Geheimnisvolle Kräfte 2

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Geheimnisvolle Kräfte 2Die Geschichte ist nicht von mir. Der Autor ist bekannt und es werden alle bisher erschienen Teile veröffndlicht, das bedeutet auch die Teile die bisher hier auf Xhamster noch nicht veröffendlich wurden.Teil IIZwischenspielDie Handlung und alle Personen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig und haben keine Grundlage in der Realität.Geheimnisvolle Kräfte ist eine mehrteilige Geschichte um durch ein Medaillon übertragene übernatürliche Fähigkeiten einer der Hauptprodagonisten und die sich daraus für ihn ergebenden Beziehungen und erotische Extravaganzen. So spielt im Verlauf der Geschichtenreihe nicht nur Gedankenkontrolle darin eine Rolle, sondern auch BDSM, Inzest, Gruppensex und vieles mehr.Um die Zusammenhänge vollständig zu verstehen, empfiehlt es sich, den ersten Teil vorher zu lesen.„Was willst du eigentlich morgen zum Essen?”, fragte Patricia mich, während sie den Einkaufswagen durch den Supermarkt schob.„Keine Ahnung? Auf was habt ihr denn Lust?”, fragte ich etwas abwesend, denn mit meinen Gedanken war ich bereits in der Folgewoche, wo ich einige Termine mit Grünhaus’ speziellen ‚Klienten’ hatte, denen ich ebenfalls ihr Vermögen abnehmen wollte. Abgesehen davon, dass diese es, wie ich von Kowalski erfahren hatte, durchaus verdient hatten, brauchte ich dringend noch mehr Geld. Wie mir Vera bereits vor zwei Tagen klar gemacht hatte, würde mich ein Anwesen, so wie ich es mir vorstellte, je nach Lage zwischen fünfzehn und dreißig Millionen kosten. Und da ich nicht vorhatte, allzu weit weg von unserem jetzigen Wohnort wegzuziehen, würde es vermutlich eher mehr als weniger sein. Ganz zu schweigen, von den Umbauten, die es im Inneren sicherlich ebenfalls geben würde, wenn ich meine Vorstellungen diesbezüglich umsetzen würde. Möglicherweise würde das Vermögen, das ich Grünhaus abgenommen hatte dazu ausreichen, allerdings mussten wir ja auch von etwas leben.„… denk daran mein Schatz!”, hörte ich Patricia noch sagen, so sehr war ich in meinen Gedanken versunken.„Papa ist wohl nicht ganz bei der Sache. Das hat er eben nicht mitbekommen”, kicherte Maria, da ich meine Verlobte wohl fragend ansah.„Ich sehe es mein Schatz! Offensichtlich schaffen wir es nicht einmal mit unserem heißen Outfit seine Aufmerksamkeit auf uns zu lenken”, verdrehte Patricia seufzend die Augen.„Entschuldigt bitte. Es ist nur so, dass ich nächste Woche einige wichtige Termine habe, von denen so einiges für uns abhängt. Und was euer Outfit betrifft, so wartet nur, bis wir wieder daheim sind. Dann werde ich euch zeigen, wie geil ich dieses finde”, bat ich grinsend um Entschuldigung. Tatsächlich sahen die beiden wirklich heiß aus. Während Patricia die neue Miederwäsche mit echten schwarzen Nahtnylons trug, die am Vortag endlich geliefert wurde, und darüber ein weinrotes figurbetonendes Kostüm, war Maria wie von mir gewünscht als Teenyschlampe unterwegs. Ihre schwarzen Strapsstrümpfe waren unter der hautfarbenen Strumpfhose deutlich zu sehen. Schon alleine deshalb, da ihr kurzes Pink-grau kariertes Miniröckchen ihr gerade mal über die Pobacken reichte. Die pinke Seidenbluse mit dem Schleifchen am Kragen passte hervorragend dazu. Dass man das Pinke Höschen nicht sehen konnte, welches sie über der Strumpfhose trug, wenn sie sich nach vorne beugte, lag lediglich am langen schwarzen langen Ledermantel, den sie wegen der kalten Jahreszeit darüber trug.„Ich sagte, dass du daran denken sollst, dass morgen der Sonntag ist, an dem du die Familie Burghard eingeladen hast.”„Wen habe ich eingeladen?”„Na Peter, Laura und seine Frau, Papa. Du weißt doch noch, dass sie uns beim Vögeln in der Boutique zugesehen haben. Peter und Laura … Vater und Tochter … bei Sybille im Laden …”, zählte Maria stichwort mäßig auf, als würde sie mit jemand reden, der schwer von Begriff war.„Ja ich weiß schon … ich hatte nur nicht mehr daran gedacht, dass das Ganze dieses Wochenende stattfinden soll”, gab ich zu. Tatsächlich hatte ich überhaupt nicht mehr daran gedacht. Ich erinnerte mich sogar an die Gründe, warum ich sie eingeladen hatte. Einerseits, weil ich mit meiner Beeinflussung in der Boutique etwas ausgelöst hatte, was diese Familie zerstören konnte. Obwohl es nicht viel dazu bedurft hatte, Vater und Tochter dazu zu bringen, es in aller Öffentlichkeit miteinander zu treiben, hatte ich damals in meiner Geilheit übermütig dafür gesorgt, dass sie auch zukünftig nicht voneinander lassen werden. Allerdings war diese Familie ansonsten eher konservativ und ziemlich moralisch unterwegs, was ich ebenfalls aus den Gedanken der beiden erfahren hatte. Das ging vor allem auf Peters Frau Klara zurück, welche wohl in ihrer Kindheit ziemlich streng erzogen worden war. Allerdings nicht nur, denn auch Peter war im Grunde eher ein moralisch Konservativer, der sein Geld mit einer Maschinenbaufirma gemacht hatte, die er von seinem Vater geerbt hatte. Ich war mir sicher, dass seine Frau früher oder später auf das neue Vater-Tochter Verhältnis aufmerksam werden würde, es sei denn, ich brachte sie dazu, ebenfalls mitzumachen. Andererseits hatte ich mir gedacht, dass eine Freundschaft unserer kleinen Inzestfamilie mit einer anderen gleichgesinnten sicher auch Maria und Patricia gut tun würde. Jetzt musste ich mir allerdings noch überlegen, wie ich das Ganze einfädeln würde.„Warum hast du sie überhaupt eingeladen? Außerdem ist noch immer die Frage des Essens offen!”, erinnerte mich Patricia erneut.„Nun ich fand die beiden ziemlich nett. Außerdem fand ich es toll, dass sie mitgemacht haben und nicht schreiend davon liefen, als wir es mitten im Geschäft getrieben haben. Vielleicht können wir ja Freunde werden. Wäre doch schön, wenn wir eine gleichgesinnte Familie finden würden. … Und was das Essen betrifft, nun ich denke, wir lassen uns etwas liefern … ehrlich gesagt, meine Küche ist etwas zu klein, um für sechs Personen vernünftig zu kochen”, erwiderte ich.„Dann müssen wir für morgen Mittag ja nichts einkaufen”, murmelte Patricia.„Gut, denn ich muss mal dringend aufs Klo”, kommentierte Maria.„Du hast hier im Markt doch gearbeitet. Da wirst du wohl wissen, wo man hier auf die Toilette gehen kann”, merkte ich kopfschüttelnd an.„Ja, auf die Personaltoilette, Papa … aber ich gehöre nicht mehr zum Personal, wie du weißt”, antwortete Maria die Augen verdrehend.„Na, wenn du nett fragst, dann werden dich deine ehemaligen Kolleginnen wohl drauf lassen!”, konterte ich.„Aber ich will nicht, dass sie mich so sehen”, murmelte sie halblaut.„Wie sehen?”, hakte ich nach.„Na in diesen Klamotten …”, erwiderte sie etwas ungehalten.Ich packte sie grob an den Haaren. Ob uns dabei jemand sah, war mir ziemlich egal.„Hör zu Schlampe!”, zischte ich ihr hart zu, „Das hat dich überhaupt nicht mehr zu interessieren. Du läufst so rum, wie ich das will! Du bist eine Schlampe und du bleibst eine. … Und zwar meine! Das kann ruhig jeder sehen und du wirst dich auch nicht mehr verstellen, verstanden?”„Ja Papa!”, seufzte Maria kleinlaut.„Gut! Und dafür, dass du dich so angestellt hast, wirst du dir das Pinkeln verkneifen, bis ich es dir erlaube … es sei denn, du willst gleich hier und jetzt!”, steuerte nun auch noch Patricia bei.„Ja Mama”, murmelte ihre Tochter kleinlaut.„Ich kann dich nicht verstehen! Wie war das?”„Ja Mama”, antwortete Maria nun lauter.„Dann ist ja gut!”Ich ließ die Haare meines kleinen Ficktöchterchens los.Tatsächlich waren einige Kunden stehengeblieben und sahen uns mehr oder weniger empört kopfschüttelnd an. Ich nutzte einfach meine Kräfte, um sie das Ganze vergessen zu lassen und weiterzugehen. Auch wir setzten unseren Einkauf fort.Etwas später waren meine besonderen Fähigkeiten wieder einmal hilfreich, um schneller an der Kasse dranzukommen und der kleine Aufstand von Maria war völlig umsonst gewesen, denn ihre Mutter schickte sie natürlich zu der Bäckerei, bei der sie noch vor kurzem gearbeitet hatte, um Brot zu kaufen. Natürlich sorgte sie ebenfalls dafür, dass Maria den Mantel geöffnet hielt, sodass jede ihrer ehemaligen Kolleginnen sehen konnten, was für eine kleine Schlampe sie nun war. Doch das spielte sich nur im Kopf ihrer beiden Ex-Kolleginnen ab. Nach außen hin waren sie freundlich und taten so, als würden sie sich freuen, Maria wiederzusehen. Die ältere der beiden meinte sogar zu ihr, dass sie ‚echt scharf’ aussehen würde. Innerlich schüttelten sie jedoch den Kopf und dachten bei sich, wie man so nur rumlaufen konnte. Davon ahnte Maria jedoch nichts. Ich war mir sicher, dass meine Kleine bald das Gesprächsthema Nummero Eins hier sein würde.Maria hingegen war es anfangs ziemlich unangenehm, dann jedoch, als die von ihr erwartete Reaktion völlig anders als erwartet ausfiel, entspannte sie sich. Nun, soweit man von Entspannung reden konnte, denn offensichtlich musste sie wirklich dringend mal Pipi machen. Fast krampfhaft versuchte sie dies zu ignorieren, konnte aber nicht verhindern, dass sie so unauffällig wie möglich die Beine zusammen kniff.Kaum waren wir auf dem Parkplatz des Supermarkts, hatten den Einkaufswagen zum Auto geschoben und die Sachen im Auto verstaut, legte Patricia auch schon los. Ich hatte schon im Markt gesehen, dass sie die ganze Situation ziemlich erregt hatte. Zufälligerweise hatten wir an diesem Tag einen Stellplatz am Rand des Parkplatzes erwischt, gleich neben einer dieser überdachten Abstellplätze für die Einkaufswagen.Genau dahinter schob sie Maria nun und bedeutete mir mit einer Handbewegung ihr zu folgen.Hinter dem Häuschen versteckt, befahl Patricia ihrer Tochter den Minirock hochzuschieben und sich hinzuhocken. Gleichzeitig fing sie an meiner Hose an zu nesteln und holte meinen Schwanz heraus, dem das Ganze zuvor ebenfalls nicht kalt gelassen hatte und hart und prall heraussprang. Maria, welche bisher mehr daran gedacht hatte, so schnell wie möglich auf die Toilette zu kommen, war sofort auf hundertachtzig, was ihre Erregung betraf.„Blas deinen Papi, während du dir ins Höschen pinkelst”, wies Patricia ihr an und zog mich an meinem Harten zu ihrem Lutschmäulchen hin.Maria zögerte keinen Augenblick und stülpte ihre Lippen über meinen Prügel, um ihn hineinzusaugen. Doch mit dem Lospinkeln tat sie sich in der Öffentlichkeit noch etwas schwer.Ich überlegte gerade, ob ich sie diesbezüglich beeinflussen sollte, als meine Verlobte mir schon wieder einmal zuvorkam. Patricia schob ebenfalls ihren Rock über ihre Hüften nach oben, hockte sich neben ihrer Tochter hin und packte sie mit einem festen Griff an den Haaren. Sie zog Marias Kopf kurz zurück, sodass mein Schwanz aus ihrem Mundfötzchen flutschte, gab ihr eine Ohrfeige und zischte ihr zu: „Du sollst Pissen Schlampe und Papis Schwanz verschlucken!” Dann drückte sie ihren Kopf wieder zu meinem Schwanz.Maria öffnete brav den Mund und ließ mich wieder in ihre feuchte Mundhöhle. Doch das reichte Patricia noch nicht. Diese drückte weiter gegen den Kopf ihrer Tochter, bis mein Steifer in deren Kehle versank. Maria heizte diese Behandlung nur noch mehr an und nun entspannte sie sich auch genug, um loszupissen.„Los pack sie an den Haaren und fick ihr die Kehle wund!”, zischte Patricia nun an mich gewandt. Gleichzeitig fing sie mit ihrer rechten Hand an, sich selbst über ihrem Miederhöschen zu wichsen. Mit der linken hingegen fasste sie an die pissende Möse ihrer Tochter und sorgte so dafür, dass sich der Strahl nicht nur durch Strumpfhose und Höschen seinen Weg bahnte, sondern sich auch nach oben verteilte und sie noch mehr einnässte.„Du wolltest doch unser gehorsames Ficktöchterchen sein, oder?”, fuhr Patricia an Maria gewandt fort, „Und wir wollen, dass du eine hemmungslose Schlampe bist. Du wirst also zukünftig deine verdammte Scham ablegen und jedem zeigen, was für eine geile Teenyfotze du bist. Verstanden?”Maria konnte natürlich nicht antworten, denn ich rammte meinen Speer hart, wie von ihrer Mutter gewünscht in den Rachen. Ich hielt mich dabei keineswegs zurück, denn ewig würden wir hier nicht unentdeckt bleiben. Ehrlich gesagt heizten mich Patricias Worte nur noch mehr an. Sie hatte es wirklich drauf, einen zum Platzen geil zu machen und dies dann nur noch mehr anzuheizen.„Ich denke, wir werden ein paar Pornos mit dir drehen und diese dann für jeden ersichtlich ins Internet stellen. Dann gibt es kein verstecken mehr für dich. Vielleicht legst du dann deine verdammten Hemmungen ab”, drohte Patricia Maria.Diese riss die Augen im ersten Moment entsetzt auf, als sie die Worte ihrer Mutter hörte, doch da ich sie weiter ins Mundfötzchen stieß, dauerte dies nur einen Moment, dann stöhnte sie erregt auf. Da ich dabei ihre Gedanken las, konnte ich den Widerstreit ihrer Gefühle bei dieser Drohung klar erkennen. Einerseits schämte sie sich fürchterlich, sollte sie so gesehen werden, andererseits erregte sie diese Vorstellung.„Jetzt weiß ich … auch, … warum du in letzter Zeit dich nicht mehr mit … mit deinen Freunden getroffen … hast”, stöhnte ich erregt.„Ja, ich dachte auch, dass sie nur deshalb zu Hause bleibt, weil sie ein geiles Stück ist und lieber fickt. Dabei schämt sie sich nur. Du wirst wieder öfters ausgehen! Verstanden Schlampe?”, erkannte Patricia dasselbe wie ich. Obwohl der Pissstrahl ihres Töchterchens längst versiegt war, streichelte sie noch immer über ihre Spalte.Maria nickte soweit sie dies mit meinem Schwanz im Mund konnte. Ich spürte, wie erregt die Kleine war. Doch auch Patricia und mir erging es nicht anders.„Wenn du soweit bist Schatz, dann spritz ihr ins Gesicht. Soll doch jeder hier sehen, was für ein schamloses Weib unsere Tochter ist”, forderte Patricia mich nach einer Weile auf, als sie erkannte, dass ich fast soweit war.„In Ordnung”, stöhnte ich heraus.„Du kannst dann ja anschließend noch ein paar Fotos mit dem Handy mit dem Supermarkt im Hintergrund machen. Diese machen sich sicher gut fürs Internet. Dann können ihre ehemaligen Kolleginnen sicher gleich erkennen, wo die Schlampe es überall treibt”, schlug Patricia vor, was Maria zum Aufstöhnen brachte.Dies wiederum trieb mich über die Klippe und ich zog mich aus der nassen warmen Mundhöhle zurück, um den Vorschlag meiner Verlobten umzusetzen. Ich spritzte meine Lustsahne in Marias Gesicht. Wieder waren es unglaubliche Mengen, die ich verspritzte. Sicherlich hatte sich meine Samenproduktion fast verzehnfacht, seit ich meine neuen Fähigkeiten erhalten hatte. Ein Teil verfing sich davon auch in ihren Haaren und die Schleimfäden rannen ihr über das Gesicht nach unten und tropften auf ihre Bluse.Obwohl Patricia und Maria noch nicht gekommen waren, zerrte erstere ihre Tochter wieder hoch.„Mach die Handykamera bereit Schatz!”, forderte sie mich bestimmt auf. Sie schien wild entschlossen, ihre Drohung wirklich umzusetzen.„Erst mal einpacken”, grinste ich und stopfte meinen noch immer Steifen etwas umständlich wieder in die Hose durch den Reißverschluss. Erst dann holte ich mein Handy heraus, während Patricia ihren Rock wieder nach unten streifte. Maria wollte es ihr gleichtun, wurde aber von ihrer Mutter gestoppt.„Lass ihn oben. Man soll ruhig auf den Fotos erkennen, dass du dich angepisst hast!”Ich machte wie gewünscht einige Fotos von Maria. Mit ihrem vollgespritzten Gesicht und auch von ihrem nassen Höschen. Erst dann erlaubte Patricia, dass sie ihren Mini nach unten schob. Allerdings war es dann noch nicht vorbei. Mein Schatz wollte unbedingt noch Maria mit dem Supermarkt im Hintergrund auf einigen Fotos. Auch diese schoss ich noch, bevor wir dann endlich ins Auto stiegen.Allerdings schob sich Patricia neben Maria in den Fond des Wagens.„Das geile Zeugs darf man ja nicht verkommen lassen!”, murmelte sie und begann Marias Gesicht ab zu lecken, während ich den BMW startete.Natürlich machten wir zu Hause wieder einmal weiter, kaum dass wir unsere Einkäufe verstaut hatten. Und wieder einmal wurde es eine regelrechte Pissorgie, bei der wir dieses Mal Maria mit unserem Sekt beglückten.***„Und du meinst wirklich, dass wir uns mit Peter und seiner Familie anfreunden sollten?”, fragte Patricia am nächsten Tag zweifelnd. Wir waren gerade dabei, das von einem Catering-Unternehmen gelieferte Essen als Buffet zu drapieren, sodass jeder das nehmen und essen konnte, was er wollte. Ich hatte mich deshalb dafür entschieden, da ich nicht wusste, was unsere Gäste, welche wir in Kürze erwarteten, mochten.„Warum nicht? Mir waren sie zumindest sympathisch”, erwiderte ich lächelnd.„Nun, mir schien es, als wäre es im Laden das erste Mal gewesen, das Peter es mit seiner Tochter getrieben hat. Und so wie ich dich kenne, willst du sie doch nicht nur als Freunde zum nett Quatschen, sondern auch zum Vögeln, mein Schatz”, gab Patricia nachdenklich von sich.„Also erstens könnte ich mir durchaus auch Freunde nur zum Quatschen vorstellen, schließlich ficke ich auch so genug. Und zweitens könnte ich mir mit ihnen durchaus vorstellen, dass wir es auch mit ihnen treiben. Wäre doch klasse, wenn wir eine gleichgesinnte Inzestfamilie in unserem Bekanntenkreis hätten”, antwortete ich gelassen.„Die Frage ist nur, ob sie wirklich gleichgesinnt sind. Ok, Peter hat es mit seiner Tochter getrieben. Es ist jedoch fraglich, ob sie es weiterhin machen. Schließlich hat sie die Situation letztens überrascht. Ganz zu schweigen, ob da seine Frau mitmachen würde. Außerdem … wir treiben ja nicht nur Inzest, sondern auch noch mit Piss- und BDSM-Spielen dabei. Beides ist ja nicht jedermanns Sache, wie du weißt.”„Wie auch immer, es kommt, wie es kommen soll. Wir werden ja sehen was passiert. Außerdem … wer sagt denn, dass wir ihren Horizont, was das betrifft nicht ein wenig erweitern können. So wie ich zumindest Peter und Laura einschätze, sind sie zwar eher etwas moralisch verkrampft, aber geil wie Bolle. Ich könnte mir schon vorstellen, dass sie auch anderen Praktiken als normalen Sex ausprobieren würden.”„Ich bin sicher, dass wir sie dazu kriegen!”, warf nun auch Maria ein, welche unser Gespräch mitbekommen hatte.„Und wie willst du das machen?”, fragte Patricia skeptisch.„Ach, so wie ich Papa kenne, wird er sich schon was einfallen lassen. Mich hat er ja auch dazu gebracht, obwohl ich zuvor nicht einmal an solche Dinge gedacht hatte. Und uns beide hat er ebenfalls dazu gebracht, es miteinander zu treiben”, antwortete Maria gelassen, „Ich fände es jedenfalls toll, wenn wir ein paar Gleichgesinnte kennenlernen würden.”„Nun, dagegen spricht ja nichts … trotzdem, am schwierigsten wird es sicher mit Peters Frau. Denn die ahnt ja noch von gar nichts”, warf Patricia noch immer nicht überzeugt ein.„Ist ja völlig egal. Maria, du wirst dich um Peter kümmern und Patricia, du um Laura. Ich will, dass ihr sie verführt. Ich werde mich um Peters Frau bemühen. Wartet aber ab, bis ich mit ihr verschwunden bin, bevor ihr loslegt”, wies ich den beiden an.„Wenn das mal gut geht …”, murmelte Patricia.„Und wenn nicht, ist es auch egal. Also mach dir keine Sorgen!”, erwiderte ich grinsend. Ich war sicher, dass alles gut gehen würde. Schließlich konnte ich ja mit meinen Fähigkeiten dafür sorgen.Wir waren kaum mit dem Aufbau des Buffets fertig, als es an der Haustür auch schon klingelte. Als ich öffnete, um unsere Gäste zu begrüßen, war Peter sichtlich nervös. Ich war mir sicher, dass er nicht gekommen wäre, hätte ich in der Boutique nicht mit meinen Kräften dafür gesorgt. Laura schien ebenfalls etwas nervös und ihre Mutter Klara sah etwas unglücklich drein, wenn man genau hinsah. Nach außen hin lächelte sie jedoch freundlich.„Das ist meine Frau Klara und das ist Gerfried Holler”, stellte Peter uns vor. Tatsächlich kannte ich ihren Namen bisher ja nur aus seinen Gedanken.„Guten Tag Klara. Ich bin erfreut Sie kennenzulernen. Bitte nennen Sie mich Gerfried”, begrüßte ich sie und schüttelte ihr die Hand, bevor ich diese auch Laura und Peter reichte. Dann bat ich die Drei herein und stellte Klara auch noch Patricia und Maria vor. Patricia übernahm sofort die Rolle der perfekten Gastgeberin und begann einen Smalltalk, der die Situation etwas auflockerte. Patricia trug wie meist ein elegantes Kostüm, dieses Mal eines in Blau, darunter wie immer in letzter Zeit Miederwäsche mit Strapse und echte weiße Nahtnylons. Maria hingegen war an diesem Tag nach meinen Anweisungen ebenfalls etwas eleganter und weniger als Schlampe unterwegs. Sie trug ein figurbetontes schwarzes Kleid aus eben der Boutique, in der wir Peter und Laura kennengelernt hatten. Es reichte bis knapp über den Knien. Darunter trug sie jedoch ein Strapsset aus dem Sexshop, äußerst knapp geschnitten und kaum was verdeckend.Peter trug wie ich einen Anzug. Seine Frau eine mintfarbene Kombination aus einem Kleid und einem Bolerojäckchen darüber, welches mir gut gefiel. Laura hingegen, zu meinem Bedauern eine schwarze Stoffhose mit Jackett, darunter eine weiße Bluse.An dieser Stelle möchte ich die drei gerne näher beschreiben. Peter war zwei Jahre älter als ich, also sechsundvierzig. Wie ich vor meinem körperlichen Wandel, den ich meinen Kräften zu verdanken hatte, begannen seine Haare ziemlich grau zu werden und nur wenige dunkle Stellen auf seinem Kopf zeigten, dass er früher schwarze Haare hatte. Er war ein großer kräftiger Mann, dem man zwar nicht als dick bezeichnen konnte, aber sicher ein paar Kilos zu viel auf den Rippen hatte. Obwohl er wie ich eher selten Bier trank, hatte er das, was man einen Bierbauch nannte.Seine Frau Klara hatte dagegen auf ihre Figur geachtet. Sie war schlank, wenn sicher auch nicht mehr so schlank, wie in jungen Jahren. Ganz die vornehme Frau eines reichen Geschäftsmannes war sie dezent geschminkt. Ihre vierundvierzig Jahre konnte sie allerdings nicht verbergen. Für ihr Alter sah sie jedoch noch ziemlich gut aus und man konnte sehen, dass sie auf sich und ihr Aussehen achtete. Ihre brünetten Haare waren perfekt gestylt und fielen ihr in sanften Locken bis hin über den Schultern.Laura, ihre Tochter, hingegen, hatte einen blondgefärbten Pagenkopf. Er passte irgendwie zu ihr, auch wenn mir längere Haare besser gefallen hätten. Sie war sehr schlank, fast schlaksig aber nicht ganz so zierlich wie Maria. Von ihrer Mutter hatte sie sicherlich den großen Vorbau geerbt, welcher sicher ebenfalls eine Körbchengröße D benötigte. Abgesehen davon war sie wie ihre Eltern eher groß, schätzungsweise um die einssiebzig.Während Patricia unsere Gäste zu Tisch bat, servierte Maria einen kleinen Aperitif. Geschickt führte Patricia das Gespräch erst mal ganz harmlos auf das Kennenlernen in der Boutique, allerdings ohne die Orgie dort auch nur im Entferntesten zu erwähnen. Das Thema ging um den Modedesigner und Mode generell, was zumindest die Stimmung bei den Frauen etwas auflockerte.Trotzdem warf mir Peter hin und wieder einen unsicheren Blick zu, so als würde ich seiner Frau gleich alles erzählen. Erst mit meinen Kräften gelang es mir, ihn innerlich etwas ruhiger zu stellen und dann konnte ich mich auf Klara konzentrieren. Obwohl es ihr äußerlich nicht anzusehen war, fühlte sie sich innerlich aufgewühlt. Dies lag keinesfalls daran, dass wir ihr im Grunde fremd waren. Sie war Dame genug, um mit solchen Situationen umgehen zu können. Allerdings hatte Peter wie ich es ihm eingegeben hatte, auch weiterhin nicht die Finger von seiner Tochter lassen können. Allerdings war es umgekehrt ebenso. Zwar wusste Klara nichts genaues, aber sie begann zu ahnen, dass nun mehr als üblich zwischen ihrem Mann und ihrer Tochter lief und wusste nicht genau, wie sie darauf reagieren sollte. Nicht dass sie auf den Gedanken gekommen wäre, bei den beiden mitzumachen. Ganz im Gegenteil. Im Grunde konnte sie den Gedanken, dass es tatsächlich so sein könnte nicht ertragen. Ihre Überlegungen gingen eher in die Richtung, ob sie es Damenhaft ignorieren sollte, oder den beiden die Hölle heiß machen sollte. Das sie dabei nicht im Geringsten an Scheidung dachte, war wohl ebenfalls ihrer ziemlich konservativen Erziehung geschuldet.Schließlich, nachdem der Aperitif getrunken war, bat Patricia sich am Buffet zu bedienen und ganz die perfekte Gastgeberin zeigte sie unseren Gästen die verschieden Vorspeisen, Hauptspeisen und Nachtische, die wir auf einem auf einer Kommode im Essbereich aufgebaut hatten.Während des Essens fragte meine Verlobte dann Peter, was er beruflich so machte und so erfuhr ich auch offiziell von seiner geerbten Maschinenbaufirma, die nach seinen Erzählungen erfolgreich international exportierte. Offensichtlich war die Familie Burghard ebenfalls einige Millionen schwer.In der Zwischenzeit erforschte ich auch die Gedanken und Erinnerungen von Laura und Peter. Dabei beschränkte ich mich auf die Zeit seit unserem Besuch in der Modeboutique. Keiner von beiden ahnte auch nur, dass Klara bereits Verdacht geschöpft hatte. Wie ich es eingefädelt hatte, hatten sie jedoch ihr sexuelles Verhältnis fortgeführt, auch wenn sie sich anfangs vorgenommen hatten, es bei einem einmaligen Erlebnis zu lassen. Schließlich war es jedoch Laura gewesen, die ihren Vater erneut verführt hatte, während ihre Mutter eine Freundin besuchte und seitdem vergingen keine zwei Tage, wo sie es nicht auf irgendeine Art und Weise miteinander trieben. Tatsächlich hatte Peter die Missionarsstellung satt, mit der ihm seine Frau einmal die Woche beglückte. Laura hingegen hatte Lunte gerochen. Zwar war sie keine Jungfrau mehr gewesen, als sie das erste Mal mit ihrem Vater vögelte, allerdings hatte sie zuvor, obwohl sie schon zweiundzwanzig war, erst ein paar Mal bei diversen Gelegenheiten mit ihrem Freund getrieben, ein Student mit dem sie zusammen hier in der Stadt Maschinenbau studierte. Später sollte sie mal ‚Daddys’ Firma übernehmen. Sie hatte zuvor jedoch ein ziemlich ‚behütetes’ Leben, welches ihr kaum Möglichkeiten geboten hatte, großartige sexuelle Erfahrungen zu machen. Die diesbezüglichen Erfahrungen mit ihrem Freund, waren allerdings nicht sonderlich berauschend gewesen. Im Grunde hatte sie in der Boutique mit ihrem Vater das erste Mal einen Orgasmus beim Sex. Auch deshalb wollte sie dies immer wieder mit ihrem Vater erleben. Während des Nachtisches, überlegte sie sogar, wann und wo sie wieder das nächste Mal die Gelegenheit dazu hatte, mit ihrem Vater zu schlafen.Dies war dann auch der Zeitpunkt, wo mir mein weiteres Vorgehen klar wurde. Es war wie eine Intuition, wie ich weiter vorgehen musste, um meine Wünsche bezüglich den Burghards umzusetzen.Innerlich dankte ich Patricia, dass sie eine so gute Gastgeberin war. Darin war sie viel besser als ich, da ich im privaten oftmals nicht sehr der gesprächige Typ war, auch wenn es mir keine Probleme bereitete, schließlich hatte ich schon früher beruflich öfters Gespräche und auch Smalltalks zu führen. Im privaten brauchte ich jedoch oft einen Anstoß dazu. Dies schaffte Patricia hervorragend und so erfuhr ich schließlich auch, dass sich Klara sehr für Kunst in jeglicher Form interessierte. Dies lieferte mir den perfekten Anlass dafür, ihr ein paar Fotos von mir zu zeigen, die ich in meinem Arbeitszimmer aufgehängt hatte.Sofort warf mir Peter wieder einen misstrauischen Blick zu. Wie schon zuvor griff die Angst nach ihm, ich könnte seiner Frau von den Erlebnissen im Laden erzählen. Erneut musste ich ihn mit meinen geistigen Fähigkeiten beruhigen. Allerdings tat ich nicht nur das. Ich gab ihm und danach Laura ein, sich auf die Verführung meiner beiden Frauen einzulassen, ihr nicht widerstehen zu können und die Angst vor der Entdeckung durch seine Frau und auch mich beiseite zu schieben. Gleichzeitig erregte ich sie und Patricia beeinflusste ich dahingehend, dass sie den beiden zusammen mit Maria die Wohnung zeigen sollte, um im Schlafzimmer dann tätig zu werden.„Das nennen Sie Kunst? Entschuldigen Sie Gerfried, aber das ist doch reine Pornografie!”, tat Klara bursa escort schockiert, als ich ihr die Fotos an der Wand meines Arbeitszimmers zeigte. Ich hatte nämlich einige Fotos von Patricia und Maria dort angebracht, welche ich in der letzten Zeit von ihnen gemacht hatte. Einige waren eher harmlos, in Dessous, andere dagegen schon eindeutiger. Sie zeigten die beiden beim Wichsen und beim Pinkeln. Allerdings immer alleine, oder so, dass die zweite Person nicht zu erkennen war. Ein Foto zeigte, wie ich mit meinem Fuß Maria den Zeh in die Muschi steckte, ein anderes, wie Patricia mit weit herausgestreckter Zunge über meinen harten Schwanz leckte.„Sicher ist es das … Pornografie, aber Kunst liegt sicherlich im Auge des Betrachters. Wenn ein einziger Pinselstich auf einer Leinwand Kunst sein kann, dann sicher auch Pornografie. Im Grunde ist dies in meinen Augen Situationskunst. Ein Augenblick im Leben der abgelichteten Menschen. Schon die alten Ägypter, Römer und Griechen haben in ihren Kulturen pornografische Bilder gezeigt. Ganz zu schweigen von Darstellungen aus dem Mittelalter. Nur weil dies hier Fotos sind und irgendwelche Moralapostel es als Porno bezeichnen würde, ändert sich nichts daran, dass es auch Kunst ist. Ich halte die Frage nach ‚Kunst oder Porno?’ nicht für wirklich relevant. Pornografie kann aus meiner Sicht auch Kunst sein”, antwortete ich lächelnd. Während ich sprach drang ich in Klaras Kopf ein, las ihre Gedanken und Empfindungen. Mit ihrer Reaktion spielte sie mir nichts vor. Im Grunde empfand sie es genauso.„Wie auch immer … trotzdem muss ich gestehen, dass ich etwas geschockt bin. Kunst oder nicht Kunst, … dass Sie solche Dinge mit Ihrer Frau machen, Gerfried, ist Ihrer beider Sache. Dass Sie jedoch Ihre Tochter Maria beim Sex fotografieren …”, sprach Klara offen das aus, was auch in ihr vorging. Trotzdem war nicht zu übersehen, dass sie die Augen nicht von den Fotos nehmen konnte.„Warum nicht? Ist ja schließlich auch mein Fuß in ihrem Fötzchen”, gab ich grinsend zur Antwort.„Sie verkehren sexuell mit Ihrer Tochter?”, war sie nun völlig schockiert.„Beinahe-Stieftochter um genau zu sein. Patricia und ich sind noch nicht verheiratet, haben es allerdings demnächst vor zu tun …”, begann ich, wurde dann aber von Klara unterbrochen.„Das macht es auch nicht besser!”„Stimmt! Ich wünschte, dass wir schon verheiratet wären und Maria meine richtige Stieftochter wäre. Das wäre für mich noch einmal ein besonderer Kick, wenn wir miteinander vögeln. Aber auch so finde ich es schön, wenn Patricia und Maria sich miteinander vergnügen”, gestand ich ihr.„Patricia macht bei dem Ganzen mit? Sicher! Sie kennt natürlich diese Fotos”, war Peters Frau nun völlig schockiert.„Nun Klara … genau das ist doch Ihr Problem, oder?”, leitete ich nun mein eigentliches Vorhaben ein.„Was meinen Sie? Ich verstehe nicht”, erwiderte sie wie von mir erwartet etwas irritiert.„Sie müssen wissen Klara, dass ich über besondere Fähigkeiten verfüge. Ich kann Ihre Gedanken lesen …”„Veräppeln Sie mich nicht! Es ist schon genug, dass Sie in ihrer Familie Inzest treiben! Es ist genug, dass …”Dieses Mal unterbrach ich sie.„Was ist genug? Dass Sie den Verdacht haben, dass Peter es mit Ihrer Tochter treibt? Dass Sie nicht wissen, ob sie es einfach übersehen sollen, oder ob Sie den beiden eine Szene machen sollen? Nun Klara, Ihren Verdacht kann ich bestätigen. Peter und Laura treiben Inzest! Ich habe auch ihre Gedanken gelesen”, brachte ich sie zum Schweigen und nun völlig aus der Fassung. Es war zwar die Wahrheit, allerdings wollte ich ihr zumindest noch nichts von unserem Erlebnis in der Modeboutique erzählen.„Aber … aber … das kann nicht sein”, murmelte sie vor sich hin.„Was? Das ich in der Lage bin Gedanken zu lesen, oder das Ihr Mann und Ihre Tochter miteinander vögeln?”, fragte ich eher derb.„Und was wollen Sie nun tun, Gerfried? Uns mit ihrem Wissen erpressen und meine Familie zerstören? Also was? Sagen Sie es doch gleich!”, forderte Klara mich völlig am Boden zerstört, aber auch etwas wütend auf.„Ganz im Gegenteil meine Liebe. Ganz im Gegenteil! Ich will Ihre Familie retten. Ich habe euch eingeladen, weil ich dachte, dass es schön wäre, mit euch allen befreundet zu sein”, wurde ich nun in der Ansprache vertraulicher.„Na klar! Ihr seid ja offensichtlich genauso schamlos wie mein Mann und meine Tochter, die es miteinander treiben”, stieß sie fast verächtlich aus.„Nun, das ist nicht zu bestreiten. Aber was ist denn wirklich so schlimm daran? Peter liebt seine Tochter und du letztendlich auch. Genauso wie du deinen Mann liebst. Nur, dass Sex bei dir bisher keine große Rolle gespielt hat. Das kann man dir bei deiner moralischen Erziehung auch nicht vorwerfen. Allerdings ist es meiner Ansicht nach ziemlich dumm. Du bringst dich damit um eine der schönsten Freuden im Leben, die es gibt. Außerdem darfst du dich nicht wundern, wenn Peter und Laura zueinander gefunden haben. Wann hat denn Laura schon die Gelegenheit sich sexuell zu erforschen. Ihr behütet eure Tochter doch wie eine Glucke ihr Küken. Und Peter? Sei ehrlich! Wann hattet ihr das letzte Mal Sex? Wenn ich da an seine Erinnerungen denke, dann ist es schon eine Weile her und ehrlich gesagt, er fand es nicht sonderlich berauschend. Du kennst wohl nichts anderes, als die Missionarsstellung. Und dann wunderst du dich, dass dein Mann sich anderweitig umsieht!” Ganz bewusst hatte ich zum vertraulicheren ‚Du’ gewechselt.„Hat er denn auch mit anderen Frauen? … Außerdem finde ich, dass Sex im Grunde nur dafür da ist, um sich fortzupflanzen. Gut, ihr Männer wollt mehr und ich bin meiner Pflicht Peter gegenüber ja auch nachgekommen, aber was kann ich dafür, dass ich keine Freude daran empfinde!”, verteidigte sie sich.„Nein, soweit ich es erkennen konnte, war Peter dir immer treu, wenn er auch nicht sonderlich zufrieden mit seinem Sexualleben war. Und mit Laura tut er es erst seit kurzem. Aber ich denke, das weißt du schon. Und was deine Freude am Sex betrifft, … nun, das liegt zum größten Teil an dir. Solange du es als etwas Schmutziges ansiehst und dich dagegen sperrst, solange wirst du auch keine Freude daran haben. Allerdings kann ich das ändern, wenn du willst.”„Und wie soll das gehen? Ich bin nämlich so wie ich bin. Und selbst wenn du das ändern könntest, wie soll ich denn gegen meine eigene Tochter konkurrieren. Sie ist nun mal jünger und knackiger wie ich.” Etwas verzweifelt brachte sie eine weitere Tatsache ins Spiel, welche sich bisher noch nicht in ihren Überlegungen gezeigt hatte. Aber offensichtlich hatte sie sich darüber zu Hause auch schon ihre Gedanken gemacht. Aber gleichzeitig waren wir einen guten Schritt weiter gekommen, denn nun war sie ebenfalls zum ‚Du’ in der Ansprache übergegangen.„Nun, ich sagte ja schon, dass ich besondere Fähigkeiten habe. Diese beschränken sich nicht nur aufs Gedankenlesen alleine. Ich kann dir deine anerzogenen Hemmungen nehmen, dich gewissermaßen diesbezüglich beeinflussen. Ich kann dich sogar körperlich jünger machen. Allerdings würde ich das nie ohne dein Einverständnis machen. Das musst du schon selbst so wollen.”„Du brauchst also mein Einverständnis dazu, mich zu manipulieren, anders geht es wohl nicht was? Also gut, du kannst offensichtlich Gedanken lesen, ansonsten könntest du das alles nicht wissen. Aber wie soll ich dir glauben, dass du meine anerzogene Einstellung ändern kannst, oder mich gar körperlich verändern. Erstes magst du ja vielleicht mit Hypnose ändern können, aber die hilft nicht bei körperlichen Mängeln”, schüttelte sie ungläubig den Kopf.„Also erstens bräuchte ich dafür dein Einverständnis gar nicht. Das könnte ich auch ohne tun. Ich will es nur nicht. Und ich verwende keine Hypnose, sondern würde deine Hemmungen einfach in deinem Kopf wegwischen. Es gibt allerdings eine Bedingung …”„Aha, jetzt kommt der Haken an der Sache. Ist wohl doch nicht so einfach das Ganze, was? Also was wäre denn die Bedingung?” Klara blickte mich misstrauisch an.„Oh doch, es ist sogar ganz einfach. Ich möchte nicht, dass irgendjemand von meinen besonderen Fähigkeiten erfährt. Außer dir und mir weiß bisher niemand darüber Bescheid. Nicht einmal Patricia und Maria. Deshalb werde ich, wenn ich das Ganze für dich machen soll, ebenfalls dafür sorgen, dass es dir nicht möglich ist darüber zur reden, ausgenommen natürlich mit mir. Und das auch nur, wenn ich dir wortwörtlich die Erlaubnis dazu erteile. Du wirst darüber Bescheid wissen, aber niemals darüber reden können. Auch dafür will ich dein Einverständnis”, forderte ich von ihr.„Und was, wenn ich ablehne und mein Einverständnis nicht gebe. Schließlich hast du es mir schon erzählt, auch wenn ich noch immer nicht weiß, ob ich dir glauben soll. Aber was ist dann?”„Ganz einfach, dann werde ich dafür sorgen, dass du dieses Gespräch hier für immer vergisst. Du wirst dich nicht mehr daran erinnern können. Aber warum solltest du ablehnen. Schließlich bin ich die Lösung für dein Problem. Du kannst Peter und Laura nicht mehr davon abbringen, dass sie das tun, was sie miteinander tun. Ob du es stillschweigend erträgst, oder ihnen Vorhaltungen diesbezüglich machst. Glücklich wirst du auf diese Weise nicht mehr, denn du weißt genauso gut wie ich, dass du dich weder scheiden lassen wirst, oder die beiden gar wegen Inzest anzeigen wirst. Der Skandal wäre in deinen Augen viel zu groß”, erwiderte ich lächelnd. Gleichzeitig begann ich bereits, unbemerkt für Klara, sie zu beeinflussen.„In Ordnung. Also angenommen ich würde dir auch mein Einverständnis dazu geben. Wie willst du denn verhindern, dass ich darüber rede. Schließlich weiß ich dann ja Bescheid über dich?”, hakte Klara nach. Aus ihrer Stimme war deutlich zu hören, dass ihr Misstrauen noch lange nicht vorüber war. Ohne dass sie es jedoch selbst bewusst registrierte, begann sie sich auszuziehen. Als erstes schlüpfte sie aus ihren Pumps, dann aus ihrem Bolerojäckchen.Innerlich amüsiert beobachtete ich sie. Ich war neugierig, wie sie nackt aussah. Doch um sie weiterhin davon abzubringen, zu bemerken was sie tat, musste ich das Gespräch in Gang halten.„Auch das ist sehr einfach. Sobald du unerlaubter Weise darüber reden willst, wird dir so schlecht, dass du dich ankotzt, wenn du den Mund aufmachst”, begann ich, während Klara den seitlichen Reißverschluss ihres Kleides öffnete, „Und ist dein Wille dann noch stark genug, um während du kotzt darüber zu reden, dann wird dich ein unglaublicher Schmerz durchfahren, der dir sämtliche Sinne raubt.”Peters Frau schlüpfte aus ihrem Kleid. Wie ich es angenommen hatte, trug sie ganz brav eine Nylonstrumpfhose. Darunter einen weißen Baumwollslip und einen weißen nullachtfünfzehn BH. Nicht sonderlich berauschend, wie ich fand. Ihr Busen schien auch nicht mehr sonderlich fest zu sein und nur durch den hässlichen Büstenhalter oben gehalten werden. Ansonsten hatte sie jedoch tatsächlich eine sehr gute Figur für ihre vierundvierzig.„Aha … bleibt nur die Tatsache, dass ich noch immer nicht ganz glauben kann, was du da sagst”, erwiderte sie nun fast schon ein wenig amüsiert.„Schon bald wirst du mir glauben. Da habe ich keinen Zweifel”, grinste ich sie an, während sie ihre Strumpfhose samt Slip über ihre Hüften schob.„Nun, dazu müsstest du mich schon wirklich verändern”, stellte sie bestimmt fest und stieg aus Strumpfhose und Slip.„Ich denke nicht, dass ich dies tun muss. Wie gesagt, ich werde dich erst verändern, wenn du mir dein Einverständnis zu allem gibst.”„Wenn du mich nicht veränderst, wie soll ich dir dann denn glauben?”„Nun, dann erkläre mir doch mal, warum du dich vor mir ausziehst?”, ließ ich die Bombe platzen.Klara sah erschrocken an sich herunter. Sofort wanderten ihre Hände vor ihre Scham. Zu verdecken gab es da allerdings nicht viel, denn diese zierte ein wahrer Urwald von Haaren, der mir auch zeigte, dass ihre Haare auf dem Kopf wirklich brünett waren.„Was zum Teufel …!”, rief sie völlig verblüfft aus, dann folgte ein erstaunter Blick zu mir.„Nun, ich dachte, das würde dir helfen mir zu glauben. Abgesehen davon fällt es mir leichter etwas zu verändern, wenn ich es auch sehe. Nicht das es nötig wäre …”, schmunzelte ich, während sie hektisch versuchte, sich wieder anzuziehen. „Also soll ich dir nicht helfen?”, fragte ich nach.Klara hielt plötzlich ein und sah mich erstaunt an.„Doch! Hilf mir und ich verspreche dir alles, was du willst! Ich möchte nicht, dass meine Familie zu Grunde geht. Ich will meinen Mann und auch meine Tochter nicht verlieren! Nimm mir meine verdammten Hemmungen, verändere mich, so wie du es für richtig hältst!” Erneut entledigte sie sich ihrem Höschen, das sie bereits wieder anhatte und der Strumpfhose, die bereits über ihren ersten Fuß gezogen war.„In Ordnung. Gleich wirst du ein Kribbeln in deinem Körper spüren, also erschrick dich nicht”, warnte ich sie vor, und begann mich darauf zu konzentrieren, ihren Körper zu verjüngen.Klara keuchte auf, als sie die Veränderung in ihrem Körper spürte und sah fasziniert auf ihre Hände, während diese sich sichtlich veränderten und wieder die Haut und Nägel einer jungen Frau bekamen. Dasselbe geschah nach und nach mit ihrem ganzen Körper während sie staunend die Veränderungen wahrnahm.Nachdem ich mit der Verjüngung eingeleitet hatte, schaltete ich den Computer mit der Webcam an, da ich mir sicher war, dass sie sich auch komplett sehen wollte und kein Spiegel im Arbeitszimmer war. Der ganze Vorgang dauerte jedoch einige Minuten. Nur deshalb konnte sie diese auch spüren, im Gegensatz zu Patricia und Maria, deren Veränderungen langsam vor sich gingen. Obwohl Patricia noch am Morgen nach dem Duschen mir gegenüber eingestand, dass die Lotion die ich ihr zu Weihnachten geschenkt hatte, tatsächlich wirken würde. Zu diesem Zeitpunkt wirkte sie schon fünf Jahre jünger als noch zwei Wochen zuvor und Marias Hautunreinheiten waren in der Zwischenzeit ebenfalls völlig verschwunden.„Wow! Ich sehe tatsächlich fünfzehn Jahre jünger aus”, staunte Klara, während sie sich am Monitor betrachtete, nachdem die Verjüngungskur abgeschlossen war, „Allerdings sehe ich nun so jung aus, dass ich Peter und Laura gar nichts sagen brauche, welche Fähigkeiten du hast. Wenn sie mich so sehen, werden sie sich denken können, dass hier etwas nicht stimmt.”„Nein, das werden sie nicht. Ich werde dafür sorgen, dass sie es für völlig normal empfinden werden. Sie werden denken, dass du schon immer so ausgesehen hast”, widersprach ich lächelnd.„Hm … vielleicht solltest du sie glauben lassen, dass ich vor kurzem eine Schönheits-OP durchgeführt habe. Schließlich muss ich das ja auch irgendwie noch meinen Verwandten und Bekannten erklären”, schlug Klara vor.„Einverstanden!”„Hm … sag mal, kannst du einen Körper nur verjüngen, oder ihn auch verändern?”, fragte sie unvermittelt nachdenklich.„Ich kann ihn auch verändern. Wieso, was schwebt dir denn vor?”, fragte ich nach, obwohl ich es schon wusste, „Nein, sag es nicht!”Erneut konzentrierte ich mich und wieder keuchte Klara auf. Dieses Mal war es nicht nur ein überraschtes Keuchen, sondern auch eine Portion Erregung dabei. Dieses Mal dauerten die Veränderungen nur einige Sekunden. Ihr Busen muss auch schon in jüngeren Jahren etwas schlaff gewesen sein, wahrscheinlich wegen der ziemlichen Größe. Nun jedoch waren diese völlig straff und prall. Durch ihre Erregung standen auch ihre nicht gerade kleinen Brustwarzen steif von ihnen ab und gaben ein schönes Bild ab. Gleichzeitig ließ ich auch ihr Lustknöpfchen anwachsen und um einiges empfindlicher werden als zuvor. Dasselbe hatte ich schon während ihrer Verjüngungskur mit ihren anderen erogenen Zonen getan.„Das mit meinem Busen hast du aus meinen Gedanken gelesen, aber was hast du mit meiner Klitoris gemacht?”, seufzte sie erregt.„Ihn nur ein wenig vergrößert. Nun wird er auch gereizt, wenn dich ein Schwanz ordentlich durchvögelt. Allerdings ist nun nicht nur deine Muschi viel empfindlicher als vorher”, grinste ich sie an und beugte mich zu ihr, um ihr erst sanft ans Ohr zu hauchen, um dann vorsichtig daran zu knappern.Klara erschauderte und stöhnte erneut erregt auf.„Was machst du nur mit mir”, hauchte sie.„Nun, ich habe dir auch noch deine Hemmungen genommen und dich etwas empfänglicher für sexuelle Stimulanz gemacht. Ansonsten gar nichts. Ich beeinflusse dich im Moment nicht, falls du das denkst”, flüsterte ich ihr ins Ohr und begann vorsichtig über ihre Brustwarzen zu streicheln. Erneut durchfuhr sie ein Schauer.„Fick mich! Zeig mir, was du mit mir gemacht hast”, stieß sie erregt heraus.„Das habe ich ja noch nie gesagt … solche Worte verwende ich normalerweise nicht … aber irgendwie gefällt mir das”, murmelte Klara sofort danach vor sich hin.„Gerne, aber vorher müssen wir noch eine Kleinigkeit ändern”, murmelte ich ihr leckend übers Ohr und konzentrierte mich erneut.”„Oh”, stieß Klara überrascht aus, als sie plötzlich sämtliche Schamhaare verlor und diese einfach zu Boden fielen.„Du wirst dich nie mehr rasieren müssen”, flüsterte ich und streichelte gleichzeitig über die blanke Vulva, „auch deine Körperhärchen nicht mehr.”„Jetzt sehe ich aus wie ein kleines Mädchen”, hauchte sie schwer und erregt atmend.Nur diese kleine Berührung brachte ihre Lustsäfte sofort zum Fließen.Obwohl ich normalerweise eher auf kleinere Brüste stand, gefiel es mir nun, in die Vollen zu greifen. Die nun wirklich prallen und festen Größe D-Titten hingen nun nicht mehr das kleinste Stück und fühlten sich wirklich gut an. Ich konnte nicht anders und beugte mich zu ihnen hinunter, um an den steifen Nippeln zu saugen, während ich sie mit den Händen massierte.Klara begann sofort leise zu stöhnen. Sie war aufs Äußerste erregt.Da ich noch immer in ihren Gedanken las, spürte ich deutlich, dass sie noch nie in ihrem Leben so intensiv gefühlt hatte. Doch das konnte noch gesteigert werden. Langsam und streichelnd ließ ich meine Hände weiter nach unten wandern, streichelte über ihren Po, bevor ich meine rechte Hand über ihr empfindliches Fötzchen streichen ließ.Klara zuckte wie bei einem Stromschlag zusammen und stöhnte laut auf. Sie war inzwischen schon mehr als nass, denn ihr Lustschleim bahnte sich seinen Weg über ihre Oberschenkel nach unten. Trotzdem merkte ich sofort, dass sie trotz ihrer vierundvierzig noch kaum Erfahrung besaß. Im Grunde ließ sie nur meine Zärtlichkeiten über sich ergehen, ohne selbst aktiv zu werden.„Komm, knie dich hin und blas mir einen”, forderte ich sie deshalb auf. Es wurde meiner Ansicht nach Zeit, ihren sexuellen Horizont etwas zu erweitern.„Das habe ich noch nie gemacht und bisher immer abgelehnt”, kommentierte sie mit glänzenden Augen meinen Wunsch, ließ sich aber bereitwillig auf ihren Knien nieder und begann meine Hose zu öffnen.Dies zeigte mir klar und deutlich, dass es Früchte zeigte, dass ich ihr die Hemmungen genommen hatte. Ihr Gesicht zeigte deutlich die Neugier vor dem ersten Mal.„Wahnsinn, ist der groß!”, entfuhr es ihr, als ihr mein bereits steifer Schwanz entgegensprang, während sie mir die Hose samt Shorts nach unten zog.Vorsichtig, wie um erstmals zu probieren, leckte sie über meine Eichel, bevor sie ihre Lippen darüberstülpte und zu saugen begann. Die Vorstellung, dass es mein Schwanz war, der als erstes in dieser heißen Mundhöhle war, kickte auch mich und ich konnte ein erregtes Aufstöhnen ebenfalls nicht vermeiden. Dies war wie eine Bestätigung für Klara, die vorsichtig zu saugen begann. Dass sie nicht völlig Talentfrei war, bewies die Tatsache, dass sie dabei auf mich und meine Reaktionen achtete und schon bald ihre Bemühungen intensivierte und mich ebenfalls in immer höhere Regionen trieb.„Macht Spaß”, kommentierte sie mehr für sich selbst, meinen Harten kurz aus ihrem Mund entlassend, bevor sie mit noch mehr Enthusiasmus zur Sache ging.Der Spaß daran für Klara war zu diesem Zeitpunkt mehr die Tatsache, dass es ihr gefiel mich zu erregen und zum Stöhnen zu bringen, als dass sie selbst Lust dabei verspürte. Das konnte ich klar in ihren Gedanken erkennen. Somit wurde es für mich Zeit, ihr auch zu zeigen, dass einem ein solcher Dienst auch selbst Lust bringen kann. Deshalb packte ich sie mit meinen Händen am Kopf und begann erst leicht, dann immer schneller selbst in ihr Mundfötzchen zu ficken. Es dauerte nicht lange und sie stöhnte tatsächlich ebenfalls erregt auf. Es kickte sie, dass ich ihr die Möglichkeit nahm selbst zu bestimmen. Wieder einmal setzte ich zu diesem Zeitpunkt meine besonderen Fähigkeiten ein und unterstützte ihre Erregung, indem ich ihr eingab, dass sie meinen Schwanz so tief wie möglich in ihrem Mund haben wollte. Ein Gedanke, der ihr ab sofort immer einen extremen erregenden Kick geben würde, wobei ich dies nicht nur auf ‚meinen’ Schwanz beschränkte. Gleichzeitig sorgte ich dafür, dass auch ihr Würgereiz unterdrückt wurde. Dies war auch der Moment, wo ich meinen Speer in ihrer Kehle das erste Mal versenkte. Es war, als würde ihr dieser bis ins Fötzchen fahren. Nun war Klara mehr als erregt. Sie war geil wie eine läufige Hündin. Sie selbst stieß mir plötzlich ihren Kopf entgegen, meinen Harten selbst immer wieder verschluckend, bis sie ein kleiner Orgasmus überfiel.„Wow! Ich hätte nie gedacht, dass so etwas so erregend sein kann. Mir ist es gerade gekommen … Dabei habe ich bisher beim Sex nur selten wirklich zum Höhepunkt erreicht”, gestand sie mir nach einigen Augenblicken der Erholung.„Du wirst gleich noch mehr geile Erfahrungen machen, denn als nächstes werde ich dir den Arsch entjungfern! Ich weiß, dass du das noch nie gemacht hast”, kündigte ich ihr für sie in einer eher derben Sprache an.„Tut das denn nicht weh?”, fragte sie vorsichtig, aber keineswegs ablehnend. Im Grunde war sie zu diesem Zeitpunkt heiß auf neue Erfahrungen.„Normalerweise bedarf es einiger Vorbereitungszeit und Übung, damit es bei den ersten Malen nicht schmerzt. Aber keine Sorge, mit meinen Kräften werde ich dafür sorgen, dass es nicht weh tut, sondern einfach nur geil für dich sein wird.”„Gut! Dann steck ihn mir rein!”, stimmte sie zu und richtete sich auf. Sofort legte sie sich vornüber auf meinen Schreibtisch, mir den Hintern entgegenstreckend.„Wohin soll ich ihn dir stecken?”, fragte ich sie mit einen harten Griff in ihre Haare, während ich mit der anderen Hand von ihrer Möse Geilsäfte über ihre Rosette verteilte.„In den Po”, keuchte sie erregt auf. Es war offensichtlich, dass ihr mein dominantes Verhalten gefiel.„Das heißt Arschfotze!”, korrigierte ich sie, „Also wohin soll ich dir meinen Schwanz stecken?”„In meine … Arschfotze”, stöhnte Klara auf.Noch einmal holte ich mir ihre Lustsäfte von ihrer nassen Spalte und drückte diese nun mit einem Finger auch in ihren Hintereingang und begann sie damit sanft zu stoßen.„Ahhhhhhh … wie geiiiiiil”, stieß Peters Frau aus. Offensichtlich war ihr die derbe Sprache doch nicht ganz unbekannt, auch wenn sie diese bisher nie benutzt hatte.Nur kurz stieß ich noch mit zwei Fingern in das Schokoloch, bevor ich meinen Harten ansetzte und langsam in sie eindrang. Ich ließ ihr kurz Zeit, sich an den dicken Eindringling zu gewöhnen, bevor ich Klara erst langsam, dann immer schneller in den Arsch fickte. Dank meiner Fähigkeiten spürte sie tatsächlich keinen Schmerz, sondern wurde nur noch geiler, wie ihr Stöhnen bewies.„Wichs deine Fotze dabei!”, befahl ich ihr.Auch dem kam sie unter noch lauterem Stöhnen nach.„Ohhhhh … das ist so geil … so geil”, begann sie vor sich herzumurmeln, während sie sich immer schneller über ihre Klit fuhr.Auch ich keuchte und stöhnte meine Lust heraus und stieß immer fester und schneller zu. Gleichzeitig zog ich ihren Oberkörper etwas nach oben, um auch ihre nun wirklich geil aussehenden Titten zu kneten. Dies heizte Klara nur noch mehr an und nun begann sie meinen Stößen auch entgegenzubocken.„Ja so ist es guuuuut … Spieß dich an meinem Schwanz auf!”, stieß ich ebenfalls stöhnend aus.„Jahhh … Jahhhhhhh … so guuht … jahhhh …”, stöhnte sie nur mehr stammelnd, während ich begann ihre harten Nippel zwischen den Fingern zu zwirbeln.Immer härter klatschte mein Becken geben ihren Po. Der Anblick wie mein Harter in ihre Rosette fuhr und diese dehnte, war einfach zu heiß. Klara war, denke ich, das erste Mal in ihrem Leben beim Sex wie entfesselt. Nicht nur, dass sie nun keine Hemmungen mehr kannte und deswegen ihre Gefühle auch zulassen konnte, auch das ihre erogenen Zonen, insbesondere ihre Brüste, und die Nerven am Hintereingang und in ihrer Pussy nun viel empfänglicher waren, überrollte sie förmlich. So dauerte es nicht lange, bis sich ihr Körper erneut in einem Höhepunkt entlud. Ihre Kontraktionen, die ich auch in ihrem Hintereingang spürte, schoben mich ebenfalls über die Schwelle und ich schoss ihr meine Lustsoße mit einem unterdrückten Aufschrei in den Po.Ich war froh, dass meine Wohnung nicht allzu hellhörig war, denn ich wollte nicht, dass uns Peter und Laura hörten, obwohl diese sicher schon ebenfalls zu Gange waren. Auch Klara hatte sich bewusst in ihrer Lautstärke zurückgehalten. Nur dass sie nicht ahnte, dass ihr Mann und ihre Tochter ebenfalls bereits dabei waren, ihre Lust mit meinen Grazien auszuleben.Noch immer hart, zog ich mich nach einem kurzen Moment der Erholung von unseren Höhepunkten aus Klara zurück. Diese richtete sich auf, drehte sich zu mir um und küsste mich.„Danke! Dass ich das erleben durfte. Ich hätte nie gedacht, dass Sex für mich mal so geil sein würde”, sagte sie zu mir mit Freudentränen in den Augen.„Nun, das wird ja so bleiben. Es liegt nun nur an dir, dies auch auszuleben. Wobei ich denke, dass du dich dabei hauptsächlich an Peter und Laura halten solltest. Na ja, vielleicht auch noch an Patricia, Maria und mir … sofern du das möchtest.”„Gerne … ich weiß nur nicht … ob meine zwei Lieben da mitmachen würden. Ich hoffe nur, dass sie uns nicht gehört haben”, seufzte sie nachdenklich.„Ich denke nicht. Abgesehen davon … die sind sicher ebenfalls dabei, ihre Geilheit auszuleben. Und zwar mit meinen beiden Grazien, wenn ich mich nicht ganz irre”, antwortete ich grinsend.„Gib’s zu! Dafür hast du ebenfalls gesorgt!”, kicherte Klara, so gar nicht eifersüchtig.„So in etwa. Ich habe sie dazu nicht gezwungen, nur Patricia und Maria angewiesen sie zu verführen und Peter und Laura insoweit beeinflusst, dass sie sich dagegen nicht wehren werden. Laura konnte schon während des Essens an nichts anderes denken, wann sie es wieder mit ihrem ‚Daddy’ treiben kann und war wohl schon wieder ziemlich geil”, gestand ich ihr.„Ups!”, stieß Klara plötzlich auf.„Was ist denn?”„Ich glaube, ich habe dich etwas beschmutzt”, murmelte sie etwas peinlich berührt und zeigte auf meinen Steifen, auf dem sich tatsächlich einige Kotschlieren befanden.„Kein Problem! Ich mache mich sauber, bevor wir weitermachen”, antwortete ich achselzuckend und holte aus der Schreibtischschublade ein paar Papiertaschentücher um mich notdürftig sauber zu wischen.„Da du am Arschficken nun Spaß hast, solltest du dir überlegen, dich in Zukunft vorher mit Einläufen zu säubern”, riet ich ihr, „Du kannst dir von Patricia zeigen lassen, wie du das machen kannst.”„Das sollte ich wirklich tun”, murmelte sie, bevor sie sich an mich wandte, „Und jetzt, du scheinst ja noch immer zu können. War das schon immer so, oder liegt das auch an deinen Kräften?” Sie griff mir an meinen Schwanz und begann diesen sanft zu wichsen.„Nun, ich war auch schon früher nicht gerade impotent, aber durch meine besonderen Kräfte, konnte ich das auch noch verstärken. Allerdings sollten wir nun, so gerne ich dich auch noch in dein Fötzchen stoßen würde, mal langsam nach den anderen sehen. Ich weiß nicht, wie lange diese noch zu Gange sein werden. Wahrscheinlich dürfte es für dich von Vorteil sein, wenn du sie dabei überrascht, bursa escort bayan wenn sie es miteinander treiben.”„Du hast Recht! Ich würde gerne sehen, was und wie sie es tun. Und wenn ich dich richtig verstanden habe, dann willst du gleich mitmachen”, grinste sie mich an.„Daran dachte ich!”, grinste ich zurück. Ich konzentrierte mich kurz auf Patricias Gedanken und konnte so erkennen, dass unsere Lieben tatsächlich bereits im Schlafzimmer zu Gange waren.Währenddessen zog sich Klara wieder das Kleid über, allerdings ließ sie dabei ihre Unterwäsche weg. Auch ich richtete meine Hose wieder, bevor wir uns auf den Weg zu den anderen ins Schlafzimmer machten.***Was in der Zwischenzeit geschah, erfuhr ich erst später, als unsere Gäste uns verlassen hatten von Patricia und Maria.Patricia hatte nach dem Abgang von Klara und mir den beiden anderen vorgeschlagen, ihnen die Wohnung zu zeigen. Ohne einen großen Umweg zu machen, führte sie zusammen mit Maria, Peter und Laura gleich als erstes ins Schlafzimmer. Doch nicht, wie die beiden es erwartet hatten, pries sie die Vorzüge der Wohnung an, sondern kam sofort zur Sache und fragte die zwei, ob sie es seit ihrem Besuch in der Boutique wieder einmal miteinander getrieben hatten. Die Reaktion von Vater und Tochter musste köstlich gewesen sein, denn diese sahen sich nur schuldbewusst an und Peter begann irgendetwas Unverständliches zu stammeln.Meine Holde sagte ihnen natürlich auf den Kopf zu, dass sie es gar nicht abstreiten zu bräuchten und sie sich auch nicht dafür schämen müssten, schließlich würde sie es ja auch mit ihrer Tochter treiben. Dabei zog sie Maria an sich und griff ihr knetend an ihre kleinen, aber festen Brüste. Dann schockierte sie unsere beiden Gäste noch mehr, indem sie Peter fragte, ob er auch daran denke, Laura als gehorsames Ficktöchterchen auszubilden. Während Laura sofort rot wie eine Tomate anlief, fragte Peter, obwohl er Patricia sicher verstanden hatte, wie sie dies denn meinen würde.„Ganz einfach”, meinte Patricia, „Eine Tochter sollte ihren Eltern jederzeit gehorchen, wie eine gute Frau ihrem Mann. Außerdem muss ein Ficktöchterchen natürlich ihren Eltern jederzeit sexuell zur Verfügung stehen. Aber warte, ich zeige dir, was ich meine.”Sie wandte sich Maria zu: „Schatz, zieh dein Kleid aus und dann blas Peter einen. Er ist unser Gast und sollte zufrieden sein, wenn er später nach Hause kommt.”„Ja Mama”, ging Maria sofort auf das von ihrer Mutter eingeleitete Spiel ein und zog sich ihr Kleid aus der Boutique aus. Ohne zu Zögern ging sie auf Peter zu, der gar nicht wusste wie ihm geschah. Sah er anfangs noch fasziniert zu, wie Maria ihren Körper und die darauf befindlichen Dessous präsentierte, zuckte er nun zusammen, als sie damit begann, seine Hose zu öffnen. Allerdings wehrte er sich auch nicht wirklich, während sie seinen inzwischen hart gewordenen Schwanz herausholte und ihn zu blasen begann.„Du weißt was dir blüht, wenn Peter nicht zufrieden mit dir ist”, kommentierte Patricia streng, was Maria dazu veranlasste, seinen Steifen in ihre Kehle zu schieben.Peter stöhnte dabei erregt auf, während Laura fassungslos, aber fasziniert zusah.„Dein Papi hat einen geilen Schwanz, nicht wahr?”, fragte Patricia die junge Frau und begann nun deren Busen zu kneten.Auch Laura erschrak im ersten Moment, begann dann aber sofort zu erregt zu keuchen. Dies nahm Patricia als Einverständnis und griff mit der anderen Hand sofort an Lauras Pussy. Bevor diese noch irgendetwas erwidern konnte, küsste Patricia sie leidenschaftlich.„Ich hab’ noch nie mit einer Frau”, stöhnte Laura, nachdem Patricia den Kuss wieder löste.„Na dann wird es ja höchste Zeit”, erwiderte Patricia trocken und begann damit, Laura aus ihrer Hose zu schälen, was diese bereitwillig zuließ.Währenddessen stöhnte Peter seine Lust leise heraus. So ganz konnte er trotz Marias Blasekünste aber nicht abschalten.„Was ist, wenn Klara nachsehen kommt, wo wir bleiben?”, fragte er mit einer ziemlichen Erregung in der Stimme.„Mach dir um deine Frau keine Sorgen. Gerfried wird sich um sie kümmern”, antwortete Patricia zweideutig.Maria entließ ihn kurz aus ihrem Mund.„Möchten Sie meine Teenymuschi ficken, Herr Burghard?”, fragte sie ihn mit einer unschuldig klingenden Stimme. „Du bist wirklich eine Schlampe, Kleines! Ja das möchte ich. Dreh dich um, damit ich dich wie eine läufige Hündin nehmen kann! … Das bist du ja auch, nicht wahr?”, verlor er nun auch noch seine letzten vorhanden Hemmungen.„Ich bin, was immer Sie möchten … eine Schlampe … eine läufige Hündin, was auch immer”, erwiderte Maria lächelnd und kam seiner Aufforderung bereitwillig nach. Sie richtete sich auf und drehte ihm den Po raus streckend den Rücken zu. Ihren String zog sie einfach zur Seite, sodass Peter einen ungehinderten Zugang zu ihrer bereits nassen Spalte hatte.Patricia hatte in der Zwischenzeit Peters Tochter entblättert und drückte ihre Schenkel auseinander, um ihr den Kopf auf das behaarte Fötzchen zu drücken und sie auszuschlürfen. Denn Laura war bereits sichtlich erregt. In ihrer Spalte glitzerte es bereits feucht. Noch immer sah sie fasziniert ihrem Vater zu, der seinen Glücksbringer, wie sie seinen Schwanz insgeheim getauft hatte, an Marias Muschi ansetzte und diesen langsam aufstöhnend hineinschob. Anders als sie es sich eigentlich vorgestellt hatte, empfand sie keine Eifersucht, sondern es machte sie nur noch heißer. Abgesehen davon vollbrachte Patricias Zunge einen Wahnsinnstango auf ihrem Geschlecht, welches immer mehr kribbelte und sie zum Aufstöhnen brachte. Patricias Zunge war so anders, als die ihres Vaters, der sie ebenfalls schon geleckt hatte. Irgendwie war sie weicher, doch gleichzeitig fand sie genau die Stellen, wo es sich am besten anfühlte. Als Patricia zusätzlich damit begann, erst einen Finger dann kurz darauf zwei in ihr Löchlein einzuführen und sie immer schneller damit zu stoßen begann, dauerte es nicht lange und Laura schüttelte der erste Höhepunkt durch.„Jetzt du!”, forderte Patricia sie auf und schob ihren Rock über die Hüften. Auch sie zog den Zwickel ihres Miederslips einfach zur Seite, bevor sie sich übers Gesicht von Laura kniete und ihr die sichtlich nasse Pussy auf den Mund drückte. Laura fuhr einmal durch ihre Spalte, wie um erst einmal ihren Geschmack zu probieren, bevor sie ihre Bemühungen intensivierte. Patricia stöhnte auf.„Peter, halten Sie sich zurück. Hier gibt es noch mehr Pussys zu stopfen!”, richtete Patricia kurz darauf an den Mann, der ihre Tochter mit einem Aufröhren immer härter stieß. Wieder war es etwas zweideutig. Patricia wusste zwar nicht, was ich vorhatte, ahnte jedoch, dass dies alles auf eine gemeinsame Orgie hinauslief.Tatsächlich hielt dieser kurz ein, nickte ihr zu und machte dann langsamer weiter.Maria blickte enttäuscht zu ihrer Mutter. Zwar war Peters Schwanz fast genauso mächtig wie meiner, allerdings war sie bei mir in der Zwischenzeit gewohnt, dass ich im Grunde immer konnte und der Hinweis ihrer Mutter an Peter erinnerte sie daran, dass dies nicht bei jedem Mann so war. Allerdings machte dieser ihr auch klar, dass Patricia wollte, dass Peter auch noch sie und seine Tochter fickte. Ein wenig wunderte sie sich jedoch, dass ihre beiden Gäste überhaupt nicht mehr an Klara dachten und keine Befürchtungen mehr zu haben schienen, von ihr überrascht zu werden. Doch schließlich stöhnte sie erneut auf. Die sanften Stöße von Lauras Vater machten sie schier verrückt. Sie konnte nicht anders, als ihm hart entgegen zu bocken.Peter schien nichts dagegen zu haben und packte sie wieder härter an den Hüften.„Keine Sorge! Ich werde euch schon auch noch befriedigen”, meinte er mit einem Blick zu Patricia.Diese zuckte leicht mit den Schultern, bevor sie unter der Zunge Lauras ebenfalls zu einem kleinen Orgasmus kam.Die nun härteren Stöße brachten auch Maria über die Grenze.„Jahhhhh … spritz mir ins Teenyfötzchen … spritz mich voll”, stöhnte sie ihren Höhepunkt heraus, was auch Peter kommen ließ und Maria seine Ladung verpasste.„Geben Sie mir nur einen Augenblick, dann geht es gleich wieder”, keuchte Peter, nachdem er wieder etwas zu sich kam an Patricia gewand.„Kommt, wir helfen ihm”, forderte sie Laura und Maria auf.Maria zögerte keinen Augenblick und ließ sich erneut vor Peter auf den Knien nieder und begann die Mischung aus seiner Soße und ihren Säften von seinem Schwanz zu lecken.„Ich hab das noch nie geschluckt”, gestand Laura, während sie sich neben Maria niederließ und ihr etwas unsicher zusah.„Dann hast du was versäumt”, unterbrach Maria kurz ihre Tätigkeit und hielt ihr Peters Halbsteifen hin, um sie auch mal lecken zu lassen.„Ist das nicht eklig?”, fragte Laura unsicher.„Dein Vater hat dich doch sicher auch schon mal geleckt, oder?”„Ja”, gestand Laura rot werdend.„Na, da hat er doch auch deine Säfte geschmeckt. Also ist es nur fair, wenn du das auch bei ihm machst. Außerdem ist es wirklich nicht eklig, nur etwas süß-salzig. Ich mag das”, erwiderte Maria lächelnd.Vorsichtig streckte Peters Tochter die Zunge heraus, um etwas von dem Sperma-Mösensaftgemisch zu probieren.„Na ja, nicht gerade lecker … aber auch nicht eklig”, kommentierte sie ihren Test.„Ihr sollt nicht so viel reden, sondern diesen Prachtschwanz wieder fick bereit machen. Also los! Lutsch ihn hart!”, forderte Patricia Laura auf.Dieses Mal nahm sie das nasse Teil ohne weiter zu zögern in den Mund und Peter stöhnte erregt auf. Allerdings wurde er nicht sofort steif. Auch noch nicht, als Patricia ihn küsste, Peters Brustwarzen streichelte und Maria ihm zusätzlich die Eier massierte, verlor er erst mal weiter an Härte.„Ein paar Minuten wir das schon dauern, aber macht ruhig weiter. Das ist geil”, kommentierte Peter genießerisch aber gelassen.„Das werden wir ja sehen”, murmelte Patricia zur Antwort und kniete sich ebenfalls zu den beiden jungen Frauen. Allerdings kümmerte sie sich im Gegensatz zu ihren Laura und Maria nicht um dessen Geschlecht, sondern streichelte sanft über seine Rosette, was Peter kurz zusammenzucken ließ.„Dies hilft manchmal in solchen Fällen”, meinte sie zu den beiden jungen Frauen, bevor sie ihren rechten Zeigefinger richtig nass leckte, um ihn dann in Peters Po zu versenken und damit begann seine Prostata zu stimulieren.Tatsächlich wuchs sein Schwanz bei dieser Behandlung in Lauras Mund wieder an, bis dieser wieder hart und Einsatzbereit war.„Du bist wirklich gut”, keuchte Peter nun wieder ziemlich erregt.„Ich weiß! Und zum Dank darfst du mich gleich ficken. Ich brauche jetzt etwas Hartes zwischen meinen Beinen”, antwortete Patricia lächelnd und richtete sich wieder auf, nur um sich mit gespreizten Beinen aufs Bett zu legen.Peter entzog sich dem Mundfötzchen seiner Tochter und legte sich auf Patricia und küsste sie. Dann richtete er sich wieder etwas auf und setzte seinen Harten an ihrer heißen Pforte an.„Jahhhh”, stöhnte Patricia auf, als er sich langsam in sie schob.„Soll ich dich lecken?”, fragte Maria Laura mit glänzenden Augen.„Gerne”, antwortete diese sofort und legte sich neben Patricia und Peter aufs Bett.Maria legte sich verkehrt herum über sie und versenkte sofort ihren Kopf auf die behaarte Möse.***Klara und ich waren in der Zwischenzeit an der Schlafzimmertür angekommen. So nah an der Tür war das Stöhnen der vier nicht mehr zu überhören.„Warte einen Moment”, stoppte ich Klara flüsternd, die sofort hineingehen wollte, „ich muss erst allen eingeben, dass sie deine Veränderung als normal empfinden.”Ich konzentrierte mich und vertauschte in den Erinnerungen von Peter, Laura, Patricia und Maria das Aussehen von Alt-Klara zu Neu-Klara, wobei dies bei den letzteren beiden einfacher war, denn meine beiden Holden kannten diese ja nur angezogen. Auch Laura hatte ihre Mutter das letzte Mal vor Jahren nackt gesehen, allerdings kannte sie diese natürlich etwas besser. Wie abgesprochen gab ich Peter und ihr ebenfalls ein, dass Klara vor kurzem eine Schönheits-OP durchführen hatte lassen. Da die Vier sowieso abgelenkt waren, bekamen sie natürlich davon nichts mit. Trotzdem dauerte es einige Minuten, bis ich Klara zum Zeichen, dass ich fertig war, zunickte.Leise öffnete sie die Tür, sodass die anderen unser Eintreffen erst einmal nicht bemerkten und es munter weiter miteinander trieben. Patricia ließ sich gerade von Peter in Missionarsstellung vögeln, während sich unsere Töchter in der 69-Stellung gegenseitig die Fötzchen ausschleckten.Leise und vorsichtig näherten wir uns etwas. Die Einzige, die uns schließlich bemerkte, war Patricia, die uns frech zuzwinkerte und gleichzeitig damit begann, ihr Becken Peter entgegen zu stoßen.„Na macht’s Spaß?”, fragte Klara schließlich laut.Laura blickte hoch und versteifte sich, während Peter geschockt hochfuhr und aus dem Bett sprang.„Klärchen … es ist nicht so … so wie du denkst”, stammelte er erschrocken.„Ich weiß! Offensichtlich fickst du nicht nur mit anderen herum, sondern auch noch mit unserer Tochter! Streite es erst gar nicht ab, Gerfried hat mir alles erzählt!”„Er hat dir von der Boutique erzählt?”, fragte Peter peinlich berührt.Nun blickte Klara kurz überrascht zu mir. Von der Modeboutique wusste sie nämlich nur, dass Peter und Laura uns kennengelernt hatten. Das es bereits dort, in aller Öffentlichkeit zu Sex zwischen ihrem Mann und ihrer Tochter gekommen war, war ihr hingegen neu. Natürlich dämmerte es ihr sofort, dass ich da meine Hände im Spiel gehabt haben musste. Allerdings dauerte diese Überraschung nur kurz an, dann grinste sie mich an. Es war offensichtlich, dass sie nun Blut geleckt hatte, was ihre Sexualität betraf. Sie wollte mehr … viel mehr!„Natürlich, oder was denkst du denn! Allerdings habe ich es sowieso schon geahnt. Ihr ward nämlich zu Hause nicht gerade vorsichtig!”, schaltete sie sofort und tat so, als würde sie alles wissen.Peter war sichtlich am Boden zerstört.„Es tut mir leid, Mama … ich konnte einfach nicht anders, als weiterzumachen. Ich habe Daddy verführt, nachdem wir Gerfried, Patricia, Maria und die Verkäuferin überrascht hatten, wie sie es mitten im Laden miteinander trieben. Daddy wollte danach ja nicht mehr … aber ich konnte nicht die Finger von ihm lassen. Bitte lass dich nicht von ihm scheiden”, flehte Laura fast etwas weinerlich und erzählte damit ihrer Mutter noch etwas mehr von ihrem ersten Erlebnis mit ihrem Vater und uns.„Mich scheiden lassen? Das kommt ja überhaupt nicht infrage! Aber wie ich gesehen habe, hast du ja inzwischen auch das Muschilecken geübt. Dann kannst du mir ja gleich mal zeigen, was du gelernt hast”, erwiderte sie grinsend und schob das Rockteil ihres Kleides über die Hüften.„Aber Klärchen … du … du hast ja gar keine Unterwäsche mehr an”, stammelte Peter fassungslos, da er genau wusste, dass sie welche anhatte, bevor sie zu uns kamen. Allerdings fiel ihm, wie ich es ihm eingegeben hatte, nicht auf, dass nicht nur das Höschen fehlte, sondern auch der Urwald darunter.„Nun Gerfried hat mir in der Zwischenzeit gezeigt, wie geil Sex wirklich ist. Und nachdem du ja nicht einmal Hemmungen hast unsere Tochter zu vögeln, wirst du ja wohl auch kein Problem damit haben, dass er mich durchgefickt hat”, erwiderte sie mit ernstem Blick zu ihrem Mann.„Los geh schon zu deiner Mama. Leck ihr das Fötzchen aus”, flüsterte Maria Laura zu, und schwang sich von ihr herunter.„Nein … habe ich tatsächlich nicht”, antwortete Peter nun wieder etwas gefasster, „Ehrlich bin ich froh, dass du endlich deine Hemmungen abgelegt zu haben scheinst. Glaub mir, das mit unserer Tochter wäre nie passiert, wenn ich mich nicht so unbefriedigt in letzter Zeit gefühlt hätte.”„Ich weiß! Aber jetzt rede nicht so lange rum, schließlich hast du etwas bei unserer Gastgeberin begonnen, was du auch zu Ende bringen solltest”, forderte sie ihren Mann auf, bevor sie aufstöhnte, da ihre Tochter inzwischen vor ihren Beinen Platz genommen hatte und ihren Mund auf das blanke Möschen vor ihr drückte.Peter ließ sich nicht zweimal bitten und schwang sich wieder zu Patricia aufs Bett, die sich sofort daran machte, seinen inzwischen vor Schreck abgeschlafften Schwanz wieder auf Vordermann zu bringen. Mit einem Grinsen wandte sich Maria ebenfalls den beiden zu. Wie zuvor ihre Mutter, leckte sie ihren Finger feucht und schob ihn Peter in den Hintern.So blieb mir nichts anderes übrig, als mich Peters Grazien zuzuwenden und bei ihnen mitzuspielen. Ehrlich gesagt hatte ich sowieso noch vor, auch noch Laura zu vögeln.Während ich nun auch hier im Schlafzimmer damit begann, Klaras neue Titten zu kneten, flüsterte ich ihr ins Ohr, dass ich gerne ihre Tochter ficken würde. Der Gedanke schien sie wirklich anzumachen, denn sie stöhnte erregt auf. Dann zog sie ihre Tochter am Arm hoch und dirigierte sie wieder zum Bett.„Leg dich hin und öffne deine Beine”, forderte sie Laura auf.Diese kam der Aufforderung sofort nach.Klara griff mit beiden Händen an die Schamlippen ihrer Tochter und spreizte diese etwas auseinander.„Komm, fick meine Tochter!”„Aber Mama! Du kannst doch nicht …”„Ich kann und ich werde! Du bist doch sowieso schon heiß. Also sei still und genieß es. Gerfried ist ein toller Liebhaber und glaube mir, du wirst es genießen”, unterbrach sie ihre Tochter.„Ja Mama”, flüsterte Laura und blickte nun fasziniert auf meinen harten Schwanz, als ich meine Hose auszog.„Ja kommen Sie. Ficken Sie mich”, forderte mich die junge Frau nun selbst auf.Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und kniete mich vor dem Bett zwischen ihre Beine. Mit den Händen auf ihren Hüften rückte ich sie mir ein wenig zurecht, bevor ich meinen Schwanz an ihrer Spalte ansetzte und ihn langsam in ihr behaartes Fötzchen drückte.Laura stöhnte erregt auf, doch dies wurde schnell von Klara unterdrückt, da diese sich mit gespreizten Beinen über ihren Kopf schwang und ihre Möse auf den Mund ihrer Tochter drückte.„Leck mich!”, forderte sie Laura unnötiger Weise auf, denn etwas anderes blieb dieser überhaupt nicht übrig.Nach ein paar sanfteren Stößen legte ich richtig los und hämmerte meinen Pint hart in die den immer geiler werdenden Körper.„Poahhhhh geiiiil … Ahhhhhhh”, stöhnte Klara heraus, während sie zusah, wie mein Schwanz immer wieder in ihrer Tochter verschwand. Doch es war nicht nur dieser Anblick, der sie anturnte. Auch Laura hatte wieder zu stöhnen begonnen und entließ ihre Lustlaute nun direkt in die Möse ihrer Mutter.Peter lag in der Zwischenzeit auf dem Rücken, während Patricia einen heißen Ritt auf ihm vollführte. Maria hatte sich dagegen über seinen Kopf geschoben und genoss die flinke Zunge unseres Gastes, während sie die Titten ihrer Mutter mit den Händen liebkoste. Auch die drei stöhnten was das Zeug hielt mit uns um die Wette.„Peter … Sie … haben einen wirklich geilen … Schwanz”, keuchte Patricia ihn anheizend heraus.„Mama … ahhhh … er … er … leckt auch gut”, stöhnte Maria mit derselben Intention.Aber auch Peter stöhnte in das Fötzchen meines Ficktöchterchens, was mich jedoch nicht wirklich wunderte, bei der geballten weiblichen Geilheit, die sich mit ihm beschäftigte.Klara beugte sich zu mir nach vorne und gab mir einen kurzen Kuss. Dieses Mal war sie es, die mir leise stöhnend ins Ohr flüsterte: „Fick sie in den Arsch! … Das hat sie sicher noch nie gemacht.”Während ich weiter ins feuchte Döschen unter mir stieß, ergriff ich Klara im Nacken, leckte über ihr Ohrläppchen, was sie erneut aufstöhnen ließ. Dann antwortete ich ihr ebenfalls leise flüsternd: „Einverstanden, aber du sorgst dafür, dass das nächste Mal ihre Pussy blank ist.”„Jaahhhh”, stöhnte Klara geil auf. Die Idee schien sie durchaus anzuturnen.Ich zog mich aus ihrer Tochter zurück, was diese enttäuscht aufseufzen ließ. Klara unterdrückte jedoch jeglichen Protest, indem sie ihre Möse fester auf ihren Mund presste. Als ich mit meinem Schwanz ihre Nässe auf ihrer Rosette verteilte, ahnte Laura wohl, was nun kommen würde. Sie begann etwas ängstlich zu zappeln, doch mit meinen geistigen Kräften sorgte ich schnell dafür, dass sie diese Stimulation zu genießen begann. Während ich auf diese Weise weiter für ihre Entspannung sorgte, begann ich auch ihren Hintereingang zu verändern, machte ihn weicher und dehnbarer, sodass auch sie keinen Schmerz fühlen würde, wenn ich meinen großen Prügel in sie hineinschob. Dass ich ihre Sensorik im After nicht verändern musste, spürte ich sofort, als ich mich bei ihr mit meinen Kräften dort zu schaffen machte. Sie war auch so an dieser Stelle empfindlich genug, damit sie es genießen würde. Ich packte ihre Beine an den Fußgelenken und hielt sie hoch, dann durchbrach ich langsam und vorsichtig ihren Schließmuskel. Sofort stöhnte Laura laut in Löchlein ihrer Mutter.Meine Verlobte bewegte sich auf unseren Gast immer schneller auf und ab. Ihr stöhnen wurde wie ich es von ihr kannte, immer lauter. Sie ritt nicht nur auf Peter, sondern auch auf einer steigenden Welle der Erregung.Maria beobachtete ihre Mutter ebenfalls aufs höchste Erregt. Der immer stärker werdende Schleier in ihren Augen zeugte davon, dass sie Peters tanzende Zunge auf ihrem Fötzchen sehr genoss. Ihr immer stärker werdendes Keuchen vermischte sich mit dem Stöhnen ihrer Mutter.Aber auch Peter kam dem Punkt des ‚No Returns’ immer näher. Sein Becken begann immer schneller Patricia entgegen zu stoßen.Auch ich beschleunigte meine Stöße in den Hintereingang Lauras. Klara schien fasziniert zu sein zu sehen, wie ich mit meinem großen Schwanz die Rosette ihrer Tochter dehnte und immer wieder in ihr verschwand. Auch ihr konnte man die Geilheit am Schleier ihrer Augen ansehen. Klara und Patricia waren dann auch die ersten, die beinahe gleichzeitig, ihre Lust herausschreiend, kamen. Beide ließen sich einfach zur Seite fallen und genossen die Zuckungen in ihrem Unterleib.Nun stöhnte auch Laura ihre Erregung ungehindert heraus. Ihr vor Lust verzerrtes Gesicht turnte mich aufs Äußerste an und ich beschleunigte noch einmal meine Stöße. Wie ein Berserker hämmerte ich meine Lanze in das enge Schokoloch von Klaras Tochter.Maria hatte in der Zwischenzeit den Platz ihrer Mutter eingenommen und ritt nun wild und schnell Peters Prügel. Es war offensichtlich, dass beide ebenfalls nicht mehr lange brauchen würden, um ihren Höhepunkt zu erreichen.Patricia und Klara hatten sich derweil umarmt und küssten sich innig.Ich konnte deutlich spüren, wie sich Lauras Hintereingang plötzlich zusammenzog und sie mit so einer Gewalt explodierte, dass ihr sämtliche Sinne schwanden. Ihre Kontraktionen melkten auch mir den Saft aus den Lenden und ich verpasste ihr einen Spermaeinlauf, an den sie sicher noch lange denken würde. Auch mir wurde kurz schwarz vor den Augen, als ich kam.Als ich nach einigen Momenten wieder hoch blickte, sah ich, dass auch Maria auf Peter zusammengesunken war und seinem Gesichtsausdruck zu schließen, hatte er auch mein Ficktöchterchen mit seiner Lustsahne abgefüllt.***Etwas später saßen wir alle zusammen im Wohnzimmer. Ehrlich gesagt lag dies hauptsächlich an Peter, der nun dringend eine Pause benötigte. Um ihn nicht zu frustrieren, gab ich allerdings ebenfalls vor, eine solche zu brauchen. Schließlich konnte er nicht über dieselben Kräfte verfügen, die ich hatte. Natürlich hätte ich ihn mit diesen ebenfalls wieder auf Vordermann bringen können, aber zu diesem Zeitpunkt hielt ich es auch für wichtig, dass unsere Gäste das eben Erlebte auch kurz reflektieren konnten. Da weder Peter oder Klara noch Laura anfangs etwas zu sagen wussten, sprang ich für sie ein.„Ich hoffe, dass euer Besuch bei uns euch gefällt?”, fragte ich lächelnd in die Runde blickend. Das dabei alle noch nackt waren, ignorierte ich dabei.„Ehrlich gesagt Gerfried bin ich noch etwas überwältigt und frage mich gerade, wie es bei uns weitergeht. Ich fand das eben wirklich …”, suchte Peter nach den richtigen Worten.„Megageil!”, half ihm Klara aus, „Was gibt es da noch für Fragen? Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass wir nun noch so wie früher weitermachen können. Du und Laura könnt sowieso die Finger nicht mehr voneinander lassen. Und das möchte ich auch nicht. Ich möchte mitmachen. Außerdem denke ich, dass wir heute eine wunderbare Freundschaft eingegangen sind, die wir weiterführen sollten. So wie ich das sehe, haben wir was Sex betrifft einen ziemlichen Nachholbedarf und können von Gerfried, Patricia und Maria da noch eine Menge lernen. Allerdings habe ich dazu auch noch eine Bedingung …” Peter, aber auch Laura sahen sie neugierig an.„Na ja, eigentlich sind es ja zwei. Als erstes sollten wir keine mehr Geheimnisse voreinander haben. Ich meine, was unsere Sexualität betrifft. Und als zweites darf es kein Fremdficken ohne das Einverständnis der anderen in der Familie geben. Laura, ich will dir nicht verbieten, dir einen Partner … oder von mir aus auch Partnerin zu suchen. Aber was ich meine ist, dass es kein wildes Rumgebumse mit allen und jedem geben darf. Das möchte ich nämlich nicht.”„Also ich habe es zwar nicht vor … aber wenn ich einen Partner haben sollte, muss der dann bei uns mitmachen, oder soll er das nicht?”, fragte Laura nachdenklich.„Nun, das liegt an dir Laura und natürlich an ihm … wenn ich dich richtig verstanden habe, dann wird es ja wenn ein Mann werden. Allerdings solltest du vorsichtig sein, bevor du mit ihm über uns redest. Schließlich ist Inzest hier in Deutschland verboten. Und was deine Bedingungen betrifft Klärchen … damit bin ich einverstanden. Ich sehe das nämlich genauso”, stimmte Peter zu.„Eine Ausnahme sollte es aber geben”, meinte Klara lächelnd.„Aha, und die wäre, Mama?”„Nun ich denke da wir nun eine wunderbare Freundschaft mit unseren tollen Gastgebern eingegangen sind und wir uns sicher in Zukunft nicht jedes Mal nur alle zusammen sehen werden, dass wir bei ihnen nicht erst die anderen Fragen müssen. … Natürlich nur, wenn sie damit auch einverstanden sind.”„Ach, und ich muss damit nicht einverstanden sein?”, spielte Peter den Beleidigten. Allerdings grinste er dabei, sodass klar war, dass er dies nicht ernst meinte.„Nein! Du hast mich ja auch nicht gefragt, bevor du mit ihnen und auch mit unserer Tochter Sex hattest!”, grinste Klara zurück, wandte sich dann aber an ihre Tochter, „Allerdings hast du noch nicht wirklich gesagt, ob du mit diesem Arrangement einverstanden bist?”„Natürlich bin ich einverstanden! Das ist doch klar”, stimmte Laura sofort zu.„Und ich bin ebenfalls damit einverstanden, um auf deine Frage was uns betrifft zurückzukommen”, antwortete ich zufrieden lächelnd, da sich alles so entwickelt hatte, wie ich es mir erhofft hatte.„Und was ist mit euch?”, fragte Klara in Richtung Patricia und Maria.„Natürlich sind wir ebenfalls damit einverstanden, obwohl das nicht wirklich eine Rolle spielt”, antwortete Patricia lächelnd.„Wieso sollte das keine Rolle spielen?”, fragte Laura stirnrunzelnd.„Na, weil wir Papa gehorchen. Schließlich hat er schon sein Einverständnis gegeben und das schließt uns mit ein”, erklärte Maria ihr.„Aber er kann doch nicht bestimmen, mit wem und wann ihr Sex habt”, warf Klara ein.„Doch, kann er! Wir haben uns seinem Willen unterworfen. Und das in jeglicher Hinsicht. Maria übrigens auch meinem. Mein Schatz bestimmt über uns und unser Leben. Aber das ist nicht so dramatisch, wie es sich vielleicht anhört. Natürlich gibt es dabei für uns einige Einschränkungen, allerdings gibt er uns dafür auch noch viel mehr Freiheiten. Heute habe ich die Möglichkeit Dinge zu tun, die ich mir früher nie hätte träumen lassen. Außerdem … seit wir uns ihm unterworfen haben … ich war noch nie so befriedigt und zufrieden wie jetzt”, antwortete meine Verlobte lächelnd.„Dem kann ich nur zustimmen”, steuerte Maria bei.„Also ich weiß nicht … das hört sich ziemlich … wie soll ich sagen … extrem an”, blieb Klara skeptisch.„Und was ist, wenn ihr mal nicht so gehorsam escort bursa seid, wie er es sich wünscht?”, fragte Laura neugierig.„Na dann bestraft er uns”, antwortete Maria verträumt lächelnd.„Und wie?”, hakte Laura nach.„Wie es ihm gefällt. Das kann Hausarrest sein … aber viel lieber ist es mir, wenn er mich übers Knie legt”, kicherte Maria.„Du schlägst sie?”, fragte Klara jedoch an mich gerichtet erbost.„Nun Klara, das mag sicherlich nicht jedermanns Sache sein, aber wir wollen das so … und glaub mir … den Hintern voll zu bekommen, das finden sowohl meine Tochter als auch ich geil. Ihr müsst das ja nicht für euch übernehmen, aber versuche uns nicht vorzuschreiben, wie wir leben sollen”, griff Patricia ziemlich resolut ein, bevor ich antworten konnte.„Schon gut. Tut mir leid. Ich habe ja schon mal von SM gehört … ich bin solche Dinge aber einfach noch nicht gewohnt”, wurde Klara sofort etwas kleinlaut.„Schon in Ordnung. Ich wollte damit nur etwas klarstellen. Aber es kann wirklich sehr erregend sein, keine andere Wahl zu haben … glaube mir.”, erwiderte Patricia beruhigend.„Und welche Vorschriften habt ihr so?”, fragte Peter neugierig.„Eigentlich gar nicht so viele, Onkel Peter. Wir haben zu gehorchen und ansonsten könnte man vielleicht herausheben, dass Papa uns vorschreibt, was wir anzuziehen haben und wie wir uns stylen. Ehrlich … Paps hat wirklich einen Klamottentick”, antwortete Maria grinsend.„Onkel Peter?”, grinste er.„Na ja … ich habe ansonsten ja keinen Onkel … und wenn wir schon miteinander ficken, dann dachte ich …”, gestand Maria rot anlaufend.„Schon in Ordnung … ehrlich gesagt gefällt mir das”, stimmte Peter zu.„Dann möchte ich aber Onkel Gerfried zu dir sagen”, forderte Laura kichernd.„Und wir sind dann die Tanten, oder was?”, fragte Patricia amüsiert den Kopf schüttelnd.„Na klar, Tante Patricia”, grinste Laura sie an.„Tante Klara? Darf ich dir auch mal das Möschen auslecken?”, fing Maria sofort wieder mit einem Spiel an.„Sicher Maria. Darauf freue ich mich schon.”„Sag mal Gerfried … ich denke wenn wir nun schon so weit sind, dass wir sowieso untereinander beim ‚Du’ bleiben sollten … aber was ich eigentlich fragen wollte … du schreibst ihnen wirklich vor, wie sie sich anzuziehen haben?”, ging Peter aber vorerst noch nicht darauf ein.„Ja natürlich. Schließlich sorge ich ja auch für die beiden. Dann sollen sie gefälligst auch das tragen, was mir gefällt. Anfangs habe ich ihnen die Kleidung sogar täglich rausgesucht. Jetzt aber kennen sie meine Vorlieben und richten sich danach. Deshalb wirst du die zwei Hübschen auch so gut wie nie in Hosen sehen”, antwortete ich ihm mit einem Blick zu Laura, die ja an diesem Tag eine Hose getragen hatte.„Der Gedanke hat was”, murmelte Peter halblaut nachdenklich vor sich hin.„Daddy, du denkst doch jetzt nicht ernsthaft daran, uns ebenfalls vorschreiben zu wollen, was wir anziehen sollen”, warf Laura sofort ein.„Das nicht. … Aber ehrlich gesagt, mir gefallen Röcke und Kleider auch besser an euch, als Hosen. Außerdem, die Dessous welche Patricia und Maria tragen, die haben auch etwas. Sie sehen auf jeden Fall hübscher aus, als diese null-acht-fünfzehn Slips und BHs die deine Mutter und du ständig tragen.”„Sie sind aber bequem und auf jeden Fall praktischer”, widersprach Laura, während Klara die Worte ihres Mannes eher nachdenklich machten.„Laura, ich würde dich in diesem Zusammenhang gerne mal etwas fragen”, begann Patricia, „Du liebst doch deinen Daddy. Willst du ihm denn nicht gefallen?”„Ja doch schon, aber …”„Dann gibt es eigentlich kein aber! Abgesehen davon ist es auch als Frau klasse, sich in schöner Wäsche sexy zu fühlen. Außerdem finde ich, dass du als Tochter deinem Vater sowieso gehorchen solltest, auch wenn schon volljährig bist. Schließlich sorgt Peter ja tatsächlich für dich. Ich nehme an, dass er dir deine Kleidung, dein Essen und deine Unterkunft bezahlt. Da dürfte es doch nicht zu viel verlangt sein, wenn du dich so kleidest, wie es ihm auch gefällt”, unterbrach Patricia die Kleine.„Laura, Patricia hat Recht. Im Grunde trifft das ja auch auf mich zu. Und sieh, zu was das geführt hat. Dein Vater hat mich mit dir im Grunde betrogen. Nur weil ich bisher voller Hemmungen war und das nicht nur beim Sex. Klar, ich habe mich schon etwas nach seinen Vorlieben bei der Kleidung gerichtet, aber nur äußerlich. Bei der Wäsche habe ich mich aber auch angestellt, obwohl ich wusste, dass ihm schöne Dessous und auch mal Strapse an mir besser gefallen würden.”„Na ja Klärchen, aber ich liebe dich trotzdem … außerdem, machst du jetzt ja bei uns mit. So gesehen kann man von Betrug nicht reden”, wandte Peter ein.„Doch! Bis heute wusste ich ja nicht mit letzter Sicherheit, dass du mit unserer Tochter Sex hast. Und du hast es ja vorhin selbst gesagt. Wenn ich etwas sexuell offener gewesen wäre, wäre das Ganze nie passiert. Dass sich nun alles zum Guten gewendet hat, das konntest du ja nicht wissen. Aber ich bin dir nicht böse deswegen. Jetzt kann ich das ja auch irgendwie verstehen”, widersprach Klara ihrem Mann und wandte sich wieder an ihre Tochter, „Du solltest also nicht den gleichen Fehler machen, wie ich bisher!”Laura widersprach zwar nicht mehr, schien sich jedoch mit dem Gedanken nicht wirklich anfreunden zu können.„Warum trefft ihr euch denn Morgen nicht zum Shoppen? Wäre das nichts für euch Frauen, eure neue Freundschaft miteinander zu besiegeln?”, schlug ich deshalb vor, da ich mir sicher war, dass Laura bezüglich ihrer Kleidung schon auf den Geschmack kommen würde, wenn Patricia, Maria und auch ihre Mutter einen bestimmten Look tragen und aussuchen würden.„Gute Idee! Ich brauche sowieso ein paar neue Sachen, wenn ich meinem Mann zukünftig besser gefallen will”, stimmte Klara sofort zu.„Aber ich muss doch morgen wieder zur Uni”, warf Laura ein, um der Sache vielleicht doch noch zu entgehen.„Nun, du hast auch schon bisher mal den einen oder anderen Tag ausfallen lassen. Dann wird es ja wohl auch nicht so schlimm sein, wenn du das Morgen auch wieder mal machst. Außerdem wirst du sicher, wie ich dich kenne, alles Wichtige von deinen Studienfreunden erfahren. Du wirst also mitgehen!”, bestimmte Peter resolut.„Ist ja schon gut … ich gehe ja mit”, maulte Laura etwas herum.„Maria, du wolltest doch deiner neuen Tante das Fötzchen auslecken! Also warum machst du das nicht einfach!”, forderte ich mein Ficktöchterchen auf, um das Thema zu wechseln.„Ja Paps!”, grinste Maria und begab sich zwischen die Beine von Klara, die diese bereitwillig öffnete.„Und du Liebling hast mich auch schon lange nicht mehr beglückt! Nachdem du es ja heute schon mit Patricia und Maria getrieben hast … na ja, ich frage mich, ob du da auch noch etwas für mich übrig gelassen hast?”, wandte sich Klara aufstöhnend an ihren Mann, da Maria damit begonnen hatte, ihre Zunge über ihre Möse tanzen zu lassen.„Du kannst es ja gerne mal versuchen”, antwortete dieser grinsend, da sich sein Schwanz bereits wieder anzuwachsen begann. Er stand vom Couchstuhl auf und stellte sich neben seine Frau, die neben mir auf der Couch saß. Klara zögerte nicht und schnappte sich seinen Halbsteifen und saugte diesen in ihren Mund.„Gute Idee Klara! Mein Schatz hat mich heute auch noch nicht beglückt”, grinste Patricia und kam zu mir.„Und was ist mit mir?”, fragte die übriggebliebene Laura.„Du darfst mir gerne helfen. Gerfried ist sowieso nicht kleinzukriegen”, lächelte Patricia ihr zu.„Das wollen wir mal sehen!”, packte Laura plötzlich der Ehrgeiz.Die beiden Frauen knieten sich vor mich hin und begannen meinen harten Schwanz zu küssen und ab zu lecken.„Hast … hast du morgen ebenfalls Zeit?”, fragte Peter mich aufstöhnend, da ihn Klara kunstvoll wieder vollständig hart blies.„Klar, ich nehme mir einfach die Zeit. Sag mir nur wann?”, antwortete ich zustimmend.„Wie wäre es, wenn ich mit meinen Frauen einfach so gegen 10 Uhr vorbeikomme. Dann können unsere Holden zusammen in die Stadt zum Einkaufen und wir können uns etwas unterhalten. Ich hätte da nämlich ein paar Fragen an dich.„In Ordnung!”, stimmte ich zu.„Daddy! Onkel Gerfried! Ihr solltet nicht so viel Quatschen, sondern lieber uns Frauen beglücken!”, beschwerte Laura sich.„Keine Sorge Kleines! So wie ich die beiden einschätze, werden sie das sicher tun”, erwiderte Patricia und packte sie am Kopf, um sie mit dem Mund auf meinen Schwanz zu drücken. Bereitwillig ließ Laura sich führen. Sofort begann sie wie wild an meinem Harten zu nuckeln.„Tiefer! Und spreiz die Beine!”, forderte Patricia bestimmt. Sie drückte gegen Lauras Kopf, bis mein Schwanz gegen ihre Kehle stieß. Gleichzeitig griff sie mit der anderen Hand an ihr behaartes Fötzchen begann dieses zu reiben. Dabei ging sie nicht sonderlich sanft mit der jungen Frau um.Als Lauras Würgereiz einsetzte und ihren Kopf zurückziehen wollte, hinderte meine Verlobte sie daran und sie hatte sichtlich damit zu tun, den Brechreiz zu unterdrücken. Erst nach einigen langen Sekunden ließ Patricia zu, dass Laura sich zurückziehen konnte, um durchzuatmen und damit ihr Zäpfchen sich beruhigen konnte. Trotz allem konnte ich an dem plötzlich verschleierten Blick Lauras erkennen, dass sie das Ganze ziemlich erregte.„Ich werde dir jetzt beibringen, wie man einen Schwanz ordentlich bläst. Sieh her!”, befahl Patricia ziemlich dominant. Ohne mit der Stimulation der Muschi an der jungen Frau aufzuhören, senkte sie nun ihren Kopf über mich und saugte mich in ihren Mund. Bis zur Wurzel nahm sie mich auf, dann öffnete sie ihren Mund weit und fickte sich kurz selbst in ihre Kehle, bevor sie sich wieder zurückzog.„Jetzt wieder du!”, forderte Patricia Laura auf und drückte erneut deren Gesicht gegen mein Becken.Bereitwillig öffnete Laura ihr Fickmäulchen und ließ sich von Patricia führen. Scheinbar hatte die Kleine ebenfalls eine devote Ader.„Ja! Schluck ihn! Fick ihn in deine Kehle!”, kam es plötzlich rechts von mir von Peter. Im ersten Moment dachte ich, dass er nun ebenfalls seine Tochter anfeuern würde, allerdings zeigte ein kurzer Blick zu dem Trio neben uns, dass seine Frau nun gerade das anwandte, was ich ihr zuvor beigebracht hatte. Auch sie saugte ihren Mann bis zur Wurzel in sich.Doch dann zogen Laura und Patricia wieder die Aufmerksamkeit von mir auf sich. Dieses Mal drückte meine Holde noch fester und für einen kurzen Augenblick überwand mein Speer die natürliche Barriere in Lauras Mund. Allerdings war der Würgereiz wieder zu stark und sie zuckte sofort ein Stück zurück. Patricia konnte nicht verhindern, dass ich der warmen Mundhöhle wieder entglitt. Laura hustete etwas, doch Patricia kannte keine Gnade.„Schluck ihn runter und lass ihn da! Konzentriere dich gefälligst. Wenn du ihn ankotzt dann sorge ich dafür, dass du es bereust.” Sie ließ der Kleinen nicht viel Zeit darüber nachzudenken, denn erneut drückte sie gegen ihren Hinterkopf.Laura bemühte sich wirklich, ihren Anweisungen zu folgen, trotzdem fiel es ihr schwer sich erneut zu überwinden. Mich hingegen kickte diese Situation, die Dominanz mit der Patricia vorging. Deshalb half ich Peters Tochter mit meinen besonderen Kräften auch nicht. Mir gefiel der Kampf den sie ausfocht. Einerseits die Überwindung etwas zu tun, was ziemlich unangenehm ist, andererseits die Geilheit, die sie zweifelsohne überfallen hatten.„Mach den Mund auf und versuch die Kehle zu entspannen”, forderte Patricia sie auf, da sie zwar meinen Schwanz zwar wieder im Mund hatte, sich jedoch dagegen etwas sperrte, ihn tiefer in sich hineinzulassen.Plötzlich stöhnte Klara neben mir laut auf. Ein kurzer Blick zu ihr zeigte mir, dass sie Peters Harten aus ihrem Mund entlassen hatte. Allerdings hatte dafür Maria ihre komplette Hand in ihrer Möse versenkt. Mit ihrer anderen rieb sie sich wie wild das Fötzchen. Es war offensichtlich, dass mein Ficktöchterchen geil bis in die letzte Haarspitze war.„Jetzt schluck seinen Schwanz schon runter! Selbst deine Mutter kann das”, feuerte Peter plötzlich seine Tochter auf, da er die Gelegenheit nutzte, nun uns kurz zuzusehen.Als hätte Laura diese Aufforderung ihres Vaters gebraucht, öffnete sie ihren Mund weit und ließ sich bereitwillig von Patrizia bis zur Schwanzwurzel gegen mein Becken schieben. Es war nicht zu übersehen, dass sie erneut mit dem Brechreiz zu kämpfen hatte. Allerdings zuckte sie dieses Mal nicht mehr zurück, sondern ließ sich bereitwillig von Patricia festhalten.„So ist es brav, Kleines”, hauchte diese ihr nah am Ohr zu. Noch immer rubbelte Patricia hart am Fötzchen Lauras. Erneut sorgte sie dafür, dass es einige endlos lange Sekunden dauerte, bis sie Peters Tochter erlaubte sich zurückzuziehen um Atem zu holen.„So meine Liebe! Jetzt werde ich dich ordentlich durchvögeln. Schließlich habe ich für diesen geilen Körper bezahlt …”, sagte Peter zu seiner Frau, die durch Marias Fisting leise vor sich hin wimmerte, „Mach mal Platz Maria. Du kannst dir ja von deiner ‚neuen’ Tante ja deine geile Muschi ausschlecken lassen.”„Ja Onkel Peter!”, antwortete Maria brav, grinste ihn aber bis über beide Ohren an und nahm seine Anregung sofort auf. Sie stellte sich breitbeinig auf der Couch vor Klara und drückte ihr das Becken entgegen.„Leck mein Teenyfötzchen!”, forderte sie Peters Frau auf.Peter hingegen hielt sich auch nicht lange auf und kniete sich zwischen die Beine seines Klärchens und schob ihr seinen Pint bis zum Anschlag in das überlaufende Fötzchen.Laura hingegen schaffte es inzwischen auch ohne meine Hilfe ihre Kehle immer besser zu entspannen. Immer wieder verschluckte sie meinen Prügel, auch wenn sie noch immer ein wenig mit dem Würgereiz zu kämpfen hatte. Doch es gelang ihr immer leichter diesen zu unterdrücken. In der Zwischenzeit kümmerten sie auch nicht mehr die Speichelfäden, mit denen sie mich und auch ihr Gesicht benetzte. Von ihrem Kampf zeugte auch die durch ihre Tränen verlaufene Schminke in ihrem Gesicht. Das laute Keuchen von ihr kam nicht nur von der Anstrengung der Überwindung, sondern auch von den flinken Fingern Patricias, die in der Zwischenzeit immer schneller in das behaarte Fötzchen stießen. Da Laura nun selbst dafür sorgte, dass mein Speer immer wieder in ihrer Kehle verschwand und Patricia nicht mehr nachhelfen musste, nutzte diese ihre frei gewordene Hand um sich selbst das Döschen zu massieren.„Ohhhhh jahhhhh, Tantchen!”, stöhnte Maria neben mir heraus. Offensichtlich machte Klaras Zunge es ihr gut, auch wenn diese ihre Bemühungen immer wieder mal unterbrach, um selbst laut herauszustöhnen, denn Peter hämmerte wie ein Berserker seinen Pint in seine Frau.Ich wollte jetzt ebenfalls ficken. Mein Prügel sehnte sich förmlich nach einer geilen nassen Möse. Deshalb half ich nun doch mit meinen besonderen Fähigkeiten nach und verschaffte Laura einen besonders heftigen Abgang, genau, als ich wieder in ihrer Kehle steckte. Schließlich wollte ich auch, dass ihr erster Kehlenfick ihr unvergesslich sein sollte. Lauras Höhepunkt durchfuhr ihren ganzen Körper und löste darin heftige Kontraktionen aus. Sie konnte gar nicht anders, als sich einfach zur Seite auf den Boden sinken zu lassen und die Orgasmuswellen über sich zuckend ergehen zu lassen.Ich musste Patricia nicht auffordern sich auf mich zu setzen und mich zu reiten, dies tat sie zufrieden grinsend von selbst.„Ahhhhhh … danach habe ich mich die ganze Zeit über gesehnt”, stöhnte sie auf, während mein Schwanz in ihrer Möse verschwand. Dann begann sie einen harten und schnellen Ritt auf mir, während ich ihre harten Nippel zwirbelte.Neben uns schrie Klara plötzlich ihren Abgang ins Döschen unserer Tochter. Peter ließ sich davon jedoch nicht abhalten weiter hart seinen Prügel in sie zu treiben. Da er schon zweimal gekommen war, schien er nun ewig durchhalten zu können.Maria schien ebenfalls kurz vor ihrem Höhepunkt zu stehen. Auch sie ließ sich von Klaras Orgasmus nicht aufhalten. Da diese jedoch dadurch aufgehört hatte, ihr Fötzchen auszuschlürfen, rieb Maria einfach ihre Spalte an ihrem Gesicht. Es dauerte tatsächlich keine Minute, bis sie laut schreiend ebenfalls kam.„Geiiiiiiiiiiiiiiiil … so geilllllllllll … ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!” Dann sank sie ebenfalls mit geschlossenen Augen zur Seite.Nur Peter schien von den Dreien noch nicht soweit zu sein, doch auch er stöhnte und röhrte seine unbändige Lust heraus.Auch ich fühlte wie meine Lust kurz vor dem Punkt war zu explodieren. Trotzdem hielt ich mich zurück, was mir dank meiner Fähigkeiten auch gelang. Ich wollte, dass wir zusammen kamen, deshalb setzte ich meine geistigen Kräfte dafür ein und sorgte dafür, dass Peter und ich gleichzeitig losspritzen würden. Gewissermaßen koppelte ich seine Empfindungen an meine. Dann manipulierte ich Patricia so, dass sie ebenfalls kommen würde, sobald meine Lustsoße in sie spritzte. Erst dann ließ ich mich gehen und überflutete sie mit meinem Sperma. „Ahhhhhhhhhhhhhh jaaaaaaaaaaaaahhhh! … Spritz mich voll! … Ahhhhhhhhhhhhh, stöhnte Patricia ihren Abgang heraus.Auch Peter und ich röhrten laut unsere Höhepunkte heraus und dem Stöhnen von Klara nach zu schließen, kam auch sie ein weiteres Mal. Während er sich auf seine Frau erschöpft fallen ließ, sank Patricia auf mir zusammen. Zusammen genossen wir kurz die Nähe unserer Frauen.Doch kaum hatte Patricia sich etwas von den Nachwehen erholt, raffte sie sich auch schon wieder auf und begab sich zu Laura auf den Boden und hockte sich über ihren Kopf. Diese schlug erst in diesem Moment die Augen wieder auf, da sie die Bewegung über sich gespürt haben musste.„Leck meine Muschi sauber! So geile Soße darf nicht verschwendet werden!”, befahl Patricia erneut in einem strengen Tonfall.Laura zuckte kurz erschrocken zusammen, doch dann öffnete sie brav den Mund, als der erste Tropfen auf ihre Lippen traf. Neben mir hatte auch Klara die Augen wieder geöffnet und sah fasziniert zu, wie Patricia mit ihrer Tochter umging. Erst dachte ich, sie wollte gleich dasselbe mit Maria machen, doch dann machte sie keine Anstalten dazu, ihren Mann von sich zu schieben, der noch immer erschöpft auf ihr lag.Ich hatte Patricia tatsächlich ziemlich abgefüllt und diese brauchte kaum ihre Mösenmuskeln zu benutzen, um die Soße aus sich herauslaufen zu lassen, während Laura brav schluckte.Kurze Zeit später hatten wir uns wieder notdürftig hergerichtet und da unsere Gäste ziemlich erschöpft waren, verabschiedeten sie sich von uns, um wieder nach Hause zu fahren. Vorher gab ich Peter noch die die Kraft, dass er seine Frauen noch einmal ordentlich hernehmen konnte, wenn sie Daheim ankamen. Ich hielt das für nötig, denn nun sollten sie sich auch noch alleine als Familie finden, ohne den Antrieb durch uns. Natürlich war klar, dass dies sowieso passiert wäre, aber ich fand, dass ihr Tag nicht ohne dem ausklingen sollte.Als die drei weg waren, zogen wir uns wieder aus. Dieses Mal aber, um uns im Bad zu duschen und richtig zu säubern. Natürlich nutzten wir die Gelegenheit, um noch einmal über uns gegenseitig herzufallen und eine weitere Nummer zu dritt zu schieben. Außerdem war das Bad immer eine gute Gelegenheit für unsere Pinkelspielchen, die wir ja alle drei mochten.Als wir wieder frisch gestylt im Wohnzimmer saßen, gab ich Patricia und Maria noch einige Anweisungen für den nächsten Tag. Im Grunde sollte Patricia das Ruder beim Einkaufen übernehmen und Maria sollte vorbildhaften Gehorsam zeigen. Ich schlug ihr vor bei Klara dafür zu sorgen, dass sie denselben Bekleidungsstil wie sie tragen sollte. Da sie offensichtlich sowieso bereits Kostüme trug, ging es dabei natürlich vor allem um die Miederwäsche, aber auch um die Nachtwäsche, die sehr sexy sein sollte. Bei Laura war meine Idee etwas anders, was ihre Kleidung betraf. Da ich mir sicher war, dass Peter sicher ebenfalls der Schlampenlook gefallen würde, er jedoch eher konservativ von der Einstellung her war, sollte sie zwar einige Sachen besitzen, welche die Schlampe in ihr zeigte, diese sollten jedoch eher für zu Hause ihren Zweck erfüllen. Im Grunde stellte ich mir bei Peters Tochter vor, sie ebenfalls mit Miederwäsche auszustatten, jedoch sollte Patricia darauf achten, dass sie bei der Kleidung darüber eher einen unschuldigen Look bekam. Da sie ja auch Studentin war, schlug ich vor, ihr auch ein paar Schulmädchenuniformen, jedoch eher etwas konservativ zusammenzustellen.Außerdem wies ich Patricia grinsend an, den beiden auch etwas Erotik im Alltag zu zeigen. Dies quittierte meine Holde mit einem zufriedenen Lächeln.***Peter, Klara und Laura erschienen am nächsten Tag wie besprochen pünktlich bei uns. Noch bevor die Frauen zum Einkaufen verschwanden, sorgte ich mit meinen Kräften dafür, dass sie sich dabei Patricia unterordnen würden.Nachdem Peter und ich alleine waren, saßen wir mit einem Kaffee am Wohnzimmertisch. Im Grunde war ich neugierig, was er von mir wollte. Obwohl es ihm sichtlich etwas peinlich war, kam er dann jedoch gleich zur Sache.Im Grunde gefiel ihm mein Umgang mit meinen beiden Frauen. Vor allem die Sache mit der Dominanz in dieser Angelegenheit. Da er jedoch keine Erfahrung damit hatte, fragte er mich um Rat. Vor allem wollte er wissen, wie er es hinbekommen sollte, dass Klara und Laura sich seinem Willen unterwarfen.Da beide Frauen für mich offensichtlich devote Neigungen hatten, war mir ziemlich klar, dass dies nicht wirklich das Problem werden würde. Dies sagte ich ihm auch, machte ihm jedoch auch klar, dass dazu etwas mehr gehörte, als einfach nur zu bestimmen, was ihm als Firmenchef sicher nicht allzu schwer fallen würde. Ich machte Peter bewusst, dass dazu auch eine Menge Verantwortung gehört, er aber auch dafür sorgen musste, dass seine Frauen zufrieden sind. Er also, wenn auch dominant, auf ihre Bedürfnisse würde achten müssen. Denn ansonsten würde es mit der Unterwerfung schnell wieder vorbei sein. Auch dazu gab ich ihm noch ein paar Ratschläge, vor allem auch den, dass er eine Hierarchie festlegen sollte, einfach um Streitereien und Eifersüchteleien zwischen den Frauen von vornherein zu unterbinden. So wie bei uns eben auch Patricia Maria dominierte. Er allerdings sollte im Grunde beide gleich behandeln, aber auch die Bestimmende anfangs unterstützen.Meine Worte und Tipps schienen Peter einzuleuchten, denn er nickte zustimmend. Wir unterhielten uns fast drei Stunden über dieses Thema, bevor er sich verabschiedete, da er noch in seine Firma musste.Patricia und Maria kamen erst wie abgesprochen am Abend heim. Ehrlich gesagt genoss ich die Stunden alleine auch mal wieder.Was die beiden allerdings mit Klara und Maria erlebt habe, verrieten sie mir nicht, da Patricia meinte, ich sollte mich überraschen lassen, wenn wir die Burgharts wiedersehen würden. Sie sagte mir nur so viel, dass sie alle meine Wünsche und Anregungen umgesetzt hatten. Außerdem noch, dass Klara uns für das folgende Wochenende bei ihnen eingeladen hatte.Trotzdem erfuhr ich noch etwas, und zwar weil Peter mich kurz darauf noch einmal anrief und mir begeistert erzählte, dass seine beiden Frauen sich ihm von selbst unterworfen hatten, als er nach Hause kam. Genaueres verriet er allerdings auch nicht, sondern fragte nur, ob ich ihre Einladung annehmen würde, was ich natürlich gerne tat. Schon allein, weil ich neugierig war, wie sich die Sache bei den dreien entwickeln würde.Natürlich hätte ich mit meiner Fähigkeit Gedanken zu lesen von Patricia und Maria noch mehr erfahren können. Da sie mich jedoch auch etwas Überraschen wollten, ließ ich ihnen und mir die Freude.***Unter der Woche vermehrte ich erfolgreich mein Vermögen. Durch die Termine in Grünhaus ehemaliger Firma, konnte ich meinen Reichtum auf fast auf das zwanzigfache hochschrauben. Geldprobleme hatte ich nun wirklich nicht mehr und so wie es aussah, war es dabei noch lange nicht das Ende. Noch hatte ich nicht alle seine ‚speziellen’ Klientel, die genauso skrupellos waren wie er abgearbeitet.Ansonsten kehrte bei uns eher wieder etwas Normalität ein, was so viel hieß, dass ich, wenn ich nach Hause kam, wir uns den Verstand herausvögelten.Die Gegeneinladung die Woche darauf stand dem Wochenende bei uns in nichts nach. Die Burgharts wohnten in einer alten Jugendstilvilla, die zu ihnen genau passte. Nach dem hervorragenden Essen bei Peter und seiner Familie gab es wieder eine Orgie, die es in sich hatte.Laura trug mir zu Ehren tatsächlich eine klassische Schulmädchenuniform, Miederwäsche und Nahtnylons. Wie ich erfuhr, hatte Klara Wort gehalten und sie bereits am nächsten Morgen dafür gesorgt, bevor sie mit meinen Holden einkaufen waren, dass Laura sich das Fötzchen blank rasierte, was sie seither auch täglich tat. Sie überlegte tatsächlich, diese ebenfalls dauerhaft entfernen zu lassen, wie es auch Patricia, Maria und ihrem Glauben nach ihre Mutter getan hatte.Auch Klara trug Miederwäsche. Allerdings jene, die den Schritt und die Brust freiließen. Von ihren Erzählungen wusste ich, dass sie diese, wie auch jene von Laura ebenfalls übers Internet besorgt hatten, wobei sie telefonisch dafür gesorgt hatten, dass die Lieferung gegen einen kleinen Aufpreis etwas schneller kam. Darüber trug sie auf Peters Wunsch ein Dienstmädchenkostüm. Anders als bei uns hatte Peter festgelegt, dass Laura über ihre Mutter ebenfalls bestimmen durfte. Peters Überlegungen dahingehend waren, dass Laura ja irgendwann mal seine Firma übernehmen sollte, während Klara schon immer die Hausfrau war. Außerdem hatte Klara auch schon jetzt genügend mit ihrem Studium zu tun. Tatsächlich erfuhr ich jedoch aus den Gedanken der beiden Frauen, dass ihnen diese Regelung ziemlich gefiel. Laura, weil sie wie Patricia irgendwie beide Neigungen in sich trug und Klara, weil sie ganz und gar nicht dominant war.Patricia verriet mir dann flüsternd, dass sie das schon angenommen hatte, und dass sich das auch beim Einkaufen schon so angedeutet hatte.Die nächste Überraschung für mich war dann, dass unsere drei Gastgeber von selbst bei unserer Orgie mit einigen heißen Pinkelspielchen begannen, wobei mir meine Holde sofort verriet, dass sie beim Einkaufen die zwei Frauen auf den Geschmack gebracht hatte, indem sie als erstes Laura zwang sich ins Höschen zu pinkeln und danach Klara, ihre Pisse zu trinken, was dieser so einen Kick gab, dass sie tatsächlich in einer Umkleidekabine kam.In einer der kurzen Fickpausen zog mich dann Klara zur Seite und bat mich sich mit mir über meine besonderen Fähigkeiten zu unterhalten. Ich stimmte zu und schlug vor mit ihr zusammen noch Wein aus ihrem gut bestückten Weinkeller zu holen. Außerdem sorgte ich zur Sicherheit mit meinen Kräften dafür, dass uns von den anderen niemand folgen oder gar belauschen würde.Unten angekommen gestand sie mir dann, dass sie sich um ihre Tochter sorgen würde. Der Grund war, weil dieser die neuen Brüste ihrer Mutter so gut gefielen, dass sie nun selbst überlegte ihre Brust straffen zu lassen. Klara konnte ihren Wunsch schon verstehen, hatte sie doch fast die gleichen großen, aber doch hängenden Brüste wie sie zuvor und wie sie mir gestand, hatte sie früher auch etwas darunter gelitten. Allerdings hatte sie Angst, dass etwas bei der OP schief gehen könnte, deshalb bat sie mich, dasselbe für Laura zu tun, was ich für sie getan hatte.Ich stimmte zu und da die Gelegenheit gut war, tat ich es noch am selben Abend. Den anderen gab ich ein, dass sie dachten, dass Laura sich mit Klara zusammen einer Operation unterzogen hätte. Außerdem erledigte ich das mit der Haarentfernung im selben Zusammenhang gleich mit. Nur Klara wusste später Bescheid, was wirklich geschehen war.Laura hingegen wirkte danach noch selbstbewusster und auch ein wenig freier. Mir war es zwar nicht aufgefallen, aber nun hielt sie sich wirklich nicht mehr zurück, sondern ergriff auch selbst öfters mal die Initiative.***Auf diese Weise entwickelte sich zwischen uns eine lange Freundschaft. Es war keineswegs so, dass wir uns oft oder gar regelmäßig mit den Burgharts trafen, doch immer wieder mal so alle ein oder zwei Monate. Ansonsten genossen wir den Sex innerhalb unserer eigenen Familien.Ende Teil 2

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