Geheimnisvolle Kräfte 8

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Geheimnisvolle Kräfte 8Die Geschichte ist nicht von mir. Der Autor ist bekannt und es werden alle bisher erschienen Teile veröffndlicht, das bedeutet auch die Teile die bisher hier auf Xhamster noch nicht veröffendlich wurden.Anmerkung: Hier der nächste Teil. Um alle Zusammenhänge zu verstehen empfiehlt es sich die vorherigen Teile zu lesen.Teil VIIISklavinnenKapitel 1 — Füreinander bestimmtLara:Ich war total verwirrt. Da saß ich nun in meinem Zimmer, weil ich völlig überfordert mit der Situation, davon gelaufen war. Es war noch keine zehn Minuten her, da war ich völlig sicher gewesen was ich wollte. Ich wollte meinem Vater die Piercingringe übergeben, damit er mich damit als sein Eigentum zeichnet und ihm damit zeigen, dass ich mich ihm als sein gehorsames Ficktöchterchen unterwerfen will. Ich war so überzeugt davon gewesen, dass ich genau das gewollt hatte. Einfach um auch irgendwie damit das nachzuholen, was wir all die Jahre verpasst hatten. Und wenn ich in mich hineinhörte, dann war ich mir sicher, dass ich mir das auch noch immer wünschte.Doch dann, gerade als ich mich im Esszimmer vor ihm unterwürfig hingekniet hatte, ihm das Kästchen mit den Piercingringen hinhielt, kam mir auf einmal meine Schwester dazwischen. Im Gegensatz zu meiner Stiefmutter, die sehr erfreut aussah, hatte Maria plötzlich Tränen in den Augen. Und im nächsten Moment warf sie sich vor mir auf den Boden und hielt mir ein ähnliches Kästchen hin wie ich Papa. Auch ohne zu sehen, was sich darin verbarg wusste ich, dass es ebenfalls Piercings waren, noch bevor sie etwas sagte. Und dann gestand sie mir ihre Liebe und ihren Wunsch sich mir zu unterwerfen. Und zu allem Überfluss wurde mir in diesem Augenblick klar, dass ich Maria ebenfalls liebte. Und zwar nicht nur als Schwester und Freundin, die sie mir stets war, seit ich hier hergekommen war. Ich liebte sie mehr als alles andere und mein Herz pochte plötzlich beim Gedanken an sie wie verrückt. In diesem Moment wusste ich, dass ich sie lieben und besitzen wollte. Als meine Partnerin, meine Lebensgefährtin und als meine Sklavin. Mir stand unvermittelt klar vor Augen, dass wir für einander bestimmt waren. Noch vor gar nicht allzu langer Zeit hätte ich es glatt verworfen, nur daran zu denken, etwas mit einer anderen Frau anzufangen, doch inzwischen hatte sich auch mein Horizont diesbezüglich erweitert. Trotzdem hätte ich nie daran gedacht, dass es eine Frau sein könnte, die mein Herz eroberte. Völlig überrascht von Marias Geständnis und meinen Gefühlen, blickte ich hilflos hoch zu meinem Vater und wusste gleichzeitig, dass ich auch ihn liebte, wie eine Tochter ihren Vater, aber auch wie eine Frau einen Mann nur lieben konnte. Ich begehrte ihn, wünschte mir nichts mehr, als dass er endlich wirklich mit mir schlafen würde. Ich konnte in dem Moment nichts sagen, wusste einfach nicht weiter und noch weniger was ich tun sollte. Also sprang ich auf und lief davon, in mein Zimmer.Und jetzt saß ich da auf meiner Couch, starrte vor mich und wusste es noch immer nicht.„Lara”, hörte ich plötzlich meinen Vater hinter mir sagen. Ich hatte ihn gar nicht reinkommen hören.Im nächsten Moment spürte ich schon, wie er mir sanft durchs Haar strich. Mir kamen die Tränen und wusste nicht einmal wieso.„Wo liegt das Problem?”, fragte er sanft.„Ich … ich liebe Maria”, schniefte ich.„Wieso nimmst du dann nicht ihr Geschenk an?” Papas Hand wanderte zu meinem Kinn und dirigierte es mit sanftem Druck so, dass ich ihn ansehen musste.„Weil ich dich auch liebe”, seufzte ich.„Dann gib mir dein Geschenk”, lächelte er mich an.„Ich kann doch schlecht beides machen … wie soll das gehen?” Wieder schossen mir Tränen in die Augen.„Wieso nicht? Ich wusste schon seit einiger Zeit, was Maria für dich empfindet. Ich habe ihr das Kästchen mit den Ringen gegeben, damit sie es dir überreichen kann. Was ich lange Zeit nicht wusste war, wie du zu ihr stehst, aber vorhin wurde mir dann klar, dass ihr beide für einander bestimmt seid, auch wenn du es wohl gerade eben erst bemerkt hast.”„Aber warum hast du mir dann die Ringe für dich gegeben?”, schniefte ich wieder.„Weil ich dich liebe und weil ich ahne, dass auch wir eine gemeinsame Bestimmung haben. Und offensichtlich geht es dir genauso, sonst wärst du nicht so verwirrt. Aber das eine schließt doch das andere nicht aus. Gefühle sind nun mal so wie sie sind.”„Du meinst also, ich kann Marias Unterwerfung und ihre Liebe annehmen und trotzdem dein gehorsames Ficktöchterchen werden?”, schöpfte ich ein wenig Hoffnung, „Aber wie soll das denn funktionieren?”„Nun, wenn du Marias Geschenk annimmst, dann werden ihre Mutter und ich alle Ansprüche auf sie verlieren. Sie gehört dann dir. Aber was dir bewusst sein sollte, du bist dann auch für sie verantwortlich. … Wenn du es dann wünscht, werden wir völlig auf sie verzichten. Natürlich ist sie nach wie vor unsere Tochter, die wir lieben, aber wir werden sie nicht mehr als unser gehorsames Ficktöchterchen sehen, welches uns gehört. Auch wenn es mich und vor allem Patricia traurig macht, so liegt uns ihr Glück genauso wie deines noch viel mehr am Herzen. … Du kannst ihr natürlich auch weiter erlauben, mit uns Sex zu haben. Auch wenn ich weiß, dass sie darauf verzichten würde, wenn es dein Wunsch ist. Aber sie würde es wohl genauso vermissen, wie Patricia und ich. Letztendlich wäre es dann aber deine Entscheidung.” Papa lächelte mich an und wischte mir meine Tränen aus den Augenwinkeln.Sollte es wirklich so einfach sein? Konnte ich tatsächlich beides haben? Ich sah, dass ich tatsächlich das Kästchen mit den Piercingringen noch immer in meinem Schoss festhielt. Im nächsten Augenblick wusste ich es. Ich kniete mich auf die Couch Papa zugewandt hin.„Papa, bitte nimm diese Ringe zum Zeichen meiner Unterwerfung. Erziehe mich nach deinem Willen und mache mich zu deiner unterwürfigen Dienerin”, sagte ich mit vollem Ernst und fest entschlossen. Ich hielt ihm das Kästchen hin.Papa musterte mich ebenso ernst und erwiderte, „Ich nehme dein Geschenk an. Wir werden morgen dann alles Weitere besprechen und erledigen. Bis dahin gebe ich dir Zeit, alles mit deiner Schwester zu regeln.”„Danke Papa. Darf ich dich dann um einen Gefallen bitten.”Er nickte mir zu.„Kannst du Maria ausrichten, dass sie in genau 45 Minuten hier sein soll.”„Wirst du ihr Geschenk annehmen?”, fragte er lächelnd.„Ja. Aber bitte verrate es ihr noch nicht.” Ich konnte mir ein verschmitztes Schmunzeln nicht verkneifen.„Gut. Ich erwarte dich dann morgen nach dem Frühstück in meinem Schlafzimmer. Ihr beide seid heute für das Mittagessen und Abendessen entschuldigt, genauso wie für euren Unterricht. Falls ihr beide trotzdem mit uns essen wollt, dann sag bitte Nicole in der Küche Bescheid.” Er stand auf und ging wortlos, mein Kästchen unter dem Arm aus dem Zimmer, während ich ihm nachsah, bis er die Tür hinter sich schloss.Da ich noch immer das rosa Babydoll anhatte, sprang ich nun selbst auf, um mich im Bad fertig zu machen. Schließlich wollte ich Maria auch mit meinem Outfit einen würdigen Rahmen bieten, wenn sie sich mir unterwarf und in meine Hände begab …Maria:Ich hätte schon wieder heulen können. Ich fühlte mich schuldig, obwohl ich eigentlich gar nichts dafür konnte. Aber ich hatte Lara wohl völlig durcheinander gebracht. Aber mir ging es selbst nicht wirklich besser. Dabei hatte der Morgen so glücklich begonnen. Meine Geburtstagsfeier war der Hammer gewesen und Lara hatte diese wirklich supergeil organisiert. Und dann noch das Geschenk von Papa, welches mich völlig überrascht hatte. Offensichtlich hatte er bemerkt, was ich für Lara empfand und hatte mir diese Piercingringe geschenkt, die ich meiner Schwester zum Zeichen meiner Unterwerfung überreichen konnte. Damit hatte er mir auch zu verstehen gegeben, dass er damit einverstanden war. Das war auch etwas gewesen, was mich zuvor verunsichert hatte. Schließlich hatte ich mich ja schon meinen Eltern unterworfen und ich war mir ganz und gar nicht sicher gewesen, ob sie es wirklich in Ordnung gefunden hätten, wenn ich mich nun Lara unterwarf. Schließlich liebte ich sie ebenfalls. Auch deshalb wollte ich ihr gleich am Morgen meine Liebe gestehen und ihr mit den Piercingringen zeigen, dass ich bereit war, mich allein ihrem Willen zu unterwerfen. Wusste ich doch nun, dass meine Eltern auch auf mich verzichten würden, wenn sie mich damit glücklich machen konnten. Doch dann der Schock. Kaum kam sie ins Esszimmer, warf sie sich Papa zu Füßen und überreichte ihm ein ähnliches Kästchen, in dem wohl ebenfalls Ringe waren, die sie als sein Eigentum kennzeichnen würden. Ich hatte mir alles so schön vorgestellt, wie ich mich demütig vor Lara hinknien würde und ich mich ihr feierlich unterwerfen würde. Und dann kniete sie plötzlich selbst vor Papa. Es war ein Schock und gleichzeitig durchfuhr mich ein fürchterlicher Schmerz, der mir sofort die Tränen in die Augen trieb. Die einzige Chance die ich sah, das Ganze noch zu verhindern, war mich ihr selbst zu Füßen zu werfen und ihr meine Absicht zu erklären. Verheult wie ich war, hatte dies nichts mehr von ‚Würdevoll’, wie ich es mir vorgestellt hatte. Natürlich konnte das Ganze nur mehr ein Desaster werden. Einerseits hatte ich ihr ihre würdevolle und feierliche Unterwerfung vermasselt und andererseits meine eigene. Aber was hätte ich in diesem Moment sonst tun sollen? Wenn ich nicht reagiert hätte, wäre alles vorbei gewesen, noch bevor es angefangen hatte. Dabei war ich nach der Geburtstagsfeier und ihrem Verhalten dort beinahe sicher gewesen, dass Lara meine Unterwerfung annehmen würde. Offensichtlich wusste sie dann auch nicht mehr weiter und war aus dem Esszimmer gelaufen. Doch was in ihr nun vorging, dass wusste ich auch nicht. War sie nun sauer auf mich? Oder war das Ganze ein Zeichen, dass sie nun neu überlegte, was sie nun tun würde. Gab es noch ein Fünkchen Hoffnung für meine Liebe zu ihr, oder hatte ich alles kaputt gemacht? Ich wäre ihr gerne nachgelaufen, um mit ihr zu reden und mich bei ihr zu entschuldigen. Aber Papa hatte es verboten und mich auf mein Zimmer geschickt. Er wollte selbst mit ihr reden. Doch worüber? Wollte er sie dazu überreden, sich ihm doch zu unterwerfen, wie er sich das sicherlich die ganze Zeit über gewünscht hatte? Aber warum hatte er mir dann die Ringe geben, die mich als Eigentum Laras kennzeichnen würden?Ein Klopfen an der Tür riss mich aus meinen Gedanken.„Herein”, rief ich nervös. Gab es irgendwelche Neuigkeiten? Waren diese gut oder schlecht? Fragen die mir sofort durch den Kopf schossen.Papa kam herein.„Lara erwartet dich in genau …” Er blickte auf die Uhr. „… zweiundvierzig Minuten in ihrem Zimmer.”„In Ordnung, Papa. … Hat sie sonst noch etwas gesagt? Wie geht es ihr denn?”, fragte ich völlig verunsichert.„Nun, ich denke, ich konnte sie wieder beruhigen. Alles andere erfährst du von ihr selbst. … Ich muss jetzt aber noch mit deiner Mutter reden. Bis dann.” Und schon war er wieder weg.Sein seltsames Verhalten trug nicht gerade bei mich zu beruhigen. Was sollte ich nun tun? Klar, ich würde Laras Aufforderung folgen. Aber würde sie nun die Ringe annehmen? Oder würde sie mir lediglich mitteilen, dass es ihr leidtut, sie nicht annehmen zu können? Sollte ich das Kästchen nochmal mitnehmen, oder lieber gleich da lassen?Nun, ich beschloss sie auf jeden Fall mitzunehmen und mich auch noch einmal herzurichten, denn ich sah, wie ich nach einem Blick in den Spiegel feststellte, total verheult aus. Ich wollte ihr wenigstens zeigen, dass egal wie sie sich entschied, ich das Ganze mit Würde tragen würde …Ich klopfte pünktlich an die Tür meiner Schwester und wartete brav auf ihr ‚Herein!’, bevor ich eintrat.Mein Herz setzte schlagartig für einen Moment aus, als ich sie sah. Sie trug weiße ziemlich hockhackige Lackoverkneestiefel mit einer schwarzen Schnürung. Dadurch sah man nur mehr den Abschuss der Strapsstrümpfe, die mit einem ebenfalls schwarzen Hüftgürtel aus Lackstoff gehalten wurden. Dies war jedoch nur an den Strapsen selbst erkennbar, denn darüber hatte sie ein überaus knappes weißes Lackfaltenröckchen an, welches dafür den weißen, mit schwarzen Umrandungen versehen Lackstring nur unzureichend verdeckte. Im gleichen Stil war auch das Bustier, welches ihren süßen Bauch völlig frei ließ. Die goldenen Kreolen, wie auch mehrere schmale goldene Armreifen an ihrem linken Handgelenk, als auch das goldene Collier, unterstrichen die Schönheit meines Schwesterchens perfekt. Sie sah wirklich heiß aus.Im nächsten Augenblick wurde mir klar, dass sie sich entschieden hatte, meine Unterwerfung anzunehmen. Mein Herz pochte spürbar bis zum Hals.Lara sah mich nur an.Mir wurde bewusst, dass ich an der Tür innegehalten hatte und sie anstarrte. Schnell ging ich zu ihr, kniete mich wortlos vor sie hin und hielt ihr demütig das Kästchen mit den Ringen entgegen. Devot blickte ich dabei zu Boden, genau auf ihre weißen Stiefel.Sich unendlich lange anfühlende Sekunden verstrichen, doch Lara reagierte nicht.„Sie erwartet, dass ich etwas sage!”, schoss mir durch den Kopf.„Lara, ich … ich liebe dich über alles. Ich möchte mich deinem Willen unterwerfen und dir dienen. Deshalb bitte ich dich, diese Piercingringe anzunehmen, die mich als dein Eigentum kennzeichnen sollen”, sagte ich ergriffen und nervös wie eine Braut vor dem Altar.Erneut vergingen schier endlose Sekunden. Das Kästchen in meinen ausgestreckten Händen, schien immer schwerer zu werden.„So, möchtest du das? Und wie, oder besser gesagt als was willst du mir dienen? Willst du meine Sub sein? Oder meine Sklavin? … Hast du dich mal mit dem Unterschied auseinander gesetzt? Nun, ich weiß, dass die Grenzen da oft fließend sind. Aber ich werde dir sagen, wie ich das sehe. Eine Sklavin ist das Eigentum ihrer Herrin oder ihres Herrn. Sie hat keinerlei Rechte mehr und man kann mit ihr machen, was man will. Alles andere ist in meinen Augen nur eine Sub. An letzterem habe ich kein Interesse. Ich brauche kein subversives etwas, bei der ich mich auch noch auseinandersetzen darf, was ich mit ihr anstellen darf oder nicht. Und genau das ist eine Sub in meinen Augen, genauso subversiv wie submissiv. Ich erwarte eine vollständige Unterwerfung, eine Sklavin, die all ihre Rechte an mich abgibt. … Also? Was willst du? Wenn du lediglich eine Sub sein willst, dann steh besser auf und geh wieder!”, dozierte sie ziemlich herrisch klingend.Ich fühlte, wie meine Muschi bei ihren Worten mein Kleid vollsabberte. Ehrlich gesagt, hatte ich mir darüber überhaupt keine Gedanken gemacht. Aber mir wurde klar, was sie meinte und mir damit auch sagen wollte, dass das was sie erwartete, viel weiter ging, als das was ich bisher mit meinen Eltern hatte. Zwar hatten wir das auch da nie so genau definiert, ich tat das, was sie mir anwiesen und sie wollten, jedoch eine richtige Sklavin war ich wohl trotzdem nicht gewesen.„Bitte Herrin, gewähre mir deine Gnade und nimm mich als deine rechtlose Sklavin an”, bat ich sie schließlich, denn im Grunde wollte ich genau das. Ich wollte, dass sie über mich und mein Leben bestimmte. Und nichts wünschte ich mir im Grunde mehr, als mich ihr völlig hinzugeben.„Gut, wenn das dein aufrichtiger Wunsch ist, dann nehme ich dein Geschenk ‚vorläufig’ an. … Ja … ich sehe das als das größte Geschenk meiner Geliebten an und ja, ich liebe dich ebenfalls über alles. Merke dir das gut, denn ich werde es wohl nicht oft zu dir sagen. Und was dein Dasein als meine Sklavin betrifft, es ist wie ich sagte erstmal vorläufig. Die Ringe werde ich dir erst anlegen und dich für immer als meine Sklavin annehmen, wenn du bewiesen hast, dass du würdig bist, meine Sklavin zu sein, Verstanden?” Meine Schwester nahm mir das Kästchen endlich ab, welches inzwischen schon ziemlich schwer zwischen meinen ausgestreckten Händen geworden war.„Ja, Herrin!”, antwortete ich glücklich. Sie liebte mich ebenfalls! Und sie hatte meine Unterwerfung akzeptiert. Dass es nur ‚vorläufig’ war, machte mir nichts aus. Ich wusste, ich würde alles tun, um sie nicht zu enttäuschen und Lara mich irgendwann auch endgültig als Sklavin annehmen würde. Ich hatte in diesem Augenblick nicht den geringsten Zweifel, dass es so kommen würde.„Sehr gut. Du kannst mir schon mal deine Untergebenheit beweisen, indem du mir meine Stiefel leckst!”, kam schon ihr erster Befehl. Es klang beinahe gelangweilt.Sofort beugte ich mich nach vorne, um ihr wie gewünscht die Stiefel zu küssen und zu lecken. Ich wollte mir dabei wirklich Mühe geben und ihr zeigen, dass ich es mit Leidenschaft tat. Und so machte ich es auch, ließ meine Zunge und meine Lippen über die Lackstiefel gleiten, nicht vorsichtig, sondern intensiv, versuchte auch die Sohlen, soweit wie möglich einzubeziehen. Ich hatte das zuvor noch nie bei jemanden getan, mir aber schon ein paar Mal in der letzten Zeit vorgestellt, dass ich es bei meiner geliebten Herrin ‚Lara’ tun dürfte. Und es war demütigender und irgendwie noch geiler, als ich es mir vorgestellt hatte. Ich konnte deutlich fühlen, wie mir noch mehr Säfte in mein geiles Löchlein einschossen. Aufs Äußerste erregt stöhnte ich auf.Ich wusste nicht, was in Lara, meiner neuen Herrin, vorging. Sie lehnte nach wie vor an der Rückseite ihrer Couch und bewegte sich nicht. Ich wagte es auch nicht hochzusehen. Nur die Tatsache, dass sie mich nicht stoppte und scheinbar ewig demütig weiter lecken ließ, zeigte mir, dass es ihr vermutlich gefiel.Ich wusste nicht genau, wie viel Zeit vergangen war, sicher fünf oder vielleicht auch zehn Minuten, als meine Herrin plötzlich sagte, „Du bist echt eine Drecksau, Sklavin. Leckst hier meine Stiefel und stöhnst dir dabei einen ab, als würdest du gleich kommen. Offensichtlich gefällt es dir, so meine Stiefel zu putzen.”„Ja, Herrin. Ich finde es schön, dir auf diese Weise dienen zu dürfen”, erwiderte ich unterwürfig und stülpte meinen Mund über ihre Stiefelspitze.„Du machst das wirklich gut, ich bin zufrieden. Aber genug jetzt! Steh auf und zieh dich aus. Ich will dich nackt sehen!”, befahl sie mir als nächstes.Ihr Lob ging mir runter wie Öl. Es fühlte sich einfach gut an, sie zufrieden gestellt zu haben. Ich beeilte mich, aus meinem l****akleidchen und dem Rest heraus zu kommen.Lara beachtete mich dabei nicht einmal. Sie hatte sich aufgerichtet, war um die Couch herumgegangen und hatte sich auf diese gesetzt, so dass ich nun in ihrem Rücken war.„Beeil dich gefälligst und komm dann her!”, kam dann auch schon kaum eine Minute später ziemlich herrisch.Ich beeilte mich sowieso schon, aber ihre Art mich zu dominieren, war einfach nur geil. Ich liebte es … ich liebte sie! Und auch wenn es mit Lara ganz anders war, wusste ich plötzlich, wie sehr ich es vermisst hatte. Anfangs war ich mehr Papas Sklavin als Ficktöchterchen und auch wenn ich letzteres sehr gerne war, so hatte ich ersteres ohne es zu wissen vermisst. Natürlich hatten wir das mit der Sklavin so nie wirklich definiert gehabt. Ich war ja im Grunde eher die devote Schlampe gewesen. Aber zumindest hatte es ein paar Ähnlichkeiten zu der Sklavin, die ich nun für Lara war.Kaum war ich nackt, folgte ich meiner Herrin um die Couch herum und begab mich zu ihr und kniete mich auch ohne Aufforderung vor ihr hin. Lara musterte mich von oben bis unten. Ich zerging beinahe unter ihrem Blick.„Hoch mit dir! Leg dich hier auf den Tisch, Beine gespreizt!”, kam dann auch schon das nächste Kommando.Kaum lag ich wie gewünscht auf dem Wohnzimmertisch, musterte sie mich erneut genau. Ein Schmunzeln, beinahe etwas abfällig,­ huschte kurz über ihr Gesicht, als sie sah, dass mein Möschen wie verrückt saftete.„Du wirst mir nur zuhören und nicht sprechen. Es sei denn, ich fordere dich explizit dazu auf. Und du wirst dich keinen Millimeter rühren. … Kopf gerade! Ich habe dir nicht erlaubt mich anzusehen!”, bellte sie mich sofort an, als ich zu ihr sehen wollte. Ihr Blick war streng. „Ich werde dir jetzt ein paar Sachen erklären. Ich werde mich nicht wiederholen, also pass genau auf, was ich sage.” In meinen Augenwinkeln erkannte ich, dass sie mich wieder streng musterte. Ich war mehr als versucht zu sagen, dass ich sie verstanden hatte. Aber da sie mir verboten hatte zu sprechen, unterließ ich es.„Gut, offensichtlich hast du es wirklich kapiert”, meinte sie zufrieden, bevor sie sich vorbeugend, beinahe über mich beugend, fortfuhr, „Da du dich entschieden hast, meine Sklavin zu werden, läuft das ab jetzt anders für dich. Du gehörst mir und nur mir alleine! Verstanden?”„Ja Herrin”, erwiderte ich und im nächsten Moment verpasste sie mir eine harte Ohrfeige. Meine Wange brannte und kaum war der erste Schreck weg, miaute meine Muschi.„Ich sagte du sollst dein blödes Sklavenmaul halten und nur reden, wenn ich dich dazu auffordere, hast du das jetzt kapiert?”Ich schwieg, auch wenn die Versuchung auf ihre Frage erneut zu antworten groß war.„Gut, dann können wir jetzt ja fortfahren”, stellte sie nach einigen langen Sekunden fest, in denen sie mich scharf ansah. „Wenn ich sage, dass du nur mir gehörst, dann meine ich natürlich auch das da!” Im nächsten Moment rammte sie mir beinahe brutal zwei ihrer Finger in mein Möschen. Ich stöhnte lustvoll auf.„Und natürlich auch deine anderen Sklavenlöcher. Es ist dir weiterhin verboten es dir selbst zu machen und darüber hinaus wirst du auch darauf verzichten, die Bediensteten unserer Eltern zu benutzen. … Ich weiß, dass dir geile Sau das schwer fallen wird, aber ab jetzt entscheide ich, wer mein Eigentum benutzen darf. Es ist meine Entscheidung und nicht mehr deine! Verstanden?” Ihre Stimme war eindringlich und wieder war ich versucht zu antworten, ihr zu sagen, dass ich es verstanden hatte, aber ich hätte auch gerne gefragt, was nun mit unseren Eltern ist. Schließlich war ich ja auch ihr gehorsames Ficktöchterchen. Doch an gedenk ihrer kräftigen Ohrfeige, so geile Gefühle die diese auch in mir ausgelöst hatte, schwieg ich. Ich wäre durchaus gerne nochmals von ihr geohrfeigt worden. Ich mochte das wirklich. Es war nicht nur schmerzhaft, sondern vor allem auch ziemlich demütigend. Und darauf stand ich nun mal. Allerdings wusste ich in diesem Moment auch, dass es Lara darauf nicht ankam, sondern nur auf meinen Gehorsam.„Du überlegst jetzt sicher, was mit Mama und Papa ist. … Nun, das habe ich geklärt. Sie erheben keinerlei Ansprüche mehr auf dich. Ich kann mit dir machen, was ich will. Du hast mir und sonst niemand zu gehorchen! … Und genau das erwarte ich auch von dir. Wenn dich ohne meine Erlaubnis jemand auch nur anfassen will, dann erwarte ich, dass du mein Eigentum beschützt und verteidigst. Verstanden?”Wieder hatte ich dieses Gefühl antworten zu müssen. Ihre fordernde und strenge Stimme war so zwingend. Es kostete Kraft, weiter zu schweigen und mir wurde auch klar, was meine Herrin damit bezweckte. Sie wollte keine Antwort, einfach um damit zu zeigen, dass sie alles was sie sagte, einfach als gegeben ansah. Sie brauchte auch keine Bestätigung. Für sie waren es einfach Feststellungen, die keinerlei weiteren Worte bedurften. Mit dieser Erkenntnis, miaute meine Muschi nicht nur, sie jammerte und jaulte förmlich. Wieder stöhnte ich erregt auf. Die Vorstellung, nur mehr meiner Schwester zu gehören, von ihr abhängig zu sein, schien meinem Sklavenherzen offensichtlich sehr zu gefallen, auch wenn mir mein Verstand sagte, dass dies alles ganz und gar nicht einfach für mich werden würde.„Für dich gilt ab sofort nur eine einzige Regel! Und diese lautet, dass du nur mehr das tust, was ich dir sage und du zu gehorchen hast. Und zwar ohne großes ‚Wenn und Aber’. Solltest du gegen diese Regel verstoßen, werde ich jeden kleinsten Fehler und auch nur jedes kleinste Zögern von dir bestrafen. … Apropos bestrafen. … Glaub nur nicht, dass ich dich wie hier bisher üblich dann züchtigen werde. Da du ja eine schmerzgeile Schlampe bist, würde dir das möglicherweise dann ja auch noch gefallen. Es wird dann immer etwas sein, was du gar nicht magst. Und da fällt mir im Moment nur eines ein, nämlich dein Keuschheitsgürtel. Ich durfte ja die letzten Tage feststellen, wie sehr du darin leidest. Beim ersten Fehler den du dir erlaubst, wirst du eine Woche darin verschlossen und für jeden weiteren, verlängert sich dein Verschluss um einen Tag. Du solltest dir also gut überlegen, was du tust”, drohte sie mir schon mal vorab.Wieder stöhnte ich erregt auf. Lara wusste offensichtlich genau, wie sie mich treffen konnte. Der Keuschheitsgürtel war wirklich die größte Strafe für mich. Und meinem dummen Möschen schien das auch noch zu gefallen, denn dieses begann nun auch noch wie verrückt zu jucken.„Nun, vielleicht finden wir ja mit der Zeit noch mehr heraus, was eine Strafe für dich wäre, aber Keuschhaltung erscheint mir erstmal eine sichere Sache zu sein.” Wieder musterte sie mich erstmal streng.„Kommen wir dann gleich mal zu deinen ersten Anweisungen. Du wirst deine bisherige Körperpflege beibehalten, ich will dich sauber haben. Was deine Kleidung betrifft, wirst du vorerst nur das anziehen, was ich dir gebe. … Und da du nun mir gehörst, wirst du hier bei mir wohnen und diese Räumlichkeiten nur verlassen, wenn ich es dir erlaube. Ich will, dass du mir jederzeit zur Verfügung stehst und ich dich nicht erst suchen muss. Verstanden?”Wieder diese eindringliche Frage, aber langsam gewöhnte ich mich daran, darauf zu schweigen. Allerdings begann sie nun damit, mit ihren Fingernägeln auf meinem Oberkörper auf und abzufahren, was mir einen Schauer nach dem anderen durch meinen Körper jagte.„Natürlich werde ich dich auch schlagen … aber nicht zur Strafe, sondern wenn ich Lust dazu habe. … Und ich denke, ich werde sehr viel Spaß daran haben, dich ein wenig zu quälen. Ja, … ich denke, wir werden noch eine ganze Menge Spaß miteinander haben.”Wieder stöhnte ich laut auf, denn nun spielten ihre Fingernägel an meinen Nippel. Lara sah für einen Moment völlig gedankenverloren aus. Dann entfuhr mir ein Schrei, denn meine Schwester zwickte hart, nur ihre Kunstnägel dazu verwendend, in meine rechte Brustwarze.„Weißt du, es macht mich echt geil, dich so zu behandeln. Es gefällt mir, wenn du so erregt daliegst und nicht weißt wohin mit deiner Lust. Und ich mag es, dich zu demütigen und noch mehr, dass dich das offensichtlich noch geiler macht. Du bist schon eine kleine Drecksau, findest du nicht?”Klatsch! Im nächsten Moment hatte ich wieder ihre Hand im Gesicht. Die Ohrfeige brannte.„Sprich, wenn ich dich schon danach frage!”, fuhr sie mich an.„Ja Herrin. Ich bin eine geile Drecksau”, beeilte ich mich zu sagen.„Nun, es wird wohl stimmen, wenn du es schon selber sagst”, demütigte sie mich weiter, „Und so eine Drecksau wie du, wird auch nichts dagegen haben, mir mein Arschloch zu lecken, nicht wahr?”„Nein, Herrin …”, erwiderte ich und wurde von der nächsten Ohrfeige abgehalten zu sagen, dass es mir eine Ehre und ein Vergnügen wäre.„Sagte ich nicht, du sollst deine dumme Maulfotze halten und nur reden, wenn ich dich dazu auffordere!”, grinste sie mich fies an.Mein Möschen zuckte vor Verlangen. Das Ganze sollte mir eindeutig zeigen, dass ich auch ihrer Willkür ausgeliefert war.„Ich habe mein Arschloch heute noch gar nicht gereinigt. Hatte noch gar keine Zeit dafür”, erklärte sie mir, während sie sich breitbeinig auf den Wohnzimmertisch genau über meinen Kopf kniete und mir im nächsten Moment ihren Hintern ins Gesicht drückte, „Aber das kannst du ja jetzt mit deiner Zunge erledigen.”Ich wollte sie keinesfalls enttäuschen und bemühte mich mit meiner Zunge ihren Hintereingang zu finden. Da sie fest auf mir saß, war das gar nicht so einfach. Doch dann hatte ich es und Lara stöhnte erregt auf.„Ja gut so! Steck mir deine Schlampenzunge in mein dreckiges Loch!”, feuerte sie mich an, während ich genau das tat. Es schmeckte herb und wirklich nicht gerade gut. Trotzdem leckte ich, so gut es in dieser Situation ging.„Jahhh, das ist echt geil!”, stöhnte sie sichtlich erregt und benässte mit ihren Muschisäften ebenfalls mein Gesicht, „Dir gefällt es wohl, mir die restliche Kacke aus meinem Schokoloch zu lecken, du Sau!”Ich war aufs Äußerste erregt und stand tatsächlich kurz vor einem Höhepunkt. Ich fragte mich, ob es tatsächlich wahr sein konnte, dass mich dies hier erregte. Es war eklig und ich musste mich wirklich konzentrieren, um nicht zu würgen. Nein, es gefiel mir nicht wirklich ihre ungereinigte Rosette zu schmecken, aber es machte mich unglaublich an, wie sie mich behandelte und benutzte. Es waren ihre äußerst demütigenden Worte und Handlungen, die mich beinahe bis zum Orgasmus kickten. Und ich war mir ziemlich sicher, dass sie das genau wusste.„Vielleicht”, keuchte sie, „sollte ich mich ab jetzt immer von dir sauberlecken lassen, wenn ich gekackt habe … oder möglicherweise gefällt… gefällt es dir auch, wenn ich dir gleich ins Schlampenmaul scheiße. Was meinst du denn dazu? …”Dieses Mal konnte ich gar nicht antworten, selbst wenn ich gewollt hätte. Und dies war auch nicht von ihr gewünscht, denn sie verhinderte jegliche Lautäußerung schon alleine damit, da sie mir ihre Rosette noch fester auf den Mund drückte.„Na, wenn du nicht antworten willst, dann werde ich das wohl selbst entscheiden müssen, wenn es soweit ist”, stellte sie flapsig klar und wackelte gegen mich drückend mit ihrem Hintern und hörte damit nicht auf, bis ich ihr erneut meine Zunge ins Löchlein drückte.„Genug jetzt! Du Drecksau kannst dich wohl überhaupt nicht beherrschen”, beschimpfte sie mich und richtete sich wieder auf, gab mir noch einen Klaps mit der Hand zwischen meine noch immer gespreizten Beinen und schwang sich wieder vom Tisch.„Steh auf und knie dich dort hin, mit dem Gesicht zur Tür”, kam auch schon ihr nächster Befehl. Sie deutete auf den größten freien Platz auf dem Boden in ihrem Zimmer.Selbst keuchend und geil wie Polle richtete ich mich ebenfalls auf. Ich konnte sehen, dass es Lara nicht anders als mir erging und sie ziemlich erregt war. Auch dieses Mal achtete sie nicht weiter auf mich. Sie setzte einfach voraus, dass ich tat, was sie verlangte. Dies gefiel mir wirklich gut, zeigte es doch auch ein gewisses Vertrauen in mich. Da ich auch genau das machte, was sie wollte, konnte ich nicht sehen, was sie selbst tat. Doch kurz darauf hörte sie sie in ihr Smartphone sprach.„Sandra. Bitte schick sämtliche Bedienstete hoch in mein Zimmer. Ich habe was bekannt zu geben. Und bitte gib meinen Eltern diesbezüglich Bescheid. Es wird höchstens zehn Minuten dauern, dann können alle wieder ihre Arbeit fortführen.”, wies sie Papas Assistentin an.Dann war sie auch schon wieder bei mir.„Du kennst doch die Position einer Sklavin! Nimm sie ein, du willst doch unseren Bediensteten nicht um das Vergnügen bringen, deine geile auslaufende Fotze zu zeigen”, wies sie mir sofort an. Tatsächlich hatte ich mich nur normal hingekniet. Mehr war ja auch noch nie von mir verlangt worden. Allerdings kannte ich die Position, mit weit gespreizten Knien auf den Füßen hockend, das Kreuz durchgestreckt, die Hände hinter dem Rücken verschränkt. Ich hatte es mir schon oft ausgemalt, wie es wäre, diese Position einzunehmen, wie ich es schon in ein paar Filmen gesehen hatte. Es war wirklich sehr entblößend, was mich allerdings nicht sonderlich störte. Schließlich war ich schon als Schlampe von Papa und Mama zu sehr entblößenden Dingen, und dies auch in der Öffentlichkeit, gezwungen worden. Inzwischen machte mir das nichts mehr aus. Ich war eben eine devote Schlampe. Und trotzdem hatte diese Position auch etwas Demütigendes. Und noch demütigender wurde es, als Lara, auf meine extrem auslaufende Sklavenfotze — und nichts anderes war ich mehr — starrte und meinte, „Du hast wohl überhaupt keine Beherrschung. Läufst hier vor Geilheit aus und schämst dich nicht mal dafür. Nun ja, dann wirst du Dreckstück eben zeigen, was für ein liederliches Wesen du bist.”Damit hatte sie es geschafft, denn diesem Augenblick schämte ich mich tatsächlich ein wenig.Es dauerte keine drei Minuten, bis alle Bediensteten in einer Reihe, von Sandra angeführt, angetreten waren und dastanden.„Meine Damen, ich habe etwas anzukündigen. Deshalb habe ich euch hierher gebeten. …”, begann Lara.Es amüsierte mich trotz meiner demütigenden Haltung etwas, dass sie dabei völlig darüber hinwegging, dass mit Markus, auch wenn er wie eine Frau angezogen war, ein Mann anwesend war. Da war sie offensichtlich Papa sehr ähnlich.„… Dieses Dreckstück hier neben mir, hat sich mir heute als Sklavin unterworfen. Das hat natürlich weitere Konsequenzen auf unser Zusammenleben hier. Genau gesagt heißt das, dass sie keinerlei Rechte mehr hat. Ihr braucht das Dreckstück also nicht mehr mit ‚Miss Maria’ ansprechen und sie hat keinerlei Befehlsgewalt mehr über euch.”„Wie sollen wir sie dann ansprechen, Miss Lara?”, fragte Carina vorsichtig.Lara sah sie wegen der Unterbrechung erst etwas unwirsch an, doch dann antwortete sie, „Nun, wie ich das Dreckstück nennen werde, habe ich noch nicht entschieden. Einen Namen hat sie sich noch nicht verdient. Ich würde sagen, es reicht, wenn ihr sie bis auf weiteres einfach mit ‚Sklavin’ anredet. … Aber jetzt weiter im Text! Auch wenn ihr dem Dreckstück da weder Gehorsam noch sonst was schuldet, so bleibt sie ‚mein’ Eigentum. Und ich erwarte, dass ihr damit genauso umgeht, wie mit meinem sonstigen Eigentum. Vorsichtig und respektvoll nämlich. Wobei letzteres lediglich darauf bezogen ist, dass ich nicht wünsche, dass es ohne meine Erlaubnis benutzt oder beschädigt wird. Sie wird auch niemand anderem als mir gehorchen. Wenn die Schlampe aber irgendwo im Weg rumstehen sollte, dann schiebt sie einfach weg oder sagt der Sklavin, dass sie verschwinden soll. Gibt es sonst noch Fragen?” Lara sah alle musternd an.Dass ich mir einen Namen erst verdienen musste, war mir nicht nur neu, sondern ich fand es auch irgendwie geil. Ich war erstmal nur das Dreckstück, um es mit Laras Ausdrucksweise zu beschreiben. Ich war weniger wie ein Haustier, denn das hatte einen Namen. Ich war nur eine Sklavin. Und es war ziemlich demütigend für mich, auch so vor unseren Bediensteten behandelt zu werden, die bisher tun mussten, was ich sagte. Es war ziemlich beschämend. Aber meine verräterische Möse fand das alles natürlich überaus geil. Ich hatte wirklich zu kämpfen, um nicht schon wieder erneut vor Erregung laut zu stöhnen.„Ich hätte da noch eine Frage, Miss Lara”, meldete sich Conny.„Ja, Conny?”, fragte meine Herrin lächelnd.„Heißt das jetzt auch, dass wir Ihnen ebenfalls sexuell zur Verfügung stehen müssen? … Entschuldigung, ich habe mich falsch ausgedrückt. Ich meinte natürlich ‚dürfen’.” Das Conny ebenfalls geil auf meine Herrin war, war ihr deutlich anzusehen. Gerade, dass pendik escort sie sich nicht sabbernd über die Lippen leckte.„Nun, es wäre durchaus möglich, da ich mich heute auch meinem Vater unterworfen habe. Ob er mir allerdings dieses Privileg einräumt, das ist seine Entscheidung”, antwortete meine Schwester zu meiner Überraschung.Eigentlich war ich davon ausgegangen, dass sie sich für mich entschieden hatte und ihr Vorhaben ebenfalls das Ficktöchterchen unserer Eltern zu werden damit verworfen hatte. Und nun hörte ich, dass sie es doch getan hatte und zusätzlich mich als Sklavin angenommen hatte. Aber nun, wo mir diese Lösung aufgezeigt wurde, warum eigentlich auch nicht? Offensichtlich hatte sie ja mit Papa eine Lösung gefunden, wie beides vereinbart werden konnte. Und irgendwie freute es mich auch für meine Herrin. Schließlich hatten sie und Papa eine Menge nachzuholen. Aber das war nun ihre Sache. Ich war nur mehr eine Sklavin und hatte nur zu tun, was meine Herrin mir befahl. Und ich war sicher, dass sie nicht wollte, dass ich mir den Kopf über etwas zerbrach, was ihre Angelegenheit war. Obwohl ich es schon bedauerte, dass wir scheinbar nicht beide die Ficktöchterchen unserer Eltern sein konnten. Ihre Lösung des Ganzen sah das wohl nicht vor.„Wenn es keine weiteren Fragen mehr gibt, dann dürft ihr wieder gehen. Sandra, bleibst du noch kurz?”, verabschiedete Lara unsere Dienstboten. Nein, ihre Dienstboten und die meiner Eltern. Denn so hatte sie es gerade festgelegt, wie mir in diesem Augenblick klar wurde.„Was kann ich für Sie tun, Miss Lara?”, fragte Papas Assistentin, als die anderen verschwunden waren.„Nun, das Dreckstück da …” Sie deutete auf mich. „… wird zukünftig hier in meinen Räumlichkeiten wohnen und schlafen. Deshalb brauche ich noch einen Käfig, der groß genug ist, damit ich sie da über Nacht unterbringen kann, wenn ich keine Lust auf sie habe. Kannst du mir so einen besorgen?”„Natürlich, Miss Lara. Soll er eher bequem oder unbequem sein? Und haben Sie an eine bestimmte Ausstattung gedacht?”„Hm … gute Frage. Ich würde sagen bequem. Schließlich muss sie ausgeschlafen sein, wenn ich sie am nächsten Tag brauche. Und ich denke, ein Nachttopf wäre eine gute Idee, schließlich will ich nicht aufstehen müssen, wenn sie nachts mal muss. … Und vielleicht wäre ein Napf mit Wasser auch nicht verkehrt, falls sie Durst bekommt. Ich will mir ja nicht nachsagen lassen, dass ich meine Sklavin schlecht behandle”, erwiderte sie süffisant, mit einem Blick zu mir, grinsend.„In Ordnung. Ich werde Ihnen am besten eine Auswahl an möglichen Käfigen vorlegen, dann können Sie selbst auswählen.”„Gute Idee. Vielen Dank, Sandra”, war Lara sichtlich zufrieden.„Kann ich sonst noch etwas für Sie tun, Miss Lara?”„Ja. Ich brauche tatsächlich noch ein paar Dinge sofort. Und ich denke, du könntest mir helfen, sie zusammen zu suchen. Ich komme gleich mit dir. Aber einen kleinen Moment noch bitte”, grinste sie Sandra an, die, obwohl sie sich nichts anmerken ließ, offensichtlich mit Begeisterung bei der Sache war.Erneut verschwand meine Herrin kurz aus meinem Blickfeld. Ich hörte, wie sie in ihrer Handtasche herumkramte, bevor sie wieder zu mir kam.„Dreckstück, du wirst dich bis ich wiederkomme nicht bewegen”, sagte sie diabolisch grinsend zu mir, während sie mich an den Haaren packte und mich zwang sie anzusehen. Im nächsten Augenblick ließ sie aber schon wieder los und befahl, „Sieh auf den Boden vor dir!”Kaum war ich dem nachgekommen, folgte auch schon ihr strenges, „Still halten!” Im nächsten Moment machte sie irgendetwas an meinen Haaren.„Damit ich weiß, dass sie sich auch wirklich nicht bewegt”, erklärte sie an Sandra gewandt und schon war mir klar, was sie da tat. Sie hatte mir irgendetwas auf den Kopf gelegt und bei der kleinsten Bewegung würde es runterfallen.„So, wir können gehen”, meinte Lara schließlich, ohne weiter auf mich zu achten.Ich hatte wirklich keine Ahnung, wie lange ich da in der Art einer Sklavin kniete, da ich schnell jegliches Zeitgefühl verlor. Aber es war die reinste Hölle. Irgendwie war ich ja auch stolz auf meine Herrin, die sich so etwas Perfides ausgedacht hatte. Es war beinahe zum selben Zeitpunkt, als meine Knie, bzw. meine Unterschenkel und mein Nacken zu schmerzen begannen. Anfangs war es noch gar nicht schwierig zu ertragen, doch je länger es dauerte, desto schlimmer wurde es. Durch das regungslose Verharren und die Angst, dass ich das was immer auch auf meinem Kopf lag zu verlieren, verkrampfte ich meinen Nacken total. Beinahe genauso, nur dass hier auch noch der Druck meines Körpergewichts hinzukam, erging es mir mit der Vorderseite meiner Unterschenkel, von den Beinen bis zu den Knien. Und klarerweise, kam mir dadurch die Zeit, die ich zu warten hatte, gleich noch länger vor, auch wenn es dieses Mal echt lange dauerte, bis meine Herrin zurückkam. Ich versuchte wirklich alles, probierte mich, ohne mich zu bewegen, zu entspannen und auch an etwas Anderes als an meine schmerzenden Körperteile zu denken, was mir nur unzureichend gelang. Aber aufgeben kam mir nicht in den Sinn. Ich wollte meine Herrin unter keinen Umständen enttäuschen und die Aussicht darauf, in diesem Fall in dem angedrohten Keuschheitsgürtel zu landen, war meiner Motivation ebenfalls ziemlich dienlich. „Du hast es tatsächlich geschafft”, ließ Lara hörbar etwas überrascht, aber auch mit Anerkennung in der Stimme verlauten, als sie die Tür wieder hereinkam. Sie ließ irgendetwas Großes und Schweres zu Boden fallen, kam zu mir und hockte sich vor mich hin. Dann griff sie wieder an mein Kinn und zwang mich sie anzusehen. Natürlich fiel dabei das Ding auf meinem Kopf herunter und es stellte sich als eine Münze heraus.„Braves Mädchen. Das hast du gut gemacht”, lobte sie mich und gab mir ein kurzes Küsschen direkt auf meine Lippen.So banal sich das Ganze sich auch anhörte, ihr Lob ließ mich gleich um drei Größen wachsen und ich war wirklich stolz darauf, es geschafft zu haben, obwohl sie scheinbar gar nicht damit gerechnet hatte. Und ihr Küsschen löste einen wunderbaren Schauer in mir aus.„Du darfst jetzt aufstehen und dich lockern”, lächelte sie mich zufrieden an. Dann richtete sie sich wieder auf.Mit meinen inzwischen ziemlich verkrampften Beinen fiel es mir nicht ganz leicht, mich ebenfalls aufzurichten.„Bleib am Boden und streck dich wie eine Katze … und mach es so, dass es geil aussieht! Das hast du schließlich gelernt”, forderte Lara mich anlächelnd auf.Natürlich tat ich, was sie wünschte. Doch ich merkte schnell, dass dies auch eine gute Idee war, denn während ich mich streckte und reckte, konnte ich schnell spüren, wie sich meine Verspannungen lösten. Dabei sexy auszusehen, fiel mir nach dem Striptraining, dass wir erhalten hatten auch nicht schwer, denn ich wusste dadurch, was erotisch rüberkam. Und es machte mir auch Spaß für meine Herrin dabei zu posieren.Dass sie mich beobachtete war nicht zu übersehen, auch als sie wieder zu den beiden Taschen ging, die sie fallenlassen hatte. Denn sie sah immer wieder zu mir. Die beiden Taschen brachte sie zur Couch und ich hörte, wie sie den Reißverschluss der einen öffnete.„Ich habe uns ein bisschen Spielzeug mitgebracht … obwohl ich diesen Begriff ein wenig falsch finde, denn wir beide spielen ja nicht wirklich, nicht wahr?”, erzählte sie plötzlich, während sie in der Tasche hörbar herum kramte. Da ich nicht antwortete, kam dann auch noch, „… Ach ja, du darfst wieder reden.”„Herrin, ich denke, dass wir keinesfalls spielen, wenn es um unsere Beziehung geht. Aber könnte man es nicht Spiele nennen, was dabei und drum herum passiert?”, antwortete ich auf ihre vorherige Frage. Ich versuchte noch immer, mich ein wenig zu dehnen und zu lockern.„Hm … vielleicht hast du Recht … aber ich denke nicht in jedem Fall. Wenn ich dich bestrafe zum Beispiel, dann hat das sicher einen ernsten Hintergrund und ist kein Spiel.”„Wie wäre es dann mit dem Begriff ‚Bestrafungs- oder Züchtigungsinstrument’, Herrin?”, schlug ich in mich hineinlächelnd vor.„Und den Rest dann ‚Instrumente der Lust’ oder wie?”, kicherte sie, während sie weiter in der Tasche kramte und offensichtlich darin etwas suchte.„Wenn du fertig bist mit dem Auflockern, dann komm her”, forderte sie mich kurz darauf auf.Da ich im Grunde damit fertig war und meine Beine und mein Nacken sich wieder besser anfühlten, krabbelte ich auf allen vieren zu ihr hin. Es schien mir in diesem Augenblick angemessen, meiner Herrin so meine Demut zu zeigen. Und dass es ihr irgendwie gefiel, zeigte mir ihr Blick auf mich, auch wenn sie es nicht kommentierte.Aus der Tasche hatte sie tatsächlich diverse ‚Instrumente der Lust’ hervorgeholt und sie neben sich auf die Couch gelegt. Darunter waren Handschellen, Knebel und diverse Schlaginstrumente.„Leg dich wieder auf den Tisch!”, forderte sie mich auf und ergänzte, „Du darfst aber dieses Mal sprechen.”„Ja, Herrin”, bestätigte ich ihren Befehl und kurz darauf lag ich wieder wie zuvor mit leicht gespreizten Beinen auf dem Tisch.„Da du so brav stillgehalten hast, als ich weg war, darfst du dir jetzt erst einmal einen abwichsen. Du hast auch die Erlaubnis zu kommen.”„Danke Herrin”, sagte ich brav. Bei ihren Worten hatte sie mir direkt auf mein von meinen Säften vollgeschleimtes Möschen gestarrt, was mir erneut einen erregenden Schauer durch den Körper gejagt hatte. Ich hatte aufgrund des Selbstbefriedigungsverbots, welches ich ja auch bei meinen Eltern schon hatte, schon einige Zeit nicht mehr masturbiert. Ich stöhnte auf, als ich mit einem Finger meine Klit berührte. Mir war deutlich bewusst, dass meine Schwester mir genau zusah. In meinen Augenwinkeln konnte ich es deutlich erkennen. Ich fuhr mit meinem Finger von unten nach oben durch meine Spalte. Es fühlte sich gut an, wenn auch nicht ganz so gut, wie wenn es jemand anderes tat. Ich nahm meine andere Hand zur Hilfe und spreizte meine Schamlippen damit auseinander. Das habe ich schon immer gemocht, denn es gab mir ein Gefühl des sich Öffnens. Und in diesem Moment wollte ich es noch viel mehr, mich öffnen und meiner Herrin zeigen, wie geil ich war. Wieder stöhnte ich auf.„Du darfst mich dabei ansehen”, kam unvermittelt von Lara und traf damit genau das was ich mir wünschte. Ich wollte genau sehen, wie sie mich anblickte, während ich es mir selbst besorgte. Damit ich erkennen konnte, was dies bei ihr auslöste und es gab mir das Gefühl der Innigkeit miteinander, aber auch des Öffnens meiner Seele. Ich drehte meinen Kopf zu ihr hin und rieb schneller über meinen Lustknopf, den ich mit der zweiten Hand freigelegt hatte. Die Lust raubte mir beinahe die Sinne und ich sah in ihren Augen, dass meine Herrin ebenfalls ziemlich geil war. Ich wünschte mir, dass sie mir erlauben würde, ihre Lust ebenfalls zu befriedigen. Nur zu gerne hätte ich ihr Döschen geleckt. Aber ich wusste, dass sie das nicht dulden würde, ohne dass sie es mir befahl. Also rieb ich schneller, stöhnte und keuchte, sie keinen Augenblick aus den Augen lassend. Es war auch nicht mehr einfach die Befriedigung meiner Lust, ich tat es auch für sie, was mir wiederum einen zusätzlichen Kick verschaffte. Ich ging dazu über, mir gleich drei Finger ins geile Löchlein zu stecken und fickte mich selbst immer härter. Ich schrie schließlich meine Lust unkontrolliert heraus und dann plötzlich überrollte mich mit einer Übermacht ein Höhepunkt, der meinen Körper erzittern ließ. Klar, dass ich dabei wieder einmal richtiggehend abspritzte.„Du siehst wunderschön aus, wenn dich die Lust übermannt”, sagte Lara, als ich wieder etwas zu mir kam.„Danke Herrin”, erwiderte ich noch schwer atmend, aber lächelnd und fügte nach einer kurzen Pause hinzu, „Herrin, darf ich dir vielleicht behilflich sein, auch deine Lust zu befriedigen?”„Später vielleicht. Vorher haben wir noch etwas anderes vor. Sieh wieder nach oben und schließ die Augen”, wurde sie wieder bestimmt.Dieses Mal konnte ich gar nicht sehen, was sie tat. Ich hörte nur, wie sie die andere Tasche öffnete und etwas herausholte. Als nächsten spürte ich nur, dass sie irgendwas Leichtes auf meinen Unterleib verstreute.„Beine hoch!”, kam die nächste Anweisung.Sofort hatte ich einen Verdacht, was meine Herrin da mit mir machte und dieser verhärtete sich, als ich fühlte, wie sie nun auch etwas auf meinen Hintereingang streute. Im nächsten Moment drückte sie meine nach oben gestreckten Beine noch ein Stück mit einem Arm zurück, sodass sich mein Becken hob. Dann spürte ich auch schon, wie sie mir eine weiche Windel unterschob.„Ist ja wie in meinem Traum heute Nacht, Herrin. Nur umgekehrt”, kicherte ich mit noch immer geschlossenen Augen.Mir kam vor, als würde Lara kurz einhalten, dann kam auch schon von ihr, „Was für ein Traum? Du kannst die Augen aufmachen.”„Ich hatte heute Nacht diesen verrückten Traum. Darin hattest du dich unseren Eltern ebenfalls als Ficktöchterchen unterworfen und dir gewünscht ein Baby zu sein. Ich wurde dann dein Kindermädchen und habe dich dann immer gewickelt. … Na ja, und zu trinken bekamst du dann meist Pipitee von mir, Herrin”, erzählte ich ihr grinsend.Meine Herrin wickelte mich einfach weiter, während ich erzählte. Allerdings schien sie mir etwas nachdenklich zu sein.„Nun, dann ist es nicht dasselbe. Ich will keinesfalls, dass du mein Baby spielst. Ganz im Gegenteil. Aber vorerst wirst du, ausgenommen wenn du deine Reinigungseinläufe machst, nur mehr in die Windel machen. … So, fertig! Du kannst aufstehen”, erklärte sie mir eher beiläufig.„Soll ich auch groß hineinmachen, Herrin?”, fragte ich vorsichtig.„Dafür ist die Windel doch da, oder nicht?”, fragte sie gespielt verständnislos zurück.„Ja Herrin”, erwiderte ich aufseufzend. Der Gedanke auch in die Windel zu kacken, war mir etwas unangenehm. Als ich mich wieder aufrichtete und dabei auf der Windel zu sitzen kam, musste ich mir eingestehen, dass es sich irgendwie gut anfühlte, genauso wie ich es im Traum erlebt hatte, als ich mir darin selbst mal eine Windel angezogen hatte.„Hm …”, überlegte meine Schwester laut, „Ich denke da fehlt noch etwas. … Außerdem habe ich vergessen, etwas zu trinken mitzubringen. Ich will, dass du ab sofort jeden Tag mindestens vier Liter Wasser trinkst. Du hast doch nichts dagegen, wenn du gleich mal vier Flaschen von unten holst? Und bring mir bitte auch einen Fruchtsaft mit … Johannesbeere wäre gut. Ich gehe inzwischen in dein Zimmer und hole dir etwas zum Anziehen. … Sagte ich dir schon, dass ich zukünftig entscheiden werde, was du anziehst? … Na egal, jetzt weißt du es.” Sie sah mich verschmitzt grinsend an.„Ich soll ‚SO’ nach unten gehen, Herrin?”, fragte ich zweifelnd. Gut, ich war ja gewohnt mit ziemlich freizügigen Klamotten halbnackt durch die Gegend zu laufen, aber mit einer Windel?! Das war schon mehr als peinlich.„Noch einmal so eine blöde Frage und du läufst eine ganze Zeitlang nicht in einer Windel, sondern in deinem Keuschheitsgürtel rum!”, erwiderte sie streng und sah mich böse an.„Ja Herrin!”, antwortete ich zerknirscht. Mir wurde schlagartig klar, dass sie keinesfalls vergessen hatte, etwas zu trinken mitzubringen. Es war von Anfang an klar gewesen, dass sie wollte, dass ich nur mit einer Windel bekleidet durchs Anwesen lief. Also machte ich mich mit gesenktem Haupt auf den Weg.„Kopf hoch! Ich will eine stolze Sklavin und keine Trantüte!”, rief sie mir sofort hinterher.Also straffte ich meine Körperhaltung und ging los. Irgendwie hatte Lara ja auch Recht, ich war wirklich stolz darauf, endlich ihre Sklavin zu sein. Und wenn sie wollte, dass ich eben mit einer Windel für alle sichtbar herumlief, dann hatte ich das auch zu akzeptieren. Zumindest nahm ich mir das vor, als ich zur Tür hinausging.Na ja, ganz so einfach war es dann doch nicht. Zwar sagte keiner der Bediensteten etwas, aber ihre Blicke und ihr Grinsen waren ziemlich eindeutig. Es war wirklich demütigend und das sollte es wohl auch sein. Und meine blöde Muschi fand es natürlich auch gleich wieder geil. Ich dachte nur, wenn dies so weiterging, dann brauchte ich meine Windel gar nicht vollzupissen, um sie nass zu machen. Aber so schwer es mir innerlich dann doch fiel, ich tat, als würde ich es gar nicht bemerken, dass sie sich alle über mich lustig machten. Ich fragte mich nur, wie das werden würde, wenn mich meine Eltern so sehen würden. Aber wahrscheinlich fanden sie es geil, so wie sie drauf waren.Die Wasserflaschen hatte ich mir in einer Jutetüte zum Umhängen mitgeben lassen, während ich den Saft meiner Herrin auf einem kleinen silbernen Tablett nach oben trug.Sie war auch schon wieder da, als ich das Zimmer betrat.„Ich habe dir hier etwas zum Anziehen auf mein Bett gelegt. Wenn du damit fertig bist, komm her zu mir”, wies sie mich von der Couch, wo sie wieder saß an.Ich beeilte mich, die gewünschten Getränke zu ihr zu bringen, bevor ich zum Bett ging und mir ansah, was sie mir ausgesucht hatte. Nun, wirklich angezogen war man damit auf jeden Fall nicht. Sie hatte mir nämlich etwas von meinen Schlampenoutfits herausgesucht, die ich nun schon eine Zeitlang nicht mehr getragen hatte. Ein rot-grün kariertes Schulmädchenfaltenröckchen, der zu meinen kürzesten Minis gehörte und schon bevor ich es probierte, war mir klar, dass dieses die Windel ganz und gar nicht komplett versteckte. Schließlich verdeckte es schon im normalen Zustand nicht einmal völlig meinen Po. Als Oberteil hatte sie eine super knappe weiße Carmenbluse ausgewählt, die eigentlich gerade nur meine Brust verdeckte und deren kurze Ärmeln entweder an den Schultern oder direkt in einer Linie mit der Brust an den Oberarmen getragen wurde. Die halterlosen weißen Netzstrümpfe und die schwarzen, ziemlich hochhackigen Lackstiefletten vervollständigten dann das Bild eines Schuldmädchens, welches so sicher nie in irgendeine Schule gehen würde. Aber zugegebener Maßen war es auf jeden Fall besser, als nur mit der Windel. Es dauerte auch nicht lange, bis ich alles anhatte und ich mich so gekleidet mit gesenktem Haupt vor meine Herrin stellte.„Komm, setzt dich zu mir, ich will kuscheln”, forderte sie mich auf.„Gerne Herrin”, erwiderte ich erfreut, hieß das doch, dass ich mich in die Arme meiner geliebten Herrin begeben konnte.Kaum saß ich neben ihr, legte sie auch schon den Arm um mich und zog mich beinahe besitzergreifend an sich. Im nächsten Augenblick packte sie mit sanfter Gewalt meine Haare und dirigierte damit meinen Kopf so, dass sie mich küssen konnte. Dies ließ ich nicht nur gerne geschehen, sondern erwiderte ihren leidenschaftlichen Kuss. Aus einem, wurden schließlich mehrere, bis meine Schwester mich erneut an den Haaren sanft wegzog.„Ich liebe dich”, hauchte sie und ihr Blick war eindeutig verliebt, den sie mir zuwarf. Allerdings dürfte meiner keineswegs viel anders gewesen sein, denn mein Herz pochte stark, sosehr verspürte ich, wie ich diese Frau vor mir liebte.„Ich liebe dich auch, Herrin”, erwiderte ich.„Du kannst jetzt aufhören, mich Herrin zu nennen. Das war zwar für den Anfang ganz schön, aber du bist nicht nur meine Sklavin, sondern auch meine Freundin, Geliebte und Gefährtin. Es reicht, wenn du mich wie bisher auch Lara nennst. … Na ja, du kannst meinen Vornamen ja so verwenden, wie du ‚Herrin’ verwendet hast. Das zeigt mir dann deinen Respekt und erinnert uns beide an deine Stellung als Sklavin.” Bei den letzten beiden Sätzen, grinste sie mich wieder einmal verschmitzt an.„Gerne, Lara”, antwortete ich lächelnd. Ich fühlte mich einfach nur glücklich.„Aber alle anderen Dinge gelten selbstverständlich auch weiterhin”, erinnerte sie mich überflüssiger Weise noch einmal.„Ich weiß, Lara. Anders würde ich es gar nicht wollen. Seit ich dich das erste Mal gesehen habe, habe ich mir gewünscht, dir dienen zu dürfen.”„Und, habe ich deine Erwartungen erfüllt?”, schmunzelte sie.„Ich weiß nicht, ob man das so sagen kann, Lara. Wir stehen ja erst am Anfang. In gewisser Weise war dazu also noch gar keine Chance. Andererseits, hast du sie damit, was du heute mit mir gemacht hast teilweise auch schon übererfüllt. In meinen Erwartungen war nämlich nichts von der schwebenden Drohung eines Keuschheitsgürtels, oder dass ich am Ende des Tages in einer Windel dasitze. Aber bitte nicht falsch verstehen, Lara. Es ist mehr als in Ordnung. Beides macht mich ziemlich an. Vor allem, weil es von dir kommt”, antwortete ich in mich hineinlächelnd.„Ich weiß, dass ich wohl manchmal ziemlich ins Extreme falle und dabei vielleicht auch mal übers Ziel hinausschieße. Zumindest in letzter Zeit, seit ich hier bin. Ich hoffe nur, dass ich dich nicht irgendwann deshalb mal überfordere.” Sie sah mich nachdenklich an.„Ich bin nur deine Sklavin. Und mehr wünsche ich mir gar nicht. Du kannst mit mir machen, was du willst. Und sollte ich mal wirklich mit etwas überfordert sein, so bin ich mir sicher, dass du dann für mich da bist, Lara. Du wirst schon das Richtige tun, da bin ich sicher.”Wir redeten noch bis zum Mittagessen über uns, unsere Gefühle und unsere Wünsche. Dabei verhielten wir uns eher wie ein ganz normales Pärchen und weniger wie ‚Herrin’ und ‚Sklavin’. Wobei Lara trotzdem irgendwie den Ton angab, einfach indem sie mich zwischendurch an sich zog und mich küsste, mich beinahe besitzergreifend umarmte, oder mir zufrieden lächelnd meinen Windelpo tätschelte. Außerdem erinnerte sie mich immer wieder daran, genügend zu trinken. Machte sie das anfangs noch verbal, genügte zum Ende hin schon ein Blick auf mein Glas, um mich dazu zu bringen, noch mehr zu trinken.Mittags brachte Katja unser Essen auf einem Servierwagen an und bat auch gleich darum uns Servieren zu dürfen. Lara schickte sie jedoch sofort wieder weg und bestimmte, dass ich mich ums servieren und aufdecken kümmern sollte. Etwas was mir sehr gefiel. Nicht nur, dass ich endlich auch wieder einmal etwas selbst machen konnte und mich nicht bedienen lassen musste, sondern auch die Tatsache, dass ich damit Lara auch dienlich sein konnte. Es war nun nicht so, dass ich während des Mittagessens nur sie bedienen sollte, wie es bei unseren Bediensteten ansonsten so der Fall war. Nein, wir aßen ganz normal zusammen. Na ja, fast normal, denn mein Schwesterchen erwartete nicht nur, dass ich den Tisch aufdeckte, sondern auch Essen bei ihr nachlegte oder zu trinken nachschenkte. Auch etwas, was mir ein gutes Gefühl bescherte. Konnte ich doch auf diese Weise auch zeigen, dass ich auch bis zu einem gewissen Punkt für sie sorgte.Etwas, was mir überaus gut gefiel war, dass sie wie selbstverständlich entschied, was wir jeweils aßen. Und diesen Umstand nutzte sie auch gleich für eine Lektion für mich. Ich sollte dabei vielleicht noch erwähnen, dass ich nur wusste, dass sie das Essen bereits in der Küche bestellt hatte, aber nicht was. Lara war nämlich, während wir uns am Vormittag über uns unterhalten hatten, einmal kurz aus dem Zimmer verschwunden, um etwas zu besorgen, wie sie mir mitteilte. Als sie dann kurz darauf wieder zurückkam, meinte sie nur, dass sie auch schon das Essen für heute mit der Küche geklärt hätte, da wir sowohl das Mittag- als auch das Abendessen hier im Zimmer einnehmen würden. Am Vormittag hatten wir ja über alles Mögliche geredet. Wie das frisch Verliebte ja oft tun. Unter anderem auch, was wir mögen oder eben nicht so mögen. Dies auch im Bezug aufs Essen.Als ich nun beim Aufdecken die Servierglocken hochhob, stutzte ich. Denn Lara hatte sowohl mein absolutes Lieblingsgericht, nämlich gebackene Hähnchenfilets auf einem frischen Salatbett, als auch das was ich so gar nicht mochte, nämlich irgendein Stück Fleisch in Pilzsoße geordert. Ich konnte Pilze einfach nicht leiden, es ekelte mich sogar richtiggehend vor ihnen.„Nun, was denkst du, was für dich ist? Die Hähnchenstücke oder das Fleisch mit den Pilzen?”, fragte Lara mich da auch schon ernst, während ich noch immer auf die Teller starrte.Das Problem, dass ich nun auch ohne ihre Frage schon hatte war, dass sie zwar bezüglich ihr selbst nichts zu den Pilzen gesagt hatte, aber dass sie Hähnchen in jeglicher Form sehr liebte. Also hatte ich mir schon selbst die Frage gestellt, für wen ich welchen Teller servieren sollte. Sollte ich ihr das Hähnchen überlassen? Schließlich mochte sie es gerne. Das hieße aber, dass ich das Fleisch mit der Pilzsoße hätte, was ich nun echt eklig fand. Oder das Hähnchen für mich, und die Pilze für Lara, wo ich nicht wirklich wusste, ob sie diese überhaupt mochte.„Also was ist? Bekomme ich keine Antwort?”, fragte Lara da auch schon streng nach.„Ich denke, das Hähnchen ist für dich, Herrin und das Fleisch mit den Pilzen für mich”, erwiderte ich. Ich dachte einfach, dass es meine Aufgabe als Sklavin war, meiner Herrin das zu geben, wovon ich wusste, dass sie es mögen würde, auch wenn das hieß, dass ich mich mit etwas zufrieden geben musste, was mir überhaupt nicht zusagte. Das erklärte ich ihr auch, als sie nachfragte, warum ich das denken würde.„Eine sehr gute Antwort für eine Sklavin, aber du hast falsch gedacht. Du bekommst das Hähnchen und ich die Pilze. … Zwei Dinge kannst du daraus lernen: Nämlich erstens, dass ich bestimme, was wir essen. Und zweitens, ich werde dich sicherlich nicht mit Essen, das du nicht magst, quälen oder bestrafen werde. Dazu gibt es andere Möglichkeiten genug. Hatten wir uns am Vormittag über uns und unsere Träume ausgetauscht, nutzte meine Herrin den Nachmittag dann dafür mir ihre Erwartungen mitzuteilen. Obwohl wir natürlich auch dabei über viele Dinge redeten, war es keineswegs so, dass ich dabei ein Mitspracherecht gehabt hätte. Sie teilte mir mit, was sie von mir wollte und damit hatte ich es eben zukünftig zu tun und mich danach zu richten. Aber ich durfte auch Fragen dazu stellen, zum Beispiel, wenn mir etwas unklar war, oder ich genauere Einzelheiten dazu wissen wollte. Manches ließ davon ließ sie mich auch gleich machen. So war klar, wenn sie etwas zu trinken oder was anderes wollte, ich es ihr zu holen hatte. Oder als sie dann gegen Abend beschloss, ein Bad zu nehmen, da hatte ich es ihr einzulassen und vorzubereiten. Ich wusste nicht, ob ihr das wirklich klar war, aber für mich bestätigte sich nur noch einmal, dass wir füreinander bestimmt waren. Denn alles was sie verlangte, war im Grunde genau das, was ich mir für mich vorgestellt hatte. Ich würde lügen, wenn ich nun behaupten würde, dass bei all dem nichts dabei gewesen wäre, woran ich vorher überhaupt gedacht hätte, oder Dinge, die mir sicherlich nicht nur Spaß und Freude brachten. Doch es gehörte für mich eben auch dazu, dass ich auf die speziellen Vorlieben meiner Herrin eingehen musste, oder auch mal Dinge tun musste, die mir weniger gefielen. Anders wäre das alles auch viel zu langweilig für mich.Trotz dass wir sicherlich geil wie Polle waren, hatten wir den ganzen Tag über keinen Sex miteinander. Trotzdem fand ich, dass es uns beiden gut getan hatte, uns erstmal über alles auszutauschen. Und auch wenn Lara dabei sicher die Bestimmende war, so gab es immer wieder Küssen und Zärtlichkeiten die wir austauschten. Wir kamen uns dadurch damit noch näher als wie es schon zu vor war. Und deshalb vermissten wir den Sex trotz unserer latent vorhandenen Erregung und Lust aufeinander nicht wirklich.Nach einem etwas eher kleinen Abendessen, welches ich selbstverständlich wieder servierte, befahl mir Lara besagtes Bad für sie einzulassen. Dabei benutzte sie mich wieder so wie es nicht nur ihr, sondern auch mir gefiel. Ich durfte sie dabei nämlich waschen und ich genoss die zärtlichen und teilweise intimen Berührungen, die sie mir damit erlaubte. Nun, ich war jedoch sicher, dass sie das Ganze genauso genoss, denn es war wirklich nicht zu übersehen, dass meine Herrin dabei immer heißer lief. Der Glanz in ihren Augen, welcher zeigte, wie erregt sie war, wurde immer stärker und ihr Atem immer tiefer und entspannter. Auch wenn Lara meine Herrin war, bei dieser Sache gab sie sich mir vollständig hin. Und auch das gab mir ein unglaublich gutes Gefühl. Klar, dass es mich aber ebenso erregte zu sehen, wie sie immer geiler wurde.Während ich Lara wusch, trug ich noch immer das knappe Schulmädchenkostüm und die Windel.Wobei die Windel hatte ich zwischendrin mal wechseln müssen. Ehrlich gesagt, musste ich durch das viele Trinken schon ziemlich bald. Allerdings war ich mir nicht sicher, ob mich Lara sofort danach die Windel wechseln lassen würde. Und ich muss gestehen, ich wollte auch nicht ewig mit einer nassen Windel dasitzen. Also versuchte ich erst den Drang zu ignorieren und schließlich zu unterdrücken. Natürlich ging dies nur eine Zeitlang gut, schließlich sorgte mein Schwesterchen dafür, dass ich immer weiter an meinem Wasser trank. Schließlich konnte ich es dann nicht mehr halten und der Druck wurde so groß, dass es einfach loslief. Da ich ja sowieso Natursektspiele mochte, fand ich die Erleichterung ziemlich geil und ich stöhnte erregt auf, als der Druck endlich losließ.„Na endlich, ich habe mich schon gewundert, wie lange du es aushältst”, kommentierte Lara das Ganze grinsend, während sie mir auf die schwerer werdende Windel tätschelte. Was mir sogar irgendwie gefiel. Zu meiner Überraschung ließ sie mich jedoch nur kurz in der Windel, nachdem ich sie eingenässt hatte. Dann befahl sie mir auch schon sie zu wechseln.Doch zurück zu ihrem Bad. Das Waschen hatte Lara und mich ziemlich aufgeheizt und kaum war ich damit fertig, schnappte sie mich am Nacken und küsste mich leidenschaftlich. Gleichzeitig zog sie mich samt Klamotten einfach auch in die Wanne. Erst als ich nun völlig durchnässt war, begann sie mich langsam und sichtlich genussvoll ebenfalls auszuziehen. Sie ließ sich sichtlich Zeit dabei und schien sich jeden Zentimeter meines Körpers genau anzusehen. Dazu benutzte sie nicht nur ihre Augen, sondern auch ihre Finger. Es war ein sehr erregendes Gefühl auf diese Weise von ihr untersucht zu werden.„Du bist wunderschön, Süße”, sagte sie beinahe ehrfürchtig, als sie damit fertig war und wir uns gegenüber in der leise blubbernden Wanne saßen.„Nur halb so schön wie du, Herrin”, erwiderte ich und schrie im nächsten Moment mehr erschrocken, als vor Schmerz auf.„Habe ich dir nicht gesagt, du sollst mich nicht unaufgefordert so nennen!”, erwiderte sie mich streng anblickend, während mir Mühe gab nicht zu zappeln, denn sie hatte meinen linken Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger eingequetscht und drückte langsam immer fester zu.„Tut mir leid Lara”, keuchte ich aufs Äußerste erregt, denn mein Möschen fand diese Behandlung natürlich geil.„Dann sag das Ganze nun nochmal, aber richtig!”, forderte sie weiterhin streng.„Nur halb so schön wie du, Lara”, wiederholte ich meinen Satz nun nochmal.Schon hatte sie meinen Nippel wieder losgelassen.„Geht doch. Aber leider falsch. Die Schönere von uns beiden bist du”, fuhr sie nun fort, als wäre nichts gewesen.„Nein du!”, widersprach ich ihr, bevor ich wieder aufkeuchte, da sie mir schon wieder, dieses Mal in beide Nippel, kniff.„Du sollst deiner Herrin doch nicht widersprechen!”, meinte sie nun wieder streng.„Aber noch weniger darf ich meine Herrin anlügen, Lara”, gab ich mich nicht geschlagen.„Hm, also gut. Du bist eben für mich die schönste Frau die ich kenne. Es schadet ja nicht, wenn du bei mir derselben Ansicht bist. Ist ja irgendwie ja auch Geschmackssache”, überlegte sie laut und ließ meine Nippel wieder los. Im nächsten Moment kam dann auch schon der Befehl, „Steht auf und stell dich mit gespreizten Beinen über mich. Ich will probieren, ob du so gut schmeckst, wie du aussiehst.”Dagegen hatte ich nun ganz und gar nichts, geil wie ich war. Obwohl ich genauso gerne ihr zu Diensten gewesen wäre und ihr die Spalte geleckt hätte. Im Grunde wäre es mir auch irgendwie richtiger erschienen, denn ich war ja schon am Morgen gekommen, während Lara bisher noch keinen Höhepunkt hatte. Aber ich wollte ihren Befehl nicht infrage stellen, deshalb kam ich ihm auch sofort nach.„Hm …”, brummte sie, während ich nun mit meinem Möschen in ihrer Kopfhöhe breitbeinig über ihr stand und dieses erstmal genau betrachtete. „Du bist das erste Fötzchen in meinem Leben, welches ich gleich lecken werde, weißt du das eigentlich?”Im nächsten Moment stöhnte ich auch schon auf, denn sie hatte mir beinahe ansatzlos einmal durch die Spalte geleckt.„Hm … schmeckt lecker”, kommentierte Lara ihren Test.Der Gedanke, dass mein Möschen das erste einer Frau war, welches sie schmeckte, machte mich ziemlich an. Zugegeben, ich hatte mir schon gedacht, dass sie vorher noch nie mit einer Frau was gehabt hatte, aber so ganz genau hatte ich das natürlich auch nicht gewusst. Bisher war ja höchstens mal von einem Exfreund die Rede gewesen.Im nächsten Augenblick krallten sich ihre Finger auch schon in meine Pobacken und zog mich an sich um ihre Zunge in meiner Spalte auf die Suche zu schicken. Keine Ahnung, was sie genau suchte, aber sie tat es in jedem kleinsten Winkel und sie ließ sich dabei Zeit. Ich seufzte, stöhnte leise und wimmerte schließlich jedes Mal auf, wenn sie einen besonders empfindlichen Punkt traf. Gleichzeitig musste ich mich darauf konzentrieren, dass mir meine immer weicher werdenden Knie nicht einsackten. Es war für mich wie ein lange unerfüllter Traum, der nun plötzlich wahr wurde. Und dann wurde mir unvermittelt klar, was sie gesucht hatte. Nämlich genau meine besonders empfindsamen Stellen. Denn nun legte sie los und tanzte mit ihrer heißen Zunge genau diese ab, einen nach dem anderen, nur um das dann von vorne wieder zu wiederholen. Mein zuvor noch eher leises wurde nun zu einem lauten Stöhnen, welches nun immer öfters von einem nun ebenfalls viel lauteren Wimmern unterbrochen wurde. So aufgeheizt wie ich sowieso schon gewesen war, dauerte es natürlich nicht lange, bis ich aufschreiend kam und zwischen ihren Händen und ihrem Gesicht eingeklemmt erzitterte.Meine Knie mussten dabei endgültig versagt haben, denn als ich wieder einigermaßen zu mir kam, saß ich wieder in der Wanne auf Laras Schoß. Sie lächelte mich an, während ich sie vermutlich anstrahlte. Dann griff sie auch schon in meinen Nacken, um mich erneut an sich zu ziehen und mich leidenschaftlich zu küssen. Mich selbst dabei in ihrem Mund zu schmecken, kickte mich gleich wieder erneut.„Das war geil”, teilte sie mir mit, nachdem sie den Kuss schließlich wieder löste, „Ich kann mich nicht erinnern, schon mal so geil wie jetzt gewesen zu sein.”„Das war mehr als geil. Das war traumhaft”, teilte ich ihr meine Ansicht dazu mit, „Darf ich dir nun auch bei deiner Geilheit helfen, Lara? Ich würde mich gerne dafür revanchieren.”Mein Schwesterchen lachte kurz auf. Du wirst mir noch sehr oft bei meiner Geilheit helfen dürfen. Aber revanchieren wirst du dich nie, denn ich werde dich wahrscheinlich viel escort pendik öfters als Lecksklavin benutzen, als sich meine Zunge in dein Fötzchen verirren wird.”„Was immer du wünscht, Lara. Darf ich dich trotzdem jetzt ebenfalls schmecken?”, blieb ich hartnäckig.„Später vielleicht. … Oder sogar ziemlich sicher später sogar. Aber jetzt wirst du dich erstmal säubern und wieder herrichten. Anziehen brauchst du dich aber nicht mehr … oder doch, ich glaube Strapse würde ich ganz schön an dir finden. Und ich will, dass du dich auch wieder ordentlich schminkst. So wie ich das jetzt ebenfalls tun werde. Aber vorher wirst du mir bei der Reinigung meines Ärschchens helfen und das dann auch gleich bei dir erledigen.”„Gerne Lara”, erwiderte ich leicht enttäuscht. Ich hätte sie gerne auch geleckt und wieder ihr leckeres Döschen geschmeckt.Wie sie es gewünscht hatte, wusch ich mich nun ebenfalls schnell in der Wanne, während sie bereits wieder am Badezimmerspiegel stand und sich schminkte.Kurze Zeit später, war es wieder ziemlich lustvoll für mich, ihr bei der Reinigung ihres Hintereingangs behilflich zu sein. Ihr mit der Birnspritze Wasser hineinzuspritzen und sie dabei jedes Mal aufstöhnen zu hören, war einfach ziemlich anregende Musik für mich. Als Lara dann danach mir genau zusah, während ich mich selbst klistierte, war es für mich, als würde sie es vor allem deshalb tun, um mich im Auge und damit unter ihrer Kontrolle zu behalten. Ein Gedanke, der mir überaus gefiel und mein Möschen wieder einmal zum Kribbeln brachte. Rückwirkend betrachtet war es aber wohl eher die Tatsache, dass es sie erregte mir dabei zuzusehen. Denn kaum war ich damit fertig, schnappte sie sich ihre Klamotten und verließ mit den Worten, dass ich ja wüsste, was ich zu tun hätte, das Bad. Als ich mich danach ebenfalls wieder geschminkt hatte und zu ihr ins Zimmer kam, saß sie wieder vollständig angezogen da und lächelte mir entgegen.„Lara, darf ich rüber in mein Zimmer um mir wie von dir gewünscht Strapse zu holen?”, fragte ich sie, da ich annahm, dass sie das erwartete.„Klar, aber wenn ich dir eine Anweisung gebe, dann brauchst du nicht nachzufragen, ob du irgendetwas tun darfst, was dazu notwendig ist”, antwortete sie jedoch, „Ich will dann nur, dass du meine Anweisung sofort und möglichst schnell erledigst. Also beeil dich!”„Ja Lara.”Natürlich beeilte ich mich, ihren Wunsch umzusetzen und zog mir schnell die Strapse an. Das hätte ich auch so getan, schließlich wollte ich so schnell wie möglich zurück in ihre Nähe.Kaum war ich wieder zurück bei ihr, pfiff sie mich aber auch schon an.„Was ist denn das? Warum rennst du hier ohne Schuhe rum? Strapse ohne hochhackige Schuhe sehen beschissen aus!” Mit einer weckwinkenden Handbewegung schickte sie mich wieder fort.Ich lief also wieder zurück in meinen eigenen Umkleideraum, um mir auch noch passende Heels anzuziehen, bevor ich wieder zu Lara zurückging. Dieses Mal musterte sie mich kritisch, sagte aber nichts.Dann fiel es mir siedend heiß ein. Zumindest das, was ich dachte, dass ich es vergessen hätte.„Lara, ich bräuchte dann bitte wieder eine Windel”, beeilte ich mich zu sagen.„Warum? Musst du schon wieder?”, fragte sie sichtlich erstaunt.„Nein, ich dachte nur, dass du willst, dass ich eine Windel trage”, antwortete ich.„Du hast Recht. Entschuldige bitte. Ich hatte mich unklar ausgedrückt. Nein, ich möchte im Moment nicht, dass du eine Windel trägst, die würde jetzt nur stören. Ansonsten aber gilt weiterhin, dass du eine trägst und nur darauf verzichtest, wenn ich dir etwas anderes anweise.”Mir ging schon wieder das Herz auf. Es war zwar jetzt nichts Weltbewegendes gewesen, aber das meine ‚Herrin’ einen Fehler auch zugeben konnte und sich auch noch dafür entschuldigte, das machte sie nur noch liebenswertet für mich.„Los, ab aufs Bett. Ich will mich ein wenig mit dir vergnügen”, folgte da auch schon ihr nächster Befehl.Einen schöneren Befehl hätte sie mir gar nicht geben können und ich war noch gar nicht auf dem Weg dorthin, als ich schon wieder dieses verstärkte ziehen an meinen Schamlippen spürte. Vielleicht, so hoffte ich, würde ich ja jetzt wieder ihre Lustsäfte schmecken können.Ich krabbelte also aufs Bett, versuchte dabei so verführerisch wie möglich zu wirken und legte mich, ihr einen heißen Blick zuwerfend, lasziv hin. Auch wenn Lara nichts sagte, so zeugte ihr eigener Blick davon, dass ihr gefiel, was sie sah. Und als sie sich schließlich auch Hüftschwingend auf das Bett zubewegte, da sah ich mich bereits nahe am Ziel meiner Wünsche.„Leg dich auf den Bauch”, heiserte sie, während sie ebenfalls auf die Matratze kletterte.Ich strich meine langen Haare zurecht und kam ihrem Befehl nach, neugierig darauf was nun folgen sollte. Sie schwang sich auf den Knien von mir abgewandt über mich und setzte sich mit gespreizten Beinen auf meinen Rücken. Im nächsten Augenblick fühlte ich auch schon ihre Hände auf meinem Po, den sie leicht knetete. Ich stöhnte wohlig auf und schob meine Beine etwas weiter auseinander, um ihr einen noch besseren Blick auf mein nässendes Möschen zu gewähren. Gleichzeitig hoffte ich, ihr bald auch meine Zärtlichkeiten schenken zu dürfen. Ihre Hände fühlten sich auf meinen Globen so gut an. Im nächsten Moment schrie ich erschrocken auf, denn Lara klatschte mir ziemlich fest mit ihrer rechten auf meine linke Pobacke. Und schon knetete sie wieder sanft darauf rum, nur im nächsten Augenblick mir mit ihrer linken Hand auf die recht Pohälfte zu schlagen. Dieses Mal zuckte ich nur zusammen, denn ich hatte natürlich schon mit so etwas gerechnet. Ich entspannte mich auch sofort wieder, als sie mit ihrer sanften Massage unmittelbar danach wieder fortfuhr. Als nächstes klatschte sie mir schnell und abwechselnd ein paar Mal auf meinen Hintern und ich spürte, wie die dabei entstehende Hitze sofort auf mein Geschlecht ausstrahlte. Wieder stöhnte ich erregt auf, obwohl ich mir eingestehen musste, dass Lara wirklich eine ‚ordentliche Handschrift’ hatte.„Hm …”, brummte sie schließlich, bereits wieder meinen Hintern knetend. Es wirkte ein wenig nachdenklich.Dann schwang sie sich schon wieder von mir runter und forderte, „Mach mir mal das Hündchen! … Die Stellung meine ich natürlich.”Während ich dem nachkam, schwang sie sich schon wieder vom Bett.„Weißt du, ich habe ja noch nie jemand geschlagen. Aber der Gedanke macht mich ehrlich gesagt ziemlich an. Deshalb werde ich das jetzt einfach mal ausprobieren und dir den Hintern ordentlich versohlen. …” Sie kicherte kurz. „… Ich sagte dir ja schon, dass ich mich mit dir vergnügen werde. Es wird mir ein wahres Vergnügen sein, dir den Arsch zu verstriemen.”Da ich nun hinter mich blickte, sah ich, dass sie sich die Gerte geholt hatte und schon wieder auf dem Weg zu mir war.„Ach ja, mir ist natürlich klar, dass so etwas ja auch sehr erregend sein kann, aber auch nur schmerzhaft und völlig unerotisch. Selbst bei einer kleinen Masochistin wie dir. Deshalb werde ich jetzt natürlich ein bisschen rumprobieren. Mir ist es auch egal, ob du dabei kommst oder nicht. Schließlich geht es ja jetzt auch nur um meinen Spaß, nicht um deinen.” Sie grinste mich verschmitzt an.Diese Selbstverständlichkeit, mit der sie diese Ankündigung machte, erregte mich schon wieder sehr. Ihre Art als meine Herrin aufzutreten übertraf wirklich alles, was ich mir vielleicht mal ausgemalt hatte. Es war nicht nur ihre Wortwahl, die mir jedes Mal erregend ins Möschen fuhr, sondern auch ihre Mimik und Gestik dabei und vor allem auch dieses unerschütterliche Wissen darum, dass sie mit mir machen konnte, was sie wollte und ich nie dagegen aufbegehren würde. Selbst bei einer solchen Sache nicht. Denn eigentlich niemand, der devot, masochistisch oder auch wie ich beides gleichzeitig war, hatte wirklich Lust für eine Anfängerin mit einer Gerte in der Hand das Versuchskaninchen zu spielen. Normalerweise kam da sicher keine Freude oder gar Erregung auf. Im Gegenteil, ich wusste, dass sich viele davon eher abschrecken ließen und die Finger davon lassen würden, sich auf so jemand einzulassen. Ich fragte mich deshalb kurz, ob ich nicht verrückt war, dass mich diese Aussicht auf diese Weise benutzt zu werden auch noch anmachte und ich mich auch noch freute, dass Lara mich für ihre ersten Erfahrungen diesbezüglich erwählt hatte. Ich kam sofort zu dem Schluss, dass ich wirklich verrückt war, nämlich verrückt nach Lara. Aber auch, dass ich trotz allem Vertrauen in sie hatte. Nämlich genügend Vertrauen, dass sie nie absichtlich etwas tun würde, was mir wirklich schaden würde.„Na, schön das Knackärschchen rausstrecken. Wird’s bald!”, riss sie mich da auch schon wieder aus meinen Gedanken und klopfte leicht aber ihre Worte unterstreichend mit der Gerte auf meine ihr zugewandte Pobacke.„Weißt du, ich glaube ja schon, dass das Aufwärmen mit der Hand, wie es unsere Eltern machen, irgendwie sinnvoll ist. … Ich werde dir sicher auch mal nur mit der Hand den Hintern röten. Auch das will ich auf jeden Fall mal ausprobieren. Aber dazu habe ich jetzt keine Lust. Die Gerte tut ja mehr weh und ich will dir jetzt ja auch wehtun. Alleine der Gedanke, dass ich das tun kann, der macht mich ziemlich an. Es ist weniger, weil ich dich leiden sehen will. Das will ich vielleicht, wenn ich dich mal wirklich bestrafe. Mal sehen. Aber die Macht zu haben, es einfach tun zu dürfen, weil es mein Recht ist es zu tun, das hat wirklich etwas sehr Erregendes für mich”, erzählte sie mir.Mir wurde bewusst, dass sie es nicht tat, um sich rechtzufertigen. Das wäre ganz und gar nicht ihre Art gewesen. Sie tat es, um sich mir zu offenbaren. Mir zu zeigen, wie sie tickte. Einfach, weil sie wollte, dass ich wusste, wie sie war und was in ihr vorging.„Wieder etwas, was du mit Papa gemeinsam hast. Für ihn ist es auch so”, warf ich lächelnd ein und wackelte provozierend mit meinen Hintern.„So? Ist es auch bei ihm so?”, fragte sie eher als Feststellung, als das es wirklich eine Frage gewesen wäre. Sie erwartete offensichtlich auch keine Antwort, denn im nächsten Augenblich zog sie mir die Gerte auch schon ‚mittelfest’ über.Ich schrie auf und zuckte nach vorne, halb vor Schmerz und halb vor Schreck, da ich noch nicht damit gerechnet hatte. Nahm aber gleich wieder meine Position ein.„Hm … sehr interessant”, murmelte Lara daraufhin, erklärte sich aber nicht weiter dazu. Dafür begann sie mich nun wirklich mit der Gerte zu bearbeiten. Und sie machte ihre Sache wirklich gut. Sie schlug sicher nicht so präzise zu wie Papa, der wirklich jeden Schlag genauso setzen konnte, wie er es wollte. Aber sie hatte sich offensichtlich bei ihrer eigenen Bestrafungsrunde einiges von ihm abgeschaut oder sich auch sonst darüber informiert. Denn sie schaltete erstmal zwei Gänge zurück, was die Schlaghärte betraf und ließ sich wirklich Zeit dabei, sodass ich wirklich jeden einzelnen verdauen konnte. Wahrscheinlich probierte sie wirklich aus, wie was bei mir ankam. Aber sie schaffte es auch auf Anhieb, mich mit Schlägen zu erregen und mich letztendlich auch dazu zu bringen, durch Schmerz zu einem Höhepunkt zu kommen. Lara ging einfach wirklich sehr einfühlsam dabei vor, wie ich ihr zugestehen musste. Und so wie ich sie einschätzte, hatte sie es entgegen ihrer Ankündigung durchaus darauf angelegt, mich dabei zu einem Höhepunkt zu führen. „Na, das hat ja gut geklappt”, grinste sie mich dann auch sichtlich zufrieden an, als ich wieder Herr meiner Sinne war und bestätigte mir damit auch, dass ich mit meiner Einschätzung richtig gelegen hatte.„Ja, danke Herrin”, bedankte ich mich genauso zufrieden lächelnd.„Schon gut. Aber wir sind noch nicht fertig! Jetzt will ich dich richtig heulen sehen. Also wieder in Position!”, befahl sie jetzt mit einem fiesen Grinsen, welches mir wieder direkt in die Spalte fuhr.Und genauso, wie sie es zuvor geschafft hatte mich mit ihren Schlägen ständig weiter zu erregen und hochzutreiben, schaffte sie es nun, sie mir mit harten und schnellen Schlägen zu nehmen. Es dauerte keine zwei Minuten, bis ich wie ein Häufchen Elend heulte und vor mich hin schluchzte. Und wieder bewies sie genügend Einfühlsamkeit um zu erkennen, dass ich an meiner Grenze war. Sie ließ unverzüglich die Gerte einfach fallen und nahm mich in ihre Arme. Zärtlich und tröstend strich sie mir durch die Haare. Ich fühlte mich sofort geborgen.„Danke, dass du mir ermöglicht hast, diese Erfahrung zu machen”, flüsterte sie mir zu und begann damit, mir die Tränen zärtlich aus dem Gesicht zu küssen, bis ich mich wieder etwas beruhigte und meinerseits begann, die kleinen Küsschen zu erwidern. Was wiederum dazu führte, dass wir schließlich wieder leidenschaftlich miteinander schmusten. Schließlich begann sie, während wir uns küssten, mich erneut mit den Händen zu streicheln. Erst an meiner Seite, dann an meiner Brust. Meine Nippel hatten es ihr wirklich angetan, was mir sehr gefiel. Als ich ihr aber ihre Zärtlichkeiten vergelten wollte, verbot sie es.„Nicht, ich bin viel zu geil, um das noch zu ertragen”, wehrte sie ab.„Dann lass mich dir zu Diensten sein und dir Abhilfe schaffen”, bot ich ihr an.„Nein!”, ließ sie es nicht zu, fügte dann aber, weiter an meinen Nippeln spielend, erklärend an, „Ich könnte jetzt ja sagen, dass heute du dran bist und ich alles dafür tun will, dass du nie mehr von mir loskommen willst. … Aber das wäre ein vergebliches Unterfangen, denn das willst du sowieso nicht mehr. Die Wahrheit ist, dass ich die Geilheit gerade ziemlich genieße, die ich dabei empfinde, wenn ich es dir auf alle möglichen Arten besorge. Außerdem habe ich später noch etwas Anderes mit dir vor. Aber erst, wenn ich wirklich so geil bin, dass ich es gar nicht mehr aushalte.”„So? Was denn?”, fragte ich neugierig. Im nächsten Augenblick stöhnte ich wieder erregt und ziemlich laut auf. Denn statt mir zu antworten, hatte Lara blitzschnell zwei Ihrer Finger in mein geiles Löchlein gerammt und damit begonnen, mich erst langsam, dann immer schneller zu stoßen. Beinahe gleichzeitig machte sie sich mit ihrem Mund über meine Nippel her und leckte und saugte sie, dass ich die Englein singen hörte.„Das wirst … du sehen … wenn es … soweit ist”, antwortete sie schließlich doch noch, dazwischen immer wieder an meinem rechten Nippel knabbernd.So genau wollte ich es dann auch gar nicht mehr wissen, denn zu ihren zwei Fingern gesellte sich ein dritter dazu. Als sie schließlich auch noch damit begann, dabei zusätzlich mit ihrem Daumen über meinen Kitzler zu rubbeln, dauerte es höchstens eine Minute, bis ich ihr meinen nächsten Orgasmus in ihren Mund stöhnte, da sie mich gerade wieder küsste.Es war wirklich ein schönes Gefühl, als sie während ich noch ganz von meinem Höhepunkt weggetreten zuckte, sanft über meinen Bauch streichelte. Genauso, wie der glückliche zufriedene Blick mit dem sie mich betrachtete, als ich wieder meine Augen aufschlug.„Na, wieder da?”, fragte sie mich lächelnd.„Ich will nie wieder von dir weg. Ich liebe dich, Lara”, antwortete ich glücklich.„Na, dass hoffe ich doch stark, schließlich liebe ich dich auch, Süße. … Aber jetzt ist es soweit. Mein Fötzchen ist so nass und fühlt sich vor Geilheit so geschwollen an, dass ich gleich durchdrehe, wenn ich nicht dagegen etwas mache.”„Du musst doch nichts machen, das kann ich ja für dich tun”, grinste ich sie verschmitzt an.„Nö, das mache ich schön selber. Aber ohne dich geht es nicht”, lehnte sie schon wieder zurückgrinsend ab.„Was immer du willst. Was soll ich machen?”„Als erstes gehst du rüber zur Tasche. Ich habe da einen Strap-on drin. Hol ihn und dann darfst du mir helfen ihn anzuziehen”, trug sie mir auf und ich wusste nun, was sie damit gemeint hatte, was sie selbst machen wollte.„Gerne!”, bestätigte ich lächelnd und machte mich auf den Weg.„Weißt du, das wollte ich schon ausprobieren, als ich mal gesehen habe, wie Mama auf diese Weise Christine gevögelt hat. Und noch mehr, als ich danach mal beobachtet habe, wie sie dich auf diese Weise rangenommen hat”, erzählte sie mir, während ich das Teil aus der Tasche herausholte.„Wie? Du wolltest schon damals mit mir das ausprobieren?”, fragte ich erstaunt.„Ich würde dir ja gerne sagen, dass das so gewesen ist. Aber ich will dich aber nicht anlügen. Die Wahrheit ist, dass ich da noch an niemand bestimmten gedacht habe. Ich habe mir nur vorgestellt, das mal zu machen, wenn ich geil bis in die Haarspitzen bin. So wie jetzt eben. Und dann einfach mit einer Frau zu vögeln, wie es ein Mann tun würde. Aber wenn es dich tröstet. In meiner Fantasie habe ich es mit mehreren unterschiedlichen Frauen gemacht und da warst auch du dabei.”„Am besten, du stehst zum Anziehen auf. Dann geht es am leichtesten mit diesen Innendildos”, erklärte ich ihr, nachdem ich wieder zurück am Bett war, „Es sei denn, du willst diese abnehmen.”„Nee, bist du verrückt! Natürlich will ich die Dinger dabei in mir spüren. Ich will ja auch was davon haben, wenn ich dich gleich damit ficke. Deshalb habe ich sie ja auch mitgebracht”, grinste sie mich an und rutschte vom Bett, um sich breitbeinig vor mir hinzustellen.„Sei aber vorsichtig, wenn du sie mir einführst. Ich will nicht schon dabei kommen. Erst wenn ich in dir mit dem Kunstpimmel stecke”, mahnte sie mich dann auch noch.Das Lara vom Strap-on-Fick nicht nur geile Fantasien gehabt, sondern auch genaue Vorstellungen davon hatte, durfte ich kurz danach feststellen. Denn sie kostete alles richtiggehend aus. Als erstes, als sie mir in der Missionarsstellung den Kunstschanz langsam und genussvoll ins Möschen schob und dann kurz verharrte, als wollte sie damit erstmal spüren, wie sich mein Inneres anfühlte. Kurz darauf war es wunderschön, wie sie mich erregt seufzend langsam zu stoßen begann. Genauso zu sehen, wie sie dabei immer geiler wurde und alleine dadurch immer schneller in mich ackerte, bis sie schließlich lang und hart mehrmals in mich fickte, während sie das erste Mal kam. Der Anblick ließ auch mich dabei das erste Mal über die Klippe springen.Als sie dann wieder zu sich kam, ließ sie ganz zu meiner Freude, oder besser gesagt zur Freude meines Möschens den Macho raushängen. Denn sie befahl mir ziemlich dominant ihr den Schwanz sauber zu lecken. Was meiner devoten Seite natürlich überaus gefiel. Aber wohl auch ihrer dominanten. Denn den Kunstpimmel in meinem Mund verschwinden zu sehen, machte sie offensichtlich ziemlich an, denn irgendwann packte sie meinen Kopf mit einer Faust an den Haaren und zwang mich dazu, den Schwanz zu schlucken. Als wäre das ein Kommando gewesen, stöhnte sie erneut erregt auf und verpasste mir einen wirklich gekonnten Kehlenfick, der sich gewaschen hatte. Sie schaffte es nämlich nicht nur selbst dabei ein weiteres Mal zu kommen, sondern jagte auch mich dabei in den kleinen Tod.Doch anscheinend hatte sie nun richtig Feuer gefangen. Wie so oft war ich nach einem so intensiven Kehlenfick etwas fertig. Das hielt sie jedoch nicht davon ab, mich so zurechtzulegen wie es ihr passte. Sie zog einfach mein Hinterteil so nach oben, bis ich wieder auf dem Bett kniete, während mein Oberkörper weiterhin auf dem Bett lag und mich danach einfach in meinen Hintereingang stieß. Das brachte mich schnell wieder auf Geilheitslevel hundertachtzig und schon bald bockte ich ihr auch wieder entgegen. Beide taten wir unsere Lust lauthals kund, stöhnten und wimmerten uns gegenseitig an. Wir verfielen beide richtiggehend in eine geile Raserei und konnten nicht genug davon bekommen. Und nun, da ihre ärgste Lust abgebaut war, konnte sie auch wie ein richtiger Mann richtig lange, bevor sie ein drittes Mal kam, während ich inzwischen schon wieder zwei weitere Höhepunkte gehabt hatte. Dies war Lara aber noch immer nicht genug. Sie zog mich einfach zur Seite und vögelte an meinem Rücken liegend abwechselnd in mein Möschen und in den Arsch. Solange, bis sie ein viertes Mal kam und wir beide erschöpft Arm in Arm einschliefen. Wie oft ich bei der letzten Runde gekommen war, dass wusste ich nicht mehr genau. Ich weiß nur mehr, dass mir der Hintern ordentlich brannte, aber trotzdem nicht aufhören wollte und dabei immer wieder kam.Am nächsten Morgen wachte ich auf und fühlte mich einfach gut. Das Glück schien mich einfach getroffen zu haben. Ich fühlte den warmen Körper meiner Schwester neben mir, meiner Herrin, meiner Geliebten. Ich hörte ihre tiefen Atemzüge, was mir ein Gefühl einer tiefen Zufriedenheit bescherte. Nirgendwo wäre ich in diesem Moment lieber gewesen. Am liebsten hätte ich meine Augen einfach weiter geschlossen zu halten, einfach um dieses Gefühl weiter in mir zu halten. Doch dann wollte ich sie einfach sehen. Beobachten, wie sie aussah, wenn sie schlief. Also schlug ich die Augen auf und sah sie an. Sie war so schön, völlig entspannt sah Lara aus. In diesem Moment war ich froh die Augen aufgemacht zu haben, denn mich durchströmte ein Gefühl der Liebe, als ich sie so sah. Ehrlich gesagt, ich hätte Lara noch ewig beim Schlafen beobachten können, doch leider piepte der Wecker, den sie gestellt hatte, damit wir nicht zu spät zum Frühstücken kommen würden.Im nächsten Moment schlug mein Schwesterchen auch schon die Augen auf, im ersten Moment noch etwas verschlafen, doch im nächsten strahlte sie mich auch schon an.„Was ist?”, fragte sie plötzlich streng, „Bekomme ich keinen Guten-Morgen-Kuss?”Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, schon waren meine Lippen auf den ihren. Dann spürte ich schon wie sie ihre Arme um mich schlang und mit einer Hand meinen Kopf festhielt, während sie mir ihre Zunge in den Mund schob und mit ihrer meine suchte. Ihr besitzergreifender, dominanter Kuss ließ sofort meine Erregung weiter ansteigen. Mein Möschen begann verdächtig zu ziehen und ich fühlte, wie in meiner Spalte die Säfte zu fließen begannen.„Wow”, keuchte ich lüstern, „das nenne ich mal einen Guten-Morgen-Kuss.”„Leider haben wir nicht für mehr Zeit. Wir müssen uns fertig machen … das heißt, du wirst mir dabei helfen mein morgendliches Pflegeprogramm durchzuführen und mir dann mich anzukleiden. Und während du dich dann fürs Frühstück fertig machst, werde ich dir deine Kleidung für heute raussuchen”, gab sie den Ton an, wo es lang ging.Tatsächlich durfte ich ihre Zofe spielen. Erst erwartete Lara, dass ich sie unter der Dusche wusch, bevor ich mich selbst säubern durfte. Selbstverständlich erwartete sie auch, dass ich die Darmreinigung bei ihr durchführte, was in meiner Spalte nur noch mehr für Unruhe sorgte. Aber ich denke, ihr erging es dabei nicht anders.Mit einem Blick auf die Uhr entschied sich Lara sich selbst zu schminken und jagte mich erneut unter die Dusche, um nun auch mich selbst zu säubern. Ebenso achtete sie darauf, dass ich meinen Hintereingang reinigte, während sie ihr Make-up auflegte. Natürlich bestand sie auch darauf, dass ich wieder eine frische Pampers anlegte. Danach befahl Lara mir ihr in das Umkleidezimmer zu folgen, wo sie sich für ein mintfarbenes metallic glänzendes Schlampenoutfit entschied. Dieses bestand aus einem Minirock, der eher ein breiter Gürtel war und einem Microstring aus demselben Material. Als Top zog sie ein ärmelloses Bustier aus demselben Stoff an, welches vorne mit Druckknöpfen versehen war und nur mit einem Band um den Nacken oben gehalten wurde. Es endete knapp unter ihren Brüsten. Dazu zog sie weiße, sehr grobmaschige Netzstrümpfe an, sowie ebenfalls mintfarbene Plateauheels. Natürlich ließ sie mich beim Anziehen helfen, was mich nur noch mehr wuschig machte. Sie dabei immer wieder zu berühren und ihr so nahe zu sein, ohne mein Begehren tatsächlich befriedigen zu können, war eine lustvolle Qual für mich. Lara beobachtete mich dabei genau. Ich war mir sicher, dass sie auch genau erkannte, wie geil ich dabei wurde.Als ich damit fertig war, sie anzukleiden, sagte sie plötzlich, „Ich habe darüber nachgedacht und denke, ich habe jetzt den richtigen Namen für dich als Sklavin gefunden.”Natürlich blickte ich sie neugierig an.„Weißt du, der Name den ich ausgesucht habe, passt nicht nur perfekt für eine Sklavin, sondern hat auch noch einen riesigen Vorteil allen anderen gegenüber”, fuhr sie schmunzelnd fort.„Welchen denn Lara?”, hakte ich nun neugierig nach.„Der Vorteil ist, dass ich mich nicht an etwas Neues gewöhnen muss. Deshalb werde ich dich zukünftig Maria nennen”, grinste sie mich kurz an und begann zu kichern, als ich sie wohl verblüfft ansah. Hatte ich mir ja schon alle möglichen Namen ausgemalt, die sie mir geben könnte. Nur mit meinen eigenen, hatte ich nun nicht wirklich gerechnet.Dann jagte sie mich auch schon in mein ehemaliges Zimmer, um dort die Kleidung für mich auszusuchen. Wobei die Bezeichnung ‚Kleidung’ hierbei eher wie eine Übertreibung wirkte, denn ich durfte lediglich ein kurzes Leinenhemdchen anziehen, welches meine Windel völlig unbedeckt ließ. Doch bei meinem Make-up überraschte sie mich. Während sie sich wieder ganz konträr zu ihrem Outfit eher auf ‚unschuldig’ geschminkt hatte, befahl sie mir mit den Smokie-Eys eher den Schlampenlook, ebenfalls ganz entgegengesetzt zu meinem Outfit. Aber ich musste gestehen, dass beides irgendwie etwas hatte. Natürlich durfte auch das lederne Halsband mit einer Führleine nicht fehlen, an dem sie mich offensichtlich ziemlich stolz ins Esszimmer führte.Unsere Eltern kommentierten unser Outfit nicht, aber offensichtlich schien es ihnen zu gefallen. Ansonsten lief das Frühstück beinahe wie immer ab, mit etwas Smalltalk, aber ansonsten eher ruhig. Erst als wir mit dem Essen fertig waren, überraschte mich Lara, indem sie mich Mama übergab und sie bat, auf mich aufzupassen, während sie sich Papa unterwerfen würde. Etwas, wovon sie mir noch gar nichts erzählt hatte. Natürlich erlaubte sie Mama mit mir zu tun, was immer sie auch wollte. Außerdem wies meine Schwester sie noch darauf hin, dass ich viel Wasser trinken sollte und selbstverständlich nur in die Windel machen durfte.Mama und ich sahen Papa und Lara nach, während sie aus dem Esszimmer verschwanden. Wir freuten uns beide für die zwei, weil sie nun endlich zueinander gefunden hatten …Kapitel 2 — Der LäuferGerfried:„Setz dich!”, forderte ich meine Tochter auf und wies auf die Couch in Patricias und meinen Räumlichkeiten.„Ja Papa”, antwortete sie sichtlich etwas nervös.„Du hast da ein paar interessante Ansichten, was Subs und Sklavinnen betrifft … subversives Gesindel also?”, grinste ich sie an.„Du hast meinen Gedanken gelesen, Papa?” Lara sah mich an. Ich konnte nicht erkennen, ob sie es mir übel nahm.„Eigentlich in euren Gedanken. Du musst entschuldigen, aber ich wollte wissen, ob es euch gut geht … schließlich hast du noch nicht so viel Erfahrung als ‚Herrin’. Aber ehrlich gesagt, du hast es weitaus besser gemacht, als ich bei meinem ersten Mal.”„Da gibt es nichts zu entschuldigen. Ich habe mich deinem Willen unterworfen, also hast du auch das Recht, meine Gedanken zu lesen”, erwiderte sie bestimmt.„Hm … gestern hätte ich noch gesagt, dass ich das keinesfalls habe. Heute sage ich nur ‚Möglicherweise’ dazu.”Lara sah mich fragend an.„Sub oder Sklavin? Ficktöchterchen oder Sklavin? Ist das nicht die eigentliche Frage? Du hast es mir doch gestern mit Maria vorgemacht. Was steckt denn hinter deiner Unterwerfung?”, fragte ich meine Tochter neugierig.„Darüber habe ich mir gestern schon Gedanken gemacht. Ich habe Maria nicht umsonst danach gefragt. Irgendwie möchte ich beides, Papa”, antwortete Lara etwas unsicher, „Aber mir ist natürlich klar, dass das nicht wirklich geht.”„Vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Erinnerst du dich an das Amulett, von dem ich dir erzählt habe?” Ich musste ihr einfach reinen Wein einschenken.„Klar. Wie sollte ich das vergessen? Du hast deine besonderen Kräfte davon.”„Eigentlich dachte ich, dass es gewissermaßen tot ist, aber ich denke, ich habe mich da geirrt. Es ist nur leblos, oder anders gesagt, im Moment inaktiv. … Manchmal, erst dachte ich, es sind meine besonderen Kräfte in mir selbst, aber jetzt bin ich sicher, dass es vom Amulett ausgeht, da bekomme ich so etwas wie Vorgaben. Oder anders ausgedrückt, meine Kräfte machen sich selbstständig”, erklärte ich ihr.„Und als du unsere Gedanken gelesen hast, war das so?”, hakte Lara interessiert nach.„Nein, das habe ich selbst gemacht”, antwortete ich ihr und erzählte ihr dann von den Flitterwochen, was dort passiert war und von Susan und Britta.”„In meinem Traum, da hast du die Zwillinge zu dieser Susan geschickt”, stellte sie fest.„Ja, das ist auch für mich etwas überraschend geschehen. Tatsächlich habe ich die Zwillinge angewiesen, direkt nach ihrem Urlaub sich bei Susan zu melden. Erst hatte ich das, wie ein paar andere Dinge auch, in diesem Realtraum als Dinge angesehen, die aus meinem Unterbewusstsein kommen. Jetzt bin ich mir da auch nicht mehr so sicher.”„Und Maria hatte ebenfalls diesen Traum. Sie hat mir davon erzählt”, teilte mir meine Tochter mit, „Du hattest jedoch in dem Schreiben an mich erklärt, dass nur wir beide davon wissen.”„Ich hatte den Brief schon vorgestern, bevor ich schlafen ging verfasst. So wie ich es geschrieben hatte, war es auch geplant gewesen. Gestern allerdings habe ich dann festgestellt, dass auch Maria und Patricia davon geträumt haben. Unsere Bediensteten allerdings nicht, auch wenn sie im Traum vorkamen. Allerdings hatten die beiden nicht denselben Traum. Sie hatten gewissermaßen ihren eigenen, bei der ganzen Sache. Dort wo du Maria oder Patricia gesehen hast, da stimmen die Träume überein. Dort wo sie bei dir nicht vorkamen, hatten sie ihr eigenes Leben darin”, erklärte ich ihr.„Und du meinst, das kam auch vom Amulett?”, fragte Lara.„Ich bin nicht sicher. Vielleicht war es in diesem Fall tatsächlich mein Unterbewusstsein, das dies verursacht hat.” Ich musterte meine Tochter genau. Sie war wunderschön. Jetzt war Patricias Plan sie betreffend aufgegangen und nun machte mir das Amulett gewissermaßen einen Strich durch die Rechnung. Zumindest empfand ich das so. Allerdings wollte ich mich nicht so einfach geschlagen geben. Das Amulett und meine Kräfte hin oder her, schließlich war Lara meine Tochter.„Papa, warum erzählst du mir eigentlich gerade jetzt davon? Ich finde das zwar sehr interessant, aber bin ich nicht wegen etwas anderem da? … Moment mal. … Willst du mir damit sagen, dass dieses Amulett dir irgendetwas eingeben hat, was mich betrifft?”, kam sie nun selbst darauf, worum ich die ganze Zeit über herumredete, auch wenn ich damit auch versuchte, ihr alles zu erklären.„Ja, das hat es. Es hat mir etwas eingegeben, was ich tun soll. Aber ich werde es nicht machen, wenn du es nicht willst. Du musst das selbst entscheiden!”, antwortete ich ihr.„Ok, aber dazu muss ich wissen, was ich entscheiden soll. … Sagtest du nicht, dass das Amulett in solchen Fällen deine Kräfte steuert und nicht du selbst?”„Nun, das hat es ja auch, ich sehe deutlich vor mir, was zu tun ist. Es ist keine dieser Ahnungen, die ich sonst so habe. Es ist wie auf Mallorca, bei Susan und ihrer Sklavin Britta. Nur habe ich es da gleich umgesetzt. Jetzt muss ich dagegen ankämpfen, es nicht zu tun. Der Drang ist unglaublich stark es einfach zu machen”, erklärte ich ihr, „Es versucht mich dazu zu zwingen und es kostet mich sehr viel Kraft, dem zu widerstehen.” „Dann sag doch endlich, was es will. Und was wäre denn, wenn du es nicht tust, was dieses Ding möchte?” Lara sah mich musternd an, als könnte sie so erkennen, was gerade in mir vorging.Die Wahrheit war, dass ich jedes Mal unglaubliche Kopfschmerzen hatte, die von Mal zu Mal stärker wurden, wenn ich mich dem Wunsch des Amuletts entgegensetzte. Aber davon brauchte Lara nichts zu wissen. Ich wollte nicht, dass sie sich deswegen gezwungen fühlte, sich für etwas zu entscheiden, was sie vielleicht gar nicht wollte.„Ich weiß nicht was passieren wird, wenn ich es nicht tue. Es spielt für mich auch keine Rolle. Wichtig ist für mich nur, was du willst. Und letztendlich betrifft es genau die Frage, die ich anfangs stellte. Sub, beziehungsweise Ficktöchterchen, oder Sklavin. Du weißt, dass Patricia und ich dich gerne als unser gehorsames Ficktöchterchen hätten. Aber selbst dazu hätten wir dich niemals gezwungen. Es gewissermaßen deine Entscheidung, es zu werden. Aber das Amulett will, dass ich dich zu meiner Sklavin mache. Genauer gesagt zu meiner Kriegersklavin …” Ich stockte, da mich gerade wieder ein stechender Kopfschmerz überfiel.„Du meinst so wie diese Susan?”, hakte Lara nach.„Ja und Nein. Deine Aufgabe wäre eine andere. Susan war die erste Kriegerin, die das Amulett erwählt hat. Damals wusste ich es noch nicht, aber ihr Titel als Kriegersklavin ist der ‚Doktor’. Das Amulett möchte dich zum ‚Läufer’ machen. Seit heute Nacht, weiß ich, dass ich insgesamt zehn Kriegersklavinnen bekommen werde, die mich bei meiner Aufgabe als Wächter unterstützen sollen. Die Aufgaben der anderen dabei kenne ich aber noch nicht. Genauso wenig, wie ich weiß, was meine Aufgabe als Wächter eigentlich ist”, versuchte ich ihr zu erklären, was klarerweise völlig unzureichend war.„Und was wäre meine Aufgabe als ‚Läufer’?”, fragte meine Tochter natürlich.„Du wärst gewissermaßen mein Verbindungsmann, oder besser gesagt Verbindungsfrau zu allen anderen Kriegersklavinnen aber auch zu anderen für mich wichtigen Leuten. Es ist vielleicht nicht ganz genau der richtige Ausdruck dafür, aber besser kann ich es nicht beschreiben. Du müsstest Dinge für mich erledigen, die ich niemand anderem anvertrauen kann oder will. Dafür ist bedingungsloser Gehorsam und bedingungslose Loyalität erforderlich. Und du bekämst selbst eine besondere Fähigkeit von mir verliehen. Letzteres ist mir auch neu. Alle meine Kriegersklavinnen werden eine bestimmte Fähigkeit von mir bekommen.”„Hm, …”, brummte meine Tochter nachdenklich, „… also, wenn ich das richtig sehe und das berücksichtige, was du mir bisher erzählt hast, dann hat das Amulett noch niemanden wirklich geschadet, oder? Es hat lediglich vorhandene Potentiale gestärkt und nutzt diese dann für einen noch unbekannten Zweck. … Ich denke, du solltest tun was es will, und mich zu deiner Kriegersklavin machen.” Lara sah mich ernst an.„Ich weiß nicht, ob man das wirklich so sehen kann. Nimm Susan, sie war und ist eine reine Lesbe. Und das Amulett hat sie mehr oder weniger dazu gezwungen es mit mir, einem Mann, zu treiben und auch noch Lust dabei zu empfinden. Sie ist eigentlich rein dominant und es hat sie gezwungen, mir als Sklavin zu dienen. Und was diesen unbekannten Zweck betrifft … nun ja, wer weiß schon, ob dieser gut oder schlecht ist”, erwiderte ich nachdenklich.„Also wenn ich das richtig verstanden habe, und deinen Erzählungen glaube — und das tue ich — dann hat Susan durchaus ihren Spaß dabei gehabt und wenn ich ihre Aufgabe pendik escort bayan betrachte, dann dürfte diese ihren Neigungen auf jeden Fall entgegenkommen. Und ich denke nicht, dass der Zweck des Ganzen schlecht ist. Dagegen spricht schon, dass du der ‚Wächter’ sein sollst, Papa. Offensichtlich sollst du auf etwas aufpassen und das kann eigentlich nichts Verkehrtes sein. Ok, zugegeben, … Susan mag dadurch vielleicht auch gezwungen sein, manchmal etwas zu tun, was ihr nicht so gefällt, aber hat man das nicht immer im Leben? Vielleicht muss man das auch als den Preis für das Privileg sehen, dass einem zuteilwird.”Meine Tochter blickte mich selbstsicher an. Offensichtlich hatte sie es sich genau überlegt. Es war keine Unsicherheit in ihrer Stimme, es gab kein Schwanken oder Zögern. Sie hatte sich eine Meinung gebildet und war sich bei dem Ganzen sicherer als ich es war. Aber sie hatte auch ein paar Argumente angeführt, die ich so noch gar nicht bedacht hatte. Offensichtlich konnte sie wie Patricia manchmal die Dinge auf den Punkt bringen, während ich mir selbst Gedanken um das Ganze darum herum machte.„Und du willst gar nicht wissen, welche Fähigkeit du bekommen würdest?”, hakte ich nach.„Nein, das werde ich dann doch sowieso sehen. Abgesehen davon Papa, … du hast hier die ganze Zeit versucht, nichts zu sagen, was mich in meiner Entscheidung beeinflussen könnte. Diese Fähigkeit erschien mir wie ein verlockendes Angebot. Vielleicht hast du dies ja nur gesagt, weil das Amulett es so wollte. Du sagtest ja selbst, dass du kämpfen musst, um den Drang seinen Willen umzusetzen zu unterdrücken. Möglicherweise hat es ja versucht, dies auf diese Weise zu umgehen. Aber ich möchte deinen Willen respektieren und mich nicht verlocken lassen, sondern meine Entscheidung wie du es wolltest treffen.”„Loyalität!”, schoss es mir durch den Kopf, „Genau das was für die Aufgabe des Läufers notwendig ist. … Und diese hat Lara gerade gezeigt. … Aber hat sie Recht? Hat das Amulett dafür gesorgt, dass ich ihr von dieser Fähigkeit erzählt habe?” Ich wusste es ehrlich nicht. Aber ich würde mir darüber noch Gedanken machen müssen. … Dafür war jetzt jedoch nicht der richtige Zeitpunkt. Lara hatte ihre Entscheidung getroffen und jetzt galt es diese umzusetzen.Kaum hatte ich dies gedacht, fühlte ich Erleichterung und eine innerliche Anspannung, von der ich nicht gewusst hatte, dass sie da war, fiel von mir ab. Ich wusste unvermittelt, dass das daher kam, dass das Amulett, nun wo es am Ziel war, aufgegeben hatte, mich beeinflussen zu wollen.„Also gut. Du hast dich entschieden. Steh auf!”, befahl ich ihr.„Ja Herr”, erwiderte sie von einem auf dem anderen Moment unterwürfig und kam meinem Befehl sofort nach.Mein Schwanz pochte vor Vorfreude hart in meiner Hose. Kurz war ich versucht, meiner Tochter einfach mit meinen Kräften die paar wenigen Klamotten vom Körper zu reißen, aber dann überlegte ich es mir anders …Lara:„Ausziehen! Und mach es gefälligst geil!”, donnerte Papa plötzlich los. Sein Tonfall hatte sich von einem auf den anderen Moment völlig verändert. Jetzt war er nur noch mein Herr und ließ es mich deutlich spüren. Und seine Dominanz machte mich ziemlich an. Das was ich verspürt hatte, als ich mit ihm hierher in seine Räumlichkeiten kam und ich ein wenig bei unserem Gespräch verloren hatte, war schlagartig wieder da. Ich spürte, wie die Säfte in meinem Fötzchen zu fließen begannen. Natürlich befolge ich seinen Befehl. Nach dem Training mit Signe, unserer Striptease-Lehrerin’ war das auch kein Problem. Also ließ ich Papa sehen, wie ich mich gekonnt entblößte. Auch wenn er offensichtlich keine weitere Anregung mehr brauchte, wie ich am Zelt in seiner Hose eindeutig erkennen konnte. Eine Tatsache, die bei meinem geilen Löchlein auch nicht unbedingt zur Beruhigung beitrug. Was ich allerdings keineswegs bedauerte. Im Gegenteil, endlich würde es wirklich so weit sein und ich würde mit meinem Vater Sex haben. Oder anders ausgedrückt, so wie es sich für eine Schlampe eben gehörte, ich würde mit ihm vögeln, ficken und mich von meinem Vater bumsen lassen und noch viel mehr, wenn er das denn wollte. Ich zog mich langsam aus, nutzte dabei alle Tricks die ich gelernt hatte, um einen Mann damit verrückt zu machen. Drehte mich dabei, präsentierte ihm meinen Knackarsch und meine kleinen Titten. Bei letzterem hätte ich ihm gerne mehr geboten, aber was sollte es? Teil für Teil, ließ ich langsam zu Boden gleiten, aber es dauerte nicht lange, da ich sowieso nicht viel anhatte.„Komm her. Auf meinen Schoß!”, kam auch gleich sein nächster Befehl.Ich tat mein Bestes, um auch meinen Gang erotisch wirken zu lassen, auch wenn es ohne die hochhackigen Schuhe, die ich gerade ausgezogen hatte, etwas schwieriger war, den richtigen Hüftschwung hinzubekommen. Langsam, beinahe ehrfürchtig ließ ich mich auf seine Oberschenkel gleiten, spürte seinen harten Stab dabei an meinem Po und legte meine Arme um seinen Nacken, was mein Vater und Herr ohne Kommentar duldete.„Beine auseinander!”, kam es knapp, kaum dass ich saß.Ich hatte gerade meine Beine auseinandergeschoben, da stöhnte ich auch schon erregt auf, denn ansatzlos, ohne dass ich es kommen sah, hatte Paps mir zwei Finger ins Fötzchen geschoben.„Da ist meine kleine Sklavenschlampe aber schon ganz schön erregt”, schmunzelte er.„Ja Herr. Das ist nur die Vorfreude darauf, bald deinen Herrenschwanz da drin zu fühlen”, erwiderte ich lächelnd.„Nun, das wird noch ein wenig warten müssen, wenn auch nicht allzu lange. Ich freue mich genauso wie du darauf, dich endlich richtig zu ficken. Vorher werde ich dir aber sagen, was heute auf dich zukommt. Heute wirst du nur meine Sklavin sein, nichts anderes. Nicht meine Tochter, nicht einmal mein gehorsames Ficktöchterchen. Nur meine Sklavenschlampe. Und du wirst mich demütig als das ansprechen, was ich für dich bin und sein werde, nämlich als deinen Herr und Gebieter. Verstanden?”„Ja, mein Herr”, erwiderte ich brav. Ich dachte daran, dass ich Maria für die Antwort gestern geohrfeigt hatte. Allerdings hatte ich ihr auch verboten ohne Aufforderung zu sprechen.„In deinem Traum gab es etwas, was dir ziemliche Schwierigkeiten gemacht hat. Es war, als ich Patricia sagte, dass ich dich so verändert habe, dass du nun viel von ihren Genen hast. Du hattest dich gefragt, was du dann noch von deiner richtigen Mutter hast. Nun, ich hatte dir nicht geantwortet, aber ich tue es jetzt. Nämlich so ziemlich alles, was du zuvor auch hattest. Es war allerdings eine Anspielung darauf, was ich mit Patricia und auch mit Maria gemacht habe und was ich auch mit dir machen werde. Du denkst, du bist in letzter Zeit dauergeil, aber das ist nichts gegen das, was die beiden empfinden. Ich habe sie körperlich so verändert, dass sie viel empfänglicher sind, was sexuelle Reize betrifft. Die beiden sind wahrhaftig dauergeil. Danach werde ich dich mir hörig ficken. Dann werde ich dir die Ringe anlegen und dich als mein Eigentum kennzeichnen. Und schließlich, wirst du von mir zum Zeichen dafür, dass du meine Sklavin bist und ich mit dir tun kann, was ich will, ausgepeitscht. Und glaube mir, das wird härter, als du es dir vorstellen kannst”, erklärte mir mein Vater den weiteren Ablauf.Ich zweifelte keine Sekunde daran, dass er es genauso machen würde. Bei jedem anderen hätte ich bei der Behauptung, dass er mich hörig ficken würde, zumindest innerlich gelacht. Doch bei ihm wusste ich, dass er es gar nicht nötig hatte, auch nur irgendetwas zu übertreiben. Früher hätte mir das vielleicht sogar Angst gemacht, wollte ich da doch nie meine Selbständigkeit verlieren. Doch nun empfand ich es nur als richtig, schließlich war ich seine Sklavin. Und auch der Auspeitschung sah ich zu diesem Zeitpunkt noch gelassen entgegen. Ich würde es sowieso nicht ändern können.Ich stöhnte auf, als Papa mir die Finger mit einem Ruck aus dem Fötzchen zog. Im nächsten Moment stöhnte ich schon wieder und mir wurde klar, dass er gerade dabei war, genau das umzusetzen, was er angekündigt hatte. Er machte mich für sexuelle Empfindungen empfänglicher. Meine Brustwarzen wurden von einem Augenblick auf den anderen bretthart. Mein ganzer Körper wurde von einem erregenden Kribbeln erfasst und mein Fötzchen schien vor Geilheit zu flattern. Ich keuchte, es war unglaublich. Ich war nicht nur heiß wie niemals zuvor, ich dachte, dass mich mein Vater nur leicht berühren müsste, damit ich auf der Stelle kam.„Bleibt das jetzt die ganze Zeit so?”, fragte ich, ein weiteres Aufstöhnen unterdrückend. Wenn Maria und Mama dies die ganze Zeit über aushalten mussten, dann konnte ich nicht verstehen, dass sie vor lauter Geilheit nicht verrückt wurden. Jetzt wunderte es mich nicht mehr, dass sie es ständig mit irgendwem getrieben hatten.„Nein, das Geilheitsgefühl lässt nach. Im Moment bist du hyperempfindlich, um es mal so auszudrücken. Das normalisiert sich etwas. Trotzdem bleibst du natürlich dauergeil. Aber du wirst lernen, das zu genießen”, erwiderte Papa amüsiert lächelnd und fragte, „Möchtest du selbst irgendetwas, was ich noch an dir ändern soll?”„Ich hätte gerne einen größeren Busen”, erwiderte ich sofort.„Busen?”, fragte er mich stirnrunzelnd ansehend.„Titten! Ich wünsche mir größere Titten!”, beeilte ich mich zu sagen.„Größere Titten also sollen es sein. In Ordnung, allerdings werde ich dann auch etwas an dir ändern was ich möchte”, stimmte er zu.Ich kam nicht mehr dazu zu fragen, was er an mir ändern wollte, denn im nächsten Moment spürte und sah ich, wie meine Brust anwuchst und kurz darauf, hatte ich statt eine B-Körbchen- eine C-Körbchengröße. Doch Zeit mich darüber zu freuen und zu staunen hatte ich nicht, denn ich fühlte erneut wie gerade eben dieses Kribbeln in meinen Titten und ich sah, wie sie zwar nicht mehr wuchsen, aber um einiges straffer und praller wurden. Und auf dem zweiten Blick erkannte ich, dass sich auch meine Warzenvorhöfe ein klein wenig vergrößerten und meine bisher eher kleinen Nippel anwuchsen, bis sie etwa so dick wie mein kleiner Finger und etwa eineinhalb Zentimeter lang waren. Es waren wirklich perfekte Titten, wie ich mir eingestehen musste. Und die Idee meines Vaters mit den Nippeln und Warzenvorhöfen war wirklich gut gewesen, auch wenn ich nun davon ausgehen musste, dass sie nun jederzeit unter der Kleidung hervorstachen, wenn ich keinen BH trug. Aber das gehörte wohl auch zu einer Schlampe.„Die Einleitung deiner Geschichte musst du jetzt wohl ändern”, grinste Papa amüsiert.„Die Einleitung?”, fragte ich irritiert.„Na, da hast du dich doch beschrieben”, erklärte er noch breiter grinsend.„Ich glaube, das werde ich wirklich tun. … Und danke! Sie sehen wirklich toll aus.Er nickte und befahl, „Und jetzt steh auf, du weißt was kommt.”„Ja, fick mich hörig!”, stimmte ich sofort begeistert zu und rutschte von seinem Schoss.Auch mein Vater stand auf. Im nächsten Moment hatte er schon hart im Nacken gepackt und dann bekam ich eine Ohrfeige, die ordentlich auf der Wange brannte.„Das war, weil du mich die letzten beiden Male nicht so angesprochen hast, wie es sich für eine Slavenfotze gehört!”„Ja Herr”, antwortete ich erschrocken.Klatsch! Schon hatte ich die nächste im Gesicht. „Auf die Knie!”, fuhr er mich böse an.Sofort ließ ich mich auf die Knie sinken. Dabei ließ mein Herr meinen Nacken los, aber nur, um mich gleich wieder an den Haaren fest zu packen. Ich war schlagartig auf hundertachtzig, was meine Erregung betraf. Dabei hätte ich wirklich nicht gedacht, dass mich die Ohrfeigen noch mehr anheizen würden. Er setzte seine Kräfte ein, um sich seiner Hose zu entledigen, denn sie fiel nämlich einfach von ihm ab und sein Prachtbolzen sprang mir förmlich ins Gesicht.„Sklavenmaul auf!”, brüllte er mich förmlich an.Ich riss meinen Mund auf. Mehr brauchte ich nicht zu tun, schon hatte ich den Herrenschwanz bis tief in der Kehle stecken. Ich musste würgen, konnte jedoch nicht zurückweichen. Zu fest war sein Griff in meinen Haaren. Erst einige Sekunden später, zog er mich förmlich von seinem Schwanz. Ich spuckte und keuchte. Besudelte mit meinem Speichel meine neuen Möpse. Ich hatte vorher gedacht, dass ich das durch den Schlampenunterricht drauf hätte, aber der Stoß kam einfach zu überraschend.Er ließ mir kaum Zeit mich davon zu erholen, als er schon wieder forderte, dass ich mein ‚Fickmaul’ öffnen sollte. Dieses Mal stieß er mehrere Male tief zu, ohne dass seine Eichel, meinen Rachen verließ, bevor mich mein Herr wieder zu Atem kommen ließ. Ich keuchte schwer, Speichel lief mir aus dem Mund. Seine nächste Aufforderung, meine Mundfotze zu öffnen, kam wortlos. Er stieß einfach seine Eichel gegen mein halb geöffneten Lippen. Kaum hatte ich genügend Platz gemacht, rammte er seinen Harten erneut in meine Kehle. Oder besser gesagt, eigentlich hielt er still und zog meinen Kopf an den Haaren immer wieder über sich. Es tat weh, aber es war geil! Ich gurgelte lauthals dabei. Er legte dabei eine Geschwindigkeit an den Tag, die mich fast schwindelig machte. Aber gerade die Tatsache, dass ich dabei nichts selbst steuern konnte, kickte mich unwahrscheinlich. Es dauerte noch länger, als gerade zuvor, bis ich wieder Atem kam. Dieses Mal durfte ich auch etwas länger durchschnaufen, dann stieß seine harte Eichel schon wieder gegen meine Lippen. Willig öffnete ich meinen Mund. Wieder zog er mich an meinen Haaren über seinen Speer, bis ich mit den Lippen seine Schwanzwurzel berührte. Doch statt wie vorhin mein Sklavenmaul als Fickloch zu benutzen, hielt er mich fest.„Zunge raus und Eier lecken!”, bellte er knapp sein Kommando.Ich erinnerte mich, dass er im Unterricht davon erzählt hatte und ich bemühte mich dem nachzukommen. Es gelang mir tatsächlich, obwohl es zusätzliche Überwindung kostete. Ich schob meine Zunge, während sein Harter in meiner Kehle steckte, auf seinem Sack hin und her, was ihm das erste Mal selbst ein Stöhnen entlockte. Und der Gedanke, was ich da gerade tat, ließ mich tatsächlich über die Klippe springen und ich kam das erste Mal. Zum Glück bemerkte es Papa, oder besser gesagt mein Herr, und zog mich von seinem Schwanz, sonst wäre ich vermutlich dabei erstickt. Er ließ mich einfach zu Boden gleiten, während ich spastisch, in meinem Höhepunkt gefangen, zuckte.Er wartete, bis ich wieder in die Realität zurückkehrte, aber nicht, bis ich mich von meinem Orgasmus erholt hatte. Er packte mich erneut mit den Worten, „Auf, weiter geht’s!”, an den Haaren und schleifte mich mehr, als ich am Boden krabbeln konnte zum Bett. Trotz dem starken Höhepunkt, war ich noch immer geil, wie ich ‚beinahe’ verwundert feststellte und seine grobe und brutale Behandlung kickte mich noch mehr. Wenn mir das einer nur ein paar Wochen zuvor erzählt hätte, hätte ich ihn wahrscheinlich für Geisteskrank erklärt. Doch lange Zeit zum Überlegen hatte ich nicht. Denn schon kam der Zug an meinem Haarschopf, der mich aufs Bett beförderte und dort gleich wieder nach unten, sodass ich mich hinlegen musste. Der nächste Griff meines Herrn war unter meine Achsel. So zog er mich mit dem Kopf über den Bettrand und schon wieder stieß sein Harter gegen mein Gesicht. Mir wurde klar, dass er wollte, dass ich meinen Kopf zurücklegen sollte, über den Matratzenrand nach unten. Dieses Mal schnappte ich ihn mir selbst mit dem Mund, bevor er an meine Lippen wieder anklopfen konnte und saugte seinen Bolzen förmlich in mich hinein. Mein Herr stöhnte erregt auf. Ich liebte es, ihn so erregt zu hören. Doch er ließ mir nur diesen Moment der Eigeninitiative, dann begann er mich in den Rachen zu ficken. Ich merkte nur am Rande, wie Papa meine Beine spreizte, während er in meine Kehle stieß. Der Speichel lief mir vom Mund übers Gesicht bis in meine Haare. Dann schrie ich in meinen natürlichen Schwanzknebel, denn völlig unerwartet, hatte meine Herr mir auf mein Fötzchen geschlagen. Beim zweiten Schlag, traf er genau meinen Kitzler und ich kam erneut. Auch dieses Mal zog er in diesem Augenblick zurück. Und wieder schüttelte mich mein Abgang durch, so wie ich es bisher noch nicht kannte. Ich spürte deutlich, wie ich richtiggehend abspritzte, so wie ich es bei Maria schon gesehen hatte. Erneut ließ er mir aber keine Zeit zur Erholung, denn er drückte sein Riesenteil schon wieder in meinen Mund. Immer schneller durchstieß der meine Kehle, versenkte seinen Pint vollständig in meiner Mundfotze. ‚Mundfotze!’ Dieses Wort bekam in diesem Augenblick wirklich eine völlig neue Bedeutung für mich. Ich keuchte, schnaufte und stöhnte, wenn mein Herr mich zu Atem kommen ließ. Und er forderte mir dabei alles ab. Erst wenn ich dachte, ich könnte gleich nicht mehr, zog er sich für einen Moment aus mir zurück. Es war der reinste Wahnsinn, wie er mich benutzte und ein noch größerer, wie sehr mich das anheizte und immer heißer laufen ließ. Er fickte eine schiere Ewigkeit immer wieder in meinen Rachen, bis er sich ein Stück zurückzog, aber in meiner Mundhöhle verblieb und mir eine riesige Ladung Eierlikör verpasste, die ich kaum schlucken konnte. Ein Teil lief zusammen mit meinem Speichel wieder über mein Gesicht, das inzwischen schon völlig besudelt war und zum Teil bereits auf den Boden tropfte. Der Gedanke, das Sperma meines Vater das erste Mal wirklich zu schmecken und nicht nur im Traum, warf mich erneut über den Gipfel und ich schrie wieder abspritzend meinen nächsten Orgasmus heraus. Papa zog sich nachdem er ausgespritzt hatte zurück, fing mit einer Hand den gerade in Schlieren von meinem Gesicht laufenden Speichel auf und verrieb ihn zusammen mit dem übergelaufenen Eierlikör in meinem Gesicht. Im nächsten Augenblick bekam ich erneut eine etwas leichtere Ohrfeige.„Sag, dass du eine schwanzgeile, Vater fickende Schlampe bist!”, forderte er hart.„Ich bin … eine … schwanzgeile, Vater fickende … Schlampe!”, keuchte ich.Zack! Die nächste Ohrfeige. Sie war härter und meine Wange brannte wieder.„Lauter! Es sollen alle hören!”„Ich bin eine schwanzgeile, Vater fickende Schlampe!”, schrie ich so laut ich konnte.„Braves Mädchen”, grinste er mich an und strich mir eine verklebte Haarsträhne aus dem Gesicht. Im nächsten Moment umfasste er mit beiden Händen meinen Hals und Nacken, zog und hob mich auf diese Weise, sich selbst dabei aufrichtend, hoch. Mir blieb die Luft weg, bis er mich kurz danach wieder auf den Boden stellte. Allerdings nur, um mich herumzudrehen und mich mit dem Oberkörper aufs Bett zu drücken.„Jetzt ist dein Arsch dran! Wird Zeit das der richtig entjungfert wird”, kündigte er mit einem leichten Schlag auf meine rechte Pobacke an.Tatsächlich hatte ich noch nie einen Schwanz in meinem Hintereingang gehabt. Durch das ständige Tragen meiner Plugs während der Ausbildung, hatte ich gar nicht mehr daran gedacht.Dann setzte er seinen Prügel auch schon an meiner Rosette an und ich stellte mich auf einen Schmerz ein, war ich doch nicht richtig vorbereitet. Doch zu meiner Überraschung verspürte ich nur einen leichten Dehnungsschmerz, den sein dickes Ding verursachte und schon fickte er erneut los. Ich dachte gerade, wie leicht und flutschig das vor sich ging, so ganz ohne Gleitmittel, als auch schon die Erklärung von ihm kam, „Gleitmittel brauchst du nicht mehr. Ich habe dir auch ein paar Drüsen im Arsch wachsen lassen. Jetzt bist du dort auch immer schön feucht, wenn du Arschgeil bist … also eigentlich immer.”„Wie praktisch”, dachte ich noch, dann setzte mein Denken auch schon wieder aus, denn mein Herr und Vater legte schon wieder los, als gäbe es kein Morgen. Ich schrie und stöhnte meine Lust heraus, wie nie zuvor. Ich ging ab wie eine Rakete. Es war so heiß, so geil in meinem Hintern und die Temperatur stieg ständig an. Mein Arschloch schien zu brennen. Ich wimmerte, ich war so heiß. Dann begann Papa mir auch noch auf den Hintern zu schlagen.„Beweg dich Schlampe! Lass mich nicht alles alleine machen!”Ich bockte ihm hart entgegen. Unser Zusammenspiel ließ mich schon nach kurzer Zeit erneut kommen. Ich spürte, wie mir der Lustsaft aus dem Fötzchen schoss und mir über meine Oberschenkel nach unten lief. Meinem Herrn schien das aber nicht weiter zu kümmern. Er hämmerte einfach weiter in mich. Dies führte dazu, dass sich mein Abgang schier endlos verlängerte und ich nur mehr schwarz vor meinen Augen sah.Kaum war ich wieder etwas zurückgekehrt, folgte schon wieder ein harter Schlag mit seiner Hand auf meine rechte Backe.„Beweg dich Sklavenschlampe!”, fuhr er mich an.„Wieder warf ich ihm meinen Hintern entgegen, penetrierte mich so zur Hälfte selbst in meinem Schokoloch. Meine Beine zitterten vor Anstrengung und den gerade erlebten Höhepunkten, als ich kurz darauf meinen nächsten Abgang herausbrüllte. Ich kam noch zwei oder drei weitere Male, bevor er mir sein Löschwasser direkt in den Darm spritzte.Ich war eigentlich fix und alle und ziemlich erleichtert, als er mich einfach aufs Bett schubste. Ich dachte und hoffte, dass er vielleicht auch eine Pause brauchte. Doch trotz allem, wie den vielen Höhepunkten zum Trotz, verspürte ich noch immer eine gewisse Geilheit in mir. Offensichtlich schien diese wirklich immer da zu sein, auch wenn man schon völlig fertig war.Dann war mein Herr auch schon wieder bei mir, verpasste mir, vermutlich weil ich die Augen geschlossen hatte, die nächste Ohrfeige.„Los du Tochterschlampe! Sauberlecken! Ich will schließlich frisch in dein Fötzchen ficken.”Ich öffnete die Augen und sah, dass er mir seinen Fickprügel hinhielt, der noch immer oder schon wieder steif war. Willig stülpte ich meinen Mund darüber und leckte und saugte seinen vom Lustsaft und Sperma besudelten Schwanz sauber. Ich hätte, selbst wenn ich gewollt hätte, nicht die Kraft dazu gehabt, seinen Forderungen etwas entgegenzusetzen.„Dreh dich auf den Rücken, die Beine spreizen”, wies er mich als nächstes an.Natürlich kam ich auch dem nach. Papa schob sich zwischen meine Beine.„So nass”, flüsterte er mit einem Blick auf mein Fötzchen.Dann setzte er seine Steifen beinahe vorsichtig an und schob ihn mir ins Löchlein. Wir stöhnten beide auf.„Endlich spüre ich Papa in meinem Fötzchen”, dachte ich.„Endlich ficke ich meine Tochter … das Fötzchen, das ich selbst gezeugt habe”, sagte mein Herr laut zur selben Zeit.Ich fühlte mich vollständig ausgefüllt. Auch das hatte ich noch nie so empfunden, keiner meiner beiden Exfreunde hatte das geschafft, auch wenn mir das zu dieser Zeit sicher nicht so bewusst war.Dann zog Papa sich ein Stück zurück und stieß erneut, dieses Mal hart zu. Ich schrie auf, ein stechender Schmerz durchfuhr mich und ich wusste, erst jetzt war ich wirklich ausgefüllt. Er hatte meinen Muttermund durchstoßen. Ein weiterer Stoß und dieses Mal kein Schmerz, dafür kam ich schon wieder!„Und jetzt, mein kleines Töchterlein, jetzt fangen wir richtig an”, kündigte mein Herr an.Was dann kam, ließ alles zuvor nur wie ein Vorspiel erscheinen. Mein Vater, mein Papa, mein Herr vögelte mich durch, dass mir wirklich Hören und Sehen verging. Ich wusste, er benutzte seine Kräfte dafür, aber ich hatte einen Höhepunkt nach dem anderen. Kaum war einer abgeklungen, folgte der nächste. Und er wechselte immer wieder die Stellung, fickte mein Fötzchen von vorne und von hinten, von der Seite, von unten und von oben. Ich schrie, wimmerte, stöhnte. Ich wusste nicht mehr, wie oft ich gekommen war, wie oft ich abgespritzt hatte. Das Bett war von meinen Lustsäften pitschnass. Ich wusste auch nicht, wie oft mein Herr in mich spritzte, nur dass ich einige Male spürte, wie er seine Säfte in mir verströmte. Ich hörte, wie auch er seine Lust herausröhrte und stöhnte. Es war die reinste sexuelle Raserei, bis wir beide völlig erschöpft liegenblieben.Doch im Gegensatz zu mir, war mein Herr nach ein oder zwei Minuten scheinbar wieder völlig fit. Ich hingegen lag noch immer völlig kraftlos auf ihm und war vor Erschöpfung kurz vorm Einschlafen.„Hey kleine Schlampe! Hier wird nicht geschlafen”, grinste er mich frech an, während ich das erste Mal in meinem Leben völlig wundgefickt dalag. Erneut packte er mich an meinen Haaren und hob meinen Kopf hoch.„Kaputtgefickt”, murmelte er amüsiert, „Da muss ich wohl ein wenig nachhelfen.”Im nächsten Moment spürte ich, wie meine Kräfte langsam zurückkehrten und die Müdigkeit verflog.„Scheiße!”, dachte ich, „Schon wieder geil.” Denn im gleichem Maße wie meine Kraft zurückkehrte, spürte ich auch, wie die Geilheit schon wieder in mir hochstieg. Es war nicht so, dass es mir unangenehm gewesen wäre. Im Gegenteil, ich begann es tatsächlich zu genießen. Allerdings hatte ich trotzdem in diesem Moment keinerlei Bedürfnis nach weiterem Sex. Ich kuschelte mich an meinen Vater und Herrn, legte meinen Kopf auf seine Schulter.„Ich liebe dich, Herr”, flüsterte ich ihn anblickend.„Ich liebe dich auch, Lara”, erwiderte er, dann zog er mich noch weiter hoch und küsste mich. Erst sanft, dann immer leidenschaftlicher. Und ich erwiderte den Kuss. Er war schön und er war geil und noch kein Mann hatte mich auf diese Weise vorher geküsst.Hatte mich mein Vater wirklich hörig gefickt? Ich wusste es nicht. Es war unglaublich gewesen und ich war mir sicher, dass ich das gerne wieder erleben würde. Aber nach diesem Kuss, da war mir klar, dass ich ihm hörig war. Das ich alles tun würde, was auch immer er verlangen würde.Zu meiner Überraschung, klopfte es kurz darauf an der Zimmertür.„Herein”, sagte Papa laut.„Herr, das Mittagessen”, meldete Nicole und schob einen Servierwagen herein.„Bitte decke alles ein, Nicole”, wies mein Vater sie an und dann zu mir gewandt, „Hoch mit dir. Wir werden uns etwas stärken, bevor wir dann oben weitermachen.”Nicole lächelte mich an, als sie mich sah, wie ich mich aufrichtete. Offensichtlich dachte sie daran, dass sie mich nun so durchgefickt sah, wie ich sie vor nicht allzu langer Zeit. Trotzdem arbeitete sie zielstrebig und schnell weiter. Als sie jedoch nur einen Teller auf dem Tisch eindeckte und dafür einen Napf mit etwas undefinierbarem darin auf den Boden stellte und einen mit Wasser, wusste ich, was mein Herr von mir erwartete. Ich krabbelte also vom Bett und ließ mich sofort daneben auf dem Boden auf allen vieren nieder. Ich wartete bis mein Herr sich ebenfalls aus dem Bett schwang und mich mit einem knappen, „Komm!”, aufforderte ihm zu folgen. Er selbst störte sich nicht im Geringsten daran, dass er noch immer nackt war und Nicole ihn kurz sehnsüchtig ansah.„Du kannst jetzt gehen, Nicole.”„Ja, Herr”, antwortete sie brav und verschwand wieder.„Lass es dir schmecken, Lara”, lächelte er mich an und griff selbst zu Messer und Gabel.Ich besah mir den Inhalt des Napfs vom Nahen. Es war irgendetwas Breiiges mit Stückchen drin, nicht erkennbar, was es wirklich war. Auf jeden Fall sah es nicht sehr appetitlich aus. Eher wie durchgekaut und wieder ausgespuckt.„Du wirst selbstverständlich ohne Hände essen, nicht wahr?”, fragte mein Herr und warf mir von oben einen lächelnden Blick zu.„Ja, Herr”, erwiderte ich aufseufzend.Sein Blick war eindeutig. Er erwartete, dass ich etwas aß.Vorsichtig steckte ich meine Zunge hinein und probierte ein klein wenig von der Pampe. Zu meiner Überraschung schmeckte es aber nicht nur gut, sondern sehr gut. Und so aß ich bald mit mehr Begeisterung, vor allem, da ich nun auch merkte, dass ich wirklich hungrig war.„Na, schmeckt’s?”, fragte mein Herr amüsiert.„Ja, Herr”, lächelte ich ihn, nach oben sehend, mit vom Essen verschmiertem Gesicht, an.„Gut, mir auch. Ist übrigens dasselbe, was ich habe, nur bereits zerkleinert”, amüsierte er sich, „Aber vergiss nicht zu trinken.”„Ja Herr”, antwortete ich über mich selbst lächelnd und steckte meinen Kopf in den Napf mit dem Wasser und wusch mir so etwas vom Essen aus dem Gesicht. Natürlich trank ich, aber da ich mich da nicht wesentlich geschickter anstellte als beim Essen aus dem Napf, wurde ich so wieder etwas sauberer.Nach dem Essen folgte erst einmal eine gemeinsame Dusche. Die hatten wir beide nötig, wobei ich sicherlich etwas mehr. Auch dabei zeigte er mir, dass er der Herr und ich die Sklavin war. Papa ließ sich von mir einseifen und waschen, bevor ich mich selbst richtig reinigen durfte. Aber es machte mir wirklich Spaß, vor allem, da sein Schwanz in meinen Händen wieder zur vollen Größe heranwuchs. Dabei verspürte ich schon wieder ein verdächtiges Ziehen in meinem Fötzchen und am liebsten wäre ich noch unter der Dusche über ihn hergefallen. Aber da mein Herr nichts sagte, nachdem sein Prügel bretthart war, machte ich an den anderen Stellen weiter.Ich durfte mich dann auch noch einmal Schminken, denn mein vorheriges Make-up war ja schon vor dem Essen völlig zerstört gewesen. Dazu benutzte ich Mamas Schminksachen. Meine Haare musste ich mir auf seine Anweisung hin noch im nassen Zustand zu einem langen Zopf flechten.Dann führte mich mein Herr in den zweiten Stock. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn er hatte mir ein ledernes Halsband umgelegt und daran eine Führleine eingehängt. Klar, dass ich dabei gleich nackt bleiben durfte, aber auch mein Vater machte sich nicht die Mühe sich wieder anzuziehen. Beinahe bedauerte ich es ein wenig, dass uns im Flur niemand begegnete. Ich hätte ihm gerne bewiesen, dass ich eine stolze Sklavin war, stolz darauf, ihm zu gehören.Es war nicht sonderlich überraschend für mich, dass er mich ins ‚Doktorzimmer’ führte. Schließlich sollte ich ja nun meine Ringe eingesetzt bekommen. Wie in meinem Traum musste ich mich auf den Gynstuhl legen und wie darin fuhr er die Fußstützen auseinander, sodass ich schließlich weit gespreizt und offen dalag. Und wieder erregte es mich über alle Maßen so vor meinem Vater dazuliegen.„Ich denke, dieses Mal können wir auf die Lederriemen verzichten, nicht wahr?”, lächelte mein Herr mich an.„Ja Herr”, antwortete ich mich an meinen Traum erinnernd, wo er genau das getan hatte und obwohl es eigentlich keine Frage von ihm war.Er öffnete das Kästchen mit den Ringen, welches hier schon bereit gelegen hatte. Wie in meinem Realtraum nahm er den ersten in seine Hand und hielt sie mir hin und ich konnte sehen, wie dieser durch seine Kräfte graviert wurde.„Lies vor!”, forderte er mich auch dieses Mal auf.„Gerfrieds Eigentum”, las ich etwas überrascht laut vor. In meinem Traum stand da nämlich ‚Papas Eigentum’.„Nun, du wirst sie vielleicht Leuten zeigen müssen, bei denen es möglicherweise nicht angebracht wäre zu zeigen, dass du eine Inzestsklavin bist”, erklärte er mir offensichtlich meine Gedanken lesend.Auch in der Realität bekam ich keine Betäubung, während er die Löcher in mich stach und nach dem Einsetzen der Piercings heilte er sie. Aber da ich wusste, was auf mich zukam, schließlich hatte ich auch im Traum die Schmerzen verspürt, schaffte ich es ohne jedes Mal aufzuschreien, auch wenn ich durchstochen wurde. Scharf die Luft einziehen und zu hecheln half mir, das Ganze zu überstehen. Nur, als er meine Klitoris durchstach, entfuhr mir ein Schmerzensschrei.Die Ringe trugen teilweise etwas andere Gravuren. ‚Gerfrieds Eigentum’ und ‚Gerfrieds Sklavin’ an meinen nun großen Nippeln. Die an meinen inneren Schamlippen waren dieselben wie im Realtraum, an dem in meiner Klit stand jedoch ‚Kriegersklavin’.Anders als im Realtraum allerdings, musste ich nicht erst ein paar Schritte laufen, bis ich das erste Mal kam. Schon als ich vom Gynstuhl herunterrutschte, hatte ich meinen ersten Orgasmus. Dachte ich, dass es bereits zuvor, nachdem Papa mich mit seinen Kräften empfindsamer gemacht hatte, ‚brutal geil’ war, so musste ich nun feststellen, dass ich offensichtlich ständig kurz vor einem Höhepunkt stand. Ich hoffte wirklich, dass sich das wieder etwas legen würde, denn es war kaum auszuhalten. Und als mich mein Herr wieder an die Leine legte und ins BDSM-Studio führte, da kam es mir bei den wenigen Schritten dorthin gleich noch drei Mal.„Stell dich dort in die Mitte”, deutete mein Herr auf den Platz, auf dem in meinem Traum bereits einer der Zwillinge, und auch ich schon bei meiner Auspeitschung darin, gestanden hatte. Als erstes fixierte er meine Beine mit ledernen Fußmanschetten leicht gespreizt auf dem Boden, bevor er mit etwas kleineren Manschetten meine Armgelenke bestückte und diese über den Kopf an einen Haken hängte. Dann betätigte er einen elektrischen Flaschenzug, der mich nach oben hin aufspannte, bis ich nur mehr auf Zehenspitzen dastand.Mein Herr stellte sich vor mich, als er damit fertig war mich zu fixieren. Er sah mich nachdenklich an. Unendliche Sekunden verstrichen. Jetzt, da es soweit war, stieg die Nervosität in mir an. Absurderweise fühlte ich deutlich, wie mir mein Lustsaft aus der Spalte, die Oberschenkel entlang nach unten lief. Ich fragte mich, ob es die Vorfreude auf die Schmerzen war, oder einfach daran lag, dass ich sowieso schon wieder megageil war.„Es wird anders, als in deinem Realtraum”, sagte mein Herr unvermittelt. Es kam mir vor, als würde er über etwas nachdenken.„Du wirst dabei deine neue Fähigkeit verliehen bekommen. Und sie wird umso stärker ausgeprägt sein, je mehr du erdulden musst.” Erneut schwieg er nachdenklich.Ich sah ihn fragend an.„Je stärker deine Fähigkeit wird, desto besser kannst du mir dienen”, erklärte er schließlich weiter.Ich begann zu ahnen, was sein Dilemma in diesem Moment war. Er wusste, dass er mir bei der Auspeitschung mehr abverlangen würde müssen, als er mir eigentlich zumuten wollte. Doch da würde er durchmüssen. Ich konnte mir nur vornehmen, alles was kam zu ertragen.„Ich werde es dir überlassen Lara, zu entscheiden, wie weit es geht. Ich denke, du weißt um was es geht. Wenn ich aufhören soll, dann sag laut und deutlich, ‚Papa, hör auf!’. Hast du das verstanden?”„Ja Herr”, erwiderte ich und nahm mir vor, genau das nicht zu tun, bis alles vorüber war. Mir war jedoch auch klar, dass es die Hölle werden würde.Er nahm eine kurze Singletail vom Haken und begann meinen Schulterbereich zu bearbeiten. Seine Schläge waren hart und er zog voll durch. Ich ächzte bei jedem Treffer laut auf. Ich sagte mir einfach immer wieder, dass ich es überstehen würde. Weder er noch ich zählten die Schläge mit. Aber mein Herr ließ mir Zeit jeden Schlag zu verdauen. Danach kam mein Hintern dran bis dieser wie Feuer brannte. Urplötzlich, ich hatte inzwischen meine Geilheit völlig vergessen, fühlte ich, wie die Hitze mir bis zum Fötzchen ausstrahlte und in diesem Moment kam ich das erste Mal nur durch Schmerz. Doch die Erleichterung dadurch war nur von kurzer Dauer, denn mein Herr machte unverzüglich weiter, als ich wieder da war. Danach kamen die Oberschenkel dran und dann, was ich wirklich nicht gut abkonnte, meine Waden, wobei dies zwar irgendwie vom Schmerz her besser auszuhalten war, dafür aber in mir ein unangenehmes Gefühl hinterließ. Meine ganze Rückseite stand schließlich in Flammen. Und ich machte mir nichts vor, als mein Herr schließlich stoppte und mich fragte, ob ich etwas zu trinken haben wollte. Ich nickte, denn ich hatte wirklich Durst. Während er mir mit einem Glas Wasser einflößte, dachte ich daran, dass es

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