Der Vermieter und seine Mieter

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Der Vermieter und seine MieterRene…. 5Der Vermieter und seine MieterDas Wochenende war wieder Fleischig und Anstrengend. Nach meiner internen Strichliste, hatte ich mit Jutta und Marianne Körperkontakt. Hansi war auch kurz dabei und wurde von Jutta abgelassen. Marianne hatte sich mir Jutta vergnügt, und Yvonne wurde von mir nur mit den Fingern und Zunge vergnügt. Petra nahm sich die Frechheit heraus mein Pinn zu Melken und sich danach schlafen zu legen. Zum Schluss waren Jutta und ich diejenigen die sich noch am Samstag vergnügten.Hansi hatte sich so weit zurückgezogen, da er sich auf seine Anita konzentrierte. Wie erwähnt, ging Hansi mittwochs immer Schwimmen, und Petra hatte Anita gesteckt, dass Hansi mittwochs immer Schwimmen geht. Es dauerte nicht lange, da Kreuzte Anita im Schwimmbad auf. Hansi hatte sie erst gar nicht gesehen, und war überrascht, dass sie am Beckenrand saß und übers Wasser schaute.Hansi sprach sie an, mit der Frage:“ Hallo Anita, auch mal in einer großen Badewanne Schwimmen…!“ Anita lachte, und sagte:“ Zuhause kann ich nicht Schwimmen…da ist das Becken zu klein…!“ Hansi schaute sie an und sagte:“ Ja, und dabei kann man gleich seinen neuen Bikini ausführen, der dir im Übrigen sehr gut steht, und deine Figur zur Geltung bringt. Danke sagte Anita, und plumpste vom Beckenrand ins Wasser. Sie schwamm einige Züge, Hansi hatte ihr nachgesetzt und eingeholt. Dort konnte Hansi stehen und faste Anita von hinten um den Rumpf, und hielt sie fest, und streichelte ihren Bauch, und achtete ganz genau das er ihr nur den Bauch streichelt. Anita hielt seine Hände und lehnte sich an Hansi. Sie schmiegte sich richtig an und sagte zu Hansi:“ Hansi, ich wusste gar nicht wie Zärtlich du sein kannst. Hansi grinste innerlich und Antwortete:“ Ich könnte noch Zärtlicher sein…!“ „ Ja“, sagte Anita, das würde ich gerne mal ausprobieren…!“ Zusammen tollten sie noch etwas im seichten Schwimmbecken herum, und Anita sagte:“ Kommst du mit, meine Zeit ist um, ich habe nur 2 Stunden Badezeit…!“ Hansi grinste sie an und sagte:“ Schade, ich habe ja eine Jahreskarte, und so brauch ich auf Zeit nicht zu Achten, aber wenn du möchtest, komm ich mit, wir können noch einen Cappuccino unten im Bistro nehmen.Anitas Augen strahlten auf und sagte:“ Tolle Idee…aber ich Bezahle sagte sie, zur Feier des Tages…!“ O.K. sagte Hansi, wenn du das willst, dann lass uns mal gehen. Beide verließen das Bad. Gegenüber vom Schwimmbad war der Bistro, und da trafen sich beide. Hansi schaute Anita an und sagte:“Anita, so mit deinem Sommerkleid, siehst du richtig Knackig aus…“ Anita legte einen Arm um Hansis Hals und gab ihn einen Kuss auf der Wange. Hansi fragte wofür war das…!“ Anita sagte:“ Mir hat mal jemand gesagt, das ich aussehe wie eine Mumie, und jetzt sagt er zu mir, ich sehe Knackig aus, dieses alleine ist schon ein Kuss wert. „Oh“, Super, sagte Hansi, und was ist wenn ich sage du siehst Geil aus…!“ Anita schaute Hansi in die Augen und sagte:“ So weit sind wir noch nicht…!“Nach einer ausgiebigen Unterhaltung zwischen Anita und Hansi, wollte das Bistro schließen. Es war schon 22 Uhr. Hansi und Anita gingen den Weg zum Parkplatz. Hansi hatte dort seinen Gebrauchten Audi A7 abgestellt. Anita sagte zu Hansi:“ Hansi ich habe mein eigenen Wagen, du brauchst mich nicht fahren…!“ Hansi schaute sich um, und erblickte nur 3 Fahrzeuge außer seinen Audi. Anita gab Hansi noch einen Kuss auf die Wange und sagte:“ Bis Mittwoch, und ging zu ihrem Auto. Hansi schaute, und war erstaunt und wartete ab, ob das Auto, was sie Ansteuerte auch ihr Auto war. Es war ein Mercedes, ohne Bezeichnungen, aber er sah sehr heiß aus. Hansi stieg in sein Auto und folgte Anita, und stellte fest, dass diese zur Autobahn fuhr. Hansi fuhr ihr nach. Auf der Bahn spielte Anita mit Hansi, bei knapp 200 Km/h gab Anita noch einmal Gas , und Hansi kam nicht so schnell hinterher, er sah nur noch die Rücklichter.Eine Woche später, war Hansi wieder Schwimmen. Anita war aber nicht dort..! Zwei Wochen vergingen, dass Anita wieder zum Schwimmen erschien. Anita schwamm ihre Bahn und grüßte Hansi mit den Worten…:“ Hallo Schnecke…!“ Hansi Lachte, und griff nach Anita, die entwischte ihn und schwamm zum Beckenrand. Hansi setzte sofort nach und konnte Anita an dem Beckenrand in einer Ecke einengen. Anita lachte ihn an und legte die Arme um ihn und küsste auf die Wange. Hansi schaute sie etwas streng in den Augen, und fragte: „ Nah, hast du dein Leihwagen wieder Heile Abgegeben…!“ Anita schaute Hansi verdattert an und sagte:“ Ja, ja, steht wieder in der Garage, über Winter wird er eingemottet…und die 1000 Meter bis zur Arbeit fahre ich mit dem Fahrrad…!“ Apropo Arbeit, fragte Hansi:“ Das habe ich beim letzten mal vergessen zu Fragen…!“ Was machst du so…!“ Anita Antwortete:“ Als Architektin kann ich mir die Zeit einteilen, und komm viel herum. „Ah“, fragte Hansi, Architektin…!“ Ja sagte Anita:“ Ich plane die Innenausstattung für Häuser und mein Vater bekommt über Umwege Aufträge, damit er mit seiner Firma überleben kann. Deshalb hatte ich dich nicht mehr auf unserem Gymnasium gesehen. Hansi sagte zu Anita, dass er bald 20 Jahre wird und in seinem Beruf als Speditionskaufmann ganz gut zurecht kommt. Anita grinste und sagte:“ Hansi, ich weiß wie Alt du bist, ich bin 6 Monate älter als deine Schwester, aber da ich so klein und Zierlich bin, halten mich alle für jünger…!“ „ Oh“, sagte Hansi, jetzt weiß ich was unser Vermieter meinte, als dieser sagte, „Schönheit Blendet“ , und ich dachte du wärst in mein Alter…!“ Anita hob nachdenklich die Augenbraue und grinste. „Ja, ja“, sagte Anita: „ Jeder hat einen Verwanden in der Familie, der Sprichwörter zitiert. „Nee ,Nee“, Anita, unser Vermieter ist nur ein sehr guter Freund, er gehört zwar nicht zu unserer Familie, aber meine Mutter und meine Schwester vergöttern ihn, aber alle wollen ihre Freiheit…!“Ja , ja sagte Anita:“ „ So etwas hat mir Petra auch erzählt…!“ Rene ist ein Onkel, oder Neffe 4. Grades von den Urgroßeltern meiner Mutter, aber wir haben kaum Kontakt, nur “ Moin, Hallo“, oder so wenn man sich sieht. Super sagte Hansi:“ Der Kerl ist sozusagen mein bester Freund …!“ Ja sagte Anita:“ Petra ist ganz vernarrt in Rene…!“ Hansi schaute Anita an, und sagte:“ Anita, kleines Mäuschen, du Frierst, komm lass uns aus dem Wasser steigen und uns Warm Duschen…!“ Anita lächelte und gab Hansi einen zarten Kuss auf den Mund und sagte:“ Komm lass uns gehen…!“ Es war 20 Uhr als die beiden das Bad verließen. Hansi wollte wieder in den Bistro, aber Anita hatte keine Lust. Sie zog Hansi am Arm und sagte:“ Hier geht der Weg weiter. Beide gingen sie ca. 500 Meter an Kleingärten und an 2 Häuser vorbei, standen vor einem Haus mit Moderner Tür. Anita nahm einen Schlüssel aus der Tasche, machte die Tür auf, und schaltete das Licht ein, sagte:“ Schuhe aus, damit die Hütte sauber bleibt. Hansi gehorchte, und ging hinter Anita die 5 Stufen hoch und war in ihrer Wohnung.Anita ging sofort in die Küche und fragte:“ Kaffee oder Tee…, ich brauche jetzt etwas warmes…!“ Tee, ohne Wolke aber bitte mit Kandis antwortete Hansi. Hansi, such dir einen Platz, ich muss mal, und komme sofort mit dem Tee. Das Wohnzimmer war mit alten Möbeln eingerichtet, aber gemütlich. Das Sofa war sehr weich, und sehr Bequem. Anita kam wieder in die Stube und hatte auf einem Tablett 2 Tassen mit Tee und Kandis. Zum Erstaunen hatte sich Anita ein Gewand Angezogen, mit einem Tiefen Ausschnitt und weit ausgeschnittenen Ärmellöcher. Unter diesem Gewand konnte man sehen, das Anita keinen BH darunter trug, und Hansi beim reichen der Teetasse die Brustwarzen sehen konnte, auch so konnte Hansi sehen, das das Gewand recht kurz war. Hansi schaute sie an und sagte:“ Ein schönes Teil, es macht dich Schick, und deine langen Haare, passen so richtig dazu. Ja, findest du, ich habe den anderen Luck abgelegt, da er dir nicht gefallen hat. bahis firmaları „Ja“, sagte Hansi…:“ Hier kommen deine Qualitäten sichtbar und unsichtbar zur Geltung!“ Beide sprachen noch über ihre Erlebnisse und wurden immer Vertrauter. Anita ging in die Küche und wollte noch einen Tee zubereiten.Dabei fiel etwas klirrend herunter, und Hansi schaute sofort nach Anita. Anita suchte die Scherben einer Tasse beisammen. Diese wurde im Abfall entsorgt, und um eine neue Tasse aus dem Schrank zu nehmen, musste Anita sich etwas Recken. Hansi stand hinter ihr und konnte sehen, das Anita kein Höschen an hatte. Hansi nahm Anita von der Seite im Arm und fragte:“ Trägst du keine Unterwäsche, und streichelte ihren Hintern…!“ Anita schmiegte sich an Hansi und sagte:“ Für andere Ja, für dich nicht…!“ Ihre Blicke trafen sich und Küssten sich. Ihre Zungen fochten einen Kampf aus. Anita nestelte am Bund von Hansi und suchte seinen Pinn. Hansi spürte ihre zarte Hand, sein Pinn wurde hart. Anita wollte sich hinknien. Hansi hielt sie Fest und sagte:“ Nicht hier…!“ Hansi nahm Anita, hob sie hoch und ging zum Sofa in der Stube. Dort legte er sie ab, und dabei fiel seine Hose. Anita sah mit leuchtenden Augen sein Lümmel und leckte ihn. Hansi streichelte Anita an den Busen, und er merkte dass ihre Warzen hart waren. Anita vollendete ihr Werk, indem sie Alles von Hansi schluckte, und es war sehr viel.Beide schauten sich an und Küsten sich erneut. Anita streifte ihr Gewand ab und Hansi befreite sich auch von seiner Restkleidung. Wieder Küssten sich die Beiden und Hansi wollte Anita auf seinen Pinn setzen. Anita sagte:“ Noch nicht Hansi, es fehlt noch ein Kondom…!“ Anita griff Hansi an den Pinn und zog ihn Richtung Schlafzimmer. In ihrem Nachtschrank hatte Anita ihre Gummitüten und streifte Hansi eine Über. Hansi saß auf der Bettkante und Anita kletterte mit gespreizten Beinen auf Hansi. Anita hatte eine schöne glatte Muschi, sie war ohne Haare. Beide schauten sich an und Küssten sich wieder, dabei suchte Anita den Lümmel von Hansi und führte ihn in ihrer Vagina ein. Sie stockte kurz, stieß ein Aaahh aus, und schob sich dann weiter auf Hansi. Hansi spürte ihre enge und Wärme, welche ihn noch geiler machte. Anita ritt auf Hansi und Küsste ihn verlangend. Dann erstarrte sie. Hansi hielt sie fest und schoss sein Samen in das Kondom. Anita war Geschafft und legte sich auf Hansi. Hansi streichelte sie und sagte:“ Anita, du fühlst dich herrlich an…!“ Anita drückte sich an Hansi und flüsterte:“ Hansi, Fick mich nachher noch einmal, es war so schön…!“ Beide blieben noch eine Zeit lang beisammen und lösten sich. Beim lösen erblickte Hansi Blut am Kondom, und bemerkte, das sein Schoß mit Blut verschmiert war. Anita, habe ich da etwas kaputt gemacht bei dir, schau mal, hier ist alles voller Blut. Anita legte die Arme um Hansi, und sagte:“ Du Dummerchen, du warst der erste, der mir gefiel, und du solltest auch der erste sein, der mich zur Frau macht, dabei entfernte Anita das Kondom von Hansis Lümmel. Hansi war Baff, und wollte von Anita wissen, warum er…!“ Anita sagt zu Hansi, dass sie ihn schon immer bewundert hatte, auch damals in der Schule… und Petra hat ihr auch so einiges Erzählt. Ja, meine Schwester Petra…!“ Anita nahm das Kondom und wickelte dieses in ein Papiertuch, und sagte zu Hansi das sie sich erst etwas reinigen möchte. Hansi sagte zu ihr:“ O.K. Anita, darf ich mitkommen…!“ Anita faste seine Hand und zog ihn mit zum Bad. Im Bad stellte sich Anita in die Dusche, und spülte sich ihre Muschi aus. Hansi stand dort neben ihr, und reinigte seinen Pinn. Mit Steifen Glied stand er neben ihr und streichelte Anita über den Rücken. „Anita“, ich könnte dich von hinten so vernaschen sagte Hansi. Anita schaute Hansi an und sagte:“ Mit oder ohne Kondom…!“ Hansi sagte:“ Wie du willst, aber wenn du keine Pille oder so nimmst, dann brauchen wir ein Kondom…!“ Anita sagte darauf:“ Ich nehme die Pille, aber beim ersten Mal, wollte ich es lieber mit Kondom . Hansi war etwas Irritiert. Anita hielt den Wasserstrahl noch einmal in ihrer Muschi, und es kam kein Blutwasser mehr aus ihrer Muschi. Anita stieg aus der Dusche und beide trockneten sich Ab.Hansi rubbelte Anita den Rücken, legte von hinten das Badetuch um den Rumpf und nahm ihre Brüste in der Hand um diese zu Trocknen. Anita schmiegte sich an Hansi und sagte:“ Hansi, du bist so sanft und Zärtlich, ich liebe das…!“ Hansi verschränkte die Arme um Anita und drückte sie an sich. Anita befreite sich von Hansi und sagte:“ Komm lass uns nochmal ins Schlafzimmer gehen…!“ Im Schlafzimmer legte sich Anita aufs Bett. Hansi beugte sich über ihr und streichelte ihre Brustwarzen. Er Küsste sich herunter zum Bauchnabel, und verweilte mit seinen Küssen auf dem Schambein. Anita öffnete ihre Beine und Hansi leckte über ihre Schamlippen und mit der Zungenspitze berührte er ihren Kitzler. Anita stöhnte vor Wonne und stammelte, immer wieder:“ Hansi, Fick mich, steck ihn rein, ich brenne vor Geilheit…!“ Hansi leckte ihren Kitzler, bis sich der Saft ihrer Muschi im Geschmack änderte. Erst jetzt bestieg Hansi, Anita, die ihre Beine schon in den Himmel streckte und ihn mit gespreiztem Schoß erwartete. Hansi glitt mit seinem Pinn in die heiße Anita. Anita legte die Beine um Hansi und zeigte ihm ihre Bereitschaft. Beide Rammelten sich gegenseitig in Extase. Hansi drehte sich auf den Rücken und hob Anita auf sich drauf, so dass Anita auf Hansi wieder reiten konnte. Wieder ritt Anita mit kreisender Hüfte auf Hansi. Hansi hatte beide Brustwarzen in der Hand. Beide waren wieder kurz vorm Orgasmus. Anita hechelte und Stöhnte ihren Orgasmus heraus. Hansi spritzte seine Ladung Sperma in Anita. Durch den Spermastrahl der ihre Gebärmutter ausspritzt, bekam Anita unmittelbar einen weiteren Orgasmus der ihre ganze Kraft erforderte. Anita sackte schweißgebadet auf Hansi zusammen. Hansi küsste ihr die Stirn. Anita hechelte immer noch etwas und hob ihren Kopf, rutschte ein Stück nach oben, küsste Hansi , und Borte Ihre Zunge in seinem Mund. Beide waren in diesem Moment eins. Beide lagen auf dem Bett wie ein Sandwich.Nach einer Weile fragte Hansi nach der Uhrzeit. 23,45 Uhr sagte Anita…!“ Oh, sagte Hansi:“ Ich muss morgen um 8 Uhr im Büro sein. Anita sagte:“ Morgen ist Donnerstag, da habe ich um 11 Uhr Baustellenabnahme in Nordhorn…!“ Ja sagte Hansi:“ Da hat uns die Realität zurück…!“ Beide quälten sich aus dem Bett, da keiner von ihnen sich trennen wollte. Anita sagte zu Hansi:“ Wenn du ganz lieb bist, Hansi, kommst du Freitag um 18 Uhr zu mir. O.K. sagte Hansi, ich kann es kaum erwarten, deinen kleinen Hintern wieder zu streicheln und küsste Anita. An der Haustür gab es noch einen Abschiedskuss und es war 0.45 Uhr als Hansi zu Hause war. Hansi ging an Petras Zimmer vorbei, die schon Schlief, aber ihre Nachtischlampe noch nicht ausgemacht hat. Er legte sich in sein Bett und träumte von Anita.Am Donnerstagmorgen, gegen 6.30 Uhr, wurde Hansi von Jutta mit einem Kaffeeduft geweckt. „Nah“, du kleiner Stecher, späht geworden Gestern…!“ Ja sagte Hansi, ich war gestern mit der kleinen Anita zusammen. Oh fragte Jutta, mit der kleinen Holtmann, und wie war sie…“ Ganz gut sagte Hansi…!“ Wie soll ich das verstehen, fragte Jutta…!“ Alles zu seiner Zeit Mama. Jutta grinste und sagte:“ Ich glaube du hast dein Pumpenloch gefunden…!“ So wie es aussieht, könntest du recht haben Mama. Petra kam an Hansi Zimmer vorbei und hörte das Gespräch. Sie stürmte auf Hansi los und Küsste ihn. He, he , Schwester nicht so stürmisch. Petra fragte Hansi, ob er mit Anita im Bett war. Hansi schaute zu Petra und sagte:“ Du kleine Ratte, du wirst dich doch mit Anita wieder treffen, und dann wird sie dir alles erzählen. Petra griff Hansi an der Wurzel und sagte:“ Hoffentlich gefällt dir Anita, wenn nicht, ich nehme dich sofort…!“ Jutta haute Petra mit der flachen Hand auf den Hintern.Hansi kaçak iddaa machte sich im Bad fertig damit er zur Arbeit fahren kann. Petra betrat das Bad. Hansi erblickte sie im Spiegel. Petra war Nackt, und stellte sich unter der Dusche. Da Petra ein Geiles Miststück war, stellte sie sich so hin, dass Hansi ihre Muschi sehen konnte, wie sie sich Masturbierte.Hansi bekam von hinschauen wieder eine Latte. Petra sah dieses und fragte Hansi:“ Ist die Mumu von Anita schöner, und schmeckt diese besser…!“ Hansi beendete seine Morgentoilette und griff in die Dusche und drehte das Kalte Wasser auf. Hansi war schon zur Tür heraus, als er ein kreischendes Geschrei hörte. Auf der Arbeit musste Hansi immer wieder an Anita Denken. Noch 1 Tag warten, dann sieht er sie wieder, und seine Rute machte sich auch schon auf der Suche…! In der Firma gab es auch weibliche Mitarbeiterinnen, die ihn nicht mehr reizten konnten. Zuhause sprach Jutta mit Petra über Anita. Petra erzählte Jutta, dass Anita eine Ausbildung als Architektin gemacht hat, und in der Altstadt in einem alten Haus ihr Büro hat. Jutta grinste und fragte:“ Seit wann Weißt du das von Petra…!“ Seit ca. 1 Jahr, und ich treffe mich immer sporadisch mit Anita. Anita fragte immer nach Hansi, und ich habe ihr einiges so von Hansi erzählt. Jutta fragte ob auch etwas von den Aktivitäten der Familie erzählt wurde. Petra sagte zu Jutta:“ Dieses ist ein Familiengeheimnis, und hat in Fremde Köpfe nichts zu suchen“ Gut sagte Jutta, mach dich fertig und lerne anständig bei Yvonne. Ich werde gleich erst einmal schlafen, ich bin froh wenn es Samstag wir, da habe ich meine Nachtschichten um.Petra traf bei Yvonne ein, und beide besprachen den Tagesablauf. Petra fragte Yvonne, ob sie schon mal einen dicken Kerl Massieren musste. Yvonne sagte zu Petra:“ Immer mit der Ruhe, du wirst schon einen bekommen…und woran dachtest, du kleine Geile Maus…!“ Ob man da noch etwas Extrageld machen kann, wenn bestimmte Körperteile Massiert werden, fragte Petra. Yvonne sagte zu Petra:“ Petra, mach erst einmal deine Ausbildung und wenn dieses geschafft ist, werde ich dir Zeigen wie Vaginal, und Genitale Massage durchgeführt wird…!“ Petra sagte dann zu Yvonne:“ O.K. ich bin da ganz Heiß drauf, wenn so eine dicke Frau, oder dicker Mensch ihren Orgasmus bekommen…!“ Yvonne Grinste und fragte Petra, was diese extra Leistung denn nach ihrer Meinung kosten solle. Petra sagte:“ Nicht allzu viel, so um die 25 bis 30 Euro…!“ Yvonne sagte darauf hin:“ Mal schauen ob der Nebenraum sich dafür eignet, ich muss mal mit dem Vermieter reden, hier neben an ist ein Raum, der über den Flur zu erreichen ist, es müssten zwar einige umbauten stattfinden, aber dann wäre der Raum separat zu Benutzen. Petra war zufrieden und schon kam eine Dame mit einem Rezept zur Massagen.Auf dem Nachhauseweg ging Petra sofort nach Rene. Sie erklärte Rene ihr Vorhaben, ob er sie dabei helfen würde dieses Abenteuer umzusetzen. Rene sagte zu Petra, zu welchem Zeitpunkt dieses geschehen sollte. Petra sagte:“ Yvonne wollte erst mit dem Vermieter sprechen, ob dieses überhaupt geht. Rene sagte zu Petra:“ Eine gute Entscheidung, ich muss sowieso morgen, Freitag, in den Ort, und dann schaue ich es mir mal an. Petra gab Rene einen Kuss und ging nach Hause. Rene überlegte sich die Sache, da er ja im Begriff war, das Haus zu Kaufen, da er dort nach einigen kleinen Umbauten noch 4 weitere Wohnungen hätte, und 2 Gewerbe Objekte hätte. Dieses wäre Yvonne mit ihrem Massagesalon und neben an den Kiosk. Das Objekt steht beim Amtsgericht schon zum 3. Mal zur Ausschreibung. Es soll 250 000 € kosten, damit der Besitzer seine Schulden bezahlen kann. Rene kennt den Besitzer und weiß, dass das Objekt schon mal begutachtet worden ist, aber nur 125 000 wert sei. Rene würde nur 130 000 € bieten, inklusiv aller Umschreibungen. Da fiel ihn Anita ein, und diese kann ja mal das Objekt begutachten, und dem Eigentümer eine Negative Expertise zukommen lassen. Vielleicht kann seine Nichte Anita da noch etwas Drehen, und Rene bekommt dieses Objekt noch Günstiger, und kann dann den Umbau mit dem Gewinn finanzieren.Rene fuhr in den Ort und schaute sich erst von außen das Objekt nochmal an. Er ging zum Büro von Anita, diese war nicht da, steckte einen Zettel in den Postkasten, mit der Bitte….“ Dringender Anruf erwünscht…“ Danach ging er zur Gemeinde um sich nach der Versteigerung zu erkundigen. Die Ausschreibung für die Versteigerung ist vor 6 Tagen wieder Ausgelaufen, es waren keine Bewerber für die dieses Objekt, die es interessiert hat, oder hätte. Der Sachbearbeiter sagte dann in Geistiger Abwesenheit zu Rene:“ Sollte die Nächste Versteigerung wieder Platzen, bekommt der Besitzer nur noch den Einheitswert, und den Bezahlt die Gemeinde…!“ Ja sagte Rene.“ Dann bekommt der Besitzer wahrscheinlich keine 100 000 €, und wird wohl mit ein paar Tausender zufrieden sein. „Nein“, sagte der Beamte, die Bewohner bekommen die Kündigung, und der Bau wird Abgerissen, und dort entsteht etwas Besseres für unsere Infrastruktur…!“ Rene lachte und sagte:“ Ein Kindergarten und Spielplatz für die Kinder, wenn die Eltern in der Altstadt Schoppen gehen…!“ Nein sagte der Sachbearbeiter:“ Auf dem gegenüberliegenden Gelände soll ein Busbahnhof entstehen. Im Kopf von Rene begannen sofort die Gehirnzellen zu Denken und sagte dann zum Sachbearbeiter:“ Ja, man brauch den Platz, um die Busse Abzustellen, und die Fahrgäste müssen ja ein und Auszusteigen. Rene wünschte den Sachbeamten noch einen guten Tag, und machte sich sofort auf den Weg zu dem Besitzer, den er einfach mal so Zwangsläufig besuchen wolle. Rene hatte an diesem Freitag Glück und traf den Besitzer in seinem Büro an. Rene fragte nach dem Haus, und der Besitzer sagte:“ Es ist schon Komisch 3 Versteigerungen, keine Angebote, was soll ich machen…! Ja , sagte Rene, da kannst du nur Abreißen und das Grundstück anbieten. Ja sagte der Besitzer, aber für das Abreißen muss ich Geld haben, und das Grundstück bringt auch nur 75 000 €. Ah, ha, wo her Weißt du das, fragte Rene…? Ich hatte ein Gespräch mit dem Sparkassendirektor…!“ „Booh“, sagte Rene, das ist aber Übel, beide sprachen noch über dies und das, und wünschten sich gegenseitig noch einen schönen Tag. Rene, fuhr sofort nach seinem Rechtsanwalt und sprach mit ihm über seine Neuigkeiten. Beide setzten ein Schreiben für ein Angebot auf, und der Rechtsanwalt wollte dieses sofort am kommenden Montag bei Gericht einreichen, gegen Unterschrift, damit keiner mehr sagen kann „ keine Bewerber“. Rene fuhr nach Hause und überlegte sich, wie man dort Geld machen kann. Er überlegte, den Kiosk könnte man als Wartestation erweitern mit Tische und Kaffee und Kuchen. Yvonnes Massagebude wäre gleich in der Nähe von der Bushaltestelle und trägt zur Lebensqualität bei. Aber erst möchte Rene abwarten und mit Anita sprechen. Aber auch wissen ob sein Angebot bei Gericht angenommen wird. Wenn ja, hätte er ein Super Schnäppchen gemacht, die ihm dann jeden Monat 1000 € und mehr Einbringen.Anita meldete sich noch am späten Nachmittag. Hallo Anita, sagte Rene…!“ Anita fragte:“ Hallo Onkel aus der 4. Generation, was kann ich für dich tun…! „Anita“, sagte Rene, das Objekt , dort wo Yvonne ihre Massagebude hat, und da wo der Kiosk drin ist, weißt du zufällig, wer daran Interesse hat…?“ Ja, warte mal, ich habe hier eine Anfrage zwecks umbau vom Sparkassendirektor, der dort eventuell eine Zweigstelle für die Bausparkasse Einrichten möchte, damit nicht alles über die Hauptkasse in der Stadt abgeschlossen wird…!“ Und fragte Rene zurück:“ Wer würde denn der Eigentümer des Gebäudes werden…die Sparkasse oder wer…!“ So wie das Aussieht der Sparkassendirektor Klaus Wichten. Und hast du ihm schon Pläne zukommen lassen…?“ „ Nein“, die liegen noch hier, warum…!“ Rene sagte in kurzen Sätzen wie ein Geschäftsfreund um sein Vermögen gebracht werden soll. kaçak bahis „Anita sagte“, wir müssen unbedingt reden. Rene machte sich immer noch Gedanken, wie der Sparkassendirektor das geregelt hat, das keine Bewerber sich für das Objekt gemeldet haben. Aber Rene wollte eine List anwenden, um den Misthaufen zu Sprengen. Da sein Rechtsanwalt ein Gebot abgibt, gibt Rene auch eins ab, über die Gemeinde. Mal sehen welches dort bei Gericht ankommt. Es war Freitagnachmittag, und Rene machte seine Hausmeisterrunde.Es war 18 Uhr, und Hansi stand mit einem Strauß Rosen vor Anitas Tür. Anita öffnete und sah nur die Rosen. Hansi schaute am Strauß vorbei, direkt in Anitas Augen. Anitas Augen füllten sich mit Tränen vor Freude, und konnte vor lauter staunen nicht sprechen. Anita zog Hansi die Tür herein und umarmte ihn mit einem Innigen Zungenkuss, dass es Hansi schon wieder kribbelte in seinem 3. Bein. Wieder schauten sich beide an, Küssten sich, und Hansi nahm Anita, hob sie hoch, trug sie ins Wohnzimmer. Anita holte tief Luft und sagte:“ Du bist Verrückt mir so schöne Blumen zu Schenken…!“ Hansi zuckte mit den Schultern und sagte:“ Für meine Liebe nur das Beste…!“ Anita holte ein Gefäß, und stellte die Blumen dort hinein. Neben bei fragte Anita nach Petra.Hansi antwortete mit der Gegenfrage:“ Hat dir meine Geile Schwester Petra, noch nicht alles Berichtet von mir…!“ Nein, meinte Anita, sie hat da so eine Idee mit der Massagebude, und Rene hat mich auch schon heiß gemacht …!“ Keine Ahnung meinte Hansi, was die wieder aushecken, und wieso Heiß gemacht…!“ „Nicht so“, du Dummerchen, sondern wegen Petra, Yvonne und dem Gebäude, wo Yvonne ihre Knetbude hat…!“ Anita, da kann ich dir nichts zu sagen meinte Hansi, ich sehe meine Schwester die letzte Zeit nur noch mit einem Buch herum laufen und Lernt Latein. Anita nahm Hansi in den Arm und Küsste ihn. Beide setzten sich auf dem Sofa und Kuschelten. Hansi merkte, das Anita wieder unter dem Kleid welches sie Trug Nackt war. Anita flüsterte zu Hansi:“ Hansi, streichel mich, und Fick mich in den 7. Himmel, ich bin so Geil…!“ Hansi Raffte ihr Kleid hoch, Anita tat den Rest, und schon waren beide wieder Nackt. Hansi nahm Anitas Beine, hob sie hoch, Küsste sich an den Innenbeinen herunter und suchte ihre Muschi. Diese leckte er und saugte ihre schmackhaften Saft, sodass Anita wimmerte vor Freude. Anita hatte eine Leckere Muschi, die viel Saft absonderte, und Hansi diesen zärtlich Schlürfte. Beide gerieten beim knuddeln in der 69 Stellung. Anita nahm Hansis Pinn, soweit es ging, in den Mund und bis in den Hals und schluckte. Anita wimmerte und stöhnte vor Freude, saugte an Hansi wurzel, als wolle sie ihm kein Tropfen überlassen. Hansi spritzte und Anita schluckte. Anita bekam dabei einen Orgasmus, der als Strahl aus ihrer Muschi kam. Beide waren erledigt von dieser Zärtlichkeit, kuschelten sich zusammen und Küssten sich, um den anderen zu Schmecken. Anita bedankte sich bei Hansi, dass er sie so schön verwöhnt hat, Hansi bedankte sich bei Anita, fürs Schlucken. Beide rafften sich auf und gingen in die Küche. Anita stellte Wasser an für Tee, und musste sich wieder Recken zu den Teetassen, da diese oben im Schrank standen. Hansi sah ihr Hinterteil und stellte sich hinter ihr. Er hob sie etwas hoch und fuhr mit seinem Schwert zwischen ihre PO backen. Anita nahm keine Tassen, und sagte zu Hansi:“ Von hinten kostet es Hundesteuer…!“ Hansi Sagte:“ Eine Frau die dieses zulässt, hat die Königsdisziplin der Liebe verstanden…!“ Anita, sagte:“ Bevor du mein König wirst, und ich deine Königin, lass uns ersteimal Tee Trinken…“ Beide Tranken erst einmal Tee um sich weiter im Schlafzimmer zu vergnügten. Anita legte sich neben Hansi und kuschelte sich in der Löffelstellung ein. Hansi streichelte ihre Brüste und spielte mit ihren Brustwarzen. Anita hatte seinen Lümmel zwischen den Po backen und spürte seine Manneskraft. Anita sagte zu Hansi:“ Es ist schön deinen Schwanz zu spüren, ich kann sogar deinen Puls war nehmen, wie er in deiner Lanze schlägt…!“ Ja sagte Hansi, ich spüre deine Schamlippen, wie sie vor verlangen zucken und wie sie ihre Hitze ausstrahlen, und dein Liebessaft alles geschmeidig hält. Anita streckte ihn den Hintern entgegen und sagte:“ Ich muss deinen Lümmel feucht halten, damit er nicht Scheuert. Beide Lachten sie, Anita dreht sich zu Hansi und Küsste ihn wieder verlangend. Anita legte ein Beine über Hansi, drehte sich in die Reiterstellung. Hansi nahm ihre Brüste und Küsste sie, saugte an den Warzen. Anita war so Geil auf Hansi, dass sie sich wieder auf seinen Schwanz setzte. Sie Küsste Hansi und suchte mit ihrer Muschi seine Eichel. Sie bewegte ihre Muschi so, dass sie die Eichel in ihrem Kitzler spürte. Anita flüsterte zu Hansi:“ Ich liebe dich, bitte Fick mich, spritz mich voll, ich brauche dein Saft…bring mich zum Orgasmus, damit ich in meiner Ohnmacht deine Liebe aufnehmen kann…!“ Hansi streichelte Anita über den Rücken und flüsterte ihr ins Ohr: „ Alles was du willst meine kleine, ich werde dich ausspritzen und abfüllen in all deine Löcher…!“ Anita richtete sich auf, Hansis Wurzel glitt in Anita. Anita begann zu Reiten, dass Hansi das Ende ihrer Muschi fühlen konnte, an seiner Eichel. Anita hechelte und wimmerte, sie schwitze vor Liebe und schaute Hansi dabei in die Augen. Ihr Blick war gierig nach Verlangen. Es dauerte nicht lange und Anita viel in einem anhaltendem Orgasmus. Hansi schoss ihr seinen Samen in die Muschi. Sie verdrehte die Augen und Zuckte nur noch auf Hansis Pinn. Sackte zusammen und kauerte sich an ihm fest. Nach ca. 10 Minuten atmete Anita wieder gleichmäßig und suchte sein Blick. Ihre Augen funkelten und Anita küsste ihn, als wolle sie Hansis Zunge nicht mehr hergeben. Langsam rollte Anita sich von Hansi, ihre Säfte sammelten sich bei Hansi zwischen den Beinen und Anita nahm ein Handtuch und legte Hansi trocken. Sie Putzte Hansis Sack trocken und Küsste zärtlich seinen Pinn. Hansi sagte zu Anita:“ Lass mich mal, ich müsste mal Pipi machen…!“ Anita grinste und sagte: „ Hast du da noch etwas drin…!“ Hansi stand auf und ging zur Toilette. Anita folgte ihn und stellte sich wieder in die Dusche und spülte sich sauber. Hansi sagte:“ Ich glaube, das könnte ich auch mal machen. Anita schaute Hansi an und fragte:“ Soll ich deinen kleinen Waschen…!“ Ja warum nicht, oder ich Pinkel dir ins Getriebe, und spüle dir so deine Gebärmutter aus. Anita lächelte, und sagt:“ Ja, versuch mal und hielt Hansi den Hintern hin. Hansi nahm seinen Halbsteifen Pin, drückte ihn zwischen den Schamlippen und Pinkelte. Anita kicherte und sagte:“ Hansi, das fühlt sich gut an, meine Ganze Muschi kribbelt, ich glaube ich bekomme einen Abgang. Wieder erstarrte Anita und hatte einen Abgang. Danach drehte sie sich um, Küsste Hansi, und sagte: „ Hansi, ich wusste nicht, das Ficken so schön sein kann, ich will es nur noch mit dir machen, dabei ging sie etwas in der Hocke. Aus Anita tropften einige Dicke Spermareste von Hansi aus der Muschi, mit etwas Orin. Anita lächelte und Pisste auch in die Dusche. Hansi nahm seine Hand hielt sie unter den Strahl, und lutschte seine Finger ab. Anita kräuselte die Stirn, grinste und fragte:“ Und schmeckt es…!“ Hansi sagte:“ Es schmeckt nach mehr, aber nicht heute…!“Beide Trockneten sich nach einer Dusche ab, und kuschelten sich ins Bett ein. Hansi hatte die ganze Nacht Anita in der Löffelstellung im Arm, und sein Pin lag zwischen ihren Po backen. Beide schlummerten zu einem Festen schlaf ein. Am Morgen wurde Hansi von Anita mit zärtlichen Küssen und einem Kaffee geweckt. Hansi öffnete die Augen und sah ein Lächelndes Gesicht. Guten morgen mein Hüter und Beschützer…haben sie gut geschlafen…!“ Hansi lächelte zurück und sagte:“ Sehr gut, und stellte fest, das Anita nur einen Tanga an hatte. Er raffte sich auf, nahm ein Schluck Kaffee und sagte:“ Anita kommst du bitte mal her…!“ Anita gehorchte, und Hansi küsste sie auf den Brustwarzen und dann auf den Mund, und sagte:“ Ich liebe dich, und die Nachte mit dir war wunder schön…!“Beide Kuschelten noch etwas im Bett und standen dann zum Frühstück auf.

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