Drei freunde gründen SM Club

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Drei freunde gründen SM ClubDie ClubgründungSie trafen sich nun schon zum wiederholten Mal, Thorsten, Tom und Uwe. Sie hatten sich vor Monaten im Internet in entsprechenden Foren kennengelernt. Alle drei waren dominant sadistisch veranlagt und liebten es Frauen zu erziehen. Endlich hatten Sie ein Objekt gefunden.Mitten im Hunsrück, ein älteres Bauernhaus mit Stall und Nebengebäuden zu einem guten Preis.Schnell war bei Ihrem Treffen klar, wer was organisierte und für welchen Umbau zuständig war.Da alle drei gute Handwerker waren, war ihr Bauprojekt in wenigen Monaten beendet. Eine Scheune, Keller und Stall mit allen Möglichkeiten ihre Neigungen auszuleben.Mittlerweile hatten die drei Freunde auch nach entsprechenden Subs Ausschau gehalten.Ingrid hatte sich gerade zu recht gemacht. Sie war Ende 40 und hatte vor vier Jahren nach ihrer Scheidung mit ihrem damaligen Freund Spaß am ausleben Ihrer devoten Neigungen. Sie liebte es Männer zu verwöhnen und es gefiel Ingrid, dass einige bereit waren dafür ihr ein Taschengeld zu bezahlen. Sie war 168 groß, hatte eine Oberweite von 85d, wog 74 kg und hatte lange schwarze Haare dazu eine blank rasierte Fotze.Sie inserierte im Internet in einem Forum für Hobby Huren, als devote hingebungsvolle Gespielin die bereit ist sämtliche Männerträume in Erfüllung gehen zu lassen. Sie gab ein paar Tabus wie KV NS Anal an.Es klingelte, ein Mann, 192 104kg kurzes grau/schwarzes Haar stand vor ihrer Tür. Er hatte sie schon mehrmals besucht und sie freute sich auf den sympatischen kultivierten Mann. Sie wusste nicht, dass die heutige Begegnung für Sie alles ändern würde.„Hallo Tom, schön dich wieder zusehen“ begrüßte Ingrid freundlich ihren Gast.„Hallo Ingrid“ Tom betrat ihre Wohnung „heute habe ich mehr Zeit für dich“ lachte er. Er übergab ihr den Umschlag mit dem Honorar und wie die letzten Male legte Sie ihn zur Seite, damit es nicht so geschäftlich wirkte. Die zwei unterhielten sich am Anfang ganz normal und Ingrid hatte Vertrauen zu ihrem Gast gefasst. Letztlich hatte er sich jedes Mal an alle Absprachen gehalten, war trotz seiner Dominanz zuvorkommend. Sie mochte es, wenn er sich anfangs normal unterhielt und sich ihr gegenüber wie ein Gentleman verhielt, um dann langsam in das verruchte Spielüberging. Er befahl ihr die Titten frei zu machen und ihn gefälligst vernünftig zu begrüßen. Sie ging zu ihm zeigte ihm ihre großen Titten und genoss seine Blicke. Dann beugte sie sich z ich kniete sich hin und fing an seine Hose zu öffnen und ihn zu blasen. Dabei zog er ihren Kopf an den Haaren, beschimpfte sie als devotes Miststück, was sie immer geil werden ließ. Als sein Schwanz richtig hart war befahl er ihr sich auf ihr Bett zu begeben. Ingrid erregt es solche Befehle zu bekommen, sie kniete sich breitbeinig aufs Bett, so dass er ihre Fotze gut sehen konnte. Sie nahm die Arme in den Nacken und er musterte sie. Fasste sie überall an. Dann zeigte er ihr eine Augenbinde. „Bist du heute bereit dafür?“ fragte Tom sanft „Ja“ antwortete sie kurz. Sie mochte so Spiele, allerdings nie die ersten Male. Sie hatte ihm gesagt dass Sie dazu mehr Vertrauen bräuchte. Welches unbarmherzige Schicksal sie nun erwartete, konnte sie nicht erahnen. Tom verband ihr ihre Augen. Gab ihr einen Klaps auf den Hintern. Er wusste genau wie er sie erregen konnte. Mal sanft streicheln dann etwas härter zu fassen. Die Nippel Kneifen nicht zu fest, so dass sie richtig nass wurde. Tom fasste nach ein paar Minuten, an ihre Fotze „Du geile nasse Sau, richtig geil die Hure, denke wir sollten was besonderes machen“ „Ja ich bin eine geile Hure, Komm benutz mich“ forderte Sie ihn auf.Ingrid stöhnte vor Geilheit, da nahm er ihre Hände auf den Rücken und fesselte sie diesmal sehr stramm. Sie zerrte etwas an den Fesseln und spürte, dass sie diesmal keine Chance hatte sich zu befreien. Tom fingerte ihre Fotze bahis firmaları und ihre Angst wich im ersten Moment der Geilheit. Gekonnt fuhren seine Finger in ihrer Fotze rein und raus.„Wirst du eine brave Schlampe sein“ fragte er streng„Ja ich werde dir gehorchen“ sagte sie in Ihrer Geilheit und der Annahme wieder eines der normalen Spiele mitzumachen.„Diese Antwort freut mich“ lachte er höhnisch, nahm die Finger aus der Fotze. Ingrid spürte wie er etwas holte und vor ihre Titten hielt. „Ich werde dich ab heute zu meiner tabulosen Sklavin abrichten“ sie erschrak bei den Worten und wollte ihm gerade widersprechen, als sie an den Nippeln starke Schmerzen spürte. Ingrid schrie vor Schmerz auf. Er hatte ihr Nippelklammern gesetzt mit 150gr Gewichten dran und sie direkt fallen lassen. „Gewöhn dich an die Schmerzen, widersetzt du dich mir, wirst du noch mehr ertragen müssen“ Ingrid durchfuhr ein Schauer der Angst. Sie zerrte an ihren Fesseln „lass mich los Du Schwein oder ich schreie“ fuhr sie ihn wütend an. Sie hatte es kaum ausgesprochen, da bekam sie zwei Ohrfeigen „Still du Sklavenfotze, oder ich werde Dich hart bestrafen“ Ingrid erfasste die Angst. Ihr Atem wurde schwer, da Schuppste er sie von hinten dass sie nach vorn aufs Bett fiel und nahm ihr die Klammern ab. Er befahl ihr die Beine zu spreizen und den Hintern anzuheben, Angst aber auch Geilheit überkam Sie. Sie spürte wie er sich hinter sie Hockte, seinen Schwanz an ihrer Fotze rieb und Der Schwanz in Ihrer Fotze eindrang, die Stöße ließen Ingrid geil werden.„Du geiles Biest wirst lernen mir zu gehorchen“ dabei schlug er mit der Hand fest auf ihren Arsch. Es brannte und war wesentlich härter, wie sonst. Es war für sie eine ungewohnte Mischung aus Geilheit und Angst. Als er ihr seinen Saft in die Fotze spritze, wurde ihr bewusst dass er sie zum erstenmal ohne Gummi gefickt hat. „Du Schwein“ schimpfte sie „Das werden wir jetzt immer so machen“ lachte er und gab ihr ein paar heftige Schläge auf ihren Arsch. Dann spielte er mit dem Finger an ihrer Arschfotze „Nein bitte kein Anal“ rief sie erschrocken. Da bohrte sich schon der Finger in ihren Hintern. Er tat es recht brutal, sodass es ihr Schmerzen bereitete. „Du hast recht“ sagte er höhnisch, „das heben wir uns für dein neues Zuhause auf, deinen Arsch einzureiten“ Sie erschrak bei den Worten. Da ging sein Handy „Ich mach dir auf, hast du alles dabei“ Pause „hab mich an der Sklavin etwas vergnügt, den Rest machen wir wenn wir mit Ihr bei uns sind, wir müssen uns beeilen“Ingrid überkam bei den Worten die reine Angst. „was hast du vor, was soll das? Bitte ich sag keinem was“ jammerte Ingrid. Tom nahm ihr die Augenbinde ab und befahl der Hure sich aufs Bett zu knien. „Wehe ich höre einen Ton“ drohte Tom und drohte mit einer Peitsche. Als Tom den Raum verlies kamen ihr Tränen, sie wollte schreien, aber sein eisiger Blick von vorher sorgte dafür dass Ingrid ruhig blieb. Sie hörte Stimmen. Scheinbar kam noch jemand. Als die Türe aufging, kam ein Mann hinter Tom rein. Er trug zwei große Reisetaschen. „Das ist Uwe“ sagte Tom „Er hat die Erlaubnis von mir über Dich zu Verfügen, wenn ich keine Zeit für meine Sklavin habe“ Ingrid schaute Tom wütend an. „Ich bin nicht deine Sklavin“ fuhr es ihr raus. Tom baute sich vor ihr auf. Er nahm ganz ruhig die auf dem Bett liegenden Klammern. Ängstlich schaute Ingrid ihn an. Sie schüttelte mit dem Kopf „Nein bitte Nicht flehte sie“ als sie sah dass er noch ein paar gewichte dran hing. Sie wollte Tom ausweichen doch Uwe hielt sie fest und schon waren die klammern an ihren Nippeln und fielen runter. Sie hatte da Gefühl die Nippel würden abgerissen. Ingrid schrie vor Schmerz. „Nun wirst Du Uwe begrüßen, solang bleiben die Klammern!! Solltest Du dich weigern oder es schlecht machen werden wir Dich züchtigen, solange bis du es Kannst“ Sagte Tom im kaçak iddaa Herrischen Ton zu ihr wobei er ihr Kinn mit zwei Fingern anhob dass sie ihn unter Tränen anschauen musste. Uwe stellte ich vor Ihr, holte seinen Schwanz raus und Ingrid fing ängstlich und widerwillig an ihn zu blasen. Ihre Angst verschwand etwas als sie spürte wie geil der Mann wurde und er ihren Kopf fast zärtlich führte. Uwe genoss den Mundfotzenfick und es dauerte nur wenige Minuten bis er ihr in ihren Mund spritze. Ingrid mochte kein Schlucken und so lief das Sperma aus Ihrem Mund. Uwe wollte ausholen, da besänftigte Tom ihn, „Die Sklavin ist noch nicht perfekt, sie wird noch viel lernen, so wollten wir es, gib Ihr Zeit“ Uwe lachte die Hure an. „Demnächst wirst du um jeden Tropfen betteln“ Ingrid wusste nicht was die Männer wollten, aber sie begriff dass es besser war zu gehorchen. Ein paar Tränen kamen ihr, Tom nahm Ihr die Klammern ab. Als das Blut wieder zurück in die Nippel schoss Stöhnte sie auf. Er Streichele ihr durchs Haar über den Rücken. Seine Zärtlichkeit lies wieder etwas Vertrauen aufkommen. Sanft sagte er „Du wirst nichts ändern können, sei brav lern zu gehorchen“Ingrid sah den Männern zu, wie sie anfingen, die Wohnung zu säubern und alle erkennbaren Spuren zu beseitigen. Tom ging an ihren Schrank. Schnell verstauten Uwe und Tom in den Taschen, Ingrids Wäsche, ihre Sexspielsachen, Ihre Reizwäsche sowie ein paar Kleider und Schuhe.Es war mittlerweile spät am Abend, zwischendurch haben sie immer wieder Ingrid in den Mund gefickt, sie befummelt und gedemütigt. Tom Befahl ihr ein knappes Kleid anzuziehen. Ihre Figur kam dadurch sehr gut zur Geltung. Dann brachte er sie ins Wohnzimmer. „Du wirst jetzt freiwillig darum bitten, dass ich dich als Sklavin annehme“ sagte er fast sanft in einem ruhigen Ton, „Wenn nicht werde ich dir schon zeigen was passiert wenn man uns nicht gehorcht“ herrschte Uwe sie von hinten an. Ingrid erkannte die aussichtslose Situation. Tom erklärte Ihr genau was sie wie zu sagen habe, andernfalls würde Uwe es ihr beibringen. Ingrid bat wie befohlen ihren neuen Herrn als Sklavin ausgebildet zu werden. „Perfekt“ rief Uwe von hinten „die Aufnahmen sind gut“ Sie hatten Ingrids bitte auf Video aufgenommen.Kurz darauf fesselten die Männer die neue Sklavin und da es schon Nacht war sah keiner, wie die Sklavin von den Männern zu einem Van gebracht wurde. Ihre Wohnung war fein säuberlich aufgeräumt und es wurden keine Spuren hinterlassen.Ingrid saß auf der Rücksitzbank und Tom neben ihr. „Schau dir nochmal alles an, verabschiede Dich“. Sie fing an leicht zu weinen. Zerrte etwas an den Fesseln und sah die Straßen im Licht der Laternen.Als sie die Stadt verließen, legte Tom ihr eine Augenbinde an. Stunden später waren sie angekommen. Tom nahm ihre Augenbinde ab als sie ausstieg. Sie schaute sich um. Es sah aus wie der Innenhof eines alten kleineren Bauernhofes. Zur Straße hin ein große Tor. Ansonsten rundum nur Gebäude und ein kleiner Durchgang zu einer Wiese. Vor der Art Scheune waren Holzbalken an den Ketten runter hingen.Tom nahm sie am Arm und führte sie zum Haupthaus. Im Flur ging eine Treppe in den Keller den Ingrid runter geführt wurde. Sie kamen in einem Raum wo mehrere Käfige standen. In jedem Käfig war eine Matraze es gab auch Ösen in den Käfigen. Wesentlich mehr Platz als für eine Matratze gab es nicht. Ihre Fesseln wurden gelöst. „Zieh dich aus“ befahl Tom. Ingrid war zu müde, zu geschockt als dass sie sich jetzt wehren konnte. „Da du die erste Sklavenfotze bist, darfst Du dir deinen Käfig aussuchen“ lachte Tom Höhnisch. Sie sah sich um. Jetzt viel ihr auf dass es sechs Käfige waren. Ihre Gedanken spielten Achterbahn. Ich die erste?? Wer Kommt noch? Wieviele ??? Panik überkam sie, da kam auch schon ein Hieb auf ihren Arsch. Sie erschrak. „Los such dir einen aus“ Ingrid konnte kaçak bahis nichts sagen wie in Trance nahm sie den mittleren auf der linken Seite.In den nächsten Tagen lernte sie alle drei Freunde treffen und musste Ihnen immer wieder sexuell dienen. Sie musste auch alle anstehenden Hausarbeiten erledigen.Caroline war eine aufgeschlossene junge Frau mit 27 Jahren. Seit einigen Jahren hatte auch sie in einem Hobbyhuren Forum inseriert und immer wieder gelegentlich dominanten Männern für wie sie sagte kleine fesselnde Lustabenteuer gegen Honorierung zur Verfügung gestanden. Sie bereitete sich für ihren Gast vor. Er hatte sie schon ein paar Mal besucht, war sehr spendabel. Ihre Titten von 75d kamen in der Ledercorsage gut zur Geltung. Die High Heels unterstrichen ihre langen Beine. Sie war 172 schlank und hatte lange braune Haare.Thorsten vergewisserte sich das wenig Leute unterwegs waren, als er in die Straße einbog. In dem starken Regen würde keiner auf seinen Van achten. Erstellte den Motor ab. Fast überall waren schon die Rolläden runter. „Beeil dich, wir haben heute wenig Zeit“ sagt Uwe.Caroline öffnete ihrem Gast. „hallo Thorsten“ „Hallo“ Sie gingen in Ihr Wohnzimmer, und schon nach einem kurzen Gespräch setzte sie sich auf seinen Schoss. Sie küssten sich und plötzlich zog er ihren Kopf an den Haaren „Du kleines süßes Luder, heute werde ich dich besonders benutzen“ lachte er sie streng an. „Ja ich gehöre dir“ antwortete sie ohne zu ahnen was massieren würde. Thorsten zog sie von seinem Schoss, seine Kraft erregte Caroline. Er befahl ihr sich auf alle viere zu hocken. Thorsten mochte es wenn diese Hure wie eine Hündin vor im Kroch. Caroline spürte seine Hände auf ihrem Po und wie er ihr von hinten an die Fotze fasste. „du bist echt eine läufige Hündin“ raunte er„Ja für dich gern, werde ganz nass für Dich“ entgegnete sie ihm.„Wird Zeit für was besonderes oder“ „Wie Du magst ich gehöre Dir“ stöhnte sie als sein Finger dabei in ihre Nasse Fotze drang. Er nahm einen Knebel aus seiner Tasche und legte ihn ihr an. Sie kannte es von ihm und mochte es geknebelt zu sein. Dann nahm er mit einem Ruck ihre Hände auf den Rücken und legte Ihr Handschellen an. Sie zerrte an ihnen empfand es aber noch als erotisches Spiel. Thorsten fingerte nun wieder ihre Fotze, Caroline wurde immer geiler. Dabei nahm er sein Handy.„Du kannst jetzt Kommen, die Stute ist verschnürrt“ bei den Worten erschrak sie. Sie wollte frage was dass heißen soll doch es war nur ein Gegrumel in den Knebel. „ Sei still Fotze und lern zu gehorchen, ab jetzt bist du nur noch meine Sklavenhure. Er ging zur Türe, drückte den Türöffner , öffnete die Wohnungstüre und kam zu Caroline zurück. Er nahm aus seiner Tasche einen aufblasbaren Plug. Zeigte ihn Caroline. „Damit du besonderen Spaß hast“ lachte er. Während Thorsten den Plug mit Vaseline eincremte betrat Uwe den Raum mit ein paar Taschen. „Moment bin gleich so weit“ sagte Thorsten, beugte sich dabei zu Caroline, die in den Knebel schrie und sich wehren will. Ohne Rücksicht steckt er ihr den Plug in den Arsch. Vor Schmerz schreit die Hure auf, sie spürt wie der Plug in sie eindringt. Sie hat das Gefühl es zerreißt ihren Hintern, da sie kein Anal mag.„Damit du schon mal spürst was ich mit dir vor hab“ lachte Thorsten. „Schreist oder wehrst du dich pumpe ich ihn auf“ dabei pumpte er ein zweimal und der Druck wurde immer stärker. Uwe kam „wunderschöne Titten, ob die später mal gut Milch gibt“ dabei massierte er ihre Titten recht fest „Tolle Wahl hast du getroffen“ fügte er Hinzu.Caroline war regungslos vor Angst, was hatten sie mit ihr vor. Sie sah wie die Männer in der Wohnung umherliefen und Sachen in ihren Taschen verstauten. Die zwei richteten die neue Sklavin auf und legten ihr nur einen Mantel über. Thorsten pumpte noch mal den Plug etwas auf, was ihr einige Schmerzen bereitete. „Sei ja brav, oder Du wirst es sehr bereuen“ drohte Er ihr. „Du bist jetzt meine Sklavin.Uwe ging kurz raus, als er wieder kam führten die zwei Caroline zu ihrem Van. In der Dunkelheit und dem Regen hatte keiner etwas bemerkt.

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