Trinkspiel mit Tante Anja und Cousine Jennifer IV

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Trinkspiel mit Tante Anja und Cousine Jennifer IVTeil 1: http://xhamster.com/stories/trinkspiel-mit-tante-anja-und-cousine-jennifer-tei-853083Teil 2: http://xhamster.com/stories/trinkspiel-mit-tante-anja-und-cousine-jennifer-ii-853543Teil 3: https://de.xhamster.com/stories/trinkspiel-mit-tante-anja-und-cousine-jennifer-iii-853963Fünf Minuten später schlugen unsere Schnapsgläser erneut gegeneinander.„Prost“, riefen wir im Chor. So langsam setzte der Alkohol meiner Motorik zu und ich hatte Probleme damit, das Glas in einem Satz auszutrinken. Im Anschluss griff ich nach dem Würfel und schmiss ihn etwas zu doll aufs Spielfeld.„Nicht so hastig“, lallte Jennifer und kicherte, während ich die Augen des Spielgerätes zählte.„Drei“, flüsterte ich und fuhr mit dem Finger das Spielfeld ab. „Wähle eine Person und bestimme, welches Kleidungsstück sie ausziehen muss.“Eine geile Aufgabe. Jetzt war Jennifer fällig.„Bäääm!“, sagte ich und grinste sie an. Meine Cousine errötete schlagartig und wippte auf ihrem Sofa hin und her. Ihr war der Gedanke daran, sich obenrum blank zu machen offenbar unangenehm.„Jennifer, deinen BH bitte“, sagte ich langsam und deutete auf ihre Titten.Sie druckste etwas herum und warf einen verunsicherten Blick auf ihre Mutter. Während mein Penis sich nach wie vor in den Himmel reckte, nickte Anja ihrer Tochter zu.„Regeln sind Regeln“, sagte sie mit einer gewissen Strenge in der Stimme.„Okay …“, lallte Jennifer geschlagen. „Aber wehe, ihr erzählt es jemandem!“Wir schüttelten unsere Köpfe. Während Jennifer sich an dem Verschluss ihres weißen BHs zu schaffen machte, welcher praktischerweise vorne lag, machte ich es mir bequem und genoss das Schauspiel. Als der Verschluss schließlich nachgab und sich der Stoff entspannte, hing der BH noch kurz an ihrem Körper, bevor Jennifer ihn herunterzog.Ich jappste, als mir ihre Titten entgegenschauten. Sie waren etwas heller als der Rest ihrer Haut und so wirkte es nach wie vor, als würde sie Unterwäsche tragen. Ihre Warzenhöfe waren hell und ihre Nippel hatten beinahe Hautfarbe. Die Brüste hatten eine perfekte, feste Form. Jennifer bemerkte, wie ich auf ihre Brüste starrte und errötete zunehmend. Ihre Nippel wurden hart und mein Schwanz drohte zu platzen.„Jetzt fehlt nur noch dein Höschen“, witzelte Anja. „Dann sind wir alle Splitterfasernackt.“ Jennifer antwortete etwas Unverständliches und litt zunehmend unter meinem Blick.„Warum starrst du da so hin?“, lallte sie. „Noch nie Titten gesehen?“„Deine noch nicht, nein“, antwortete ich und grinste. Jennifer guckte zuerst ernst, dann zuckte ein Lächeln über ihre Lippen.„Sei doch froh, dass er guckt“, mischte sich ihre Mutter bahis firmaları ein. „Sehe es als Kompliment.“Jennifer nickte langsam und richtete ihren Blick dann verlegen aufs Spielfeld.„Bin ich dran?“, fragte sie und griff zu dem Würfel, bevor jemand antworten konnte. Da es keine Einwände gab, beobachteten wir den Wurf und warteten gebannt auf das Ergebnis. Als schließlich vier Augen nach oben zeigten, zählte ich hastig die Felder ab.„Ha!“, rief ich und deutete auf das Spielfeld. „Jackpot!“Meine Cousine kniff ihre Augen zusammen und las ebenfalls das Feld.„Ziehe ein Kleidungsstück aus“, flüsterte sie und ihre Augen weiteten sich. „Oh nein!“Ich konnte mein Glück kaum fassen. Nun würde auch ihr letztes Kleidungsstück fallen.„Mama“, quiekte Jennifer und warf einen Hilfesuchenden Blick zu ihrer Mutter. Doch diese schüttelte den Kopf und deutete auf ihre eigene Fotze.„Ich musste auch“, hauchte sie und stupste ihre Tochter mit der Schulter an.Jennifer stöhnte genervt auf, warf einen Blick auf mich und zog sich dann überraschend schnell die Hose herunter. Obwohl sie die Beine schnell schloss und die Schenkel verlegen aneinanderdrückte, konnte ich sehen, dass auch ihre Muschi blank rasiert war.„Du musst dich nicht schämen“, sagte Anja fürsorglich und spreizte demonstrativ die Beine. „Es ist nichts dabei!“Ich starrte gebannt auf die blanke Fotze meiner Tante und hätte mir am liebsten einen gewichst. Doch meine Hände ruhten brav auf dem Sofa und zitterten angespannt. Jennifer blickte ebenfalls auf die Muschi ihrer Mutter. Ich hatte eine Idee und fasste all meinen Mut zusammen.„Ich würde ja gerne mal vergleichen“, sagte ich und deutete auf Jennifer. „Ob du deiner Mutter ähnlich siehst.“„Spinnst du?“, fauchte Jennifer und funkelte mich an. „Das kannst du dir sonst wohin stecken!“Ich grinste und auch Anja musste Schmunzeln.„Geile Idee“, sagte sie schließlich. „Sei doch nicht so verkrampft, Jennifer.“„Aber Mama!“, protestierte die junge Frau. Ich feierte dagegen meine Tante für ihre dreiste Offenheit. Und ich war gespannt, ob der gute Einfluss auf ihre Tochter ausreichen würde, um auch ihre Beine zu öffnen.„Schatz, spreiz deine Beine. Ich will jetzt gucken.“„Nur wenn Dennis rausgeht“, wandte meine Cousine ein.„Nichts da!“, protestierte ich. „Hier, guck, ich mache es auch!“Ich spreizte meine Beine und präsentierte meinen Schwanz in seiner vollsten Pracht. Jennifer starrte gebannt und verunsichert auf das Schauspiel.„Siehst du, Schatz, er macht es auch.“Jennifer rollte mit den Augen. Dan öffnete sie ihre Beine und warf einen schüchternen Blick zur Decke. Anja und ich begutachteten ihre herrliche Muschi. Ich verglich sie mit kaçak iddaa der ihrer Mutter und stellte fest, dass sie sich zwar sehr ähnlich sahen, Jennifers aber deutlich mädchenhafter wirkte.„Und, Dennis?“, fragte Anja fasziniert. „Welche ist schöner?“Da mir beide sehr gefielen und offenbar keine Makel haben, zuckte ich mit den Schultern.„Sie sind beide klasse“, sagte ich schließlich. Im Anschluss an meinen Satz schloss Jennifer ihre Beine wieder. Scheinbar hatte sie genug davon, von mir betrachtet zu werden.„Na dann, lass uns weiterspielen“, schlug Anja vor und griff nach dem Würfel. Scheinbar schien sie meine Blicke nicht zu stören, denn im Gegensatz zu ihrer Tochter saß sie noch immer breitbeinig da.Der Würfel knallte aufs Feld und warf beinahe meine Spielfigur am. Er rotierte wild und kam schließlich zum Stehen.„Sechs!“, verkündete Anja, wobei sie die Zahl eher als „Sex“ aussprach. Mich amüsierte dieser Spruch und ich zwinkerte ihr zu.„Ziehe ein Kleidungsstück aus“, las sie vor. Ich blickte sie fragend an.„Du bist doch schon nackt“, lallte ich.„Hm. Und nun? Trinken wir stattdessen einen?“Ich nickte.„Jennifer kann noch ein paar zur Auflockerung gebrauchen.“„Ha ha“, kommentierte Jennifer genervt, stimmte dann aber zu. Wieder stießen wir die Gläser aneinander und schütteten das mittlerweile viel zu warme Gesöff hinunter. Dann nahm ich den Würfel.Ich würfelte eine drei. Mal wieder.„Ich lese vor!“, sagte Anja und beugte sich über das Spielfeld. Ihre Titten hingen herunter und ich hätte am liebsten zugegriffen.„Tropfe deinem Gegenüber Alkohol auf die Brust und lecke ihn ab“, las Anja und blickte dann auf. Mein Herz setze einen Schlag aus. Hatte ich gerade richtig gehört? Was sollte ich tun?Grinsend griff Anja nach ihrem Schnapsglas und ließ den letzten Rest Flüssigkeit, der noch in diesem enthalten war, auf ihre Brust Tropfen. Der Alkohol floss in dünnen Bahnen an ihren Titten entlang. Dann zeigte sie mit dem Zeigefinger aufreizend auf mich und bedeutete mir, zu ihr zu kommen. Ich konnte mich zuerst nicht bewegen, doch stand ich schließlich auf. Während ich den Tisch umrundete, merkte ich deutlich, wie Jennifer unentwegt auf meinen Schwanz starrte.„Knie dich hin!“, forderte Anja mich auf. Ich ließ mich also nieder und hockte nun direkt vor ihr. Der Körper meiner Tante strahlte eine enorme erotische Hitze aus und ich drohte, mich an dieser zu verbrennen.„Auflecken!“, befahl sie und deutete erneut auf den Alkohol.„Zu Befehl“, flüsterte ich und rückte ein Stück näher an den nackten Körper heran. Ich stütze mich auf ihren Oberschenkeln ab und näherte mich ihren Titten. Jennifer kicherte belustigt und feuerte mich an. kaçak bahis Scheinbar war sie nicht so verlegen, wenn es ihre Mutter und nicht sie selbst betraf.Ich fuhr meine Zunge aus und stieß dann auf die Alkoholgetränkte Haut. Während ich mich langsam zu den Titten hocharbeitete, stöhnte Anja und schloss die Augen. Schließlich wanderte meine Zunge über die erste Brust und leckte den Waldmeister auf. Es dauerte lange, denn ich ließ mir Zeit und genoss das Spektakel. Anschließend widmete ich mich der anderen Brust. Ihre Titten waren so schön weich und warm. Ihre Nippel waren hart und obwohl diese nicht mit Alkohol benetzt waren, ließ ich sie nicht aus. Anja stöhnte, doch das Ende war gekommen. Ihre Brust war sauber. Enttäuscht entfernte ich mich einige Zentimeter, als plötzlich Jennifers Wort erklang.„Du bist noch nicht fertig!“, sagte sie und deutete auf eine Alkoholspur, die unter Anja Titten bis zum Bauchnabel und an diesem vorbeilief. Die Spur endete bei ihren pochenden Schamlippen.Ich keuchte auf.„Da musst du auch ran“, sagte Jennifer bestimmt und blickte mich amüsiert an. Ich wusste nicht, ob sie dachte, dass es für mich wie eine Art Strafe war, den Körper ihrer Mutter abzulecken, doch ich spielte mit.„Los, los!“, quengelte Anja und stöhnte, als meine Zunge erneut ihre Haut berührte. Langsam folgte ich der Alkoholspur, passierte den Bauchnabel und erreichte kurze Zeit später die warmen Schamlippen. Anja bäumte sich auf, als meine Zunge in die Spalte fuhr. Den Alkohol schmeckte ich nicht mehr. Es schmeckte dafür sehr viel besser. Ich rieb meine Zunge und ließ sie kreisen, was meine Tante in Ekstase versetzte. Sie legte ihre Hände an meinen Hinterkopf und übte sanften Druck auf mich aus.Jennifer johlte und klatschte, während ich immer weiter machte. Der Alkohol war schon lange weg, doch ich dachte nicht im Traum daran, jetzt aufzuhören. Scheiß auf das Spiel, dachte ich und schloss die Augen. Der Fotzensaft meiner Tante schmeckte ausgezeichnet. Die verbotene, körperliche Nähe zu ihr beflügelte mich und die Anwesenheit Jennifers steigerte die Zungenleistung ins Unermessliche. Anja stöhnte immer lauter.Doch plötzlich drückte sie meinen Kopf von sich weg. Ich richtete meinen Blick verwundert auf und starrte in ihr vor geilheit triefendes Gesicht.„Willst du nicht mehr?“, flüsterte ich und fuhr mir mit der Zunge über die Lippen. Sie stöhnte und antwortete nicht sofort. Dann tat sie etwas, was ich nicht erwartet hätte. Sie schnappte sie eines der anderen Schnapsgläser und vergoss den Restinhalt auf Jennifer. Mit aufgerissenen Augen betrachtete ich, wie die Flüssigkeit an meiner Cousine herunterlief und wie schon bei ihrer Mutter in der Fotze endete. Dann packte mich Anja erneut am Kopf und drückte mich zur Jennifer herüber.Während diese überrascht quiekte, stützte ich mich auf ihren Oberschenkeln ab und begann zu lecken.Fortsetzung folgt

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