Sandra, das erste mal im Club Teil 2

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Sandra, das erste mal im Club Teil 2Ich habe meine neue Sklavin Sandra also vor besagtem Roten Stuhl stehen. Ich flüstere ihr ins Ohr:„Ich werde Dir jetzt Deine Bluse ausziehen. Dann setzt Du Dich auf den Hocker hinter Dir und ich werde Deine Arme nach hinten über die Rückenlehne ziehen und Dich so festbinden. Ich bin immer in Deiner Nähe, Sklavin. Hab also keine Angst, Sandra“. „Wie Du es wünschst, Herr“ ist ihre knappe Antwort. Die Bluse ist schnell aus dem Rockbund heraus gezogen und ihre prächtigen Titten stehen frei vor mir. Dann drücke ich sie auf den roten Stuhl und fixiere ihre Arme hinter der Rückenlehne.Als nächstes hebe ich ihren Hintern leicht an und ziehe ihr auch den Rock aus. Sie ist jetzt komplett nackt, umringt von geifernden Kerlen, die, entgegen Sandra, um die Bedeutung des besonderen Stuhles wissen und es kaum mehr abwarten können. Aber ich will sie erst noch weiter daran fesseln. Sanft schiebe ich ihre Schenkel auseinander und lege ein Bondageseil um jeden ihrer beiden Oberschenkel, knapp oberhalb des Knies. Die anderen Enden des Seiles schlinge ich um die Fäße des Hockers, sodass mein Mädchen danach mit weit gespreizten Beinen und völlig nackt darauf festgebunden ist.„Meine Herren… es ist angerichtet“ sage ich zu den inzwischen locker 10 Kerlen um uns herum. „Der Mund ist tabu, Herrschaften! Ansonsten… bedient euch an ihr. Verwöhnt sie mit euren Händen, euren Zungen… aber NICHT euren Schwänzen! Jetzt noch nicht!“ sage ich und schon machen sich locker 18 oder 20 oder im Verlauf der nächsten zehn Minuten noch mehr Hände daran, mein keuchendes Mädchen zu gleich mehreren Orgasmen hintereinander zu bringen. Immer wieder zwischendurch nähere ich mich ihren Ohren und flüstere hinein, wie stolz mein Mädchen ihren Herrn gerade macht. Den einen oder anderen intensiven Zungenkuss gibt es natürlich auch noch,Fix und fertig ist sie, als ich nach einer viertel Stunde die Aktion beende. Sie kann einfach nicht mehr. Das nächste Glas Sekt hilft da ein wenig, wieder runter zu kommen. Eine andere junge Frau, die das Treiben neidisch beobachtet hat spreche ich nach zunickender Zustimmung ihres Herrn einfach mal an. „Geh mit ihr mal in den Toilettenraum. Sie soll sich dort gründlich waschen. Aber achte darauf, dass sie die Augenbinde nicht abnimmt! Wenn ihr fertig seid, spätestens aber nach fünf Minuten, führst Du sie wieder zu mir zurück. Einverstanden?“ Und sie antwortet mir, wie es eine Sklavin halt so tut mit „Ja Herr“. Dann fasst sie Sandra bei der Hand und die zwei verschwinden Richtung Klo. Ich unterhalte mich derweil mit dem entsprechenden Herrn. „Geiles Stück hast Du da“ sagt er. „Ich weiß noch, dass meine Sylvia ziemlich nervös war damals, als SIE das erste mal auf diesem Hocker war. Dein Mädchen hat sich tapfer gehalten. Was hast DU denn noch so vor mit ihr heute?“ fragt er.„Danke Dir. Na ja, ich denke mal ich lass ihr jetzt mal ein paar Minuten für sich. Danach könnte ich mir vorstellen, sie nebenan im Kinoraum auf den Drehtisch zu binden. Dort werde ich sie wohl zunächst selbst ficken um sie dann zum abficken freizugeben“ antworte ich ihm, worauf er sagt, dass er das damals genau so gemacht hat. Und dass seine Sylvia ihm dafür für immer und ewig dankbar gewesen ist. Sie meinte, dass sie dort wohl gut und gerne 8 oder 9 Orgasmen erlebt hätte.Im Stillen denke ich mir, dass ich selbst gespannt bin, wie meine Sandra das verkraften würde. Hab sie ja noch nicht soooo lange.Die zwei kehren zurück aus dem Waschraum. „Na, Sklavin? Bist Du jetzt wieder eine saubere Ficksau?“ frage ich provozierend. „Oh ja, Herr. Alles wieder sauber und bereit… bereit für mehr. Darf ich Dich bitte küssen Herr?“ „Na klar, nur zu..“ hauche ich zurück und es folgt erneut ein sehr intensiver aber zärtlicher langer Kuss. „Darf ich noch einen Sekt?“ fragt sie leise in mein Ohr. „Na logisch, steht sincan escort schon bereit für Dich“ antworte ich und führe ihre zitternde Hand zum Glas, das sie in zwei Zügen ausleert. „Trink mal eine Cola zwischendurch, für Deinen Zuckerhaushalt“ sage ich. „Ach Herr, Du verstehst mich sogar ohne Worte! Genau danach dürstet es mich jetzt. Danke, Herr“ flüstert sie mir leise zu.Wer so eine heiße Runde hinter sich hat, der weiß, wie gut so eine Cola danach tut! Lädt den Akku ziemlich schnell wieder auf. Und dann noch, wie jetzt in diesem Moment, ein paar Nüsse oder so etwas in der Art, und alles ist wieder in Ordnung. Meine Sandra genießt es, dass ich sie sich an mein Bein anlehnen lasse und sie ein paar Minuten ganz sanft streichele, aber ohne dass ich sie an ihren Titten oder gar ihrer Möse berührt hätte. Einfach nur ganz sachte über ihre Arme und die Wangen gestreichelt. Sorgt übrigens für eine sehr zufriedene Lady, meine Herren! Ruhig mal machen!Etwa 15 Minuten smalltalk, ein weiteres Glas Cola, etwas Knabberzeugs, dann ist es wieder so weit. „Folge mir, Sklavin. Wir wechseln jetzt den Raum und betreten einen großen Raum, an der Kopfwand läuft auf einer Leinwand ein heißer Porno, Sitzecken rechts und links, wobei die auf der linken Seite Paaren vorbehalten sind. Einzelne Herren haben dort keinen Zutritt. Bei einzelnen Damen… wird aber schon mal eine Ausnahme gemacht. Wir gehen entlang eines mit Gitterstäben abgetrennten begehbaren Käfigs, aber Du hörst ja die Peitschen knallen und die Sklavinnen jubilieren. Gleich dahinter befindet sich unser nächstes Ziel. Es ist ein drehbarer Tisch, auf dem ich Dich jetzt festbinde. Ich habe große Lust, Dich jetzt durchzuvögeln“ berichte ich was ich als nächstes geplant habe. „Oh ja, bitte bitte, Herr…. steck mir Deinen Schwanz in meine Fotze und knall mich richtig durch. Das brauche ich jetzt. Woher kannst Du eigentlich meine Gedanken lesen??“ „Mein Bauchgefühl… und mein Schwanz… schreit: FICK SIE !!! Was soll ich da machen… also fick ich Dich jetzt! Du weist ja, dass ich das am liebsten tu, wenn Du dabei gefesselt bist“. „Ja Herr, das weiß ich… und… ich liebe es, mich Dir so auszuliefern! Mach mit mir was Du willst! Ich gehöre Dir, Herr“ ist ihre durchaus erwartete Antwort. Aber ich kenne keinen Herrn, der solche Bekundungen nicht gerne hört! Ich schiebe sie auf die Tischkante, die sich übrigens in extrem stoßfreudiger Höhe befindet…Von alleine legt sie sich zurück und streckt Arme und Beine weit von sich. Die Hände binde ich fest, die Beine lasse ich erst mal frei und über die Tischkante hinaus hängen. „Achtung… festhalten….“ sage ich und drehe den Tisch langsam einmal ganz herum bis die offene Möse wieder vor mir ist. „Empfange nun den Schwanz Deines Herrn“ sag ich und drücke meine voll erigierte Lanze in Sandras tropfnasse Spalte. Sie stöhnt auf. Stoß um Stoß steigert sich ihre Geilheit, keucht sie immer mehr. Ich fick einfach weiter, auch während und nach ihrem Höhepunkt! Dieses Luder ist so geil, dass sie es lange und vor allem heftig braucht! Und was sie braucht… soll sie auch kriegen!Zehn Minuten halte ich das aus, dann spritze ich ihr die volle Ladung in ihre klatschnasse Fotze. Wir haben vereinbart, dass ICH sie ohne Gummi ficke. Oder anders gesagt, ich habe darauf bestanden und sie hat zugestimmt. Braves Mädchen halt! Natürlich sind wir nicht allein hier am Tisch! Rings herum haben sich einige Schwanzträger versammelt und bringen ihre Freudenstäbe in Form. Ein Blick und ein Fingerzeig von mir zu den kleinen Schalen, die hier überall herum stehen, genügt. Und sogleich sind erst mal 8 Schwänze mit einem Gummi versehen. „So Jungs… darauf habt ihr doch gewartet, oder? Aber kein Gerangel hier! Maximal zwei Minuten, dann wird der Tisch gedreht und der nächste ist dran. Einigt euch untereinander. Ich will tandoğan escort hier keinen Zoff! Und jetzt.. fickt sie ordentlich durch! Aber NUR in die Möse! Der Arsch… gehört allein mir bis auf weiteres! Ach ja, wenn ihr euch erleichtern wollt… nur zu… Gummi weg und spritzt eure Sahne auf ihren Körper, egal wohin! Also ausdrücklich auch in ihre Maulfotze, Herrschaften! Dieses geile Luder braucht das!! Bitte geht mit eurer kostbaren Fracht sorgsam um. Auf den Tisch muss es ja nicht landen! Und nun…. DU bist der erste!“ sage ich und deute auf einen Herrn mir gegenüber. Den tisch zügig dort hin gedreht… und schon rammt er ihr seinen Prengel in die angefickte Fotze!Was für ein Gerammel! Alles läuft geordnet und ohne Zwischenfälle ab. Zwanzig Minuten lang reiht sich ein Schwanz nach dem anderen und vögelt meine Sklavin vor meinen Augen so richtig durch! Und wie sie dabei abgeht! Dachte ich es mir doch, dass ihr d a s gefallen würde! Wie ich diese Runde dann beende und sie los binde ist mein Mädchen so richtig fertig!„Was meinst Du… ob meine Sklavin Sylvia sie wohl sauber lecken dürfte? Ich bin übrigens Andreas“ spricht mich der Mann von vorhin an. „Angenehm. Ich bin Klaus. Und JA… unbedingt! Ist wohl auch ein kleines Schleckermäulchen, oder?“ antworte ich und wir lachen los. „Sklavin Sylvia, zieh Dich aus. Ganz! Und dann… darf mein nacktes Mädchen die Hinterlassenschaften der Herren auf dem wunderschönen Body der Sklavin Sandra ablecken!“ spricht er darauf hin seine Sklavin an. Die kann ihr Glück kaum fassen! „Ohhh… danke mein Herr! Oh wie ich das liebe… mhhhhh…. lecker Sperma….mhhh“ säuselt sie und legt ratzfatz alles ab, was sie trägt. Na ja, viel verdeckt das „Kettenkostüm“ ja nicht gerade, aber so ganz blank… eine wahre Augenweide, dieses geile Luder!Zehn Minuten lang lässt Sylvia dann ihre Zunge über nahezu jede Körperstelle meiner Sandra gleiten. Leckt ab, saugt es mit ihren Lippen auf… bis nichts mehr von der Fickrunde auf ihr zu sehen ist. „Fertig, mein Herr“ sagt sie dann lächelnd zu uns beiden. Ich löse Sandras Fesseln und helfe ihr beim Aufstehen. Dann… nehme ich ihr die Augenbinde ab. Dieses Strahlen in ihren Augen werde ich nie vergessen! So glücklich, wenn auch geschafft, hab ich mein Mädchen noch nicht gesehen! „Na dann geht mal in den Waschraum ihr zwei, aber nach zehn Minuten wollen wir zwei blitzsaubere Sklavinnen haben! Na gut… fünfzehn Minuten“ füge ich Augenzwinkernd an. Freudestrahlend verschwinden die zwei danach im Waschraum.Pünktlich aber irgendwie „aufgekratzt“ kommen beide danach Händchen haltend zu uns an die Theke zurück, wo wir natürlich ein Glas Sekt für sie bereit halten! So eine gute halbe Stunde stehen die zwei danach eng bei uns, auch gegen einen Partnertausch haben weder Andreas noch Sandra und Sylvia nichts einzuwenden… warum auch! Schließlich lassen wir die zwei sogar noch miteinander knutschen und sich streicheln. „Ach Klaus, mein geliebter Herr. Du ahnst nicht wie ich diesen Tag genieße hier. Hab ich vorher noch nie gemacht sowas. Aber… versprichst Du mir, dass wir das bald mal wieder machen? Ja? B i t t e !!!“ „Aber sicher doch, Sklavin. Ich sehe doch, wie gut Dir das tut! Und was gibt es für einen Herrn besseres, als eine glückliche, zufriedene, geile Sklavin!“ antworte ich ihr und nehme sie fest in meine Arme.Andreas meldet sich. „So ihr beiden… ihr dürft jetzt wählen! Glory Hole… oder… Käfig?“ meint er und zieht aus seinem Hosenbund eine Peitsche, lässt sie ein paar mal auf seiner Hand tanzen. Und wie aus der Pistole geschossen antworten beide gleichzeitig: „KÄFIG!!!“ War zwar vorher nicht abgesprochen zwischen uns Herren… aber irgendwie verstehen wir zwei Kerle uns einfach blind!„Hab aber nix mit… kannst DU mir aushelfen, Andreas?“ „Na klar… ich hol mein Köfferchen aus der Umkleide. ankara escort Bringst Du die zwei Sklavinnen schon mal rüber?“ „Wird gemacht, Andreas. Los ihr zwei… mitkommen! Euer Wunsch… ist uns Befehl! Wenigstens jetzt! Sylvia an meiner linken, Sandra an meiner Rechten Hand schlendern wir die paar Schritte rüber zum Käfig, wo zur Zeit niemand sonst drin ist. Ich binde den beiden schon mal die Handgelenke an das überdimensionierte Vierer-Kreuz, das von der Decke herunter hängt. So, dass sie sich in die Augen sehen können.Da ist auch Andreas schon zurück. Mit einem Pilotenkoffer. Voll mit Utensilien, die ein Herr so für eine Sklavin braucht! Peitschen, Klammern, Klemmen, Gewichte, und und und! „Hochachtung, alles dabei. Krieg ich die da?“ sage ich und deute auf eine kurze Bullwhip. „Bitte sehr, bedien Dich ruhig. Hauptsache wir besorgen es unseren zwei geilen Weibern damit ordentlich! Offenbar brauchen sie das jetzt!“ „Jaaaaaa!!!“ kommt von beiden Frauen zurück! Geile Biester, die zwei! Und mit guten Nehmerqualitäten ausgestattet, wie wir feststellen können! Eine Viertelstunde lang klatschen die Peitschen auf die sich darunter in freudiger Erregung windenden nackten Leiber. Wir übertreiben es aber auch nicht gleich! Spürbar ja, unerträglich nein! Au Mann, die zwei haben es faustdick hinter den Ohren! Natürlich gönnen wir zwei Herren uns jeder beide Sklavinnen dabei! Einfach nur geil! Und draußen vor dem Käfig stehen gefühlt 40 Menschen, zumeist natürlich Männer, und beobachten uns dabei, wie wir unsere beiden Sklavinnen peitschen! Und wo immer eine Frau dabei ist, klatschen Hände auf nackte Arschbacken. Ein sehr angenehmes Geräusch, hihi…Wie wir unsere Sklavinnen dann wieder von ihren Fesseln befreien, glauben wir fast zu träumen!Von beiden kommt nämlich „Und jetzt Glory Hole… B I T T E !!!“ Was soll man machen, wenn man solch geile Weiber hat! „Na dann los ihr zwei! Und an die Herren der Schöpfung: Wer sich entsaften lassen will, der sollte einen sauberen Schwanz präsentieren können. Also….“ Na da hatte ich was gesagt! Zehn, ach was, zwanzig Kerle stürmen los und vor dem Herrenwaschraum bildet sich ruck zuck eine Schlange! Jeder will seinen Lümmel noch schnell waschen! Wir zwei, Andreas und ich grinsen nur. Und dann zieht die Karawane nach hinten links an die Lochwand, wo unsere Sklavinnen, übrigens jetzt noch mit zwei weiteren Ladys zusammen, schon auf ihre „Lutscher“ warten!Andreas und ich tauschen derweil etwas abseits Telefonnummern aus und versprechen, dass wir uns schon bald in kleinem Kreis wiedersehen wollen. Andreas hat zwar ein schönes Equipment… aber keinen Spielraum. Bei mir… ist das genau anders herum. Zweckmäßige Spielsachen, dafür aber ein schickes kleines Spielappartement! Andreas jedenfalls ist froh und glücklich! Eine geschlagene halbe Stunde lang vergnügen sich unsere zwei Nackedeis hinter der Lochwand, dann kommen sie, ziemlich fertig, aber dennoch freudestrahlend zu uns zurück. Jedenfalls nachdem sie einen Abstecher in den Ladiesroom gemacht haben. Selbstverständlich stehen zwei Colas und zwei Gläser Sekt schon bereit!Eng aneinander geschmiegt verbleiben wir noch eine halbe Stunde an der Theke, dann darf sich meine Sandra ihre Sachen wieder anziehen und wir verabschieden uns von Andreas und Sylvia. „Bis bald dann ihr beiden“ sagt Andreas und seine Sylvia stimmt hocherfreut zu. Auf dem Weg zum Auto, knapp 300 Meter, meint meine Sklavin dann: „Mein geliebter Herr… darf ich meine Sachen bitte ausziehen? Ich möchte für Dich nackt über die Straße laufen… und so bleiben, bis Du mich in meine Wohnung gebracht hast. Darf ich? BITTE!!“ „Runter mit den Klamotten, Sklavin!“ bestätige ich ihren Wunsch und wir schlendern Hand in Hand zum Auto.In dieser Nacht hab ich meine Sandra so gelöst erlebt, wie vorher nicht. Und vor allem so schwanzgeil! Wie ich dann spät in der Nacht so gegen 4 Uhr nach Hause fahre… hab ich für diesen Zeitpunkt keinerlei Verlangen mehr nach blanken Mösen und sinnlichen Lippen! Aber das würde sich sicher bis zum nächsten Tag wieder geben! Und wie sich das gegeben hat….E N D E der Story

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