Ungewöhnliche Frau (7) – Der nette Arbeitskollege

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Ungewöhnliche Frau (7) – Der nette ArbeitskollegeSeine Frau Christine lag unbeweglich auf dem breiten Ehebett. Ihre Waden waren mit Stricken eng an ihren Oberschenkeln gefesselt, ihre Knie mit weiteren Stricken so am Bettgestell angebunden, dass die Beine weit gespreizt fixiert und ihre rasierte Möse nackt und frei zugänglich war. Ihre Arme hatte Klaus an den oberen Bettpfosten befestigt. Insgesamt also war seine Frau absolut unbeweglich und ihm damit vollkommen ausgeliefert. Zu allem Überfluss hatte er ihr auch noch eine Augenbinde verpasst. Sie konnte also nicht einmal sehen, was um sie herum bzw. mit ihr geschah.Warum das alles? Klaus und Christine hatten für sich in letzter Zeit einige erotische und geile Spielchen entwickelt. Dabei war Christine immer das willenlose Objekt, welches sich den Gelüsten Klaus hingeben musste. Sie empfand es als absolut geil, vollständig den perversen Spielchen ihres Mannes ausgeliefert zu sein. Mal hatte er sie mit einem Riesendildo gefickt und mehrmals zu starken Orgasmen gebracht, mal hatte er auch Manfred eingeladen, damit er sich ausgiebig mit ihr beschäftigen konnte. Jedes Mal hatte es ihr gefallen und anschließend ihren Mann um weiter Varianten gebeten. Die Geschichte mit dem jungen Burschen Dieter war nach gut vier Wochen vergessen und wurde unter – bisher einziger negativer Erfahrung abgeheftetHeute war es der besondere Kick, nicht zu sehen, was passierte. Christine dachte wieder an Manfred, von dem sie sich immer wieder gerne ficken ließ. Sein Riesenschwanz passte mittlerweile ohne Probleme ganz in ihre Möse. Oft genug hatten beide ja auch üben können. Bestimmt 10 x hatte Klaus Manfred in Vergangenheit an sie rangelassen. Seinen Schwanz lutschte sie mittlerweile mit Hingabe bis er prall und hart zum Ficken war. Manchmal hatte sie auch so lange gewartet, bis er in ihren Mund gespritzt hatte. Sein Samen schmeckte zwar anders als der von Klaus, sie liebte es aber, wenn er sich nicht mehr halten konnte und sie seine Männlichkeit schlucken konnte. Diesen Gedanken nachträumend, war ihre Möse schon wieder ganz heiß und nass geworden. Gespannt wartete sie darauf, was passieren würde.Klaus hatte für den heutigen Tag eine ganz besondere „Überraschung“ für seine Frau vorgesehen. Da Christine ihm ganz ausgeliefert war, konnte sie sich ja auch nicht wehren, wenn sie letztlich erfuhr, wer sie so sah und wohl auch später fickte. Er wusste, dass seine Frau in letzter Zeit häufiger Streit mit einem Verkaufsfahrer der Firma hatte. Sie hatte ihm vor einiger Zeit erzählt, dass der Typ ihr im Büro an den Busen gegriffen und sie ihm dafür eine gescheuert hatte. Trotz ihrer Reaktion hatte er aber immer wieder versucht, bei ihr zu landen. Christine empfand große Abneigung gegenüber diesem „Mitarbeiter“, musste aber aus betrieblichen Gründen mit ihm weiter zusammenarbeiten. Ihrem Chef hatte sie bisher nichts gesagt, wollte sie doch den Betriebsfrieden nicht durch ein Anschwärzen stören.Genau diesen Typ hatte Klaus für seine Frau vorgesehen! Was würde seine Christine wohl für ein Gesicht machen, wenn sie erfuhr, dass ausgerechnet dieser Kerl sie fickte? Klaus war gespannt, wie seine Frau wohl reagieren würde, wenn sie merkte, wer sich so intensiv mit ihr beschäftigte. Um das Geheimnis nicht zu früh zu lüften, hatte er Andreas, so hieß der Verkaufsfahrer, gebeten, sich am Anfang nicht durch seine Stimme zu verraten. Später, wenn seine Frau ihn erkannt habe, wäre ja noch genug Zeit zum Austausch von Höflichkeiten.Christine hörte die Schlafzimmertür aufgehen und Personen bahis firmaları den Raum betreten. Wer und wie viele es waren, konnte sie nicht erkennen. Dass es aber mindestens zwei waren, hörte sie an den Schritten. Klaus und Andreas betraten nackt den Raum. „Mein Schatz, es geht los!“ begann Klaus die Unterhaltung. „Es wird dir sicher Spaß machen und du wirst voll auf deine Kosten kommen. Las dich einfach überraschen“. Dann spürte Christine einen Schwanz in ihrem Gesicht, der zielstrebig den Weg in ihren Mund suchte. Bereitwillig öffnete sie die Lippen um das Teil aufnehmen zu können. Sofort war ihr klar, dass es weder der Penis ihres Mannes, noch der von Manfred war. Es musste also ein Fremder sein, dem sie einen blasen sollte. Dieser prickelnde Reiz, nicht zu wissen, wer es war, der sie mit weit offener Möse so da liegen sah und dem sie den Schwanz lutschte, ließ ihre Möse weiter nass werden. Mit den Lippen schob Christine seine Vorhaut zurück um die pralle große Eichel besser saugen zu können. Das Teil musste wohl recht groß und dick sein, ähnlich dem von Manfred.Während sie den Schwanz bearbeitete, hatte der Fremde ihre Titten gegriffen und war mit den sich steil aufstellenden Brustwarzen beschäftigt. Er drehte und zog erst leicht, dann etwas fester daran, so dass sich dieses Gefühl bis in ihre heiße Möse fortsetzte. Christine wurde immer geiler. „Nun schieb deinen Schwanz doch endlich mal in ihre Möse, sie ist doch schon ganz geil auf einen guten Fick!“ forderte Klaus den Fremden nach einigen Minuten auf. Christine entließ den inzwischen ganz hart und steif gewordenen Lustbolzen aus ihrem Mund. „Ja bitte, steck ihn mir tief rein und fick mich. Ich bin geil auf das Ding in meiner Möse“ ergänzte Christine, immer noch nicht ahnend, wer sie gleich vögeln würde.Andreas ließ sich nicht zweimal bitten. War es schon ein Hochgenus, von der Arbeitskollegin, die ihn nicht einmal an ihren Busen gelassen hatte, unwissend einen geblasen zu bekommen, bedeutete es für sein Ego das höchste, sie auch noch ficken zu können. Er kniete sich vor Christines weit gespreizte Beine und begann genüsslich seinen großen Schwanz Stück für Stück in ihre nasse Möse zu schieben. Schnell hatte er sein Teil bis zum Anschlag in ihr versenkt. Christine hatte dies mit einem wohligen Stöhnen quittiert und versucht, ihr Becken dem Fremden soweit es die Fesseln zuließen, entgegen zu schieben. „Mach mal langsam, Christine. Vielleicht ist es dir später gar nicht so recht, wenn du jetzt so entgegenkommend bist“ warnte Klaus grinsend Andreas zuzwinkernd, seine Frau. Christine spürte, wie der Prachtbursche ihre Möse voll ausfüllte und sie mit kreisenden Auf- und Abbewegungen fickte. Sie atmete schon schneller und stöhnte in immer kürzeren Abständen.Jetzt war für Klaus der richtige Moment, seiner Frau die Augenbinde abzunehmen und ihre Reaktion zu beobachten. Mit einem Handgriff entfernte er das schwarze Augenband und Christine konnte zum ersten Mal ihren Fickpartner erkennen.Christine traute ihren Augen nicht. Da lag der verhasste Verkaufsfahrer Andreas Romanke auf ihr und vögelte sie ungehemmt. „Nein, nein!“ schrie sie Klaus an. „Von dem lass ich mich nicht ficken! Hol den Kerl von mir weg, der Typ ekelt mich an“, dabei versuchte sie ihren Unterleib wegzuziehen und den Schwanz aus ihrer Möse zu drängen. „Nun stell dich nicht so an, Christine. Deiner Reaktion zu Folge fickt er doch recht gut, oder?“ Klaus wandte sich an Andreas, der sich durch die verbale Reaktion seines ansonsten wehrlosen Gegenübers nicht kaçak iddaa aus der Ruhe bringen ließ und einfach weitergemacht hatte.Er grinste Klaus Frau lüstern an und bemerkte süffisant: „Das hättest du dir wohl nicht träumen lassen, dass ich meinen Schwanz in deiner geilen Fotze versenken würde, liebe Kollegin, was! Blasen kannst du ja ganz toll, ich wäre fast schon in deinem Mund gekommen. Jetzt werde ich meinen Saft in deine Fotze spritzen, du geiles Luder!“. „Klaus, hol ihn weg, ich will nicht, dass dieser Kerl mich weiter fickt!“ protestierte Christine, fand aber bei beiden kein Gehör. Sie musste alles über sich ergehen lassen, ob sie wollte oder nicht. Klaus hatte heute wirklich ein äußerst perverses Spielchen mit ihr getrieben. Auf ihr lag der verhasste Arbeitskollege und hatte seinen Schwanz tief in ihr, ohne dass sie etwas dagegen machen konnte. Welch eine Erniedrigung war das für sie! Auf der anderen Seite war es aber äußerst geil, von diesem miesen Typ gevögelt zu werden. Sein Schwanz war groß und dick und er wusste, wie sie richtig aufgegeilt werden musste. Selbst seine vulgären Aussprüche heizten sie weiter an. Es kribbelte heftig in ihrem Unterleib, wenn sie nur daran dachte, dass er bald wohl sein Sperma in sie abschießen würde. Über die Folgen des heutigen Abends bezogen auf ihre Arbeit in der Firma machte sie sich derzeit keine Gedanken. Jetzt lebte sie nur für den Augenblick – und der bedeutete – Ficken! Sie konzentrierte sich also wieder ganz auf ihr geiles Gefühl und ließ sich ohne Gegenwehr weiter vögeln. „Nur um das eine klar zu stellen, Andreas“ stöhnte sie mehr als sie klar aussprechen konnte. „Auch wenn sie mich jetzt weiter ficken dürfen, ändert es doch nichts an meiner Ablehnung ihnen gegenüber! Ich mag sie immer noch nicht und erwarte, dass sie mich ansonsten im Betrieb in Ruhe lassen!“ Dann schloss sie die Augen um seinen Schwanz weiter genießen zu können.„Siehst du, Andreas, meine Frau ist im Grunde gar nicht so prüde, wie du gemeint hast. Ich denke, wenn ihr beiden nachher so richtig fertig seid, vertragt ihr euch wohl wieder“. Zu seiner Frau ergänzte er dann noch: „Du stimmst mir doch sicher zu, mein Liebling. Nach dem heutigen Abend ist es doch sicher kein Problem mehr für dich, ihn ab und zu mal an deinen Busen bzw. in deine Möse zu lassen – natürlich nur, wenn es kein anderer Arbeitskollege sieht!“Andreas trieb Klaus Frau gezielt zum Höhepunkt. Als er merkte, wie sie anfing sich in immer kürzeren Abständen zu verkrampfen und immer schneller und heftiger zu atmen, erhöhte er sein Tempo mit dem sein Schwanz in sie ein- und ausfuhr. Christine konzentrierte sich ganz auf den aufsteigenden Orgasmus. Ihr Gefühl war nur noch Möse. Ihre Gedanken kreisten nur noch um den dicken Prügel in ihr. Dann kam sie in mehreren Wellen. Ihr Mösensaft spritzte auf den Schwanz in ihr. Ihre Unterleibsmuskeln spannten sich um sich dann in Intervallen wieder zu lösen. Dabei sah sie ihrem Gegenüber voll in die Augen um das Gefühl der völligen Hingabe deutlich zu erfahren. Lang und anhaltend erlebte sie diesen Höhepunkt, genau wissend, wie erniedrigend es für sie eigentlich war. Aber genau das war ja der Kick!Klaus beobachtete die Reaktion der beiden mit steigender Geilheit. Ihm war ganz bewusst, dass er seine Frau heute abends in eine äußerst prekäre Situation gebracht hatte, als er sie von Andreas Romanke hatte ficken lassen. Bis vor ein paar Minuten war ihm nicht klar, wie Christine letztendlich reagieren würde und er war froh, dass sie das Spielchen doch mitmachte. kaçak bahis Ihr Orgasmus hatte signalisiert, dass sie sein Vorgehen akzeptiert hatte, auch wenn es ihr später vielleicht noch Probleme in der Firma machen würde. Dafür liebte er seine Frau, die sich immer noch unter den heftigen Stößen von Andreas aufbäumte.Dieser war zwischenzeitlich, durch den Orgasmus seiner Partnerin noch weiter aufgegeilt, auf dem Weg zum Höhepunkt. „Gleich spritze ich tief in deine Fotze ab, du kleine Nutte! Sieh mir dabei ruhig ins Gesicht. Ich will sehen, wie du meinen Saft spürst!“ zischte er immer heftiger fickend Christine an. Ihr Blick richtete sich voll auf sein Gesicht um auch diese Situation bewusst mitzubekommen. Dann spürte sie, wie er in Schüben sein Sperma in ihre Möse spritzte. Die heiße Flüssigkeit füllte immer mehr ihren Mösenkanal. Es wollte gar nicht enden, so viel pumpte er in sie. Dann ließ er sich auf sie fallen um das abschwellen seines Schwanzes in ihrer Möse entspannt zu genießen. Diese Bewusstheit, den Saft des Arbeitskollegen jetzt in ihre Möse zu erhalten und ihm in ihrer Erniedrigung gleichzeitig aber noch voll ins Gesicht zu blicken, turnte sie wieder an. Erniedrigt und benutzt und trotzdem geil, lag sie mit immer noch durch die Fesseln weit gespreizten Beinen rücklings auf dem Bett. Andreas hatte sich weggerollt und lag mit geschlossenen Augen jetzt neben ihr, mit einer Hand ihren linken Busen knetend.Klaus Schwanz war den ganzen Abend schon steif und hart. Mehrmals hätte er schon abspritzen können. Er ließ sich, nachdem Andreas den Platz geräumt hatte, sofort zwischen den Schenkeln seiner Frau nieder und versenkte seinen Ständer in einem Rutsch in ihrer, von Andreas Sperma schleimig nassen Möse und fickte einfach drauf los. „Dir spritz ich auch noch in das geile Loch“, kündigte er seiner Frau an. Bevor es jedoch dazu kam, hatte Christine ihren zweiten Orgasmus, nicht so heftig wie der erste, aber immerhin so ausreichend um auch Klaus zum unkontrollierten Abspritzen zu bringen. Dann fielen beide ermattet zurück.Nach einer kleinen Weile befreite Klaus seine Frau von den jetzt unbequemen Fesseln. Entspannt streckte sie ihre Beine aus, hielt sie aber weiterhin gespreizt, so dass ihre Möse frei lag. Mit einem Papiertaschentuch wischte sie dann die Reste des in sie gespritzten Spermas der beiden Männer weg. Zu ihrem Mann gerichtet fragte sie: „Wie geht es nun weiter, Klaus? Was stellst du dir denn so vor? Mein neues Verhältnis zu dem da“, damit zeigte sie auf Andreas, „bedarf meiner Meinung nach schon der Klärung! Ich sehe den Typ ja jeden Tag in der Firma.“ „Da hast du recht mein Schatz“ antwortete Klaus. „Wie siehst du das denn, Andreas?“. „Sofern sich deine Frau manchmal von mir ficken lässt, habe ich kein Problem damit. Sie darf sich allerdings dabei nicht so zickig anstellen. Ein bisschen netter sollte sie in Zukunft schon zu mir sein. Ich denke aber, das ist sie bestimmt, nicht liebe Christine!”.„Das heißt in Konsequenz doch, dass ich für dich die Beine breit machen muss, wann immer du willst, oder?“. „Ja, so in etwa habe ich mir das schon vorgestellt. Das wird dir doch sicher keine allzu großen Probleme machen, so wie ich dich heute Abend erlebt habe. Ich will ja nur etwas Spaß haben, dafür werde ich auch nicht petzen!“, grinste er Klaus Frau an. „Ich für meinen Teil denke, im Moment wären dann die Fronten geklärt, Leute. Es ist doch sicher ganz geil, wenn du dich von Andreas das ein oder andere Mal vögeln lässt. Sollte es dir mal zu viel werden, kündigst du einfach, mein Schatz!“ resümierte Klaus.Christine dachte daran, wie es wohl ablaufen würde, wenn Andreas in der Firma mal Lust auf sie hätte und was er dann alles mit ihr anstellen würde. Dabei wurde ihre Möse schon wieder feucht.

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