Der Ski Urlaub – Teil 3

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Der Ski Urlaub – Teil 3Ich legte mein Handy weg und trank ein Schluck meines Drinks und blickte aufs Bett. Tina lag auf dem Bauch ein Bein angewinkelt und ihr perfekt geformter Hintern streckte sich mir entgegen. Ich betrachtete ihn genau. Man konnte die ganze Herrlichkeit sehen. Ihren Spalt der noch ganz feucht glänzte. Die feuchten Schamlippen die noch vor kurzem meinen harten Schwanz eng umschlungen hatten.Mein Blick wandert etwas höher und ich konnte ihre kleine Rosette sehen und ich dachte mir da muss ich rein. Der Anblick ihres perfekten Arsches und die kleine Rosette war überragend und machte mich wahnsinnig. Ich nahm noch einen großen Schluck und ging wieder zum Bett rüber und ließ mich direkt mit meinem Gesicht über ihrem Hintern fallen.Sie sagte „Na auch wieder hier, was machst du denn da unten?“. Ich sagte ihr das der kleine Künstler Zunge gerne noch eine Zugabe geben wollte. Sie antwortete mit einem breiten Grinsen „Na da bin ich mal gespannt ob er das von vorhin noch toppen kann”. Ich sagte das er das sicher schaffen wird.Ich war mir sicher das sie dachte, dass ich ihr nochmal ihren Kitzler von hinten lecken würde, doch das hatte ich nicht vor und ich dachte nur du wirst dich wundern.Ich fing an und küsste zärtlich ihren geilen Hintern und massierte ihn. Ihr gefiel es und sie stöhnte sanft. Nun fing ich an leicht mit meiner Zunge ihre Pobacken zu lecken was ihr noch mehr gefiel. Langsam begann ich immer näher in Richtung ihrer Rosette zu lecken und spreizte langsam ihre Pobacken auseinander, um dann zielsicher meine Zunge direkt auf ihrer Rosette zu platzieren.In dem Moment schrie sie auf, ihr Kopf schnellte nach oben und ihre Pobacken wollten sich zusammen pressen. Ich ließ jedoch nicht von ihrer Rosette ab und presste mit etwas mehr Druck ihre Pobacken wieder auseinander und leckte immer weiter an ihrer Rosette. Es gefiel Tina und langsam entspannte sie sich wieder und unter leichtem stöhnen ließ sie ihren Kopf wieder ins Kissen fallen.Ich kreiselte mit meiner Zunge um ihr geiles Arschloch und fing an mit meiner Hand ihren Kitzler zu massieren und Tina stöhnte wieder auf. Ich merkte das es sie geil machte und aus ihrer Grotte floss langsam etwas von ihrem Saft heraus. Ich schob kurz meine Finger in ihre Fotze zog sie wieder raus und schmierte ihr dann alles auf den Kitzler und massierte ihn weiter. Sie wurde immer geiler.Mit tuzla escort meiner kreisend und leckenden Zunge an ihrer Rosette und meinen Fingern massierend an ihrem Kitzler räkelte sie sich auf dem Bett. Ich fing nun an meine Zunge langsam ihn ihr Arschloch zu stecken und drang immer tiefer mit ihr ein. Tina zuckte und stöhnte ein weiteres Mal auf und seufzte leise „Oh Gott ja, deine Zunge ist der Wahnsinn. Steck sie mir in mein enges Arschloch.“ Und ich steckte meine Zunge immer tiefer in ihr Arschloch und massierte dabei immer schneller ihren Kitzler. Plötzlich merkte ich wie sich ihre Rosette verkrampfte, hörte wie ihre Finger sich ins Kissen gruben und sie unkontrolliert zu zucken anfing. Unter einem langen stöhnen bekam sie ihren nächsten Orgasmus.Nachdem sie sich wieder entspannt ausstreckte auf dem Bett wollte ich nun endlich meinen Schwanz in ihre Arschfotze stecken.Ich stand auf, ging zu ihrem Kopf und kniete mich auf das Bett so dass mein Schwanz direkt vor ihrem Gesicht hing. Sie fragte „Was soll das werden?“ und ich sagte das der zweite Künstler auch noch eine Zugabe geben wollte er aber dafür etwas Unterstützung aus dem Publikum benötigt. Sie fragte weiter „Und wie kann ich helfen?“ Ich antwortete ihr das sie meinen Schwanz hart und nass lutschen müsse. Ohne zu zögern richtete sie sich etwas auf spuckte auf meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen und die Spucke zu verteilen. Dann nahm sie ihn wieder ganz tief in den Mund und lutschte ihn bis er richtig hart wurde.Ich nahm meinen jetzt wieder harten Schwanz aus ihrem Mund, er stand wie eine eins und war richtig nass von ihrer Spucke. Sie schaute mich an und sagte „Bitte schön, hoffe es war richtig so“. Ich nickte und grinste und bewegte mich wieder zurück zu ihrem geilen Hintern. Sie lag auf dem Bauch und ich winkelte ihr ein Bein an und platzierte mich so dass ich mit meinem Schwanz genau vor ihrer Rosette saß. Ich legte ihn an ihre Rosette an und schob meine Eichel langsam in ihren Arsch.Ihr Kopf schnellte nach oben und ihr entwich ein leises Wimmern. Ich fragte ob alles ok ist und ob ich aufhören solle aber sie sagte nur „Ja alles gut aber mach am Anfang etwas vorsichtiger“. Ich passte also auf und schob ihr meinen Schwanz langsam in ihre Arschfotze. Immer ein Stück tiefer. Ich bewegte mein Becken vor und zurück und zog mein Schwanz beim zurück gehen ganz aus ihrem Arsch und tuzla escort bayan steckte ihn ihr wieder etwas tiefer rein. Sie stöhnte jedes Mal auf als ich wieder in sie rein stieß und sie krallte sich immer mehr mit ihren Fingern in das Kissen.Nach kurzer Zeit hatte sie sich an meinen dicken Prügel in ihrer Arschfotze gewöhnt und ich stieß ihn endlich bis zum Anschlag in ihren Darm rein. Sie jauchzte „Oh Gott ja, dein dicker Schwanz füllt meine ganze Arschfotze aus, es ist so geil eng. Fick mir meine geile Arschfotze richtig durch”. Mir gefiel was sie sagte und ich fing an immer fester zu stoßen. Sie geriet voll in Ekstase sie stöhnte vor Geilheit in das Kissen und krallte sich noch mehr mit den Fingern hinein.Ich stieß weiter rhythmisch in ihren Darm bis sie sich plötzlich aus dem Kissen hob ihren Kopf drehte und sagte „Komm schon du geiler Hengst, Fick mir meine Arschfotze richtig durch. Fick mich so hart wie eine kleine billige Schlampe. Fick mir hart meine Arschfotze. Ich weiß du willst sie hart ficken also nimm dir was du willst. Fick mich und spritz mir deine ganze Ficksahne in meine enge Arschfotze ich will deine Sahne in allen meinen Löchern haben. Komm und nimm dir einfach was du willst”.Tina war wirklich völlig in Ekstase so wie sie redete und ich dachte mir das ich das ausnutzen muss. Ich zog mein Schwanz aus ihrem Arsch dirigierte sie aus dem Bett zum Sessel und sagte sie soll sich davor knien und ihren Oberkörper auf die Sitzfläche legen. Ich stellte mich hinter sie rotzte nochmal ordentlich spucke auf ihre Rosette und ging leicht in die Knie so dass mein Schwanz wieder direkt vor ihrer Rosette stand.In dieser Position hatte ich mehr halt als auf der weichen Matratze und konnte so mehr Schwung holen zum stoßen. Mit der Hand setzte ich meine Eichel wieder direkt auf ihre Rosette und mit einem festen Stoß schob ich ihr mit einem Ruck meine dicke Lanze wieder bis zum Anschlag in ihre Arschfotze rein. Sie schrie und stöhnte „Ja jetzt gib es mir, Fick mich hart wie eine billige Schlampe und hol dir was du willst“.Jetzt war es langsam auch um mich geschehen und ich geriet auch völlig in einen Rausch. Ich rammte ihr meinen Schwanz immer und immer wieder so fest es ging in ihren Darm rein. Sie schrie, stöhnte und feuerte mich immer weiter an noch härter zu stoßen. Ich rammte ihr immer tiefer und schneller meinen harten Prügel in escort tuzla ihre Arschfotze und mein Sack klatschte laut gegen ihre nasse Fotze. Sie steckte ihre Hand zwischen ihre Beine und fingerte sich hart den Kitzler.Wie von Sinnen fickte ich ihren Arsch, mir lief der Schweiß die Stirn runter und meine Oberschenkel brannten von der Stellung wie Feuer. Langsam stieg mir der Saft in die Spitze und ich sagte ihr das ich gleich Abspritzen werde. Sie schrie „Oh Gott ja, Spritz mir deine heiße Ficksahne in mein enges Arschloch, Spül mir den ganzen Darm aus mit deinem Saft”. Nun konnte ich mich nicht länger zurückhalten und unter heftigen stoßen schoss ich ihr meine ganze Ladung meiner Ficksahne tief in ihren Darm rein. Als Tina merkte das ich gerade ihre Arschfotze abfüllte fing sie an zu zucken, ihre Rosette wurde immer enger und presste meinen Schwanz zusammen und sie bekam erneut einen Orgasmus. Wir stöhnten gemeinsam um die Wette und schrien unsere Geilheit heraus.Ich ließ mich neben den Sessel an die Wand fallen und Tina rutschte am Sessel herunter lehnte sich mit dem Rücken dagegen und legte ihren Hinterkopf auf die Sitzfläche so dass ihr Hals etwas gestreckt war. Als wir wieder zu Atem gekommen waren drehte Tina ihren Kopf zu mir und sagte „Wow das war richtig hart“ und schaute dann runter zu meinem Schwanz. „Hey der steht ja noch!” sagte sie weiter. „Da müssen wir doch noch was machen”. Ich sagte das sie ihn mir ja noch aussaugen könnte. Sie meinte „Gerne aber ich kann mich gerade nicht bewegen, ich fühle mich so richtig durchgefickt“.Kein Problem sagte ich, stand auf und stellte mich vor sie direkt mit meinem Schwanz vor ihrem Mund. Ohne was zu sagen öffnete sie ihn und ich schob ihr meinen Schwanz in den Mund und sie saugte mir den ganzen Rest aus der Eichel bis mein Schwanz ganz schlaff war.Ich stellte mich auf und schaute auf die Uhr. Es war schon 15 Uhr. Wir mussten uns beeilen damit wir vor den anderen an unserem Treffpunkt waren. Wir gingen noch gemeinsam Duschen zogen uns wieder die Skiklamotten an und fuhren zur Apre Ski Hütte. Wir trafen vor den anderen ein und bestellten schon mal einen Drink.Als die anderen eintrafen fragten sie uns wo wir gewesen waren und ich erzählte ihnen welche Strecke wir zurückgelegt hatten. Sie meinten das dass aber eine ganz schön lange Strecke war und ob es nicht anstrengend war. Tina antwortete „Ja das war richtig anstrengend, mir tut auch total der Hintern weh von der ganzen Sache“. Alle lachten. Tina schaute mich an grinste und zwinkerte mir zu. Wir feierten dann noch ausgelassen in der Hütte den ganzen Abend.

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