädchen, das gerade etwas angestellt hatte. „So, wir sind gleich da. Und Sabine wird wohl auch schon da sein.“, sagte sie. Schnell schaute ich sie an. „Nein, sie weiß nichts. Ich habe ihr gesagt, dass du ein guter Freund bist, den ich bei meiner Freundin kennen gelernt habe.“, beruhigte sie mich. „Und der darf dann gleich bei dir übernachten?“, warf ich schelmisch ein. „Nun ja, zugegeben, das ist der etwas schwierigere Part, an dem ich wohl noch arbeiten darf. Glaubhaft war jedenfalls, weil du so weit weg wohnst. Schwieriger, dass du schon nach fast einer Woche kommst. Das wird schon klappen.“, ermutigte sie mich dann. „Sie wird aber nicht das Gefühl haben, dass du mich mit ihr verkuppeln willst?“, fragte ich etwas scherzhaft. Sie wippte leicht mit dem Kopf: „Nnnnnnnh, kann sein, dass sie das ein bisschen denkt. Doch sobald sie sieht, dass wir uns wirklich verstehen, wird sie das wahrscheinlich nicht mehr vermuten.“ „Na dann….“, meinte ich nur, und grinste. Susanne steckte den Wohnungsschlüssel in ihre Wohnungstüre, als auch schon die Türe aufgerissen wurde. Da stand tatsächlich ihre Tochter Sabine an der Türe. „Halli hallo.“, begrüßte sie uns herzlich und mit einem Lachen. Dann schaute sie mich an, reichte mir die Hand und meinte nur: „Und Sie sind der berühmte Pete, von dem meine Mama erzählt.“ Jetzt sollte ich nur wissen, was sie erzählt hat. Doch ich machte mir mal wieder zu viele Gedanken. „Und Sie sind die berühmte Tochter Sabine.“, entgegnete ich scherzhaft, woraufhin wir beide lachten. Susanne schaute uns daraufhin an und meinte: „Könnt ihr das vielleicht lassen mit dem Sie? Sagt du und gut ist.“ „Aye, Aye, Madam.“, salutierte Sabine scherzhaft. „Dann wollen wir uns mal duzen, Herr Pete.“, und kassierte einen Ellenbogen von ihrer Mutter. Ich fühlte mich wohl bei den beiden. Als wir endlich im Wohnzimmer standen, schaute ich beide an. Susanne und ihre Tochter. Sabine war auch zierlich, aber etwas größer als ihre Mutter. Schlank, eher sportlich und doch anmutig. Sie trug schwarze, kurze Haare, und sie hatte ein schmaleres Gesicht als ihre Mutter. Auch hatte sie weniger Brüste. Das zeichnete sich an ihrem T-Shirt ab. Sie trug außerdem eine Blue Jeans, die ihre Figur betonte. „Jetzt zeige ich dir erst mal die Wohnung.“, meinte Susanne. Sie hatte ein Haus mit nur einem Stockwerk. Dafür mit viel Fläche. An das Haus grenzte ein recht großer Garten. Als erstes gingen wir ins Gästezimmer, damit ich auch meine Tasche abstellen konnte. Sabine schlurfte mit. „So, hier ist dein Reich. Ich habe dir Handtücher aufs Bett gelegt. Wenn du noch was brauchst, brauchst du es mir einfach nur sagen.“, hörte ich Susanne sagen, als ich das Zimmer bewunderte. Es war sehr nett eingerichtet und schön hell. Doch ich hatte ganz stark das Gefühl, dass ich woanders schlafen würde. Sie zeigte mir die anderen Räume, auch ihr Schlafzimmer, welches recht groß und mit einem Doppelbett versehen war. Als sie mir alles gezeigt hatte, machten wir drei es uns auf der Terrasse bequem. Die Sonne gab eine Hitze ab, so dass die Sonnenschirme machtlos dagegen waren. Ich stöhnte etwas und fächelte mir mit einer Broschüre, die auf dem Tisch lag, Luft zu, was aber letztendlich nichts brachte. „Bist du FKK Gänger?“, fragte mich Sabine unvermutet. „FKK Gänger?“, fragte ich irritiert zurück. „Ja, denn wir beide sind FKK Gänger. Gerade bei so einem Wetter wie heute. Wir machen auch immer wieder im Garten FKK. Und auch bei den Seen in der Gegend.“ Ich schluckte. „Äh, nein…“, konnte ich nur sagen. „Und ich weiß auch nicht, ob das funktionieren würde.“, fügte ich noch an. „Wieso nicht?“, fragte sie erstaunt. „Äh… weil…“, druckste ich rum, als schon Susanne einwarf: „Weil er ein Mann ist.“ Sie sah dabei Sabine an und zog eine Augenbraue hoch. Natürlich war die Antwort keine Erklärung. Doch ich neigte eher einen Steifen zu bekommen, wenn ich nackte Frauen sehe. Das wollte ich stets vermeiden, weshalb ich es nicht ausprobierte. Sabine brauchte ein bisschen bis sie verstand: „Oh, ah… verstehe.“ Und nickte dabei. „Ah, na dann muss ich eben am See in den FKK. Das ist kein Problem“, meinte Sabine. In dem Moment klingelte ihr Smartphone. Sie entschuldigte sich, nahm ab und ging in die Wohnung. „Geht es soweit mit ihr?“, lachte Susanne. „Oh, wunderbar. Wieso?“, fragte ich und musste schon schmunzeln. „Sie kann schon temperamentvoll sein. Doch ihr scheint euch zu verstehen. Das freut mich.“ „Nicht, dass sie doch denkt, du wolltest uns verkuppeln.“, neckte ich. Da kam Sabine auch schon. „Du, Mama, sorry, ich muss mal kurz weg. Ich melde mich, wenn ich wiederkomme. Bis nachher.“, sagte sie und ging auch schon. Als das Schloss in die Türe gefallen war, stand Susanne auch schon auf und kam auf mich zu. „Also kein FKK Gänger?“, sagte sie leise lächelnd, mit einem provozierenden Unterton, und ging mir ans Hemd. Sie öffnete mir die Knöpfe und hauchte fast schon: „Na, dann wollen wir doch mal den Anfang machen.“ Ich lächelte und griff dabei an ihre Oberschenkel. Ich wollte aufstehen, doch sie ließ mich nicht. So ließ ich es geschehen, und ließ mich von ihr ausziehen. Meine Hände umklammerten ihren Po und ihre Oberschenkel. Als sie mein Hemd gänzlich geöffnet hatte, legte eryaman escort sie es mir auch gleich ab. Trotzdem sollte ich noch sitzen bleiben. Sie streichelte meine Schultern, mein Gesicht und meine Brust. Während sie das tat, schob ich ihr Kleid hoch, so dass ich ihre nackten Beine spüren konnte. Sie beugte sich zu mir herunter und küsste mich. Wir küssten uns leidenschaftlich. Die Gier nacheinander war spürbar. Unsere Lippen öffneten sich und unsere Zungen hatten sich wieder. Sie verstrubelte mir währenddessen mein Haar, und auch sie blieb von mir nicht verschont. Als sie sich wiederaufrichtete, sah ich, dass ich ihr Dutt zerstört hatte. Ihre Haare waren nun offen. Nun sah sie nicht mehr so korrekt und gesittet aus. Sie erschien weiblicher und sinnlicher mit ihrem offenen Haar. Ich zog sie zu mir, schob das Kleid hoch und küsste ihr auf den Bauch. Wobei… es war ein liebkosen. Meine Lust nach ihr war groß. Sehr groß. Meine Hose war definitiv zu eng. Ich zog ihr den Slip herunter, drückte sie dann nach hinten, so dass sie an die Tischkante stieß. Doch ich drückte sie leicht weiter, so dass sie mit geöffneten Beinen vor mir auf dem Tisch saß. Ich zog den Stuhl näher zu mir ran, so dass ich vor ihr, zwischen den Beinen saß. Sie schaute mich von oben an, wie ich ihre Schenkel liebkoste und immer weiter zu ihrer Scham wanderte. Sie war allein schon vom Schwitzen feucht. Doch ich sah, dass ihre Vagina vor Lust richtig nass war. Eigentlich wollte ich sie wieder quälen, indem ich sie erstmal um die Schamlippen herum küsste. Doch war meine eigene Lust zu stark, auf dass ich selbst warten wollte. Gezielt küsste ich ihre Schamlippen und drang mit meiner Zunge in ihre Liebesgrotte ein. Sie stöhnte auf und krallte sich mit ihren Händen in meine Haare. Ich zog ihr Becken zu mir und liebkoste leidenschaftlich ihre triefnasse Liebesspalte. Sie schmeckte so gut, was dazu führte, dass ich gieriger wurde. Sie stöhnte laut und ich hörte, wie sehr sie es genoss. Auch spürte ich es an meinem Kopf, weil sie sich in meine Haare weiter festkrallte. „Komm, steh auf.“, bat sie mich. Das tat ich auch gerne. Doch nicht aus dem Grund, den sie sich vorstellte, sondern um ihr Kleid ganz auszuziehen und sie gänzlich auf den Tisch zu legen. Ich fing auch schon an ihre Busen zu küssen, als sie sich spielerisch beschwerte: „Hey, ich möchte Dein bestes Stück aber schon noch anfassen dabei.“ So ließ ich sie meine Hose öffnen. Sie machte das so geschickt, dass die Hose schnell offen und unten war – und sie dann meinen harten Penis im Mund hatte. Wer wollte da schon nein sagen? Ich nicht. Sie stöhnte hörbar als sie mich mit dem Mund verwöhnte. Wieder bewunderte ich ihren sinnlichen nackten Körper. Ihre vollen Busen. Und ihre Kurven, trotz oder gerade wegen ihrem Hüftpolster. Und ich sah auf mich herunter und beobachtete, wie Susanne meinen sehr erregten Penis im Mund hatte, mit ihrer Zunge die Eichel umspielte und sie wieder mit ihren Lippen umschloss. Nun wollte ich sie aber auch beglücken und beugte mich zu ihr herunter. Wieder leckte ich ihre immer noch triefnasse Vagina. Ich küsste ihre Schamlippen und drang mit der Zunge in ihre Liebesspalte ein. Wir stöhnten beide hörbar. Sorgen um die Nachbarn mussten wir keine machen, da wir auf ländlicherem Gebiet waren, und das Haus das letzte der Straße war. Mit den Fingern drang ich in ihre Lustgrotte ein und leckte ihre Klitoris. Sie stöhnte dabei erneut laut auf und ihr Becken hob sich. Mit der anderen Hand umschloss ich ihre Busen. Sie blies meinen Luststab schneller, was für mich ein Zeichen war, dass sie bald käme, wenn ich so weiter machte. Also leckte ich sie an der Klitoris und stimulierte sie mit den Fingern. Ihr Becken bebte immer stärker. Ihr Atem und Stöhnen wurden kürzer. Sie nahm meinen Penis aus dem Mund, griff dafür fester an meinem Schaft. Meine Zunge wurde schneller. Sie japste schon hörbar. Immer kürzer und immer lauter. Dann rief sie schon: „Ja… Ja… ja… ja… uhm… ja… oh ja… ja…“ Ein kurzes Aufbäumen und pressen an meinen Lippen, begleitet mit einem „Jaaaaaaaaaaaa.“, und da kam sie auch schon. Eine kurze Weile wartete ich, dann erhob ich mich und stellte mich zwischen ihre Beine. Susanne schaute mich an und meinte nur: „Oh nein.“ Ich nahm meinen stark erregten Liebesspender und drang in ihre Lustgrotte ein. Sie stöhnte noch mal auf und krallte sich an meinen Oberschenkeln fest. Nun fing ich sie an zu stoßen. „Das ist so heftig… oh, das ist so heftig…“, flüsterte sie immer wieder. Und schon spürte ich, wie sie an meinen Po griff und mich so immer wieder zu sich zog. Jeder Stoß klatschte laut. Das erregte uns noch mehr. Ihre Busen wackelten mit jedem Stoß. Allein der Anblick erregte mich dermaßen, dass ich sie anfassen und liebkosen musste. Auch musste ich Susanne dabei küssen, was wieder eine wilde Zungenknutscherei wurde. „Warte.“, sagte Susanne plötzlich. „Nimm mich von hinten, bitte.“, bat sie mich. Ich zog meinen Penis raus. Wir waren beide richtig nass. Sie drehte sich um, und ich drang ihr von hinten ein. Während ich sie stieß, hielt sie sich an der Tischplatte fest. Sie stöhnte, und ich konnte sie leise „ja… oh ja… ja…“ sagen hören. Der Anblick war immens. Ihre Taille, mein nasser, steifer Phallus in ihrem magischen Dreieck… ich genoss ihn, den Anblick. Ich stieß nun langsamer, dafür aber auch tief. Immer wenn ich ganz tief war, japste sie auf: „Ouh… aah…“ Ihre Busen hingen herab, die ich unbedingt mit meinen Händen umfassen musste. Wieder stieß ich sie schneller, worauf hin ihr Stöhnen lauter wurde. Nun wollte ich sie wieder ganz sehen. So zog ich meinen Penis aus ihr, der nun weniger nass war, sondern vielmehr glitschig von ihrem Saft war. Sie sah mich an und ich fragte, ob wir es auf dem Stuhl machen wollten. Es war ankara escort ein einfacher Stuhl, ganz ohne Lehnen. Sie richtete ihren Blick auf den Stuhl und meinte: „Oh ja, komm. Das gefällt mir.“ So setzte ich mich auf den Stuhl. Sie stellte sich breitbeinig über mich, und setzte sich langsam auf meinen immer noch stark erigierten Penis. Langsam umschlossen ihre Schamlippen meine Eichel, dann den ganzen Schaft. Wieder stöhnten wir vor heißen Lustgefühlen auf. Ich wollte mich zurücklehnen, kippte aber leicht nach hinten. Nun denn, die Rückenlehne war nicht mehr die Stabilste. Ich saß und lag halb. Doch das gab auch einen entsprechenden Kick. Susanne saß auf mir. Ihre Busen sah ich in voller Pracht, wie ihren sinnlichen Körper. Sie ritt mich nun und bestimmte das Tempo. Durch den Stuhl konnte sie andere Bewegungen machen, die ich so vom Bett her nicht kannte. „Oh wow, da muss ich ja aufpassen.“, stellte ich fest. „Worauf?“, wollte sie wissen. „Darauf, dass ich nicht gleich komme.“, meinte ich. „Echt? Na, dann wollen wir mal.“, sagte sie noch und legte los. Sie ritt mich. Ihre nasse Vagina, mein harter Schaft, ihre wackelnden Busen… ich spürte wie der Druck sich immer mehr aufbaute und ich mich nicht mehr länger dagegen wehren konnte. Meine Warnung, dass ich gleich platzen würde, ignorierte sie knallhart und ritt mich weiter. Ich krallte in ihre Oberschenkel und rief noch: „Oh nein, ich… kommmmmeeeeeee.“ Und schon explodierte ich in ihr. Ich sackte kurz auf und hielt mich an ihr fest. Mein Liebesspender pumpte seine ganze Ladung in ihr rein. Dann sank ich erschöpft in den Stuhl. Sie blieb sitzen und sah mich liebevoll an. Ich spürte wie mein Saft aus ihr lief und meinen Unterleib mit meinem Sperma nass machte. Langsam beugte sie sich zu mir herunter und gab mir einen Kuss. „Na, mein Lieber? Wie gefällt dir der FKK?“, lachte sie. „Oh, ich könnte mich daran gewöhnen.“, scherzte ich zurück. Sie richtete sich wieder auf, blieb aber noch sitzen. Eine Weile wollte sie noch so innehalten und den Moment genießen. Und mich dabei spüren und ansehen. Plötzlich kam ein Geräusch aus der Wohnung. Susanne schaute reflexartig hoch und konnte gerade noch „Oh nein.“ sagen. Da kam Sabine auch schon raus. Nackt. „Na, konntest du ihn doch zum FKK überreden? Ich bin auch schon FKK fertig.“, tönte sie freudig. Doch sie erkannte rasch die Situation. Sie schluckte und wir waren erstarrt. In der Wohnung konnte Sabine durch das Fenster ihre Mutter oben ohne sehen. Da ich auf dem Stuhl fast lag, befand ich mich unterhalb des großen Fensters. Und damit außerhalb ihrer Sichtweite. Deshalb ging sie davon aus, dass wir den ersten Schritt FKK gemacht hatten. Dem wollte sie sich anschließen und zog sich deshalb aus. „Oh wow, Mama. Du machst Sachen.“, war alles, was sie erstmal sagen konnte. Sie stand mit da, mit offenem Mund und aufgerissenen Augen, und sah uns an. Wir dagegen waren wie erstarrt. Eigentlich rechneten wir fest damit, dass sie in die Wohnung hineinstürmen und gar die Wohnung verlassen würde. Stattdessen fing sie an etwas zu lachen, lief sie zum Tisch, nahm sich einen Stuhl und setzte sich neben uns hin. Jetzt sahen wir sie an. Mit offenen Mündern und aufgerissenen Augen. „Ok, das ist also passiert bei deiner Freundin, Mama.“, lachte sie wieder etwas und atmete kurz durch. Jetzt musste sie vielsagend grinsen. Dann sah sie mich an und meinte zu ihrer Mutter: „Ja, da hast du es richtig gemacht. Wenn sich die alten Herren jüngere Damen nehmen, wieso nicht auch die älteren Damen jüngere Herren?“ Susanne musste erstmal schlucken. Einmal, weil Sabine sich einfach zu uns setzte, und zum anderen, weil sie ihrer Mutter im Grunde Recht gab, für das, was gerade passiert war. Sie wollte was sagen, doch musste erstmal den Kopf schütteln. „Mama, wir sind erwachsene Leute. Du hast mich gut erzogen. Das ist was ganz Natürliches. Und hey, warum auch nicht?“ Susanne wusste noch nicht so recht was sie jetzt machen sollte. Sie wollte was dazu sagen, aber nicht unbedingt dabei auf mir sitzen bleiben. Doch wenn sie aufstünde, würde das ganze Sperma sichtbar aus ihr herunterlaufen. Und auch auf mir würde mein Sperma sichtbar sein. Sie entschied sich sitzen zu bleiben. „Ok. Mit so einer Reaktion habe ich jetzt nicht gerechnet.“, fasste sich Susanne. „Dir macht es gar nichts aus, dass wir so einen großen Altersunterschied haben?“, fragte sie ihre Tochter dann. „Wieso auch? Wenn es passt und es schön ist? Ist doch toll. Nur komisch ist es dann schon, wenn mein Schwiegerpapa etwas jünger ist als ich.“, neckte sie. Susanne wollte schon was sagen, da kam ihr Sabine schon zuvor: „Wie ihr das gestaltet, ist mir wirklich egal. Ich kann das akzeptieren, wenn es so sein sollte. Und wenn ihr euch mögt und nur Spaß miteinander haben wollt, ist das auch in Ordnung.“ „Dir ist schon bewusst, dass zwischen uns 28 Jahre liegen?!“, führte Susanne ihr unseren Altersunterschied noch mal vor Augen. „Ja. Und? Wo ist das Problem, Mama?“, zuckte Sabine nur mit den Schultern und lächelte dabei. „Was seid ihr nur für eine Generation, die das so locker sehen kann.“, fragte Susanne. Sabine ging gar nicht darauf ein, sondern wandte sich zu mir: „Und wie ist der FKK so?“, prustete sie lachend heraus. Ich sah sie an, ihren nackten Körper, ihre nackte Mutter auf mir und meinte mit einem schiefen Lächeln nur: „Ganz ehrlich. Ich komme mir gerade vor wie in einem billigen Porno.“ Und musste auch schon lachen. Da konnte sich Susanne auch ein Lachen nicht verkneifen und atmete dann doch auf. „Ich würde aber trotzdem gerne aufstehen.“, meinte sie nur. „Und? Wo ist das Problem?“, fragte Sabine. „Na, das Sperma.“, konnte Susanne die Frage nicht fassen. „Ach, was soll´s.“, meinte sie noch und stand auf. Wie zu erwarten lief mein Sperma an ihr herunter. Mein Penis war nass und an meiner Peniswurzel befand sich eine kleine Pfütze aus Sperma. „So viel hat er dir abgegeben?“, konnte es sich Sabine nicht verkneifen zu kommentieren, was umgehend mit einem scherzhaften Schlag auf den Hinterkopf quittiert wurde.

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